Waffenrecht wird deutlich verschärft

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  • Waffenrecht wird deutlich verschärft

    Waffenrecht wird deutlich verschärft



    Die große Koalition hat sich auf eine deutliche Verschärfung des Waffenrechts verständigt. Die Änderungen gehen noch weit über den vom Bundesinnenministerium vorgelegten Gesetzentwurf hinaus.

    Das neue Waffengesetz, das der Bundestag an diesem Freitag verabschieden will, soll einen Beitrag zur Eindämmung der Gewaltkriminalität leisten, berichteten die Abgeordneten Gabriele Fograscher (SPD) und Reinhard Grindel (CDU) am Donnerstag. Es ist die zweite umfangreiche Verschärfung nach 2002. Damals reagierte der Gesetzgeber auf den Amoklauf eines Erfurter Gymnasiasten.

    Das neue Gesetz sieht zahlreiche Verbote vor. Diese betreffen täuschend echt aussehende Imitate von Waffen. Von diesen sogenannten Anscheinswaffen gibt es in Deutschland nach Schätzungen mehrere Millionen. In Notwehrsituation können Polizisten diese Imitate oft nicht von echten Schusswaffen unterscheiden. Das Verbot bezieht auch die meisten der sogenannten Softair-Waffen ein. Das sind Nachbauten von Waffen, bei denen mit Druckgas Plastikkugeln verschossen werden. Wer solche Waffen dennoch in der Öffentlichkeit mit sich führt, kann mit einem Bußgeld bis zu 10 000 Euro bestraft werden.

    Neu aufgenommen wurde in das Gesetz auch das Verbot, Messer mit einer feststehenden Klinge von mehr als 12 Zentimetern Klingenlänge in der Öffentlichkeit zu führen. Die 2003 in Kraft getretene Änderung des Waffengesetzes hatte bereits Butterflymesser verboten. Mit der neuerlichen Verschärfung reagiert das Gesetz darauf, dass Straftäter immer häufiger Messer einsetzen. Allein in Berlin wird 2007 die Zahl dieser Straftaten mit 1565 angegeben. 2006 waren es 1135.

    Das Mindestalter bleibt bei 12 Jahren. Die Koalition kam der Forderung von Schützenverbänden nicht nach, zur Förderung des Leistungssports das Alter auf 10 Jahre abzusenken. Die Abgeordneten forderten das Bundesinnenministerium auf, für eine einheitliche Anwendung der bestehenden Ausnahmeregelungen für das Schießen durch besonders qualifizierte Jungschützen zu erreichen.

    Die Gesetzesänderung sieht ferner ein Blockiersystem für geerbte Waffen vor. Danach dürfen ab dem 1. April 2008 Erben, die kein eigenes Bedürfnis wie Jäger oder Sportschützen nachweisen können, hinterlassene Waffen nur dann behalten, wenn diese mit einem technischen Blockiersystem gesichert sind.


    Thema:
    Kann durch eine Verschärfung des Waffenrechts die Gewaltkriminalität eingedämmt werden?

    Aus meiner Sicht jedenfalls nicht. Denn ich sehe keinen Zusammenhang zwischen Gewaltkriminatität und Waffenbesitz.
    Ursachen sollte man, meiner Meinung nach, mehr im sozialen Umgang miteinander suchen.

    :flag: Sagt Eure Meinung!


    Charlo
  • Charlo schrieb:

    Waffenrecht wird deutlich verschärft






    Thema:
    Kann durch eine Verschärfung des Waffenrechts die Gewaltkriminalität eingedämmt werden?

    Aus meiner Sicht jedenfalls nicht. Denn ich sehe keinen Zusammenhang zwischen Gewaltkriminatität und Waffenbesitz.
    Ursachen sollte man, meiner Meinung nach, mehr im sozialen Umgang miteinander suchen.

    :flag: Sagt Eure Meinung!




    Charlo



    Tut mir Leid, aber das ist ja mal wieder eine dumme Aussage.

    Ich hab keine lust jetzt wieder Statistiken rauszukramen, aber da gibt es Statistiken von der Regierung hier, die das belegen, dass es sehr wohl ein Zusammenhang gibt. Und hier in Texas ist das besonders schlimm.

    Willst mir doch wohl nicht Ernsthaft erzaehlen, dass wenn sich JEDER Idiot eine Waffe kaufen kann, es dann nicht vermehrt zu Schiessereien kommt?

    Also bitte...! Ist zwar schon zweit Monate her, aber da war hier ein Artikel in der Zeitung, dass zwei Maenner ne Schiesserei an der Tankstelle hatten, weil der eine den anderen sein Auto angerammt an oder so. Da hat der gleich die pistole gezueckt und los gings. Sowas wuerde ja wohl bei strengeren Waffengesetzen nicht passieren.... ne Schiesserei wegen sowas:depp:

    Gewehre kann man sofort kaufen ohne Test etc. und Handwaffen mit ner Lizenz, die etwa 1 Woche dauert, bis die durch ist, aber dann kann ich unbegrenzt und wann ich will ne Waffe kaufen. Also wenn ich sauer auf jemanden bin, geh ich halt mal los und kauf mir eine. Kann ja den Typen einfach umnieten, nicht wahr?

    Also sei Froh, dass das so in Deutschland ist.
  • Hm, man darf schon mit 12 Sportschütze werden? Interesant! Ich dächte nur mit 16? Praktisch, wenn man über sowas anchdenkt (und nien, nciht um eienn Amoklauf zu planen. Oh Moment, das SEK klingelt grad wiel ich ne CS-Map von meiner Schule spiele...)
    Unser gemeinsames Leben heißt Offenheit, Herzlichkeit, Freundschaft, Mut zum Widerstand und der Glaube, dass es immer besser wird.
    Wer so offen ist, muss Fragen stellen, kann lebensverachtende Verhältnisse nicht akzeptieren sondern muss sich wehren, muss kämpfen gegen die, die das Leben verachten und die, die davon profitieren!
  • Nun ich glaube aber nicht, dass für Softairs im Zusammenhang mit der steigenden Kriminalität neue Auflagen gemacht wurden..... Sondern wegen der Gefahr, die diese mit sich brinegn.

    Und was soll man zum Rest sagen? Ich kenne genug Leute, die Butterflys haben und Wurfsterne etc.pp. Und Woher? Italien, Frankreich, Spanien. Ich will hier nich andere Länder anprangern, sondern nur zeigen, dass es kein Problem ist, an Waffen heran zu kommen.

    Mir ist es im Grunde egal mit den Softairs und den Messern. Softairs sind laangweilig und Messer... 1. Hab ich selber welche und 2. brauch ich keine Macheten etc.:D und 3. kann ich mit Butterflys nicht umgehen:D

    Habe sowieso vor später nen Waffenschein zu machen.......... Und bis dahin beschäftige ich mich mit meiner Zwille, die ich in Österreich gekauft habe:D

    Im grunde ist es richtig, dass sowas verboten wird, wenn zu viele Leute Lebewesen als ihre Ziele erklären (Ich schließe mich hier strickt aus!). Obwohl auch oft um manche Sachen extremer Wirbel gemacht wird (Counterstrike).

    Aber mal ehrlich: Wer brauch Softairs bzw. Butterflys bzw. extrem lange Messer?

    Eine Frage stellt sich mir trotzdem noch am Ende:
    In Österreich ist das Waffengesetz viel lockerer (man braucht keinen Waffenschein etc.), aber dort scheint das ja nicht ins Negative zu wirken...?
    ____________________________
    Edit:
    Oh Moment, das SEK klingelt grad wiel ich ne CS-Map von meiner Schule spiele...)

    Lol, seh ich auch so;)
  • Nein, dass stimmt nicht. In Oesterreich muss man genauso ein Waffenschein haben...

    Waffengesetz (Österreich - Wikipedia)

    Ich kann es kaufen ab 18 jahren, aber zum fuehren braucht man ein Waffenpass, was also geladene Waffen betreffen tut.


    Ausserdem stellt sich nicht die Frage, ob man nun das aus anderen Laendern bekommt oder nicht, dass ist total irrelevant. Es geht darum, wie leicht es ist sowas zu bekommen und damit auch die Wahrscheinlichkeit eine Straftat aus Lust und Laune heraus zu begehen oder im Fall von spontanen Ueberreaktionen.
  • Naja, das mit den Softairs hat wirklich seine berechtigten Gründe, denn ich als Polizist (will ich niemals werden) würde auch sofort schiesen wenn ich mich bedroht fühle und jemand da mit ner Waffe rumfuchelt, tja, lieber das Leben eines anderen auslöschen, als meines verlieren oder ruinieren.

    Da bin ich knallhart und habe auch kein Mittleid von wegen: *schnulz* *sülz* Menschenleben auslöschen..... etc. das Leben von jemanden der mir was Böses will ist für mich überhaupt nichts wert und somit vollkommen egal.

    Nennt mich Herzlos, mir Wayne.

    Zum Anderen: ich stimme mit der Meinung von XodoX überein, wenn sich so jeder möchtegern Gangster und Picaldi ne Waffe kaufen kann, wird es unter Garantie mehr Schiessereien geben.

    Andererseits werden dadurch die Beschaffungsmöglichkeiten von scharfen Schusswaffen keinesfalls eingeschränkt, wer eine z.B.Beretta braucht, bekommt seine Beretta, Waffengesetz hin oder her.
    Selbst ich würde ohne Probleme jederzeit in Polen schnell ne Scharfe Pistole samt Munition bekommen, das Geld muss halt stimmen.

    Ein Glück nur dass die meisten Menschen, welche mit der Waffe rumprollen und andere Sinnlos niederschiesen würden dazu viel zu unterbelichtet sind, sich eine zu besorgen. Und das ist auch gut so. Ich will nur mal auf die Rütli Schule in Berlin hinweisen, wenn da noch Schusswaffen mit ins Spiel kommen würden, ist Ende!
    gestern standen wir noch vor dem Abgrund, heute sind wir schon einen Schritt weiter...
  • Also ich bin aus Österreich und sympathisiere mit Waffen, habe auch ein paar, was in Österreich nicht so schwierig ist, wie bei eich in Deutschland.
    Nochmal, eine Waffe tötet nicht, sondern der Schütze.
    Waffengesetz bezieht sich ja eh auf solche die legal eine Waffe besitzen wollen und nicht solche, die planenen Leute niederzumetzeln, denn die holen sie illegal also die betrifft eine Gesetzesänderung am wenigstens.
    Und nur mal zur Info, in Österreich ist die wahrscheinlichkeit grösser, von einem Meteoriten erschlagen zu werden, als von einer Waffe aus legalem Besitzt angeschossen zu werden!!
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  • ConCorleone bringt as auf den Punkt.
    Das Problem sind nicht die registrierten Waffen. Ich nehme z.B. meine Python nicht mit zur Tankstelle.
    Und die illegale Szene läßt sich von Gesetzeslagen sowieso nicht beeindrucken,
    Das mit den Messern ist ja lächerlich .........
    Die Gesetzgeber sollen den jungen Menschen lieber Arbeit und Brot geben.
    Dann putzen die ihren Opel Manta oder sitzen vor dem Plasmaschirm.
  • XodoX schrieb:

    Gewehre kann man sofort kaufen ohne Test etc. und Handwaffen mit ner Lizenz, die etwa 1 Woche dauert, bis die durch ist, aber dann kann ich unbegrenzt und wann ich will ne Waffe kaufen. Also wenn ich sauer auf jemanden bin, geh ich halt mal los und kauf mir eine. Kann ja den Typen einfach umnieten, nicht wahr?


    Ja natürlich, schlimm sowas. Wenn er einen umbringen will, würde er sonst natürlich nicht andere Mittel und wege finden (Notfalls tut es das Brotmesser oder eine Nagelpistole).
    Ich finde es sehr wichtig dass die Amerikaner Waffen haben dürfen, die Regierung tut aber alles daran es zu ändern, momentan gibt es irgendwie ein Gerichtsverfahren, das beweisen soll, dass der eindeutige Satz in der Verfassung anders gemeint ist, als er es ganz offensichtlicht ist.

    Aber glaub mir, die tun das nicht, weil sie weniger Waffengewalt haben wollen. Es geht darum, die Gründer der USA haben das so in die Verfassung geschrieben, weil sich ein Volk ohne Waffen nicht so leicht gegen eine Regierung wehren kann ;)
    Wenn die Regierung in den USA es übertreibt können die Amis relativ leicht auf die Barrikaden gehen, deswegen bin ich prinzipiell sogar der Meinung, dass in jedem Land der Waffenbesitz erlaubt sein sollte.
  • Interessant das zu lesen.

    Aber treffen tut mich das nicht, ich renne selten bis nie mit Messern durch die Öffentlichkeit, eine Schußwaffe hab ich auch nicht und brauchen/wollen tu ich auch keine.
    Es stört mich auch nicht im geringsten wenn mein Nachbar, aufgrund des Waffengesetzes keine Handfeuerwaffe unter dem Kopfkissen liegen hat.
    [SIZE="1"]
    17.06.08 - Das pure Glück wiegt 3740 Gramm.

    Signaturen anzeigen => nein
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  • einfach Hirnrissig

    XodoX schrieb:

    Tut mir Leid, aber das ist ja mal wieder eine dumme Aussage.

    Ich hab keine lust jetzt wieder Statistiken rauszukramen, aber da gibt es Statistiken von der Regierung hier, die das belegen, dass es sehr wohl ein Zusammenhang gibt. Und hier in Texas ist das besonders schlimm.

    Willst mir doch wohl nicht Ernsthaft erzaehlen, dass wenn sich JEDER Idiot eine Waffe kaufen kann, es dann nicht vermehrt zu Schiessereien kommt?

    Also bitte...! Ist zwar schon zweit Monate her, aber da war hier ein Artikel in der Zeitung, dass zwei Maenner ne Schiesserei an der Tankstelle hatten, weil der eine den anderen sein Auto angerammt an oder so. Da hat der gleich die pistole gezueckt und los gings. Sowas wuerde ja wohl bei strengeren Waffengesetzen nicht passieren.... ne Schiesserei wegen sowas:depp:

    ...


    Auch wenn du nicht aus D bist ist deine obige Aussage eindeutig Quatsch ...

    Es gibt sehr wohl Statistiken, die belegen daß der legale Waffenbesitz keinerlei Auffälligkeiten in Bezug auf Straftaten, die mit diesen Waffen begangen werden. Die sind sogar von der deutschen Polizei ...

    h**p://www.bundestag.de/ausschuesse/a04/anhoerungen/Anhoerung12/Stellungnahmen_SV/Stellungnahme04.pdf
    (ist übrigens eine offizielle Untersuchung genau wegen diesem Thema)

    Fakt ist, daß Straftaten zu mehr als 90 % mit illegal beschafften Waffen durchgeführt wird. Die Hauptmasse der Gewalttäter kann man damit eben nicht abschrecken.

    Der Rest der an Straftaten beteiligten Waffen sind Schreckschußwaffen und/oder Messer, mit denen gedroht wird.

    Ist wieder mal blinder Aktionismus (wir haben momentan Wahlen schon vergessen) wie hier vermeintlich präventiv gehandelt wird.

    Wer als Polizist wirklich ernsthaft glaubt ein 12 Jähriger der sich mit seinen Kiddies ein Softairmatch mit Erbsenpistolen liefert wäre ein böser Terrorist der Amok läuft, der gehört eigentlich wegen geistiger Unzurechnungsfähigkeit aus dem Dienst entfernt.

    Es gibt übrigens keinen einzigen Fall, bei dem ein Minderjähriger erschossen worden wäre weil man ihn für einen gefährlichen Terroristen gehalten hat mit seiner Spielzeug-Kalashnikov ... (woher sollte die Rotznase denn auch eine scharfe Waffe herhaben)

    Aber lasst euch nur weiter von den Politikern verarschen in Bezug auf Sicherheitspolitik ... wir sind ja so gefährdet hier in Deutschland.

    Fazit:

    Die bösen Buben interessiert die Verschärfung nicht (das Risiko einer Haftstrafe ist einkalkuliert) und die braven Buben (Jäger, Sportschützen usw.) kann man noch ein bischen mehr gängeln ... dafür freut es die Wildsauen in den Vororten von Berlin, wenn die nicht mehr vor Jägern Angst haben müssen ... weil es bald keine mehr gibt ... :) :D ;)
    "Der Leser dieses Postings erklärt sich damit einverstanden, den Inhalt sofort nach Beendigung des Lesens aus dem Gedächtnis zu streichen. Zuwiderhandlungen gegen die Vereinbarung werden als Raubkopieren verfolgt."™©®
  • NeWsOfTzzz schrieb:

    Ja natürlich, schlimm sowas. Wenn er einen umbringen will, würde er sonst natürlich nicht andere Mittel und wege finden (Notfalls tut es das Brotmesser oder eine Nagelpistole).
    Ich finde es sehr wichtig dass die Amerikaner Waffen haben dürfen, die Regierung tut aber alles daran es zu ändern, momentan gibt es irgendwie ein Gerichtsverfahren, das beweisen soll, dass der eindeutige Satz in der Verfassung anders gemeint ist, als er es ganz offensichtlicht ist.

    Aber glaub mir, die tun das nicht, weil sie weniger Waffengewalt haben wollen. Es geht darum, die Gründer der USA haben das so in die Verfassung geschrieben, weil sich ein Volk ohne Waffen nicht so leicht gegen eine Regierung wehren kann ;)
    Wenn die Regierung in den USA es übertreibt können die Amis relativ leicht auf die Barrikaden gehen, deswegen bin ich prinzipiell sogar der Meinung, dass in jedem Land der Waffenbesitz erlaubt sein sollte.


    Keine Ahnung was du meinst. Aber die second amendment hat schon die Ueberschrift "right to bear arms"also das Recht Waffen zu tragen.
    Das ist leider eindeutig.



    Und an blabla05

    Bitte naechste Mal auch das lesen, was du da schreibst. Der Artikel unterstuetzt nemlich meine Aussage......



    Des Weiteren ist zu erwähnen, dass in Relation zur Gesamtmenge erfasster Straftaten diejenigen, bei denen eine Schusswaffe involviert war, nur einen Anteil von 0,31% ausmacht. Dies entspricht 19 419 Fällen von insgesamt 6.264 723 Straftaten für das Jahr 2000 (vgl. PKS, 2000).
    Dieser skizzierte Trend ist von den Fallzahlen her seit Mitte der 90-er Jahre rückläufig. In dieser Zeit gab es teilweise mehr als 21.000 Fälle, in denen eine Schusswaffe verwendet wurde, bei einer Gesamtmenge an Straftaten von bis zu 6.668.717 Fällen (vgl. PKS-Zeitreihen 1987 bis 2005). Bezüglich des Rückgangs seit dem Jahr 2003 wird seitens des BMI ein indirekter Zusammenhang mit der verschärften Waffengesetzgebung vermutet.
  • DonCorleone schrieb:


    Und nur mal zur Info, in Österreich ist die wahrscheinlichkeit grösser, von einem Meteoriten erschlagen zu werden, als von einer Waffe aus legalem Besitzt angeschossen zu werden!!

    Was lehrt uns das?
    In Österreich gibts es des öfteren Meteoritenschalg^^. aber ehrlich, ich finds wie gesagt Quark Waffen zu verbieten. Mich faziniereb sie als ganes, dh ncith als mordwaffe. Die Komplexität des Systems (welches bei ner MP5 defenitiv besteht) ist (für mich) hochinteresant
    Unser gemeinsames Leben heißt Offenheit, Herzlichkeit, Freundschaft, Mut zum Widerstand und der Glaube, dass es immer besser wird.
    Wer so offen ist, muss Fragen stellen, kann lebensverachtende Verhältnisse nicht akzeptieren sondern muss sich wehren, muss kämpfen gegen die, die das Leben verachten und die, die davon profitieren!
  • „Das Führen des Hirschfängers in der bayerischen Lederhose wird auch in Zukunft erlaubt sein.“

    Der CSU-Innenpolitiker Stephan Mayer am Freitag im Bundestag zu
    den Ausnahmen im verschärften Waffenrecht.



    Soweit wieder einmal zu der Einheitllichkeit in der Deutschen Rechtssprechung.


    Charlo
  • XodoX schrieb:

    Keine Ahnung was du meinst. Aber die second amendment hat schon die Ueberschrift "right to bear arms"also das Recht Waffen zu tragen.
    Das ist leider eindeutig.



    Und an blabla05

    Bitte naechste Mal auch das lesen, was du da schreibst. Der Artikel unterstuetzt nemlich meine Aussage......


    Erst mal selber lesen mein Freund ... der Zusammenhang mit dem verschärften Waffengesetz beruht auf der Tatsache dass für die Schreckschusswaffen ein "kleiner Waffenschein" eingeführt wurde und deshalb vermehrt Leute kriminalisiert wurden, die wie gewohnt eine Schreckschusswaffe ohne diesen KWS geführt haben (bei sich gehabt) diese Schreckschusswaffen wurden eingezogen und die Besitzer bekamen ein Verfahren wegen Verstosses gegen das WaffG ... (Dadurch stiegen die Vergehen z.B. jeweils an Silvester sprunghaft an, weil die Leute keine Ahnung hatten dass sie den KWS benötigen)

    Ansonsten lies lieber mal die anderen Seiten durch mit Auswertung der Fallzahlen von legalen Waffen (und nur die fallen unter das WafffG) an den stattgefundenen Straftaten.

    Der Rückgang ist jedenfals nicht auf die Änderung des WaffG 2003 zurückzuführen. (Das ist nur eine Auslegung des BMI, die durch nichts zu beweisen ist) Hier dürfte es sich eher darum handeln, dass der Nachschub an illegalen Waffen (zum Beispiel aus Hinterlassenschaften des Warschauer Paktes nachdem die Sowiets ihre Truppen aus Ostdeutschland abgezogen haben) langsam zur Neige geht und es wieder schwieriger wird an scharfe Waffen ranzukommen.
    Man kann die Waffen halt nicht mehr an jeder Strassenecke bekommen wie Anfang der 90er nach der Maueröffnung.
    (aber das war auch damals schon verboten nach dem damaligen Waffengesetz)

    Der kleine Waffenschein ist übrigens auch nur eine Abzocke, du beantragst ihn auf deiner Gemeinde, die holen ein amtliches Führungszeugnis ein, dann zahlst du 50,- eur Gebühr und sofort darfst du deine Schreckschusswaffe wieder führen.

    Der Papiertiger der hier wieder verschärft wird, ist wieder einmal nur dazu da Jäger und Sportschützen (die in der Kriminalstatistik eh nicht nennenswert auffallen) noch mehr zu gängeln ... die bösen Buben (sprich Kriminellen) interessiert das alles nicht, die sind auch vorher schon nicht aufs Amt gegangen und haben eine Waffenbesitzkarte beantragt (einen Waffenschein mit der Erlaubnis scharfe Waffen in der Öffentlichkeit zu führen kriegt eh kein Normalsterblicher)
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  • Ich finds ja ganz okay, dass täuschend echte Waffenimitationen nun verboten sind, sie erschweren die Arbeit von Polizisten ja unnötig.

    Aber was mich aufregt ist, dass Messer mit feststehenden Klingen nun nur Klingen mit weniger als 12cm Länge aufweisen dürfen, wenn ich sie öffentlich trage. Totaler Schwachfug!
    1. Ich bringe jeden auch mit ner 10, 8 oder auch 6cm Klinge um, wenn ich will.
    2. Die Straftäter die ihre Taten mit sowas ausüben, kaufen sich das Zeug weiterhin legal. Aber tun damit was ihnen gefällt!

    Gegängelt wird nur der normale Bürger, zum Beispiel ich, der ja nun mein 20cm Bowie nicht mehr zum Angeln und Zelten mitnehmen darf.

    Ich hasse diese deutsche Schwachsinns-Waffengesetze...

    MfG
    trxag
  • Wenn es nach mir geht würde ich Waffen generell verbieten. Damit holen sich Menschen eine Macht, die sie nicht besitzen und mit der sie nicht umgehen können.

    Allerdings ist ein Messer in den richtigen Händen auf keinen Fall eine Waffe. Ein Bowie zum Campen - egal in welcher Größe - tut niemandem was.

    Es hackt ja auch nicht an den Waffen sondern an den Menschen.

    Lg
    RamsesV
  • Ich finds ja ganz okay, dass täuschend echte Waffenimitationen nun verboten sind, sie erschweren die Arbeit von Polizisten ja unnötig.


    Nein sie sind nicht verboten, der Text ist an der Stelle nicht eindeutig formuliert. Für mich klingt das eher nach 10000 Euronen strafe wenn ein Polizist dich mit sowas erwischt in der Öffentlichkeit.

    Aber soweit ich weiß ist laut EU-Recht, das führen dieser Spielzeuge nicht verboten.

    Achja angemerkt es wird über die Airsofts geredet die über 0.08 Joule (also mehr Energie als eine Erbsenpistole haben) und unter 0.5 Joule (öhm wenn man den Arm direkt vorm Lauf hält Zwiebelt es ganz schön), diese sind Ab 14 Jahren erwerbbar.

    Der Staat bzw. die dafür Verantwortlichen Instanzen sollten eher auf die Aufklärung der Eltern setzen, denn die meisten Eltern haben keine Ahnung was ihre Kinder bei sich im Zimmer rumliegen haben.

    Und wenn ich das richtig verstehe sind die ab18 Airsofts nicht davon betroffen, also kein generelles Verbot.
  • ..solche Amokläufe , wie in den USA öfters stattfinden sind zu vermeiden, wenn nicht jeder zuhause die dickem Wummen rumstehen hat. Offiziel zur "Verteidigung" finde ich wahnsinn , typische cowboy Mentalität!
  • Hi,

    ich möchte hier mal einen Ausschnitt aus einem Buch zitieren:

    Privater Waffenbesitz sei gefährlich
    Obwohl jeder aufgeklärte Bürger in Europa (von den Medien) weiß, dass privater Waffenbesitz nur
    gefährlich sein kann, scheinen die Amerikaner, insbesondere die "zurückgebliebenen" Patrioten aus dem
    Südwesten dies nicht einsehen zu wollen: Waffenbesitz wird von der US-Verfassung garantiert und so
    solle es auch bleiben. Denn nur Waffenbesitz garantiere im Extremfall die persönliche Freiheit. Man
    müsse sich schließlich gegen Verbrecher jeder Art verteidigen können... und das schließe auch
    verbrecherische Staatsbeamte ein...
    Tatsache: Wenn Waffenbesitz kontrolliert wird (wie in Europa), haben nur Kriminelle und Beamte Waffen,
    der Untertan aber nicht. Kriminelle stören sich nicht an restriktiven Vorschriften und organisieren sich
    Schusswaffen auf dem illegalen Schwarzmarkt. Die Beamten bekommen die Waffen vom Staat. Wie kann
    sich der Untertan also gegen Raub, Mord und Staatsübergriffe verteidigen? Überhaupt nicht. Er ist auf
    das staatliche Wohlwollen angewiesen, einmal, dass bei einem Notruf die Polizei auch wirklich sofort zur
    Hilfe erscheint (und nicht erst 20 Minuten später), und anderseits, dass der Staat seine Waffengewalt
    nicht ausnutzt, um kritische Bürger zu kontrollieren. Sein Wohlergehen ist damit 100% vom Staat
    abhängig und so vom Wohlwollen der kleinen Elite, die den Staat kontrolliert.
    Freiheitsliebende US-Bürger (die letzten echten Amerikaner) wollen aber nicht 100% vom Staat abhängig
    sein, sondern trauen sich zu, ihre Angelegenheiten selber zu regeln. Dass so viel Freiheitsliebe und
    persönliches Verantwortungsbewusstsein nicht in das Kontrollkonzept der kleinen Elite passt, ist
    offensichtlich. Nur Angst rechtfertigt Kontrollmaßnahmen. Die US Verfassung muss also entsprechend
    geändert werden. Waffenbesitz gehört (wie in Europa) scharf kontrolliert (damit nur die Kriminellen Waffen
    haben). Eine Verfassungsänderung ist aber nur mit Zustimmung der großen Masse möglich. Wie diese
    manipulieren?
    Ganz einfach: Minderheiten in Großstädten werden zunächst von Wohlfahrtsprogrammen finanziell
    abhängig gemacht (wer arbeitet, verliert den Sozialhilfeanspruch, also wird nicht gearbeitet). Jahre später
    werden diese Programme gestrichen. Wer jahrelang von Stütze gelebt hat, findet nicht sofort einen gut
    bezahlten Job, sondern wird - sobald mittellos – in der Regel in die Kriminalität gezwungen. Gleichzeitig
    wird (von den Agenten der Drahtzieher) auf dem Schwarzmarkt ein großes Angebot an preiswerten
    Drogen (Crack) und Schusswaffen (MiamiMac) garantiert. Das führt zur steigender Drogenabhängigkeit,
    höherer Kriminalität und Mordfällen, die natürlich von den Medien täglich bis zur Hysterie aufgebauscht
    werden. Die breite Bevölkerung ist verunsichert, fühlt sich bedroht und fordert schärfere Waffengesetze,
    immer vergessend, dass Kriminelle sich nicht um Waffenvorschriften kümmern.
    Gleichzeitig werden Schulkinder mit legalen Drogen (Prozac, Ritalin etc.) betäubt und zu Gewalttaten
    manipuliert - vielleicht nur durch Prozac, das Gewaltbereitschaft fördert, vielleicht auch durch Videospiele,
    Filme etc., vielleicht sogar durch Geheimdienste mit Hilfe von Strahlung, Gehirnwäsche und Implantate?
    (Stichwort: HAARP, Elf-Strahlen, Mikrowellen (folgt)). Wer hatte nicht schon mal Hass auf einen Lehrer?
    Seltene Extremfälle erschießen ihre Lehrer und Klassenkameraden und dann - wie auf Pavlovs
    Knopfdruck - immer sich selber. Die Leichen der Mörder verschwinden oder werden von Spezialärzten
    44
    untersucht, die auf den zweiten Blick alle Geheimdienstkontakte sind oder haben. Aussagekräftige
    Untersuchungsergebnisse existieren nicht.
    Die Schulmorde lösen eine Medienhysterie aus, die komischerweise immer gleich lautet: Die Schüler
    werden der Neo-Nazi Szene zugeordnet und Waffenbesitz muss schärfer kontrolliert werden. Als Nazi-
    Beweis reichen z.B. schwarze Trenchcoats oder rassistische Bemerkungen. Schwarze Trenchcoats
    werden aber in den USA von vielen sog. "Gothics" getragen (gibt es auch in Deutschland weiße
    Gesichter, schwarz gefärbte Haare und schwarze Klamotten, vgl. Popgruppe The Cure), die nicht
    gewalttätig sind und mit Nazis nichts gemeinsam haben (was aber eine dumme Hausfrau und Mutter
    vor dem Fernseher nicht unbedingt weiß). Und "rassistisch" ist in den USA mittlerweile alles, was nicht
    100% PC (politisch korrekt) ist. Außerdem lassen sich "Bemerkungen" beliebig unterstellen. Damit steht
    die Verbindung Waffenbesitz und Neo-Nazi, mit anderen Worten: Jeder Waffenbesitzer ist wahrscheinlich
    insgeheim auch ein Nazi, antisemitisch... und potentieller Massenmörder. Damit möchte sich niemand
    gerne identifizieren lassen.
    Da als Waffen immer die Gewehre und Revolver der Eltern benutzt werden, seien diese verantwortlich.
    Folge: Viele Eltern geben ihre Waffen auf, um Missbrauch durch die Kinder zu verhindern. Wer politisch
    korrekt sein möchte, hat sowieso keine Waffen im Haus. Wer keine eigenen Waffen mehr hat, stört sich
    auch nicht mehr an eine Verfassungsänderung, die Waffenbesitz einschränken oder ganz verbieten
    würde. D.h. da die meisten Menschen (der Mittelklasse) auch Eltern sind und der Rest politisch-korrekt,
    ist die Mehrheit bereit, widerstandslos Waffenkontrollgesetze zu akzeptieren und damit eine de facto
    Verfassungsänderung - und schließlich auch de jure. Ist erst eine Verfassungsänderung möglich, kann
    diese bei Bedarf immer wieder modifiziert werden, d.h. die Schutzfunktion der Verfassung ist nur noch
    Makulatur.
    Niemand stellt sich die Frage, warum es vor 20 Jahren derartige Massenmorde in Schulen nicht gegeben
    hat und diese erst seit einigen Jahren immer wieder passieren. (Die Wahrscheinlichkeit vom Blitz
    erschlagen zu werden, sei doppelt so hoch wie die Chance in einer US Schule gekillt zu werden (aus:
    Stupid White Man). Ist vielleicht nicht der Waffenbesitz verantwortlich, sondern Zähmungsdrogen für
    Kinder (Prozac, Ritalin) zusammen mit Medienhysterie (die Nachahmer motiviert) und direkte
    Manipulation der Kinder auch durch Geheimdienstkontakte? Wo sind die Leichen der Mörder? Wer sind
    die Ärzte, die die Untersuchungen vornehmen, und welche Verbindungen haben sie? Warum fordern die
    Medien hier keine genaue Untersuchung? Nun, weil es die Aufgabe der Medien ist zu verblöden, nicht
    aufzuklären.
    * Bitte selber beobachten: Nicht selten erscheint in den TV Berichten und Pressephotos der Massenmorde auch die
    Geheimzahl 23, z.B. auf dem T-Shirt eines Schülers oder als sichtbare Haus- oder Autonummer etc. Natürlich immer
    ganz zufällig.... Aber kein TV- oder Pressebild erscheint zufällig, sondern wird immer bewusst selektiert. Details im
    Kapitel "Geheimzahlen" in diesem Text
    Sind es keine Schulmorde, erschießen kleine Angestellte und Arbeiter mit Schnellfeuergewehren
    regelmäßig ihre Kollegen, und dann natürlich sich selbst. Als Motiv soll angeblich ein Streit mit dem Boss
    oder eine Kündigung ausgereichend sein... Die Tat geht national und international durch die Medien,
    immer mit dem Hinweis, dass die laschen Waffenkontrollgesetze derartige Massenmorde erst möglich
    machen. Da kann man sich dann als EU-Bürger nur glücklich schätzen, in einem so gut kontrollierten und
    geregelten Staatengebilde zu leben...
    Nicht berichtet wird, dass Waffenbesitz Leben retten kann, weil viele Kriminelle eigentlich dumme
    Feiglinge mit Minderwertigkeitskomplexen sind, die jedes Risiko scheuen und daher nur Opfer auswählen,
    von denen kein gefährlicher Widerstand zu fürchten ist. Ein Handtaschendieb wird sich immer die Oma
    als Opfer suchen (und nicht den Karatelehrer), es sei denn, die Oma trägt eine Waffe.
    Wer den Eindruck macht, sich verteidigen zu können, wird in Ruhe gelassen und muss sich so nicht
    verteidigen(!).
    45
    Ein gutes Beispiel sind die gelegentlichen Piratenüberfälle auf Segelyachten an der Nordostküste von
    Venezuela. Die Piraten (immer als Fischer getarnt, die sich der Yacht nähern und um Trinkwasser bitten)
    greifen nur Yachten mit europäischen Flaggen (und amerikanische Rentnerehepaare) an, weil sie wissen,
    dass die höchstwahrscheinlich nicht bewaffnet sind und ein Raub so risikolos ist. Ein Segelmagazin
    empfahl daher vor der Küste die Nationalflagge von Venezuela zu setzen. Venezuelanische Boote würden
    von Piraten nicht angegriffen, da diese bis an die Zähne bewaffnet seien und sofort bei erster Gelegenheit
    rücksichtslos schießen würden. Auch müssen Luxusjachten der Amerikaner keine Piraten fürchten, denn
    die haben oft Ex-Navypersonal als Crew, das sich gut mit den mitgeführten Schnellfeuergewehren
    verteidigen wird.
    Solange also der Staat nicht ausschließen kann, dass Kriminelle keine Waffen haben (was er nie kann, da
    Kriminelle sich per Definitionen nicht an Gesetzesvorschriften halten), kann von der Bevölkerung nicht
    verlangt werden, unbewaffnet zu sein. Es sei denn, jede Eigenverantwortung soll abgeschnitten und eine
    100%ige Abhängigkeit vom Wohlwollen des Staates (Hilfe der Polizei) garantiert werden. Und genau
    diese Abhängigkeit wollen die Medien sichern helfen. Das ist in Europa ja bereits so sehr gelungen, dass
    privater Waffenbesitz bzw. die Möglichkeit sich einmal persönlich mit einer Waffe verteidigen zu müssen,
    bereits politisch-korrekt (also medienmanipuliert) Magenschmerzen verursacht und diese Gefahr daher
    verdrängt wird, deshalb aber nicht verschwindet...
    Ganz deutlich: Wenn Sie den Eindruck vermitteln, sich verteidigen zu können, weil Sie durchtrainiert und
    selbstsicher bzw. bewaffnet sind, werden Sie sich höchstwahrscheinlich nie verteidigen müssen. Selbst
    die primitivsten Kriminellen haben (wie Gorillas oder Hunde) komischerweise einen treffsicheren Instinkt
    für leichte, weil ängstliche Opfer. Wer Kampfsportler ist oder wenigstens einen Selbstverteidigungskurs
    mitgemacht hat oder bewaffnet ist und daher selbstsicher auftreten kann, wird höchstwahrscheinlich nicht
    belästigt. Wenn aber (wie in Europa) jeder Gewalttäter weiß, dass Sie staatsgarantiert unbewaffnet sind,
    werden Sie trotzdem zum potentiellen Opfer, wenn der Kriminelle bewaffnet ist.
    Waffenbesitz an sich bringt niemanden um. Es sind immer die Menschen, die morden. Aber gemordet
    werden kann auch mit einem Brotmesser für 3,50 Euro oder einem kostenlosen Stein. Allerdings nur,
    wenn das Opfer unbewaffnet ist.
    Richtig: Waffenbesitz und Dummheit sind gefährlich und passen nicht zusammen. Diese Gefahr kann
    einfach umgangen werden, indem jeder Waffenbesitzer zunächst eine Schießausbildung absolviert und
    einen Waffenführerschein erwirbt. Hier würde ein Waffenbesitzer auch lernen, wie eine Waffe einfach
    kindergerecht gesichert werden kann, so dass diese - genau wie das Auto - nicht missbraucht werden
    kann (siehe Schweiz, wo fast jeder eine Waffe besitzt und Schießereien trotzdem nicht üblich sind).
    Die intensive Schießausbildung mit regelmäßiger Übung würde bereits eine Überlegenheit gegenüber den
    dummen*, unausgebildeten Kriminellen garantieren und so schützen. Diese Alternative wird von den
    Medien ignoriert.
    * Intelligente Kriminelle sind nicht auf Gewalttaten, Mord und Totschlag angewiesen, sondern können gewaltfrei als
    Politiker, Religionsführer, sonstige Betrüger oder Drogendealer, Schmuggler u.a. absahnen, nutzen also keine
    Schusswaffen etc. d.h. nur dumme Kriminelle nutzen Schusswaffen. Diese sind aber intelligenten Waffenbesitzern
    unterlegen...


    Ich will hier nicht behaupten, dass alles was in dem Text steht wahr ist, z.b. das mit den Geheimzahlen halte ich für Schwachsinn

    Aber wenn man sich mal Gedanken darüber macht, was da steht, ist eigentlich klar, dass privater Waffenbesitz durchaus seine Berechtigung hat

    P.S: Das Zitat habe ich aus dem Buch "Das Medien-Monopol"

    Hab das Buch als E-Book, wer es haben will, kann mich per PM fragen, uppe es gerne auf RS oder auch einen anderen Filehoster