Hudson
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- Registriert
- Mai 2008
- Beiträge
- 276
Hallo,
ich suche einen "Arbeitsrechtler" oder jemand der das schomal durchgemacht hat und mir bei der Aufklärung bissl helfen kann.
Ausgangszustand:
Jetzt kommt der Chef und bietet 2 Alternativen:
- Aufhebungsvertrag
- Halbtagsstelle
Aufhebungsvertrag deshalb, weil sobald Projekte wieder da sind (Zeitfenster ~2-4Monate) wird man wieder eingestellt. Diese Form ist angeblich besser wegen des Arbeitslosengeldes, weil dies höher ausfällt, als eine 20h Woche.
Stimmt das? Was müsste man der A-Agentur sagen, dass man diese Sperrzeiten (google: #1, #2, #3) nicht erhält, dafür aber für die Zeit der Nichtbeschäftigung sein Arbeitslosengeld. Was muss man vorlegen/nachweisen (siehe #1, 2ter Unterpunkt)?
Oder geht das überhaupt nicht und ist eigentlich unrechtmäßig?
Wenn die Agentur eine Frist von 3 Monaten vor Kündigungsende verlangt, wie kann man die einhalten, wenn man kurzfristig so einen Vertrag vorgelegt bekommt. Das ganze erfolgt ja ohne Abfindung und stellt keine eigentliche Kündigung dar (Option/Wille zur Wiedereinstellung sobald möglich)?
Diese beiden Optionen, sollen eine betriebsbedingte Kündigung vermeiden (wäre ja sogar noch Probezeit). Kann man auch statt sonem überbrückten Ausstand oder Halbtagsjob auch eine ordentliche Kündigung verlangen, als 3te Option?!?
Oder gilt dies gleich als eigene Kündigung?
Denn bei eigener Kündigung, darf man alle Fortbildungen selber bezahlen!!!
Aus Arbeitgebersicht ist es schon klar:
Er investiert ne Menge Kohle und verliert sein Inverst bei ner Kündigung. Also versucht er sein Potential (er weiß ja was er ausgebildet hat...besser als den Prozess einer neuen Stellenneuausschreibung etc. auszulösen) zu halten. Aber ist das rechtens?
Wie oft sollte man so ein Spiel mitmachen? Man ist doch kein Leih/Zeitarbeiter? Was wenn in unregelmäßigen Abständen (?~alle 6-9?) so eine Entscheidung gefällt werden muss? Da ist man doch nicht Fisch nicht Fleisch.
Gibt es eine Möglichkeit (A-rechtlich) ohne Streit (klar, ein freundliches Gespräch mitm Chef) sich aus solchen Fängen zu lösen?
Bei meiner Suche in diesem Bürokratiejungle fühle ich mich manchmal sowie bei Asterix erobert Rom - Passierschein A38 (ab 1:01min)
Danke für Hilfe
ich suche einen "Arbeitsrechtler" oder jemand der das schomal durchgemacht hat und mir bei der Aufklärung bissl helfen kann.
Ausgangszustand:
Jetzt kommt der Chef und bietet 2 Alternativen:
- Aufhebungsvertrag
- Halbtagsstelle
Aufhebungsvertrag deshalb, weil sobald Projekte wieder da sind (Zeitfenster ~2-4Monate) wird man wieder eingestellt. Diese Form ist angeblich besser wegen des Arbeitslosengeldes, weil dies höher ausfällt, als eine 20h Woche.
Stimmt das? Was müsste man der A-Agentur sagen, dass man diese Sperrzeiten (google: #1, #2, #3) nicht erhält, dafür aber für die Zeit der Nichtbeschäftigung sein Arbeitslosengeld. Was muss man vorlegen/nachweisen (siehe #1, 2ter Unterpunkt)?
Oder geht das überhaupt nicht und ist eigentlich unrechtmäßig?
Wenn die Agentur eine Frist von 3 Monaten vor Kündigungsende verlangt, wie kann man die einhalten, wenn man kurzfristig so einen Vertrag vorgelegt bekommt. Das ganze erfolgt ja ohne Abfindung und stellt keine eigentliche Kündigung dar (Option/Wille zur Wiedereinstellung sobald möglich)?
Diese beiden Optionen, sollen eine betriebsbedingte Kündigung vermeiden (wäre ja sogar noch Probezeit). Kann man auch statt sonem überbrückten Ausstand oder Halbtagsjob auch eine ordentliche Kündigung verlangen, als 3te Option?!?
Oder gilt dies gleich als eigene Kündigung?
Denn bei eigener Kündigung, darf man alle Fortbildungen selber bezahlen!!!
Aus Arbeitgebersicht ist es schon klar:
Er investiert ne Menge Kohle und verliert sein Inverst bei ner Kündigung. Also versucht er sein Potential (er weiß ja was er ausgebildet hat...besser als den Prozess einer neuen Stellenneuausschreibung etc. auszulösen) zu halten. Aber ist das rechtens?
Wie oft sollte man so ein Spiel mitmachen? Man ist doch kein Leih/Zeitarbeiter? Was wenn in unregelmäßigen Abständen (?~alle 6-9?) so eine Entscheidung gefällt werden muss? Da ist man doch nicht Fisch nicht Fleisch.
Gibt es eine Möglichkeit (A-rechtlich) ohne Streit (klar, ein freundliches Gespräch mitm Chef) sich aus solchen Fängen zu lösen?
Bei meiner Suche in diesem Bürokratiejungle fühle ich mich manchmal sowie bei Asterix erobert Rom - Passierschein A38 (ab 1:01min)
Danke für Hilfe
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