Wohin soll das noch führen?

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simon

Servus Gemeinde,
Hier:Rösler will Kassenpatienten zur Vorkasse bitten hat unser Gesundheitsminister wieder eine tolle Idee.
Ich frag mich wo der Haken an der Sache ist, mal abgesehen davon, das viele das Geld garnicht vorstrecken können.
Und wie soll das dann aussehen ? Ich strecke 1000 Euro vor und bekomme 400 Euro wieder ?!?!
Ich denke wenn das wahr werden sollte, ist es Zeit die da oben "davon zu jagen". Das ist schon lange nicht mehr feierlich....
LG simon
 
Auch eine Möglichkeit, die "Unterschicht" abzuschaffen, wenn sie das Geld nicht haben, läßt man sie einfach verrecken :-(

Meiner Meinung nach gehören die schon längst davongejagt!
 
die leute sollten anfangen auf die strasse zu gehn, ich bin chronisch krank und es geht eh schon viel geld wegen medikamente drauf.Ich bin zwar kein Hartz 4 empfänger, aber die
5 euro mehr für hartz 4 empfänger, einfach lächerlich!!!!!!!!!!!!
 
Wohin das führen wird?
1. Abschaffung der Pflicht zur Krankenversicherung = 100 % Befreiung des Arbeitgebers vom Arbeitgeberanteil; gleichzeitig wird für den Privatmann eine Verpflichtung zur Selbstversicherung bestimmt ;)
2. Durch die Vorauskasse stellt de Arzt eine Rechnung wie für einen Privatversicherten.... mit seinen Preisen :)
3. Wird für den Beschäftigten unter dem Strich das ganze teurer, weil er alleine bezahlt :D

Liebe Grüße
Carmen
 
Das Hauptproblem besteht darin, dass die komplexe Medizin, die sich natürlich auch immer weiter entwickelt, nicht allein durch Beiträge finanzierbar ist. Lösungen wie sie unser Gesundheitsminister plant, taugen deshalb nichts. Einkommensbezogener Kassenbeitrag und zusätzliche Finanzierung über die Steuern ist eine mögliche Lösung.

Letztendlich müssen die selbstständigen niedergelassenen Ärzte in ein Angestelltenverhältnis übergeführt werden, wie das bei den Kliniken der Fall ist. Es geht eben nicht mehr, dass man jeden Handschlag einzeln abrechnet, sondern man bezahlt eben einen Stundenlohn, wie dies bei Krankenhausärzten ja üblich ist. Das wird auch Geld sparen.....
 
Eine andere Lösung bzw. ein anderer überlegenswerter Ansatz wäre
meiner Meinung nach folgender:

ALLE, aber wirklich alle müssen sich gesetzlich Krankenversichern!
Sonderleistungen könnten von mir aus weiterhin ZUSÄTZLICH privat
versichert werden.

Man kommt sich doch ver..scht vor! Die Allgemeinheit der gesetzlichen
Krankenversicherten kommt für den Betrieb und Unterhalt unseres
"Gesundheitswesens" wie z.B. Krankenhäuser etc. auf..
Nutznießer sind dann im Anschluss die privat versicherten, die
dann bevorzugt behandelt werden (Termine etc.)

Müssten unsere Krankenhäuser allein von den privat Versicherten existieren,
die sie so hofieren, könnten Sie gleich die Hütte(n) dicht machen.

Oder anders gesagt: Wer (den größten Teil) bezahlt, bestimmt die Musik.

Irgendwann bringt der berühmte Tropfen das Fass zum überlaufen,
und "unsere" Politiker wundern sich dann warum soviele menschen auf den
Strassen sind, und verstehen das böse Volk nicht mehr

LG
snowflake
 
Nutznießer sind dann im Anschluss die privat versicherten, die
dann bevorzugt behandelt werden (Termine etc.)

1. Ist das mit der Bevorzugung schon lange nicht mehr so, wie noch vor Jahren ;)
Zumal die Bevorzugung damit zusammenhing/-hängt, dass die Ärzte für Privatversicherte ganz andere Kostensätze berechnen (um einiges höher) und es somit so ist, wie in allen Lebensbereichen :D wer am meisten Kohle einbringt, der wird auch bevorzugt bewirtet.

2. hast du dich mal schlau gemacht, was ein Privatversicherter an Beiträgen zahlt und hast es mit den Beiträgen gesetzlich Versicherter verglichen?

Wenn nicht, dann mach das mal :D da setzt du dich nämlich ganz schön auf den Po ;) und die Beiträge zahlt der aus eigener Tasche, nix mit "Arbeitgeberanteil" o.ä.

--------------------

zum eigentlichen Thema: Ich halte es für sozial sehr bedenklich, auch die gesetzl. KV zu Vorauszahlung "zu zwingen", da dies für einen Grossteil der Bevölkerung (fast für alle Arbeitnehmer der "freien Wirtschaft" im unteren bis mittleren Lohnniveau) nahezu unmöglich ist, in Vorkasse zu gehen.

Beispiel (eigenes) 3x Zahnarzt (innerhalb 3 Wochen),
5 Zähne = 2 Rechnungen 1x ~750 Euro, 1x ~1400 Euro = 2150 Euro in 3 Wochen

Und das waren alles Arbeiten zur Zahnerhaltung, die zu 100% von der Kasse getragen werden, kein Zahnersatz o.ä., kein Schickimicki

Wie soll eine "Normalverdiener"-Familie das gebacken kriegen :confused:
Da kommt selbst ein gut verdienender Privatversicherter ins Schwanken

Autoverkauf wegen Zahnarztbesuch?

Alles wieder unausgegorenes Gelaber, jenseits aller Realität, weil abgehoben, jede Bodenhaftung verloren, fern der Basis ... und das von einem Rösler, der (im Vergleich zu Politikerkollegen) weder lange genug "dabei" ist um so abzuheben, noch in einem Alter ist, wo man Bedenken weger seiner Gesundheit (;)) hegen müsste.


mit nachdenklichen Grüssen,
NeHe
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Als "junger" Mensch bezahlst Du sogar weniger bei den privaten,
aber im "Alter" wird es erbärmlich teuer dort..

LG
snowflake
 
Ja eben ;) und ... gehen wir (global-gesellschaftlich gesehen) nicht schäbig genug mit unseren Alten um? Müssen wir sie im Alter, nachdem sie für uns die Renten erwirtschaftet haben, nun auch noch ohne medizienische Grundversorgung auf den Tod warten lassen?

Obwohl das auch schon wieder ein Thema für sich wäääre ... :( denn – mal ehrlich – welcher
Otto-Normal-Verbraucher hat denn heut noch Lust, alt zu werden?
Welcher freut sich denn wirklich auf den verdienten Ruhestand?
 
Hallo NeHe!

Die "obere" Kaste unserer Gesellschaft hat es an sich gut verstanden,
dass das Volk sich selbst spinne Feind geworden ist. Es beginnt mit
den Hartz IV Sätzen (denen ich hoffentlich niemals ausgesetzt werde).
Das Volk spricht nicht: Scheiße verdiene ich schlecht, und mein Chef
vergoldet sich seinen "Allerwertesten"...
Nö.. Boach.. bekommen die bei Hatz IV viel.. Ohne was zu tun!
Fast so viel wie ich..

Es setzt sich in Lohndumping fort und endet in unserem Gesundheitswesen..

LG
snowflake
 
Vielleicht bräuchten wir mal wieder eine Jahrhundertreform im Gesundheitswesen. (Hatten davon bereits jede Menge von Frau Schmidt)
Auch Spaßvogel Rösler hat sich die Zähne an den Lobbyisten angeschlagen,
also dann wie immer ran an die, die sich nicht wehren, aber dafür auch noch Eintrittsgeld bezahlen dürfen.

dscheisie
 
Hallo,

die Leute denken doch schon gar nicht mehr ans Volk.

Das was der da vorgeschlagen hat, ist einfach eine Sauerei. Wieder ein Schwachsinnsvorschlag von einem "Mann", der absolut 0 Ahnung hat.

Klar, die "höheren Tiere" haben ja Geld und sind Privat Versichert, denen juckt das doch nicht!

Aber dem normalen Bürger wird mal wieder das Geld aus der Tasche gezogen!!!
 
Mit der privaten Krankenversicherung stehlen sich die Jungen Leute, die gut verdienen aus der Sozialgemeinschaft.

Und komischerweise, wenn diese Leutz oder ein Selbständiger dann arbeitslos wird, dann können wir für deren Krankenversicherung aufkommen, denn dann werden die auf unsere Kosten mit in die gesetzliche genommen.


Übrigens zahlt der Arbeitgeber in den meisten Fällen auch einen Anteil für die private Krankenversicherung. Diesen Anteil bekommt der Arbeitnehmer dann aber ausbezahlt und bezahlt selber seinen Versicherungsbeitrag. Das gilt auch für die freiwillig in der gesetzlichen Versicherten.
 
shodha #5 und Snowflake #6
haben einen altbekannten Lösungsweg dazu hier ja schon vorgeschlagen :)
Genau das wird ja übrigens schon in weiten Bereichen Europas, wie u.a. in der Schweiz, den Benelux- bzw. skandinavischen Ländern, auch schon so oder so mit kleineren Abweichungen erfolgreich und auch kostensparend umgesetzt.

Aber vor diesen Lösungen hat das Schicksal wohl eher die Abschaffung des sich krebsartig ausbreitenden Lobbyismus gesetzt.
Manche nennen es inzwischen ja auch schlicht und einfach auch nur noch Korruption,
denn mit "verantwortungsvoller" Interessenvertretung hat Lobbyismus hierzulande heutzutage wohl kaum (oder nur noch selten) etwas zu tun.

dscheisie schrieb:
Spaßvogel Rösler hat sich die Zähne an den Lobbyisten angeschlagen
Der Spaßvogel bist hier wohl eher DU :)
Rösler setzt hier nur konsequent das um, was ihm Lobbyisten der Pharmaindustrie und der übrigen "Interessen"vertretungen in "seinem" Ministerium in die Gesetzes"vorlagen" "diktiert haben.
Wer glaubt ihr denn bitte, ist an diesen Vorlagen direkt und zudem noch von Lobbys bezahlt beteiligt? :(

Schaut Euch einfach mal die Historie von Philipp Rösler
oder die Familienvita BM "von der Leiden" -> Ernst Albrecht (div. "Macht"posten) doch mal (noch) genauer (auch woanders) an....;)

Alle, die hier von "keine Ahnung" schreiben, sollten sich selbst an den Kopf fassen :D (Das mein ich gar nicht böse, aber vllt. hilft's ja zukünftig, z.B. bei Wahlen :)

Was nämlich Unsereinem zeitweilig wie "Ahnungslosigkeit" vorkommt,
ist nichts anderes als wohl abgewogenes Kalkül:
Mein schluckt hier und da auch mal eine bittere "Pille",
(zum "Vorzeigen"), aber Schluss endlich bei solchen "Aktionen"
stimmt die Bilanz für "gewisse" Leute dann doch wieder.

Seien es jetzt Pharmakonzerne, Berufsgruppen wie Ärzte, Apotheker
oder eben (Energie oder Infrastruktur) Konzerne.

Wie das nur bloß immer zustande kommt :confused:
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:ööm:

muesli
 
Zuletzt bearbeitet:
Eine der besten Ideen, die je vom Gesundheitsministerium veröffentlicht worden sind.

Die Rechnung ist ganz einfach. Der Patient sieht die Rechnung und kann beurteilen, ob das was abgerechnet wurde auch tatsächlich gemacht worden ist.

Wer weiß, was Ärzte bei Kassenpatienten so alles abrechnen. Keiner sieht die Positionen, die der Krankenkasse in Rechnung gestellt werden.

Das Einsparpotential könnte enorm sein, wenn man die Rechnung vorher sieht. Diese Möglichkeit gibt es zwar schon seit längerer Zeit, Stichwort "Patientenquittung", aber vaon weiß doch kaum jemand etwas.

Die einfachere Möglichkeit, welche denselben Zweck erfüllt wäre die "Rechnungsprüfung". Dafür muss man nicht in Vorkasse gehen, sondern einfach nur die Rechnung an die Krankenkasse schicken und die vorher zu unterschreiben nach der Prüfung auf "sachliche Richtigkeit".

So kann man alles kontrollieren und trotzdem muss niemand in VOrkasse treten. Das wäre meine Idee dazu.
 
Die besten Ideen der FDP, sind die besten Sorgen der Zukunft!

Sowas von Weltfremd.

1. Um eine Rechnung präsentiert zu bekommen bedarf es nicht der Maßnahme, dass man in Vorkasse gehen kann..
2. Besagt der Vorschlag der FDP, dass man in Vorkasse gehen kann und deswegen die Rechnung sieht:eek:
3. Macht eine Rechnung keinen Unterschied zum Tarif den die Kasse bezahlt, weswegen bestimmt nur der Teil von der Kasse bezahlt wird den sie bezahlen müßen... den Rest kannst Du dann zusätzlich bezahlt haben.
4. macht es nur Sinn wenn Du die Kosten verschiedener Ärzte vergleichst... Du gehst dann zum Arzt der am wenigsten verlangt und nicht zum Arzt der es am besten kann. Schlau bist Du erst nachdem Du vom schlechteren / besseren Arzt behandelt worden bist.:)
5. Wenn alle Ärzte an die selben Konditionen gebunden sind... macht es keinen Sinn eine Rechnung zu bekommen... es würde Sinn machen wenn Du das Behandlungsprotokol unterschreiben müßtest, damit es dem Arzt bezahlt wird :D
6. Wird ein Rechnung ausstellender Arzt Dir die Vorkasse gerne abnehmen, weil er Dir dann eine Privatrechnung ausstellt mit Deinem Namen drauf, hihi... Du kannst Dich mit Deiner Kasse darüber einigen was sie denn bezahlen will davon...:weg: ich hoffe das es nicht allzu langwierig wird..:tata: bisher haben die Ärzte um Erstattung ihrer Arbeit mit den Kassen gekämpft... jetzt willst Du das für die Ärzte machen, mit dem Risiko auf Deinen Kosten sitzen zu bleiben?

Mann oh Mann, kein Wunder das so viele die FDP gewählt haben...
 
Zuletzt bearbeitet:
Zum Thema "Weltfremd" sage ich lieber nichts. Wärst nicht gerade der richtige Ansprechpartner dazu ;)

Zu den Punkten....

1. Habe ich etwas anderes behauptet? Ich schrieb ja, dass es auch ganz ohne Vorkasse gehen kann.

2. Jeder Patient "kann" sich heute bereits eine Patientenquittung geben lassen. Macht aber keiner, weil die Kasse ja eh bezahlt. Und wenn es dann teurer wird, wird eben gejammert. Man kann auch vorher mal kritisch hinterfragen.

3./4. Meines Wissens nach sind Ärzte sehrwohl an einen Honorarkatalog gebunden. Egel zu welchem ich gehe, das Honorar ist gleich. Lasse mich gerne vom Gegenteil überzeugen, aber bitte mit Quelle.

5. Ich bitte vielmals um Entschuldigung für die fälschlicherweise genutzte Bedeutung des Wortes "Rechnung". Im Normalfall steht auf einer Rechnung neben dem Preis auch die Leistung, für die der Preis xyz fällig wird. Ein Behandlungsprotokoll erfüllt natürlich denselben Zweck.

Das irgendwas zur FDP kommen musste, war ja schon klar. Somit kann man hier gleich die nächste Diskussion lostreten. Wenn du es irgendwann mal schaffst, ein Thema konsequent zu diskutieren, wirst du sicherlich auch hier etwas mehr Gehör erhalten.

Mein Bitte.... Bleib doch Bitte mal beim Thema und erspar uns allen diese sinnlosen Sticheleien. Und nein, ich wähle auch nicht GELB... :würg:
 
Wollen wir mal auf die Schnelle eine richtige Gesundheitsreform machen? Ich sag euch mal wie sie aussehen könnte.

1.) Eine Krankenkasse für alle und jeden, in die jeder einzahlt. 15,5 % von Herren wie Ackermann, Wiedeking, Albrecht usw. füllen die Kassen aber mächtig gewaltig. Wenn die Herren (und natürlich auch Damen) dann trotzdem lieber in eine Privatklinik nach Amerika düsen, kann uns das egal sein. Die können sich das bestimmt trotzdem noch leisten. ;)
2.) Sämtliche Krankenhäuser sind sofort wieder dem Staat zu unterstellen. Krankenhäuser müssen keine Gewinne oder Renditen für Privatpersonen erwirtschaften. Es reicht wenn Krankenhäuser kosten deckend arbeiten.
3.) Wiedereinführen von Polikliniken (auch Betriebspolikliniken)
4.) Flächendeckende Wiedereinführung von Gemeindeschwestern.
5.) Gesetzliche Grundlagen schaffen um gegen Medikamentenpreis Abzocke der Pharmakonzerne vorgehen zu können.
6.) Ein überprüfbares und vereinfachtes Abrechnungssystem einführen.
7.) Keinerlei Zahlungen aus Beträgen der Versicherten an irgendwelche Ärztekammern, Ärztevertretungen oder sonstige Lobbyverbände.
8.) Hohe Gefängnisstrafen und sofortiger Zulassungsverlust bei Abrechnungsbetrug. Das muss richtig Abschreckend werden.

Da gibt es sicherlich noch ein paar Sachen aber mir fällt jetzt so früh nix mehr ein. :D ;)
 
Es würde doch warscheinlich schon reichen, wenn wir einfach unsere lustigen 160 KK abschaffen würden....

Das ist doch relativ einfach und warum bitte sollen Privatversicherte mit in die Gesetzlichen einzahlen ?wieder diese typsiche Neidmentalität, "Der hat mehr, also muss er mir was abgeben!"
 
@ Mehlsack,
mit ein wenig Nachdenken und Recherche könntest Du Dir Deine "Frage" auch selbst beantworten...
Und die darauf folgende eigene "Antwort" ist zudem mehr als nur Spam :rolleyes:
[...] warum bitte sollen Privatversicherte mit in die Gesetzlichen einzahlen ?wieder diese typsiche Neidmentalität, "Der hat mehr, also muss er mir was abgeben!"
Antwort:
Weil diese privat Versicherten "auch" von der gesundheitlichen Infrastruktur wie Krankenhäuser etc.pp. profitieren, die übrigens zum Großteil aus den Einzahlungen der gesellschaftlichen Solidargemeinschaft finanziert wurden!
Mit Neid hat dies nichts zu tun.
Eher wohl mit einer ausgewogenen und "gerechten" Lastenverteilung.

Was in der Schweiz in so manch anderen europäischen Gesellschaften völlig selbstverständlich ist, soll also NUR in der BRD plötzlich "ungerecht" sein^^?

*kopfschüttel*

muesli
 
Ich finde es auch unmöglich, dass sich gerade die Leutz, die mehr verdienen, sich aus der Solidargemeinschaft stehlen dürfen.

Daher sollten alle Leutz als Grundversorgung in die gesetzliche einzahlen müssen. Und wer für sich etwas mehr tun will, der kann sich ja zusätzlich noch privat versichern.
 
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