Alexa Hennig von Lange Autor 

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Alexa Hennig von Lange

Alexa Hennig von Lange wurde 1973 geboren und begann bereits mit acht Jahren zu schreiben. 1997 erschien ihr Debütroman Relax, mit dem sie über Nacht zu einer der erfolgreichsten Autorinnen und zur Stimme ihrer Generation wurde. 2002 bekam sie den Deutschen Jugendliteraturpreis für "Ich habe einfach Glück". Es folgten zahlreiche Romane für Erwachsene wie für Jugendliche und Kinder. Alexa Hennig von Lange lebt mit ihrem Mann Marcus Jauer und ihren fünf Kindern in Berlin.

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Titel:

Lange, Alexa Hennig von - Ach wie gut, dass niemand weiß - Roman
Lange, Alexa Hennig von - Ach wie gut, dass niemand weiß 02 - Noahs Augenblick der Wahrheit - Roman
Lange, Alexa Hennig von - Der Atem der Angst - Thriller
Lange, Alexa Hennig von - Die Welt ist kein Ozean - Roman
Lange, Alexa Hennig von - Leichte Turbulenzen - Roman
Lange, Alexa Hennig von - Lelle 01 - Leute, ich fühle mich leicht - Roman
Lange, Alexa Hennig von - Lelle 02 - Leute, mein Herz glüht - Roman
Lange, Alexa Hennig von - Lelle 03 - Leute, die Liebe schockt - Roman
Lange, Alexa Hennig von - Lelle 04 - Leute, das Leben ist wild - Roman
Lange, Alexa Hennig von - Stresst ihr noch oder liebt ihr schon - Warum Familie nicht das Problem ist, sondern die Lösung
Lange, Alexa Hennig von - Wie eine Nuss mein Leben auf den Kopf stellte - Kinderroman
Lange, Alexa Henning von - Je länger, je lieber - Roman
 
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Lange, Alexa Hennig von - Heimkehr 01 - Die karierten Mädchen - Roman

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Buchbeschreibung: Heimkehr 01 - Die karierten Mädchen
Blind und mit über neunzig Jahren beginnt Klara, ihre Erinnerungen auf Kassette aufzunehmen. Auf der Suche nach dem Menschen, der sie einmal war, vertraut sie den Bändern ein Geheimnis an, von dem nicht einmal ihre Kinder etwas wissen. Ist ihre Familie bereit für die wahre Geschichte ihres Lebens?
Siebzig Jahre zuvor: Die junge Klara ist überglücklich. Mitten in der Weltwirtschaftskrise 1929 bekommt sie eine Stelle als Lehrerin in einem Kinderheim in Oranienbaum. Als dort eines Tages Tolla, ein einjähriges Mädchen, abgegeben wird, fühlt sich Klara ihm auf Anhieb stark verbunden. Doch bald spitzt sich die wirtschaftliche Lage des Heims zu. Klara, die das Haus inzwischen leitet, sucht die Nähe der neuen nationalsozialistischen Machthaber in der Hoffnung auf Rettung. Zu spät erkennt sie, mit wem sie sich eingelassen hat. Die Nationalsozialisten wollen aus dem Heim eine Ausbildungsstätte für junge Frauen machen, in der Klara ihren Schülerinnen die Liebe zu Volk und Kind vermitteln soll, statt sie zu eigenständig denkenden Menschen zu erziehen. Gleichzeitig ist sie unter der Hakenkreuzflagge und den ständigen Besuchen der Nazi-Funktionäre plötzlich selbst in Gefahr: denn Tolla, das Waisenmädchen, das inzwischen wie eine Tochter an Klaras Seite lebt, ist jüdischer Herkunft.
 
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Lange, Alexa Hennig von - Heimkehr 02 - Zwischen den Sommern - Roman

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Buchbeschreibung: Heimkehr 02 - Zwischen den Sommern
Als Klara mit über neunzig Jahren stirbt, entdeckt ihre Enkelin Isabell in ihrem Haus einen Karton mit Tonbandkassetten, auf die ihre Großmutter kurz vor ihrem Tod ihre Lebenserinnerungen aufgesprochen hat. Isabell taucht in den Aufnahmen ein ins nationalsozialistische Deutschland, wo Klara in dem kleinen Ort Sandersleben ein linientreues Frauenbildungsheim leitet. Als der Krieg ausbricht und Gustav, ihre große Liebe, an die Front zieht, droht ihre scheinbar idyllische Welt zu zerbrechen. Isabell begegnet einer Frau, die, zerrissen zwischen Anpassung und Abneigung gegen das Regime, versucht, einen Weg durch das Dritte Reich zu finden – und ihr dadurch nahbarer und zugleich fremder erscheint. Was hat es mit dem kleinen jüdischen Mädchen auf sich, das Klara als ihre eigene Tochter ausgegeben hat und das dennoch verlorenging?
 
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Lange, Alexa Hennig von - Heimkehr 03 - Vielleicht können wir glücklich sein - Roman

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Buchbeschreibung: Heimkehr 03 - Vielleicht können wir glücklich sein
Kann es Hoffnung geben, wenn die Welt in Trümmern liegt?
Mitte der Vierzigerjahre rückt die Front immer näher an Deutschland heran. Klara ist inzwischen Mutter von vier kleinen Kindern, während ihr Mann Gustav in Schlesien ums Überleben kämpft. Zwischen Bombennächten, Hunger, Terror und Angst versucht Klara, ihren Kindern eine halbwegs unbeschwerte Kindheit zu ermöglichen – doch die Schuldgefühle, das jüdische Mädchen Tolla weggegeben zu haben, wüten in ihr. Als der Krieg vorbei ist und Europa in Trümmern liegt, muss sich Klara fragen, was sie retten konnte von ihren Träumen und Hoffnungen. Mehr als fünfzig Jahre später: Nach dem Tod ihrer Großmutter entdeckt Isabell einen Karton mit Tonbändern, auf die Klara ihre Lebenserinnerungen gesprochen hat. Mit ihrer Tochter auf dem Schoß lauscht Isabell der vertrauten Stimme und begibt sich auf eine Zeitreise. Zu spät erkennt sie, wer ihre oft unnahbar wirkende Großmutter wirklich war – und sie fragt sich: Was hätte ich getan, um die zu schützen, die ich liebe?
Alexa Hennig von Lange erzählt mitreißend, klug und einfühlsam von dem Versuch, auch in dunkelsten Zeiten menschlich zu bleiben, und davon, wie die Vergangenheit uns prägt.
›Vielleicht können wir glücklich sein‹ ist nach ›Die karierten Mädchen‹ und ›Zwischen den Sommern‹ der dritte Band der ›Heimkehr‹-Trilogie. Sie ist inspiriert von den Erinnerungen von Alexa Hennig von Langes Großmutter, die diese im hohen Alter auf mehr als 130 Tonbandkassetten aufgenommen hat.
 
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Lange, Alexa Hennig von - Lucy und die Jungs - Traum-Raum-Wohnung - Roman

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Buchbeschreibung: Lucy und die Jungs - Traum-Raum-Wohnung
Weg mit der Geige, her mit dem Leben!
Wunderkind Lucy hat die Nase voll vom Geigespielen. Statt Jungs küssen, heißt es für sie immer nur üben, üben, üben – wo bleibt da das Leben?
Radikal, unerbittlich und mit aller Konsequenz versucht die Sechzehnjährige genau das herauszufinden, flüchtet von jetzt auf gleich vor den ehrgeizigen Muttifängen in eine coole 4er-WG.
Mit Tom, Ruben, Andie und Jeremy rockt das Leben endlich: Träume verwirklichen, Partys feiern, wahre Freundschaft, Liebe und Freiheit ohne Ende ...
Dass das auch ganz schön schmerzhaft und verwirrend sein kann, merkt nicht nur Lucy, als sie den einen küsst, sich aber in den anderen verliebt …
 
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