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Prämiumpunkte bei bestimmten Filehostern haben schon bei einigen Uploader ihren Anreiz.Immerhin eine Art Belohnug nur fürs hochladen.P.S. seit wann fliesst für illegale Kopien eigentlich Geld?
Das ist doch eine Milchmädchenrechnung, denn du gehst dabei wieder von der zweifellhaften Prämisse aus, dass jeder illegale Downloader das Buch ohne illegales Angebot real erwerben würde, was nach meiner Einschätzung nur bei einem sehr geringen Prozentsatz der Fall wäre.1 Million verkaufte E-Books a 20% für den Autor = ca. 1 Euro proE-Book = 1 Million Euro für den Autor.
10.000 Euro = 1.000.000 Euro?

Zumal Crossposting unerwünscht ist und ich dich (TE) für dein spezielles Anliegen auf die (spezielle) Leseecke und den vorhandenen Diskussionsstrang verwiesen habe (der parallel zu diesem hier in die selbe Richtung wandert).@ Cassandra57
Ich finde es sehr schade (wenn auch nicht abwegig), dass du nur mit dem erhobenen Zeigefinger den ebook-Lutschern ihr frevelhaftes Tun vor Augen führen willst und im Grunde genommen die nicht uninteressante Diskussion nur zu diesem Zweck ausnutzt.
Es geht doch um Autorenhonorare und die Frage, in wieweit sie durch Raubkoien geschmälert werden
Was daraus entstanden ist ... s.o.TE schrieb:... was wäre eurer Meinung nach eine angemessene Bezahlung für 1500 Arbeitsstunden?
Da hast du mich offenbar missverstanden. Die 10000 Kunden sind keine Annahme, sondern lediglich eine willkürlich ausgedachte Zahl und eine konkrete Relation dieser Zahl zu den illegalen Downloads ist ebensowenig beabsichtigt. Ich hätte auch jede andere x-beliebige Zahl nennen können.littleprof schrieb:In zwei Punkten möchte ich dir widersprechen:
Ich persönlich halte mich lieber an die Fakten
Die von dir angenommenen 10.000 Kunden sind auch eine Annahme...
by WikipediaDie Bibliothekstantieme ist eine im Rahmen des Urheberrechts (§ 27 Abs. 2 UrhG) vorgesehene Regelung über die Vergütung von Urhebern durch Bibliotheken.
Dabei müssen alle Bibliotheken rund 3-4 Cent pro Ausleihe an die Verwertungsgesellschaft Wort (VG Wort) zahlen. Der so gesammelte Betrag (2010: 11,2 Millionen Euro) wird nach Abzug der Verwaltungskosten der VG Wort auf die Urheber in Form von Tantiemen ausgeschüttet. Diese Ausschüttung geschieht nach einem jährlich vom Deutschen Bibliotheksverband und der VG Wort festgestellten Schlüssel, der durch Auszählung der Ausleihen an ausgewählten Bibliotheken ermittelt wird.
Cassandra57 #19 schrieb:Ich erwarte nicht für das LESEN meiner Bücher bezahlt zu werden.
[...]
Ich erwarte also für den ERWERB meiner Bücher bezahlt zu werden.
Und da man mich ja hier auch grüblerisch kennt,
frage ich mich als Erstes,
warum Dir die Verbreitung deiner Arbeit (scheinbar) weniger wert ist,
als deren "Besitz" (durch Erwerber)?