@ OT (mein Nachtrag/Abschluss)
bzgl. des genereller Umgangs untereinander
Bezüglich meines Beitrags #52,
der, meine Bitte um Verständnis

,
lediglich strukturierend verstanden werden sollte

und auch, eher nebenbei, auch @ #55,
als nachdrücklicher "Weckruf" für die hiesigen Mods gedacht war,
- Grüß Euch, Zweistein & Phunny

-
übergehe ich jetzt eher mal einige nachfolgende Exzesse, die ja u.a. auch an mich gerichtet schienen.

Jeder hat halt mal 'nen (grotten-)schlechten Tag
und palavert halt mal eher aus der emotional als rational begründeten Ecke
(*bg
Wenn ich Holger als Admin ablösen soll, sollte er das eigentlich schon direkt mit mir klären...
Die Boardrules bedürfen m.M.n. übrigens keine erneute Überarbeitung
)
Über "Kontraproduktives",
"Demokratieverständnis" an und für sich
sowie Fachkompetenz bzgl.
Atompolitik und div. Lösungsansätzen dazu
würde ich aber onboard gerne sowohl viel mehr Sachliches lesen als gerne auch schreiben

!
Grundsätzlich würde ich es aber begrüßen, wenn man
- sowohl die verwendete
Wortwahl wie auch
- deren Wortbedeutung dezidiert belegen würde.
Will heißen, (eigenen) Interpretationen mit Zitaten im Kontext zu belegen
und eben nicht, eventuell also sogar falsch Verstandenes oder Interpretiertes,
aus dem eigenen Gedächtnis, quasi aus dem freien Vektorraum, also lediglich frei assoziiert,
als "Argument" zu benutzen.
@ topic - Begriffsklärung 
hier -> "
Gewalt "
Ich würde es hier sehr begrüßen,
wenn diejenigen, die beim jeweils diskutierten Thema ein "Gewalt"problem sehen,
erst einmal ihre "eigene" Definition von Gewalt (natürlich auch an Hand von Beispielen) verdeutlichen,
auch um Missverständnisse unter einander zu vermeiden.
Dies beträfe u.a. natürlich auch das jeweilige Verständnis z.B. von "verbaler Gewalt"
Immerhin geht es dabei, wie z.B. hier bei Demonstrationen, um ein in unserer Verfassung garantiertes Grundrecht
Offen-sichtliche, physische Gewalt ist den allermeisten wohl RELATIV klar ersichtlich,
Strukturelle Gewalt ,
die sich sowohl in "friedlichen" Blockaden & Besetzungen auf Demonstrationen etc.pp. äußern kann,
wie z.B. auch im "prophylaktischen" "militärischen" "Aufmarsch" der Staatsorgane zum Schutz von Staats- oder Privat-"Interessen".
siehe auch:
Überwachen und Strafen
stellt sich in der Realität zumeist schon wesentlich differenzierter und somit auch problematischer dar,
und unterliegt dabei auch ziemlich unterschiedlichen rechtlichen wie moralischen Beurteilungen.
Should be seriously continued to hold dialogue
@ topic - Perspektiven & Zielsetzungen
Hier z.B. von Demonstrationen
Am Anfang sollte - der Gewinn der bzw. das Ziel der -
möglichst objektiven Erkenntnis stehen.

Demonstrationen sollen
- zu allererst auf bestehende Probleme und Missstände aufmerksam machen
- Problembewusstsein in der betroffenen Bevölkerung wecken UND AUCH
- die Exekutive, Legislative wie Judikative auf Handlungsbedarf hinweisen
- und dabei nur in Teilen auch schon auf Alternativen hinweisen.
Erst dann, aber in der Folge dringend notwendig,
müssen selbstverständlich auch Lösungsmöglichkeiten nicht nur angedacht,
sondern auch realistisch umsetzbar vorgeschlagen werden.
Gerade hierbei hakt es zumeist sowohl bei Befürwortern als auch Gegnern von Problemfällen.
Ob als Gründe für eine baldige Klärung bzw. Verhinderung hierfür nun
- vorrangig ökonomisch oder ökologisch interessierte Lobbies,
- "Glaubensfragen" beider Seiten
- schlecht informierte Parlamentarier oder gar
- "Experten" mit diametral divergierenden Ansichten
eine tragende Rolle spielen,
ist dabei auf den ersten Blick meist nur sehr schlecht zu erkennen.
Eine versachlichte Fach-Schlichtung, wie derzeit z.B. in Stuttgart "versucht",
ist in fast allen Fällen dazu die am ehesten geeignete Methode,
rein Lobby orientierte "Schnellschüsse" zu vermeiden,
lösungsorientiert aber auch Ergebnis offen,
sowohl für allseitiges Verständnis
wie auch zu praktikablen Ergebnissen im Konsens zu führen
Ein zusätzlicher Vorteil besteht hierbei darin,
auch die Frage der Verantwortlichkeiten bei Abwägung verschiedener Alternativen
schon frühzeitig offen zu legen,
auch um nachträgliche "Verschleierungen" und "Interpretationen" von Verantwortlichkeiten weitgehend zu vermeiden.
Resümee:
Von daher

fände ich es prima, wenn wir
entweder beim ursprünglichen
Threadthema
(siehe auch Medien-Links #52), aber weitgehend abgearbeitet,
oder
bei einer
Perspektiv-Debatte Atomausstieg
(Ende ca. # 25/26+28/29; Fortsetzung tw. ab #66+69f)
weitermachen würden
muesli