Hallo User
laut Microsoft soll ende Februar ein automatisches Update für Windows7 kommen das Raubkopien enttarnen soll (also das automatische herunterladen von W7 am besten deaktivieren) sofern man ein solches Betriebssystem auf seinem Rechner hat
habe es hier gelesen
http
/www.chip.de/news/Windows-7-Update-soll-Raubkopien-enttarnen_41491803.html
das ist der gesamte Text vom Link:
Microsoft will Raubkopierern an den Kragen: Der Redmonder Software-Konzern hat ein Update für Windows 7 angekündigt, das mehr als 70 bekannte Aktivierungs-Exploits erkennen und melden soll. Alle 90 Tage kontaktiert das Prüf-Tool dann die heimischen Server, um sich mit Updates zu versorgen.
Verteilung via Windows-Update
Das Update soll ab 16. Februar bei Microsoft herunterladbar sein und dann Ende Februar über das automatische Update-System verteilt werden. Die Installation des Updates ist allerdings freiwillig, Nutzer können es also ablehnen, wenn es im Windows Update erscheint. Verwendet man jedoch Microsofts empfohlene Security-Einstellungen mit automatischen Updates, dann landet auch dieser Patch ohne Zutun des Nutzers auf dem System.
Malware in Windows-Raubkopien:
Microsoft will mit dem Update laut eigener Aussage nicht nur Raubkopien identifizieren, sondern auch die Nutzer vor eventueller Schadsoftware schützen. Dazu wird eine Statistik angeführt, nach der 32 Prozent der im Umlauf befindlichen Windows-7-Raubkopien mit Malware verseucht sind.
Nervmeldungen auf dem Desktop
Bei gefälschten Windows 7-Versionen erscheint ein Warnfenster, in dem der Kunde Informationen oder Lizenzen anfordern kann. Der Desktop-Hintergrund wird schwarz, Desktop-Icons, Gadgets und Verknüpfungen funktionieren aber weiter. Regelmäßig wiederkehrende Erinnerungen und ein beständiges Wasserzeichen sollen den Kunden daran erinnern, dass er keine Original-Software nutzt.
Einfach weiterarbeiten
Auch eine gefälschte Windows-Kopie wird aber trotz Nervfenster weiterhin voll funktionsfähig bleiben. Die Anwendungen laufen einwandfrei und der Zugang zu persönlichen Informationen bleibt unverändert. Einzig Downloads bei denen Microsoft eine Echtheitsprüfung vorschaltet, wie bei Security Essentials oder Media Player, bleiben verwehrt.
Fest verdrahtet im Service Pack?
Microsoft betont zwar in der Ankündigung, dass das Update eine freiwillige Sache ist, Experten vermuten jedoch, dass es spätestens im nächsten Service-Pack integriert sein wird. Dann hilft auch das Abschalten des Auto-Updates nichts mehr, das sich in der Systemsteuerung unter dem Punkt "Windows Update" anpassen lässt. (cel/jg)
Sollte ein solches Thread bereits eröffnet worden sein, möchte ich den Moderator bitten dieses zuschließen
laut Microsoft soll ende Februar ein automatisches Update für Windows7 kommen das Raubkopien enttarnen soll (also das automatische herunterladen von W7 am besten deaktivieren) sofern man ein solches Betriebssystem auf seinem Rechner hat
habe es hier gelesen
http
/www.chip.de/news/Windows-7-Update-soll-Raubkopien-enttarnen_41491803.htmldas ist der gesamte Text vom Link:
Microsoft will Raubkopierern an den Kragen: Der Redmonder Software-Konzern hat ein Update für Windows 7 angekündigt, das mehr als 70 bekannte Aktivierungs-Exploits erkennen und melden soll. Alle 90 Tage kontaktiert das Prüf-Tool dann die heimischen Server, um sich mit Updates zu versorgen.
Verteilung via Windows-Update
Das Update soll ab 16. Februar bei Microsoft herunterladbar sein und dann Ende Februar über das automatische Update-System verteilt werden. Die Installation des Updates ist allerdings freiwillig, Nutzer können es also ablehnen, wenn es im Windows Update erscheint. Verwendet man jedoch Microsofts empfohlene Security-Einstellungen mit automatischen Updates, dann landet auch dieser Patch ohne Zutun des Nutzers auf dem System.
Malware in Windows-Raubkopien:
Microsoft will mit dem Update laut eigener Aussage nicht nur Raubkopien identifizieren, sondern auch die Nutzer vor eventueller Schadsoftware schützen. Dazu wird eine Statistik angeführt, nach der 32 Prozent der im Umlauf befindlichen Windows-7-Raubkopien mit Malware verseucht sind.
Nervmeldungen auf dem Desktop
Bei gefälschten Windows 7-Versionen erscheint ein Warnfenster, in dem der Kunde Informationen oder Lizenzen anfordern kann. Der Desktop-Hintergrund wird schwarz, Desktop-Icons, Gadgets und Verknüpfungen funktionieren aber weiter. Regelmäßig wiederkehrende Erinnerungen und ein beständiges Wasserzeichen sollen den Kunden daran erinnern, dass er keine Original-Software nutzt.
Einfach weiterarbeiten
Auch eine gefälschte Windows-Kopie wird aber trotz Nervfenster weiterhin voll funktionsfähig bleiben. Die Anwendungen laufen einwandfrei und der Zugang zu persönlichen Informationen bleibt unverändert. Einzig Downloads bei denen Microsoft eine Echtheitsprüfung vorschaltet, wie bei Security Essentials oder Media Player, bleiben verwehrt.
Fest verdrahtet im Service Pack?
Microsoft betont zwar in der Ankündigung, dass das Update eine freiwillige Sache ist, Experten vermuten jedoch, dass es spätestens im nächsten Service-Pack integriert sein wird. Dann hilft auch das Abschalten des Auto-Updates nichts mehr, das sich in der Systemsteuerung unter dem Punkt "Windows Update" anpassen lässt. (cel/jg)
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:
, und ich muss auf 5 Rechnern die automatischen Updates auschalten xD