Ich lerne immer während dem Unterricht!
Ich pass einfach auf, was die Lehrer labern, mach auch mit. In Freistunden lese ich die Bücher. Hausaufgaben werden, wenn überhaupt, in Freistunden gemacht oder in maximal 10Minunten hingeschrieben.
Das Wichtigste sind ja eh die Arbeiten... Da ich täglich eine Busfahrt von knapp 40 Minuten vor mir habe, lerne ich während dieser Zeit auf meine Klausuren...
So mach ich das schon ganze 9 Jahre.
Super sind meine Noten jetzt in der 13. nicht (Schnitt etwa 10.6 Punkte = Note 2.1), aber ich hab wenig Streß.
Aber ich bin mit meiner "Lerntechnik"

wohl ne Ausnahme.
Ich würde empfehlen, mich in einen ganz ruhigen Raum zu hocken, wo keiner stört. An einen Tisch, der hell und freigeräumt ist. Dann sagt man sich: "Ich lerne jetzt dieses ganze Kapitel", und tut das, was auch passiert, egal wie langweilig es ist. Und das dann halt so oft am Tag, bis man jedes Kapitel, das bei der Arbeit abgefragt wird, durch hat. Und man fängt am besten so etwa 1 Woche vorher an zu lernen. Hat sich für mich als die beste Zeitspanne herauskristallisiert. Man hat in der Woche mehr als genug Zeit um sich alles mehrfach anzusehen und einzuprägen. So sitzt das Gelernte dann sicher im, naja vlt. nicht Langzeitgedächtnis, aber wenigstens nicht im Kurzzeitgedächtnis.
MfG
trxag