Hallo zusammen,
ich lese schon seit gut 13 Jahren digital, aber nicht ausschließlich.
Grundsätzlich liegt mir ein echtes Buch, ein Comic oder eine Zeitschrift eigentlich lieber in der Hand.
Die ganze Haptik im Umgang mit Papier strahlt eine gewisse Wertigkeit aus.
Ein weiterer Vorteil: Viele alte Kinder- und Jugendbücher (Schneider, PEB usw.) sind offiziell als professionell aufbereitetes ebook nicht erhältlich.
Kein Wunder, der Markt dafür dürfte eher geringe Absatzmöglichkeiten bieten.
Andererseits ist es gerade für den Urlaub eine bequeme Sache, ein paar Bücher "mal eben" mit 300 bis 600 g (je nach Tablet oder eReader) in der Hand zu haben.
Bei heutigen Speicherkapazitäten sind selbst digital gescannte Medien in exzellenter Qualität überhaupt kein Problem mehr.
Einfach eine Wagenladung digitaler Lesestoff auf's Tablet geschaufelt - was gelesen wird, entscheide ich dann ad hoc im Liegestuhl.
Ich nehme also gerne beide Medien, analog wie digital, in die Hand. Irgendwann wird digital bei mir die Haupt-Lesequelle darstellen. Aber noch ist es nicht soweit.