Ich denke schon das unsere Politiker glaubwürdig sind. ....
Zudem darf man nicht vergessen das in ner Demokratie viele Meinungen zählen bevor eine Entscheidung getroffen wird.
Ich habe meine Zweifel, dass wir in einer Demokratie leben.
Dabei denke ich einmal an die letzte in Berlin stattgefundene Volksabstimmung - schon im Vorfeld stand fest, daß ein nicht gewünschtes Ergebnis ignoriert wird.
Das zum Thema Demokratie in Deutschland.
Ist Euch schon einmal aufgefallen, das alle demokratisch regierten Länder durchweg kapitalistische Länder sind.
In diesen demokratischen Ländern gibt es steigende Armut, Arbeitslosigkeit, soziale Ungerechtigkeit u.s.w. - was ist dann so hervorragend an diesem Staatsgefüge.
Sollten nicht alle Menschen ein Recht auf ein würdevolles Leben, ohne die Almosen aus Harz IV und sonstiges, haben?
In den letzten Jahren haben unsere führenden Parteien doch eindeutig bewiesen, dass sie nicht in der Lage oder Willens sind, einen Staat zum Wohle aller Bürger zu führen.
Wie anders läßt es sich rechtfertigen, das Diäten und andere staatlichen Zuwendungen immer höher steigen und das bei einer gleichzeitigen Steigerung der Staatsverschuldung.
Jede Betrieb und private Haushalt hätte schon längs Insolvenz anmelden müssen.
Auch wenn sich Parteien sozial oder christlich nennen - heißt das noch nicht, dass sie danach handeln.
Charlo
Zusatz:
In einer Demokratie sollten alle Parteien die vom Volk gewählt werden und die 5 % Hürde erreichen, auch von anderen Parteien akzeptiert werden. Denn hier hat der Wähler eindeutig seine Stimme abgegeben.
Aus diesem Grund ist das ganze Palaver gegen "Die Linke" ein Verstoß gegen demokratische Grundsätze.
Hier offentbart sich ganz deutlich, dass es nur um Macht geht, denn die Linke gefährdet bestehende Machtverhältnisse.
Eine Politik zum Wohle des Volkes und im Sinne der Mehrheit würde das Problem der Machtkämpfe unter den Parteien schnell lösen.