Chip-Tuning Tuning 

  • Ersteller Ersteller dersmi03
  • Erstellt am Erstellt am
Weißt du denn wirklich, wie die KFZ-Hersteller und Zubehörproduzenten ihre Material-Belastungsgrenzen festlegen, wie getestet wird und welche Einflüsse permanente Überbelastungen auf die Dauerhaltbarkeit haben?
Was sind für dich permante Überbelastungen? Ein Getriebe zB wird doch nicht dauerhaft mit Volllast betrieben, dass sind doch nur kurze Spitzen wärend des Beschleunigens. Sollten diese über die angegebene Grenze des Herstellers gehen und in einem gewissen Rahmen bleiben, dann ist das völlig unproblematisch.

Hast du eine Ahnung wie Langzeittest von Lagern aussehen? Die Ausfallrate ist zu Beginn recht hoch, fällt dann beachtlich ab und steigt danach stetig mit zunehmender Betriebszeit.

PS: Bin angehender Maschinenbauer (Diplom Ing.)
 
masterflok schrieb:
Was sind für dich permante Überbelastungen?
...
PS: Bin angehender Maschinenbau (Diplom Ing.)

Schön für dich, dass du Ingenieur wirst, sogar noch mit dem Diplom statt dem US-nivellierten Master, solche Leute braucht unser Land - ne ehrliche Meinung. :)


Vielleicht hast du den Begriff 'permanent' falsch zugeordnet:
Nimm mal an, du betreibst ein Lager, eine Kupplung, ein Getriebe, eine Antriebswelle, beim Start aus dem Stand. Jetzt gibst du mal so richtig Gas, um es dem Nebenmann an der Ampel zu zeigen. Jetzt treibst du diese Spielchen gerne öfter. Und jedesmal hast du bei einem stark chipgetunten Auto eine grenzwertige Belastung.

Wir alle dürften wissen, dass Automobilhersteller auf jeden Zehntel-Cent schauen, also auch auf einen kosten-optimierten Materialeinsatz. Sicher müssen die Hersteller Grenzbelastungswerte für Spitzen- und Dauerlast berechnen und testen, schon damit sie nicht ständig Garantiemängel kostenlos zu beheben haben und sich gar noch das Image ruinieren (wie einstmals Opel). Doch im Zuge von Kostenoptimierung und Profitmaximierung rechnen die Konstrukteure und Kaufleute bei den Herstellern sehr genau nach und die Bedenken kann man meines Erachtens nicht einfach aus der Welt wischen, indem man sich auf die reichlich vorhandenen Material-Reserven beruft.

@ gtrleo:
Mir ist durchaus bewusst, dass Hersteller ihre Kunden bei gleichen Motoren oft nur abzocken, bei denen die stärkere Variante weitgehend baugleich ist, bis auf eine andere Software für die Motorenelektronik und eventuell einen bisschen größeren Lader.

Für ein 60-PS-Serienfahrzeug sind 15 PS mehr eben schon 25 % mehr an Leistung. Wenn der kleinere Motor nun die selbe mechanische Ausstattung hat, wie die 80 (90) PS-Variante, dann mögen sicher höhere Reserven vorhanden sein, da gebe ich dir recht. Nur, wer prüft das denn im Einzelnen. Erzähl doch mal, wie du (ihr) das vor dem Chiptuning macht? Klingt interessant!
 
Wir alle dürften wissen, dass Automobilhersteller auf jeden Zehntel-Cent schauen, also auch auf einen kosten-optimierten Materialeinsatz
Ist richtig , nur ist es nicht einfacher @Mustermann die Getrieberäder von Anfang an für 200 ps auszulegen und nachhinein die überall von 90 bis 150ps Fahrzeuge zu verbauen ? Da sparen die doch Geld mit bei als jedesmal Produktion von 90 auf 101 ,115,130,150 ps umzustellen , stell dir mal vor was für Aufwand das ist. Wenn ich Hersteller wäre hätte ich genau so gemacht.

und eventuell einen bisschen größeren Lader
In vielen Fällen nur noch Schaufelwinkel.

Für ein 60-PS-Serienfahrzeug sind 15 PS mehr eben schon 25 % mehr an Leistung. Wenn der kleinere Motor nun die selbe mechanische Ausstattung hat, wie die 80 (90) PS-Variante, dann mögen sicher höhere Reserven vorhanden sein, da gebe ich dir recht. Nur, wer prüft das denn im Einzelnen. Erzähl doch mal, wie du (ihr) das vor dem Chiptuning macht? Klingt interessant!

Die vorhandenen Leistungsreserven des Motors zu prüfen steht leider nicht in meiner Macht. Da sind schon schlauere Köpfe als ich mit beschäftigt. Diese ändern auch die Einzelteile (Kennfelder) der original Software und verkaufen es dann weiter. Irgendwann landet diese schon bereits erprobte MOD Datei bei mir . Im einzelnen ist es sehr lange und komplizierte Geschichte.
Rest ist eigentlich sehr einfach : Eine Probefahrt , Leistungsmessung " vorher ", Steuergerät auslesen , ORI. mit MOD Software im Winols vergleichen, MOD. einspielen , beim Programmieren entstandene sporadische Fehler aus dem Fehlerspeicher löschen , noch mal probefahren , noch mal Leistung messen "nachher" . Leistungsunterschied ausrechnen und das wars eigentlich schon.
Mfg.
 
Ist richtig , nur ist es nicht einfacher @Mustermann die Getrieberäder von Anfang an für 200 ps auszulegen und nachhinein die überall von 90 bis 150ps Fahrzeuge zu verbauen ? Da sparen die doch Geld mit bei als jedesmal Produktion von 90 auf 101 ,115,130,150 ps umzustellen , stell dir mal vor was für Aufwand das ist. Wenn ich Hersteller wäre hätte ich genau so gemacht.
Das siehst du vollkommen richtig und wird so auch praktiziert.

@Mustermann:
Ich halte es ebenfalls für einen großen Fehler das deutsche Diplom abzuschaffen. Gerade der deutsche Diplom Ingenieur ist international bekannt und vorallem gefragt. Mir soll es jedoch egal sein, ich kann den Titel noch erlangen :fuck:
 
ich würde nie ne box nehmen, ist einfach schwachsinn! wenn dann richtiges programmieren von einem renomierten tuner! da erreichst du auch die versprochene leistung und bekommst ein tüv gutachten !
 
Habe meinen Smax chipen lassen bei Chiptuning: bhp-motorsport GmbH | Startseite | Willkommen |. Ich muss sagen, bis jetzt bin ich damit sehr zufrieden.
Davor hatte ich ein chipen bei einem Audi A4 1,8T, den ich 7 Jahre ohne Probleme gefahren habe. Abgabe war bei 112Tkm.
Und noch einen gechipten, eine 1,8T A3 ohne Probs und Abgabe bei 152Tkm. Das hatte ich bei Wendland Motorentechnik GmbH, Leistungssteigerungen von Motoren (Tuning, Chip-Tuning), Entwicklung und Fertigung von Spezialteilen fr die Automobiltechnik machen lassen.

Chip tuning von einem richtigen Tuner, ABER IMMER!!
 
Meine Meinung zu Chip Tuning:
Dazu muss man zunächst einmal wissen, wie die Daten gewonnen werden. Da sitzt (oder steht) ein Team von Technikern sehr lange am Prüfstand und testet verschiedene Einstellungen. Übrigens wird diese Arbeit nicht mehr unbedingt in den Autowerken gemacht. Auch für Software gibt es Zulieferer, die auch z.B. bei neu entwickelten Motoren voll der Geheimhaltung unterliegen.
Ziel aller dieser Aktionen ist, den Einfluss aller Größen auf Einspritzmenge und Einspritzzeitpunkt (Diesel) bzw. Zündzeitpunkt (Benziner) zu bestimmen. Da wird z.B. für eine bestimmtes Kühlmitteltemperatur, Gaspedalstellung, Last, Abgaszusammensetzung usw. jeweils die günstigste Kennlinie ermittelt. Günstig heißt in diesem Fall auf die Leistung, den Verbrauch, die Abgasemissionen, die Geräuschentwicklung, die Motorlebensdauer und viele andere z.T. auch gesetzliche Vorgaben zu schauen. Hierbei bedeutet jeder neu hinzukommende Parameter (z.B. Einfluss der Getriebeautomatik) nicht nur eine Verdoppelung, sondern eine Vervielfachung entsprechend der Anzahl der Stützpunkte.
Hierzu ein (aus der Praxis stark vereinfachtes) Beispiel: Wenn also nur für je 2° Gaspedaländerung ein Wert für die Einspritzmenge und einer für den Einspritzzeitpunkt eingegeben wird, so wären das bei ca. 60° schon 30 Werte. Jetzt nehmen wir einmal alle 50 1/min einen neuen Wert für die Drehzahl nur bis 4500 1/min (Dieselmotor!). Das macht 90 zusätzliche Stützstellen und insgesamt 2700 Werte. Denn jede Gaspedalstellung muss ja mit jeder Drehzahl kombiniert werden. Kommen jetzt noch 80 Motortemperaturen und ebenso viele verschiedene Lastsignale hinzu, so hat das Kennfeld schon 17,28 Mill. Werte. Jeder hinzukommende Wert muss mit diesem multipliziert werden. Für moderne Speicherchips überhaupt kein Problem.
Das waren jetzt schon 4 Dimensionen, die in einem Diagramm nicht mehr sichtbar gemacht werden können. Im Speicher eines Steuergerätes liegen diese Werte auch noch alle hintereinander. Natürlich kann man diese auslesen, einzelne verändern und wieder neu brennen oder einlesen. Aber was hat man verändert. War das jetzt die Einspritzmenge bei -20°C, 32° Fußfahrgeber, 2210 1/min und 32% Last oder vielleicht doch nicht? Den Prozessor kosten auch größere Sprünge innerhalb einer Datenkette oft nur einen Maschinentakt, die kleinste denkbare Einheit, dem Menschen rauben solche Datenmengen leicht den Überblick.
Wegen der Komplexität drehen viele Chiptuner zumindest beim Diesel im Prinzip nur an zwei Stellschrauben. Die einen verändern durch entsprechende Vorschaltwiderstände die Angaben, die das Steuergerät über die Motortemperatur erhält. Sie spiegeln eine geringere Temperatur vor und veranlassen eine leichte Anfettung. Das ergibt vergleichsweise geringe Mehrleistung. Oder es wird wirklich das Kennfeld verändert, was sich u.a. auch auf das heutzutage elektronisch angesteuerte Bypassventil des Turboladers bezieht. Da kommt schon deutlich mehr Leistung zusammen, aber dafür ist der Motor nicht ausgelegt.
Was lernen wir daraus? Neu eingespeiste Daten können ähnlich aufwendig getestet sein wie die von Autoherstellern. Sie können aber verpfuscht sein. Und die Konsequenzen? Es war noch nie so leicht zu tunen, aber früher hatte man zumindest oft noch eine Chance, den Pfusch zu erkennen. Die Konsequenz ist ähnlich hart wie früher:
- Verlust der allgemeinen Betriebserlaubnis,
- Verlust der (Mobilitäts-)Garantie,
- Nachweis der Tuningmaßnahme jederzeit möglich,
- Risiko defekter Teile durch Überbeanspruchung.
Eines bleibt schließlich noch fest zu halten. Hier kommt eigentlich Leistung/Drehmoment aus dem ansonsten völlig unveränderten Motor, eine Möglichkeit, die auch der Hersteller direkt hätte nutzen können. Und warum hat er das nicht gemacht? Hier nur eine kleine Auswahl möglicher Gründe:
- Das Drehmoment für das (Schalt-)Getriebe war zu mörderisch.
- Nur so konnten bestimmte Abgaslimits eingehalten werden.
- Der Motor wäre sonst thermisch und/oder mechanisch überfordert.
- Man hat bestimmte Extra-Kühlungen/Verstärkungen eingespart.
- Die Höchstgeschwindigkeit hätte andere Reifen erfordert.
Jeder dieser 5 Gründe reicht eigentlich aus, von Chiptuning die Finger zu lassen.
 
Ich hatte mal nen Skoda Octavia II mit Wetterauer Chip. Serie 105 -> 140 PS.
Die Jungs habe zwar 3 Anläufe bis zur richtigen Abstimmung benötigt, aber alle haben sich bemüht und das Ergebnis war top. Der nächste Bestitzer hat mittlerweile 170.000 km auf dem Tacho. Ohne Probleme!

Finger weg von Ebay - Seriöse Tuner wie MTM, ABT, Wetterauer, usw. sind zwar teurer, aber ihr Geld wert!
 
Muß MikeB ein etwas korrigieren.
Das waren jetzt schon 4 Dimensionen, die in einem Diagramm nicht mehr sichtbar gemacht werden können. Im Speicher eines Steuergerätes liegen diese Werte auch noch alle hintereinander. Natürlich kann man diese auslesen, einzelne verändern und wieder neu brennen oder einlesen. Aber was hat man verändert. War das jetzt die Einspritzmenge bei -20°C, 32° Fußfahrgeber, 2210 1/min und 32% Last oder vielleicht doch nicht?

Steuergerätehersteller liefern an die Autobauer zusätzlich zum neu entwickeltem Steuergerät sogenannte Infofiles namens D@MOS , @SAP usw.
Diese Files machen alles sichtbar , jedes Kennfeld ist beschrieben was und wofür der ist , diese Files
voll der Geheimhaltung unterliegen.
sagt mann zumindest . Nun wenn ich die schon habe , haben die Profis schon längst .

Eines bleibt schließlich noch fest zu halten. Hier kommt eigentlich Leistung/Drehmoment aus dem ansonsten völlig unveränderten Motor, eine Möglichkeit, die auch der Hersteller direkt hätte nutzen können. Und warum hat er das nicht gemacht?
Dieses wurde hier schon beschrieben , eins füge ich noch dazu . Nun wenn man ähnliche Files von einem 100 , 115 oder 130 ps ( gleicher Motor ) genauer unter die Lupe nimmt erkennt man schnell wofür der Autobauer paar Flocken mehr als Aufpreis nimmt.
Hab bereits berichtet das ich schon mehrere Fahrzeuge geflasht habe, abgesehen von insgesamt drei geplatzte Ladeluftschläuche ist alles in bester Ordnung auch in diesem Thema liest man viel positives vom Chiptuning ,so viel zum Thema Praxis.
Mit verpfuschten Files kommt man allerdings nicht weit ist ja auch das gleiche
wenn man eine Zylinderkopfschraube nicht festgezogen hat.:D
Würde es bei mir immer und wieder machen.
Mfg
 
bei nem tdi motor is die leistungssteigerung recht leicht vollzogen, da die leistung hauptsächlich durch die einspritzmenge bestimmt wird und da der diesel ständig mit luftüberschuss arbeitet kann man da recht viel rausholen..ladedruck kann man dann zusätzlich noch spielen..bis zu 30 ps hören sich für mich realisitisch an und sollten von nem guten chipper zu erreichen sein
 
Ich habe da eine ziemlich altmodische Sichtweise: vom Chiptuning lasse ich die Finger und wenn ich ein Problem mit der Leistung meines Autos hätte (für meine Zwecke), dann hätte ich mir eine andere Motorisierung geleistet. Der Hintergrund ist ganz einfach: ja, es mag durchaus eine Menge an Leistungsreserven geben und es mag auch in fast allen Fällen gutgehen. Das ist ja auch sehr schön. Wenn die Hersteller es allerdings schaffen sechs oder sieben verschiedene Innenraumbeleuchtungen auf Lager zu halten (mit zusätzlichen Leselampen, Ultraschall, Ambientebeleuchtung, etc.), dann würde ich nicht meinen Motor darauf verwetten, dass nur Gleichteile verbaut werden. Und wenn es wirklich mal Ärger gibt, dann möchte ich lieber mit dem Hersteller reden als mit der Versicherung von irgendeinem Chiptuner. Einem Kollege von mir wurde vor ein paar Monaten z.B. von VW der komplette Motor wegen überhöhtem Ölverbrauch getauscht. Wäre der gechipt gewesen, hätte VW das (eigentlich auch zu Recht) abgelehnt. Ist aber wie gesagt nur meine Meinung und das kann ja jeder anders sehen und mit seinem Auto entsprechend auch anders machen.
 
hab mal selber chiptuning gewerblich gemacht...man kann das so pauschal nicht sagen aber es gibt motoren die sind gut zu chippen und es gibt welche die sollte man original lassen...

von boxen halt ich gar nix, das ist scharlatanerie
 
Hallo,

Ich will nicht in alten sachen umherrühren aber eins frag ich mich schon.

Da streiten ein paar Leute ob/ oder nicht tunen. (3 Seiten lang)
Fakt jeder sollte machen was er glaubt das richtige zu tun.
Wenn einer glaubt mit 200kmh reifen 300kmh zu fahren
wird in keiner aufhalten können.(naja die Reifen vieleicht schon;))

Besser finde ich die Leute die behaupten selbst chip tunner zu sein:
(was sie auch vieleicht sind)
Dann Treats schreiben mit null Information
ja was ist mit (D@MOS , @SAP Datein bitte uploaden @Gtrleo)
damit alle davon was haben

Rein Inforamtiv war glaube ich nur folgende Zeilen:
(Irgendwann landet diese schon bereits erprobte MOD Datei bei mir.
Im einzelnen ist es sehr lange und komplizierte Geschichte.
Rest ist eigentlich sehr einfach : Eine Probefahrt , Leistungsmessung " vorher ", Steuergerät auslesen , ORI. mit MOD Software im Winols vergleichen, MOD. einspielen , beim Programmieren entstandene sporadische Fehler aus dem Fehlerspeicher löschen , noch mal probefahren , noch mal Leistung messen "nachher" . Leistungsunterschied ausrechnen und das wars eigentlich schon. von Gtrleo war schon mal ein guter anfang)

Besser währe vielleicht die Frage
woher bekommt man sollche Files (MOD, ORI, D@MOS ...)?
Beispieldatein hochladen damit man sich ein Bild von dieser Materie machen kann

Und bitte vergesst den 3.2.1 müll (div. Kennfelder auf CD)
(ich will sicher nicht alle in einen Topf werfen aber bei der großen Auswahl
an schei.. musst man glück haben etwas brauchbares zu finden.)

Aber von dennen die sich auskennen will das keiner hören!
Ich frage mich nur wenn alle so denken würden, dann hätten einige leute ein paar Programme weniger installiert zu hause.

Die die sich noch interresieren für CHIP-Tuning währe es besser ihr schaut auf Russischen Seiten nach.

mfg darkghost

Re: Wer Rechtschreibfehler findet - darf sie behalten :cool:
 
@ darkghost,
es ging hier nicht um " Wie mache ich mir es selbst " !!!
Bitte die HAUPTFRAGE richtig lesen !

Wenn einer glaubt mit 200kmh reifen 300kmh zu fahren
wird in keiner aufhalten können.(naja die Reifen vieleicht schon)
Es war ein T-Reifen -190 kmh. und Achtung 230 und nicht 300 , wie das gemeint war hat jeder verstanden hoffe ich .

Besser währe vielleicht die Frage
woher bekommt man sollche Files (MOD, ORI, D@MOS ...)?
Beispieldatein hochladen damit man sich ein Bild von dieser Materie machen kann
Ori - Original , diese Soft liest man mit geeignetem Programmer aus dem Motorsteuergerät aus.
Mod- Modifiziert , diese erstellt man selbst wenn du dafür fähig bist , die einfachste lösung ist aber: Man überlässt diese Aufgabe einem guten Tüner (Adressen ? PN an mich ).
Zu 90 % sind diese Dateien schon vorhanden und getestet.
D@MOS , @SAP - Infofiles, nur für den Autohersteller , Besitz ist strafbar .
Wer sucht der findet sage ich immer. Upen ? Sorry ich nicht.
Kann nur ein paar Beispiele in form von OLS Dateien mit Beschreibung upen , ist sogut wie das gleiche. Eine NETTE PN an mich wäre angebracht.
Für weitere Infos bitte SuFu benutzen oder lies meine andere Beiträge .

Die die sich noch interresieren für CHIP-Tuning währe es besser ihr schaut auf Russischen Seiten nach.
Wenn du einen Satreceiver , CI-Modul oder auch FUN- card programmiert hast , wirst du auch ein Auto Chippen können (KFZ- Kenntnis ein muss ).
Wie die einzelne Kennfelder verändert werden wirst du auch auf russischen seiten nicht erfahren .
Ein Tipp : MOD Kennfelder lassen sich kopieren und auf Ori übertragen. ;)
oder ECM2001 ab V5 mit integrierten Modmappen besorgen.

Mfg. Gtrleo
 
Hab vor kurzem meinen Alhambra PD mit Box von ebay ausgestattet.

Bis jetzt keine Probs läuft gut.


Schöne Grüsse



Orkan;)
 
Blackboxen und ähnliche Chips gaukeln dem Motor falsche werte vor ... irgenwann rächt er sich dafür glaub mir!

OBD Chiptuning sollte schon sein wenn mann mehr Leistung haben möchte.
Den beim Chippen spielen viele Faktoren ne rolle.
Ach so weil so wild über Getrieb diskutiert wurde das Vw Getriebe aus dem Golf4 und Passat 3bg sowie Seat Toledo/Leon 1m hält 400NM dauerhaft stand... nicht aber die Kupplung.
 
ja auf jeden Fall rächt der sich.
Man Vater hat sich einen einbauen lassen..
Die Karre lief zawr wie sau xD aber nach 5 Wochen war der Motor am A****.
 
Blackboxen und dieser 3-2-1 Müll sind wie @Darkghost schon schrieb, der letzte Müll. Hiervon kann bzw. muss man jedem abraten.

Ich fahre nunmehr seit über einem Jahr und ca. 45 tsd. km einen von ABT gechippten A3 TDI. Ich hatte damals schon seit langem Interesse und habe mich hierüber auch soweit möglich schon im Inet und verschiedenen Audi- und Dieselforen schlau gemacht. Dabei hatte ich dann die Wahl ob ich zu ABT (weniger PS - mehr NM) oder MTM (mehr PS - weniger NM) fahre.
Ich habe mich dann aber für ABT entschieden, da deren Chip den Motor/Turbo nicht übermäßig belastet. Habe nun mit Chip 155 PS/370 nM statt vorher 131 PS/300 nM.

Der Preis war mit gut 1.300 € für einen Tag Arbeit natürlich nicht von schlechten Eltern aber in Anbetracht der Vorarbeit und der für jedes Fahrzeug individuellen Anpassung fand ich es OK.

Die Arbeit ist dafür aber auch nicht von schlechten Eltern:
- Leistungsprüftstandprotokoll vor Tuning
- Auslesen der Motorsteuerung
- Einlesen des neuen Daten und ggf. Anpassung
- Leistungsprüftstandprotokoll nach Tuning
- TÜV-Eintragung (wg. Versicherung)
- Garantie (Motor, Getriebe, Kupplung, Turbo) für 100.000 km

Was auch nicht unbedingt stimmen muss ist, dass dann der Motor, das Getriebe oder der Turbo früher den Geist aufgeben. Solange man sich an die Anweisungen hält, passiert nichts.
Deshalb kann ich auch den Beitrag von @hans128 deshalb nicht so ganz nachvollziehen. :confused: Ein ordentlicher Tuner gibt auch mindestens eine 100.000 km-Garantie.

Vor allem bei den TDI ist das allerwichtigste den Turbo ca. 10 min warm zu fahren und nach längerem/schnelleren Fahrten ein ca. 20 Sekunden bis zu ein paar Minuten im Stand zum kühlen nachlaufen zu lassen.

Also ich kann bei professionellem Chiptuning beim besten Willen nichts negatives finden. Aber eins weiß ich ganz sicher: Finger Weg von diesem 3.2.1 Geraffel! Da hatte bisher kein User lange Freude dran. Nur der, der den Rotz verkauft hat, weil sein Konto immer voller wird.
 
Zurück
Oben Unten