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Der ARD-Vorsitzende Ulrich Wilhelm möchte den Rundfunkbeitrag an die allgemeine Inflation angepassen. Andernfalls seien Programmkürzungen nötig.
Der neue ARD-Vorsitzende Ulrich Wilhelm hat höhere Rundfunkbeiträge gefordert. Die Erhöhung solle im Rahmen der Inflation erfolgen und für vier Jahre gelten, sagte er dem "Handelsblatt": "Wofür wir als ARD werben, ist daher ein Ausgleich der allgemeinen Teuerung", sagte Wilhelm.
Heute sei der Rundfunk der einzige Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge, bei dem die Inflation seit Jahren nicht ausgeglichen worden sei. "Ohne einen höheren Rundfunkbeitrag ab 2021 kommen wir am gewaltigen Kürzen der Programme nicht vorbei", so Wilhelm.
Erhöhung ist umstritten
Derzeit beläuft sich der Rundfunkbeitrag für ARD und ZDF auf monatlich 17,50 Euro. Eine Erhöhung im Rahmen der allgemeinen Inflation würde derzeit eine jährliche Steigerung um rund 1,7 Prozent bedeuten. Eine Anhebung ist unter den 16 Bundesländern umstritten. Mit dem Rundfunkbeitrag von knapp acht Milliarden Euro im Jahr 2016 werden 20 Fernsehprogramme und 69 Radiosender finanziert.
Wilhelm sagte: "Inflationsbereinigt zahlen die Menschen in Deutschland seit gut zehn Jahren nicht mehr Rundfunkbeitrag – und das bei einem ungleich größeren Angebot. Darüber werden wir mit den Ländern im Einzelnen sprechen müssen."
Der ehemalige Regierungssprecher Wilhelm ist Intendant des Bayerischen Rundfunks und hat zu Jahresbeginn für das kommende Jahr den Vorsitz der ARD übernommen.
Quelle
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Hier noch was interessantes was im Bezug "GEZ " "Inflation" und Gehälter angeht.
ARD legt Gehälter offen: bis 9.900 Euro pro Monat für Redakteure, Tom Buhrow mit 33.333 Euro Spitzenverdiener
News Entsprechend der Zusage der ARD-Vorsitzenden Karola Wille hat der Zusammenschluss der neun Rundfunkanstalten nun die Gehalts- und Honorarstrukturen der Öffentlich-Rechtlichen offengelegt – zumindest in Ansätzen. Darunter befinden sich bekannt hohe Aufwendungen wie für den WDR-Intendanten (400.000 Euro p.a.), aber auch bislang unbekannte Angaben über die Honorare für Moderatoren und Sport-Experten.
... mehr dazu und die Quelle
Der neue ARD-Vorsitzende Ulrich Wilhelm hat höhere Rundfunkbeiträge gefordert. Die Erhöhung solle im Rahmen der Inflation erfolgen und für vier Jahre gelten, sagte er dem "Handelsblatt": "Wofür wir als ARD werben, ist daher ein Ausgleich der allgemeinen Teuerung", sagte Wilhelm.
Heute sei der Rundfunk der einzige Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge, bei dem die Inflation seit Jahren nicht ausgeglichen worden sei. "Ohne einen höheren Rundfunkbeitrag ab 2021 kommen wir am gewaltigen Kürzen der Programme nicht vorbei", so Wilhelm.
Erhöhung ist umstritten
Derzeit beläuft sich der Rundfunkbeitrag für ARD und ZDF auf monatlich 17,50 Euro. Eine Erhöhung im Rahmen der allgemeinen Inflation würde derzeit eine jährliche Steigerung um rund 1,7 Prozent bedeuten. Eine Anhebung ist unter den 16 Bundesländern umstritten. Mit dem Rundfunkbeitrag von knapp acht Milliarden Euro im Jahr 2016 werden 20 Fernsehprogramme und 69 Radiosender finanziert.
Wilhelm sagte: "Inflationsbereinigt zahlen die Menschen in Deutschland seit gut zehn Jahren nicht mehr Rundfunkbeitrag – und das bei einem ungleich größeren Angebot. Darüber werden wir mit den Ländern im Einzelnen sprechen müssen."
Der ehemalige Regierungssprecher Wilhelm ist Intendant des Bayerischen Rundfunks und hat zu Jahresbeginn für das kommende Jahr den Vorsitz der ARD übernommen.
Quelle
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Hier noch was interessantes was im Bezug "GEZ " "Inflation" und Gehälter angeht.
ARD legt Gehälter offen: bis 9.900 Euro pro Monat für Redakteure, Tom Buhrow mit 33.333 Euro Spitzenverdiener
News Entsprechend der Zusage der ARD-Vorsitzenden Karola Wille hat der Zusammenschluss der neun Rundfunkanstalten nun die Gehalts- und Honorarstrukturen der Öffentlich-Rechtlichen offengelegt – zumindest in Ansätzen. Darunter befinden sich bekannt hohe Aufwendungen wie für den WDR-Intendanten (400.000 Euro p.a.), aber auch bislang unbekannte Angaben über die Honorare für Moderatoren und Sport-Experten.
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Zuletzt bearbeitet:
Trotz Befreiung.
. Finde die Befreiungsregeln sollten etwas gelockert werden. z.B. studenten und Auszubildende sollten keine GEZ zahlen müssen... eigentlich finde ich sollte gar niemand gezwungen werden GEZ zu bezahlen aber das wäre ja zu radikal..
möchte ja den ihr wahlsystem nichts unterstellen, aber ob das alles so rechtens ist 
