Windows 10 Creators Update: Microsoft bestätigt Release-Termin Win10 

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Windows 10 Creators Update: Microsoft bestätigt Release-Termin
Für Windows 10 steht mit dem Creators Update die nächste große Aktualisierung an. Microsoft bestätigt nun vorherige Gerüchte um den Release-Termin.

Microsoft hat bekannt gegebenen, dass Nutzer schon vor dem offiziellen Release am 11. April an das Creators Update für Windows 10 kommen können. Ab dem 5. April ist eine neue Version des Update-Assistenten verfügbar, der Nutzer den manuellen Download und das Aktualisieren auf eigene Faust unabhängig von Windows Update und vom Windows-Insider-Programm ermöglicht. Die Bekanntgabe mit weiteren Infos finden Sie auf dem Windows-Blog.

Release ab 11. April
Windows 10 Creators Update: Manueller Download ab sofort möglich
Für Windows 10 steht das Creators Update an. Der Release über Windows Update beginnt ab 11. April. Ein manueller Download ist ab sofort möglich.


Am Mittwoch hat Microsoft den Download für das Creators Update von Windows 10 freigegeben. Auf dieser Microsoft-Webseite können Sie entweder neue Versionen des Windows-Update-Assistenten und des Media-Creation-Tools laden. Oder Sie nutzen gleich den Download offizieller ISO-Dateien und wagen sich an eine saubere Neuinstallation des Systems. Denken Sie in jedem der Fälle an ein umfangreiches Backup Ihrer Daten.

Originalmeldung vom 31. März:

Microsoft hat bekannt gegebenen, dass Nutzer schon vor dem offiziellen Release am 11. April an das Creators Update für Windows 10 kommen können. Ab dem 5. April ist eine neue Version des Update-Assistenten verfügbar, der Nutzer den manuellen Download und das Aktualisieren auf eigene Faust unabhängig von Windows Update und vom Windows-Insider-Programm ermöglicht. Die Bekanntgabe mit weiteren Infos finden Sie auf dem Windows-Blog.

Originalmeldung vom 30. März:


Microsoft hat den Release-Termin für das Creators Update von Windows 10 bestätigt. Demnach beginnt ab dem 11. April (der nächste Patch Day) der Rollout für die nächste große Aktualisierung nach dem Herbst- (Ende 2015) und dem Anniversary Update (Mitte 2016). Wie schon zuvor wird Microsoft den Download über Windows Update in Wellen freischalten. Somit werden nicht alle Nutzer direkt das Creators Update erhalten. Wer nicht warten kann, für den haben wir hier einige Tipps.

Wahrscheinlich wird Microsoft zeitnah eine neue Version des Media Creation Tools veröffentlichen, das Rechner mit dem Creators Update aktualisiert oder gleich die passende ISO für eine saubere Neuinstallation per DVD oder USB-Stick herunterlädt.

Eine mutmaßlich neue Version des Tools, das Windows 10 auf den Stand des Creators Update bringt, kursierte bereits in den vergangenen Tagen - genau wie englischsprachige ISO-Dateien. Findige Nutzer entdeckten die entsprechenden Downloads für das Windows 10 Creators Update auf Servern der Redmonder. Hier hat Microsoft den Zugang jedoch wieder gesperrt.

Ähnlich wie während der Gratis-Update-Phase von Mitte 2015 bis Mitte 2016 und auch bei weiteren Downloads über Windows Update gibt es Möglichkeiten, ein Windows 10 Update erzwingen zu können. Dabei läuft die Aktualisierung vollständig über Windows Update. Sie müssen keine zusätzlichen Tools zur Hilfe nehmen oder den umständlichen Weg über ein Clean Install gehen.

Was bringt das Creators Update?

Microsoft legt den Fokus des nächsten großen Updates auf den Kreativbereich. Windows 10 wird 3D-Technologien implementieren, damit Designer Objekte schneller erstellen, bearbeiten und teilen können. Edge und Powerpoint bekommen dazu eine passende Unterstützung.

Mixed-Reality (Stichwort: Hololens) ist ein weiteres wichtiges Stichwort. Hier möchte Microsoft eineeinheitliche Basis schaffen und mit zusätzlicher Hardware Augmented-Reality-basiertes Arbeiten ermöglichen. Weitere wichtige Punkte sind mehr Kontrolle bei Windows Updates, mehr Sicherheit mit dem Windows Defender Security Center.

31.3.2017 von The-Khoa Nguyen

Quelle
: Windows 10 Creators Update: Manueller Download ab 5. April - PC Magazin
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
@Dracul1593: Das ist gratis, wie auch das letzte große Update..

Windows 10 Creators Update im Test
Auf diese Neuerungen können Sie sich freuen: PCtipp führt Sie durch die wichtigsten Einstellungen des Creators Update und zeigt Ihnen, wie die Installation klappt.

von Simon Gröflin 04.04.2017

Der Ausrollprozess für das Creators Update von Windows 10 beginnt am 11. April. Damit Sie erst gar nicht lange nach den wichtigsten neuen Einstellungen suchen müssen, nehmen wir Sie an der Hand und zeigen Ihnen, wo sich die interessantesten Neuerungen offenbaren. Darüber hinaus haben wir einige Tipps, damit die Installation auch reibungslos über die Bühne geht. Das eigentliche «Upgrade» installiert sich nach dem bekannten Schema der früheren Gross-Updates. Nach dem Neustart bootet sich der PC in die Installationsumgebung.

Vor der Installation
Die offizielle Version dürfte auf Build 15063 (Version 1703) lauten. Zumindest war das die letzte Variante unserer Insider-Vorschauversion. Der Ausrollprozess erfolgt gestaffelt über Windows Update und kann bei einigen Anwendern länger dauern. Sie können sich aber schon jetzt auf die Update-Verteilung vorbereiten. Damit Sie zu den ersten gehören, rufen Sie dieser Tage am besten Windows Update schon einige Male auf, um die letzten noch fehlenden Patches vor dem Tag X zu erhalten. Andere Möglichkeiten: Wer das grosse Windows-Update früher einspielen möchte, kann das auch manuell, voraussichtlich ab dem 5. April, über den Update-Assistenten tun. Saubere Vollinstallationen werden demnächst über das hauseigene Media Creation Tool von Microsoft möglich sein. Wahrscheinlich werden die Redmonder dann ziemlich bald die neusten ISO-Dateien für das Programm bereitstellen, um Installationsmedien für DVDs und USB-Sticks anlegen zu können. Die 32-Bit-Version wird ca. 3,1 GB gross sein, die 64-Bit-Version kommt auf 4,1 GB. Die ISO-Datei ist für Anwender gedacht, die gleich eine saubere Neuinstallation durchführen möchten. Randnotiz: Bei einer kompletten Neuinstallation wird auch die Sprachbedienung mit Cortana möglich sein.

Speicherplatz einrechnen: Dem grossen Update sollten Sie etwas Platz einräumen. 15 GB Speicherplatz für die 32-Bit-Version brauchen Sie mindestens, bei der 64-Bit-Version setzen Sie besser mindestens auf 20 GB. Nicht mehr benötigte Tools entfernen Sie am besten über die Systemsteuerung mit dem Suchaufruf Deinstallieren. Windows 10 behandelt das Update wie ein Systemupgrade und wird nach der Installation für ein paar Monate eine mehrere Gigabyte grosse Backup-Kopie im Ordner Windows.old anlegen. Löschen Sie diesen Ordner vielleicht nicht gleich in den ersten Tagen nach dem Update, auch wenn sich mit der Tilgung des Backups einige Gigabyte an Daten einsparen lassen.

Sicher ist sicher: Sehr wichtige Dokumente und Dateien, die Sie keinesfalls verlieren wollen, sollten Sie auf alle Fälle trotzdem auf externen Speichermedien oder in der Cloud absichern. Man weiss ja nie.

Quelle: Windows 10 Creators Update im Test
 
Privatsphäre und Datenschutz
Windows 10 Creators Update: Diese persönlichen Daten sammelt Microsoft
Das Creators Update für Windows 10 vereinfacht Einstellungen für den Datenschutz. Microsoft hat bekannt gegeben, welche persönlichen Informationen gesammelt werden.

Das Creators Update für Windows 10 wird die umstrittenen Expresseinstellungen zugunsten einer einfachen Übersicht mit wenigen Schaltern entfernen. An der Übermittlung von Daten über den Nutzer und den eingesetzten Rechner ändert sich zwar wenig. Doch immerhin hat Microsoft nun in einem umfangreichen Dokument detailliert darüber Aufschluss gegeben, welche Daten jeder Windows-10-Rechner an die Hersteller-Server überträgt, welche Folgen Einschränkungen haben und wie das Update mit bisherigen Datenschutzeinstellungen umgeht.

Auf der angesprochenen Übersicht, die ab dem 11. April mit dem Creators Update für Windows 10 eingeführt wird, können Sie die Übertragung von Positionsdaten, individuelle Werbeanzeigen, Sprach- wie Schrifteingaben, Nutzungs- und Diagnosedaten unterbinden. Wer Windows 10 inklusive Creators Update frisch installiert, kann diese Schalter beim ersten Systemstart anpassen. Wer das Update über das bestehende Windows spielt, soll sich keine Sorgen um Änderungen bisheriger Einstellungen machen müssen.

Etwas versteckter in den PC-Einstellungen unter „Datenschutz“, „Feedback und Diagnose“ können Sie seit dem Start von Windows 10 auswählen, in welchem Umfang Microsoft system- und nutzungsbezogene Daten erhält. Steht der Schalter auf „Vollständig“, greift die komplette Liste, die Microsoft im TechNet veröffentlicht hat. Das umfasst Informationen zur Hardware, Systemeinstellungen, Positions- wie Verbindungsdaten, verwendete Apps, installierte Programme, welche Musik, Filme und Bücher Sie öffnen sowie Browser-Suchanfragen, Cortana-Eingaben und mehr.

Steht der Schalter auf "Einfach", übermittele Windows 10 nur die Daten, die Windows zum fehlerfreien Betrieb und für Problemlösungen benötigt. Das sind vor allem Daten über eingesetzte Apps, Fehlercodes und Systeminformationen. Microsoft soll dabei nur Daten erhalten, wenn es tatsächlich ein Problem gibt. Persönliche Informationen fallen dabei weg. Wer Microsoft also nichts Vertrauliches über sich verraten will, sollte den Schalter hier auf „Einfach“ stellen. Dazu sollten Sie unter Datenschutz auch den Schalter für „Spracherkennung, Freihand und Eingabe“ deaktivieren.

6.4.2017 von The-Khoa Nguyen


Quelle:
Windows 10 Creators Update: Diese persönlichen Daten sammelt Microsoft - PC Magazin
 
Windows 10
Creators Update: Microsoft warnt vor manueller Installation
Wer das Windows 10 Creators Update manuell installiert, der riskiert PC-Probleme. Microsoft rät daher dazu, geduldig auf den Rollout zu warten.

Seit gut zwei Wochen ist der Rollout des Windows 10 Creators Update aka Redstone 2 in vollem Gange. Nach und nach werden Windows-10-Nutzer nun via Windows Update informiert, wenn ihr PC an der Reihe ist. Wer hier nicht warten will, der kann für das Windows 10 Creators Update den Download erzwingen. Das kann jedoch in Einzelfällen zu Problemen führen, wie Microsoft nun erklärt.

In einem Eintrag im offiziellen Windows-Blog rät Microsoft-Mitarbeiter John Cable zu Geduld. Denn wer das Creators Update manuell installiert, umgeht damit Vorsichtsmaßnahmen von Microsoft - und handelt sich womöglich unnötige PC-Probleme ein. Wie Cable erklärt, sammle das Windows-Team Team über den Feedback Hub jede Menge Rückmeldungen zum aktuellen Rollout. Sobald bei speziellen Rechnerkonfigurationen nach dem Creators Update in größerem Maße Probleme auftreten, blockiert Microsoft den Rollout für betroffene Geräte, bis das Problem gelöst werden konnte. Ein manuelle Installation des Windows 10 Creators Updates umgeht jedoch einen Großteil dieser Update-Sperren und ist daher mit Risiken verbunden.

Als Beispiel nennt Microsoft Probleme mit einer bestimmten Baureihe von Bluetooth-Chips des Herstellers Broadcom, die nach dem Creators Update zu Verbindungsproblemen führen. Hier hat Microsoft den Rollout an betroffene Rechnern vorerst gestoppt.

Feedback erbeten

Wer nach der Installation des Windows 10 Creators Updates auf Probleme stößt, den bittet Microsoft um Mithilfe. Rückmeldungen nehmen die Windows-Entwickler über die offizielle Feedback Hub App entgegen. Dort sind auch aktuelle Probleme gelistet und können diskutiert werden.

27.4.2017 von Manuel Medicus


Quelle:
Creators Update: Microsoft warnt vor manueller Installation - PC Magazin



Creators Update: Microsoft warnt vor ersten Problemen
Microsoft hat einen Fehler im Creators Update für Windows 10 entdeckt und rät Nutzern, auf die Verteilung des regulären Updates zu warten.
von Simon Gröflin 28.04.2017

Microsoft rät Nutzern, auf die Verteilung des regulären Creators Updates für Windows 10 zu warten, statt dieses manuell einzuspielen, wie Microsoft in einem aktuellen Blog-Beitrag schreibt. Über seine Feedback Hub App ist der Konzern aus Redmond auf einen Bluetooth-Fehler gestossen. Allerdings betrifft es hauptsächlich Anwender mit Convertibles und Notebooks, in denen ein Broadcom-Chip die Bluetooth-Verbindungen aushandelt. Funkperipherie wie Mäuse und Tastaturen könnten danach nicht mehr richtig funktionieren. Der Verbindungsaufbau finde zwar statt, erweise sich aber als instabil. Bisher sollen jedoch nur wenige dieser Nutzer die Aktualisierung über die Windows-Update-Zentrale bereits erhalten haben.

Besser warten

Microsoft hat sich entschieden, den Fehler zunächst zu korrigieren und erst dann den betreffenden Geräten das Creators Update bereitzustellen. Microsoft empfiehlt Nutzern daher, generell zu warten, bis ihnen das Update über die Aktualisierung des Betriebssystems angeboten wird, statt dieses manuell über den Update-Assistenten oder das Media Creation Tool einzuspielen – möglich war das bereits am 5. April.

Erst vor wenigen Tagen hat Microsoft bekannt gegeben, dass das nächste Gross-Update im September auf uns wartet, und dass es künftig zwei grosse Updates pro Jahr sein werden. Mehr Klarheit verschaffen die Redmonder inzwischen auch bei den Support-Zyklen.


Quelle: Creators Update: Microsoft warnt vor ersten Problemen
 
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