ARD fordert höhere Rundfunkgebühren Was sagt ihr zu: 

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Ich gucke sogut wie kein Fernsehen mehr. Dort läuft irgendwie nur noch Blödsinn.

Nachrichten guck ich höchstens nur die Tagesschau. Die anderen sind mir nicht sachlich und kurz genug.

Sportschau ist noch interessant, um einen Überblick zum fußball zu haben

Heute-show (ist einfach genial) oder einige Kabarettisten sind auch sehr unterhaltsam.

Achja, Tier-Dokumentation sind auch manchmal sehr fesselnd.
 
Der ursprüngliche Gedanke der neutralen Berichterstattung wird bei den Rundfunkanstalten meiner Meinung nach schon lange nicht mehr verfolgt. Deshalb kann der Beitrag gerne weg. Alternativ muss dringend die Neutralität wiederher- und dauerhaft sichergestellt werden. Zudem muss der Beitrag nach dem Einkommen/Vermögen gestaffelt sein, alles andere ist höchst unsozial.
Eine Erhöhung in Zeiten wo die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinandergeht, soweit dass die Regierung den betreffenden Bericht dazu sogar teilschwärzt, ist indiskutabel, verwerflich und abzulehnen.
 
Die haben mehr als denen zusteht, sehr viel mehr.

Und die lügen eh nur. Ab 2025 werden ja die beiden Soaps um 50% gekürzt, also nur noch 25 Minuten pro Folge, weil "zu teuer" bei 45.
Dass aber beide in 30+ Länder laufen ... hm. Wenn die ARD also sagt: "Die Serien sind zu teuer" würde das automatisch heißen, dass die weltweiten (!) Ausstrahlung so wenig einspielen, dass man dennoch am Ende pro Folge draufzahlt. Dummerweise ist das so glaubhaft wie:

- Intelligente AfD
- Intelligente CDU
- Intelligenter Trump
- Am 24.12. ist Ostern

Eben: null. Man merkt einfach, dass die aktuelle Chefin von Beruf "Tochter von Schäuble" ist. Es ist bekannt, dass JEDER beim Sender jubelt, wenn die weg ist.

Natürlich VERLANGE ich bei den Gebühren auch einen lebenslangen (MEIN Leben lang natürlich) Zugriff auf 100% aller Sendungen in bester Qualität. Ich bin ja gezwungen zu zahlen, ob ich schaue oder nicht, weil: "Man könnte ja, weil man ein empfangsbereites Gerät hat". Nun liebe Frauen im Forum... habt ihr nicht alle ein "theoretisch empfangsbereites Gerät" ... ja, habt ihr. Also, auf auf Kindergeld beantragen. Ihr könntet ja ... ;)
 
Es ist ja ok, dass wir Qualitätsmedien haben und fördern und diese müssen auch bezahlt werden. Es wäre schlimm, wenn nur noch der private Schund übrig bleiben würde.

Aber man sollte einfach mal Kosten einsparen, statt die Gebühren zu erhöhen. Dafür müsste man nur die ganzen viele unnötigen Sender abschaffen und sich auf die wesentlichen Formate konzentrieren:

ARD, ZDF und die dritten Programme, vielleicht noch Arte. Das reicht.

Inhalt: Nachrichten und Lokalnachrichten, Wissenschaftssendungen, kulturelles und ein klein wenig Unterhaltung. Insbesondere Bildungsprogramme, also hochwertige Unterhaltung für Kinder und Jugendliche, die nich so deppert ist, wie der ganze Blödsinn auf den Privaten oder KiKa... Da läuft auch viel zu viel Mist.
 
Warum müssen bei Sportveranstaltungen, wie z. B. Olympia oder Fußball-WM immer beide Sendeanstalten vor Ort sein?Managergehälter kürzen und die Gebühr kann gesenkt werden
 
einfach bezahlsender draus machen. die die gucken wollen zahlen gerne, der rest will damit nix am hut haben. alle glücklich.
 
Uh, ein echtes ewiges Streit-Thema.

Ich fand es schon immer schlecht, das es eine Gebür gibt die erzwungen werden kann.
Die Sender bekommen Geld aus einem Topf ohne das sie Leistung erbringen müssen und das
kann nicht richtig sein.
Ich als Normalbürger muss zahlen ohne das ich auch nur im geringsten Einfluss nehmen kann
was die mit dem Geld machen.
Es gab eine Zeit da war es sicherlich angebracht die GEZ wie sie damals genannt wurde zu gründen,
aber heute sollten alle Sender privatisiert sein und ihr Geld duch Werbung und eigene Produktionen verdienen.
 
ich bin dankbar für die öffentlich-rechtlichen. Und ich finde die Gebühren angemessen.

Allerdings gefällt mir die neue Riichtung mit ARD+ und ZDF select nicht.

Ein Preis - alles drin, fertig!
 
Ich finde auch, dass die GEZ-Gebühren mittlerweile ausgedient haben und es so in der heutigen Zeit eigentlich nicht mehr geben dürfte.
Was ich allerdings gut finde – und das wusste ich selbst erst seit kurzem:
Mit dem funk-Netzwerk betreiben ARD und ZDF gemeinsam ein Content-Netzwerk für jüngere Zielgruppen. Dort entstehen viele Online-Formate, unter anderem auch Podcasts. Die Produzenten dieser Inhalte werden von funk beauftragt und bezahlt.
 
Finde es schon gut, dass es das gibt. Aber Erhöhung ist schon grenzwertig. Viele nutzen ja gar nicht das ganze Potenzial und es werden Randthemen Geld reingeschoben ...
 
Grundsätzlich finde ich die Grundidee des Rundfunkbeitrags sehr wichtig.

Allerdings haben wir das grundsätzliche Problem, dass wenn der Steuerzahler mehr Geld nachschieben kann, wird keine Optimierung betrieben.
Ich würde klare Ziele ausgeben und dann das Geld auch deckeln. Das würde dazu führen, dass Doppelstrukturen abgeschafft werden und unnütze Geldverschwender reduziert werden.
 
Ich finde die Maschinerie, die wir hier finanzieren müssen sehr gefährlich. Ich möchte nicht zu sehr ins Detail gehen, aber ich finde Zwangsabgaben grundsätzlich verwerflich. Hier wird ein Organ finanziert, welches weit weg von "frei" ist.
 
Ich finde die sollten mal Ihre grundstrukturen überdenken und Optimieren. Einsparungen bei sich und vorallem in der oberen Etage ansetzen.
Danach könnte man mal drüber nachdenken ob eine Erhöhung nötig ist.
 
Ich sage einfach mal eins dazu:
wenn die das machen würden, gerade in der "oberen Etage" ... dann wäre das nicht mehr nötig. :D

Mal Spaß bei Seite.
Auch wenn ich kein Fan der ganzen Sache bin und schon mehrmals geprüft habe, ob man sich davon befreien kann (ja, die Möglichkeit gibt es jedoch ist diese nicht "einfach" zu erfüllen und selbst dann versuchen die trotzdem alles zu tun damit man zahlt), kann ich verstehen warum das gemacht wird.
Ich bin jedoch der Meinung, dass man das ganze Thema anders angehen müsste um dort mehr Ordnung, Akzeptanz und Verantwortung einbringen zu können. Dann würde dies auch bei der Gesellschaft besser "ankommen".
 
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