Das schlechteste Buch, das Ihr je gelesen habt Frage 

die zwei bücher, die ich für die schlechtesten halte die ich je gelesen habe, sind die schon genannten "effi briest" und "feuchtgebiete".

"effi briest" ist nicht ganz so schlimm. aber die hohe kunst alles, was unter umständen irgendwie interessant werden könnte, in einem satz darzustellen, ist wirklich nicht mein stil und weckt nicht im geringsten meine leselust.

"fechtgebiete" ist das schlimmste buch. natürlich ist es auch abstoßend, aber da habe ich schon deutlich schlimmeres gelesen. das wirklich schreckliche an diesem buch ist der konsequente nonsens jeder art von "handlung", die übrigens recht flach gehalten ist und wohl leider nur dazu errichtet wurde die besagten beschreibungen unterzubringen.
was nicht heißen soll, dass man frau roche dafür kein komliment machen kann. wunderbare argumentationsgrundlage für eine diskussion á la "das ist gut, weil es sich gut verkauft" :)

gruß moronix
 
Mal abgesehen von diesen sogenannten 'Groschenromanen' und Konsalik im allgemeinen ( ;( ), stellt das Buch
FEUCHTGEBIETE von Charlotte Roche
den absoluten Tiefpunkt 'literarischen' Schaffens dar.

Uninspiriert, widerlich, abstoßend, peinlich - mehr fällt mir dazu nicht ein!
 
ganz klar Feuchtgebiete. Ich hab angefangen es als EBook zu lesen hab aber nach der Hälfte aufgehört.

Wenn das Buch nur pornografisch wäre, wäre es ja nicht schlimm (eher im Gegenteil) aber die ekligen Sachen die sie da so schreibt (ohne jetzt jemand schockieren zu wollen, aber nur als Beispiel: sie leckt sich die Finger ab, nachdem sie sich gerade mit den Gewebe-Resten ihrer OP befasst hat - die Frau ist krank)

Neulich hab ich noch den Satz gelesen, daß das Buch zu 70% autobiografisch sein soll ... und das war auf der Bestseller-Liste - WARUM ?
 
Bei mir ist es Anne Frank's Tagebuck und 'Das Muschelessen'. Beider ziehen sich einfach ewig lange hin ohne irgendeine Handlung zu haben.
 
Ich finde persönlich "Die Verwirrungen des Zöglings Törleß" nicht als ein schlechtes Buch, aber nich gut zu lesen
Für mich kommt es eher auf die gute Lesbarkeit eines Buches an, als auf den Inhalt.

Und dort steht der Törleß ganz schlecht, ich kann nicht lange an dem Buch lesen ohne mit dem Gedanken abzuschweifen, was eig bei einem gutem Buch nie passiert.
 
Faehnrich schrieb:
FEUCHTGEBIETE von Charlotte Roche
den absoluten Tiefpunkt 'literarischen' Schaffens dar.

Uninspiriert, widerlich, abstoßend, peinlich - mehr fällt mir dazu nicht ein!

Stimme ich dir zu 100% zu, zeitverschwendung plus ekelfaktor.
 
Tja, eigentlich die meisten Schulbücher... Ich lese gerne Thriller, Fantasy, SciFI, Krimi, und dann kommen die in der Schule mit ihren bemerkenswerten *verstaubten* Klassikern und "Meilensteinen der Literatur" an!!
 
Also ich muss ehrlich sagen, bis jetz kam mir kein Buch unter die Nase wo ich sagte, das war nun schlecht :D


Iwie hab ich glück :D
 
Mal abgesehen von diesen sogenannten 'Groschenromanen' und Konsalik im allgemeinen ( ;( ), stellt das Buch
FEUCHTGEBIETE von Charlotte Roche
den absoluten Tiefpunkt 'literarischen' Schaffens dar.

Uninspiriert, widerlich, abstoßend, peinlich - mehr fällt mir dazu nicht ein!

Vollste Zustimmung. Ich kann nicht verstehen, dass dieses Buch tausendfach verkauft wird, nur weil die Leute es mutig finden, wenn jemand inflationär Begriffe aus dem Intimbereich verwendet.
Flache Handlung, Charaktere wie aus eienr Soap, und das ganze mit viel Körperflüssigkeit verwebt.
 
Hallo!
Also ein richtig schlechtes Buch habe ich noch nicht gelesen,aber mir hat
FRÄULEIN SMILLAS GESPÜR FÜR SCHNEE nicht so gefallen.
FEUCHTGEBIETE habe ich gar nicht erst angefangen,glaube das war gut sooo!!!!!!!!!!
 
Ich lese normalerweise Bücher die ich begonnen habe auch zu Ende!
Bei diesem Buch musste ich aber eine Ausnahme machen:
"Generation Golf" von Florian Illies
Er verschießt sein Pulver auf den ersten Seiten und von da an geht es nur noch abwärts!
Es ist mir ein Rätsel wie sich so ein Buch für längere Zeit in den Bestsellerlisten halten konnte!!!
Also: Finger weg

Gruß. Didoo.
 
Das schlechteste Buch?
Das Telefonbuch - viele Mitwirkende, aber keine Handlung!
 
Für mich die schrecklichsten Bücher aus meiner Schulzeit:

Das Glasperlenspiel (total verwirren, das mag "literaturprofis" gefallen aber ich bin immer eher der naturwissenschaftler gewewsen^^)

Irrungen Wirrungen von Fontane (langweilig ....)

Nathan der Weise (die Aussage des Humanismus' ist toll aber das Buch ist schrecklich)
 
ganz klar Feuchtgebiete. Ich hab angefangen es als EBook zu lesen hab aber nach der Hälfte aufgehört.


Neulich hab ich noch den Satz gelesen, daß das Buch zu 70% autobiografisch sein soll ... und das war auf der Bestseller-Liste - WARUM ?

Warum so ein Dreck in einer Bestseller-Liste ist? Hast Du den Thread mal gelesen? Das Ding ist auf der Bestseller-Liste, weil sich alle fragen warum es das ist und losgehen, um das Buch zu kaufen.

Zurück zum Thema:
Das schlechteste Buch das ich gelesen hab... "Das Parfüm"- in der Schule, konnte mich weder fesseln noch begeistern
 
Zuletzt bearbeitet:
Resident Evil 8 und 9....man sind die sche....
Dan Brown Meteor auch ein sehr schlechtes Buch da sind die andern viel besser gewessen
 
Nach zwei guten Thrillern von Jilliane Hoffman (Cupido und Morpheus)
war das Buch Vater unser von Jilliane Hoffman die absolute Kastastrophe, da hier eine Handlung aufgebaut wird und dann das Buch plötzlich ohne erkennbares Ende abbricht. Zuerst habe ich gedacht, ich hätte versehentlich die dramatischen Kapitel im Buch überschlagen. Mein Suchen war allerdings erfolglos. Da ich ein so banales Ende nicht glauben wollte habe ich zum Buch verschiedene Resensionen gelesen. Alle Leser waren sich einig: Beim Schreiben mußte der Autorin ein Unfall widerfahren sein.
 
Ja, Vater Unser hat ein schlechtes Ende, aber da habe ich es bis zum Ende geschafft. ;)

Richtig schlimm fand ich Lautlos von Frank Schätzing, das habe ich nach 100 Seiten weggeworfen. Der irische Physiker, "der ein wandelndes Klischee war", ging mir so schrecklich auf den Geist.
 
Eine ganz überwiegende Mehrheit in diesem Thread findet klassische Schullektüre schlecht.

Ich persönlich habe da auch zahlreiche schlechte Dinge erleben müssen.

Auf Rang 1 der Flop-Liste steht bei mir ganz eindeutig "Schlafes Bruder" von Robert Schneider [den Autor musste ich jetzt allerdings auch bei Wiki nachschlagen]. Das wurde uns gegen Ende der 13ten Klasse im Deutsch-GK aufgezwungen... Mies ohne Ende, saulangweilig und einfach nur wirres Zeug. Zur Krönung durften wir dann auch noch den nicht minder schlechten Spielfilm dazu gucken.

Ansonsten auch "sehr gut" mit dabei und Schlafes Bruder höchstdicht auf den Fersen: "Sansibar oder der letzte Grund" von Alfred Andersch... Das mussten wir in der 10. Klasse in Deutsch lesen, im Gegensatz zu Schlafes Bruder aber auch noch leider eine Arbeit dazu schreiben.... Das Buch bringt einen schon nach dem Lesen der ersten Seite soweit, dass man sich schreiend erbrechen möchte... Ganz schlimmes Zeug, aber immerhin wesentlich weniger Wirr als Schlafes Bruder.

Privat habe ich kein richtig schlechtes Buch gelesen, dass es hätte damit aufnehmen können - da achte ich darauf, dass es erst einmal Themen sind, dir mir gefallen und ich orientierte mich auch an Empfehlungen aus Freundeskreis und Internet.
 
Also das langweiligste was ich je gelesen habe war:

1. Die Taube von Patrick Süskind
2. Homo Faber


und das ekligste war Feuchtgebiete , habs auch nicht zu Ende gelesen. Bäh Pfui
 
Adolf Hitler - "Mein Kampf".

Absolut hanebüchen.
Schlimmer gehts nimmer!

Übrigens: gestattet mir noch ein paar Bemerkungen zu der allgemeinen "Hetze" hier im Brett gegen das Buch "Feuchtgebiete" von Charlotte Roche:

Mit dem hier üblichen Mobbing des Buches mit Attributen von "total krank" bis "igitt", "pfui" und "pervers" (so oder ähnlich) präsentieren sich die so Kritisierenden meines Erachtens nur als brave Kinder ihrer Eltern und ihrer sonstigen Erziehung. Ihr, die Ihr so kritisiert, braucht das Buch ja nicht zu mögen, aber unterlaßt bitte diese dümmliche Hetze. Bitte bedenkt, daß die Autorin genau darum WUSSTE und WEISS, was sie da schrieb und auf was für ein Publikum (Leute wie Ihr es seid...) sie damit treffen würde, von dem Erfolg, den ihr Buch haben würde, aber nichts ahnen konnte.

Ich empfinde es als große Befreiung, Charlotte Roche zu lesen, gerade WEIL sie über bestehende Tabus sich hinwegsetzend einfach locker, aber profund "aus dem Nähkästchen plaudert". Sie traut sich, was Ihr Euch nie trauen würdet, da Ihr Euere "So etwas tut man nicht!"- und "Sowas ist schmutzig!"-Erziehungsregeln bereits soweit verinnerlicht habt, daß Ihr sie schon lange für Euere eigenen haltet!

Dabei seid auch Ihr nur Produkte Euerer Sozialisation. Charlotte Roche aber zeigt sich mit diesem Buch als wahre Rebellin gegen die vielfach unsinnigen anerzogenen Normen und Zwänge unserer Gesellschaft. Sie zeigt auf, wo unsere inneren Grenzen und Barrikaden stehen, die wir schon längst nicht mehr als fremd wahrnehmen und stattdessen uns selbst, unsere eigene Persönlichkeit entsprechend reduzieren, vergewaltigen, Tag für Tag. Charlotte Roche gebührt dafür unser aller Anerkennung, Aufmerksamkeit, Respekt und Dank!

Ihr könnt auch sicher sein, daß ein solches Buch unter einem totalitären Regime wahrscheinlich keinen einzigen Tag überlebt hätte und die Autorin subito in die Psychiatrie oder ins KZ eingewiesen worden wäre. Warum? Weil es einen Prozeß der innerlichen Befreiung bei jedem einzelnen Leser imstande ist, anzukicken, wenn man sich denn darauf einläßt, wenn man sich denn selbst, also die eigene Persönlichkeit, als Produkt einer Sozialisation zu begreifen lernt, deren Regeln einen in jeder Lebenssekunde einschränken, behindern, drangsalieren und ansonsten dem Einzelnen gebieten, als Rädchen im Getriebe zu funktionieren. Damit fördert das Buch einen Prozeß der inneren Befreiung von anerzogenen Normen und Zwängen, die totale Regime von ihren Untertanen nicht hinterfragt haben wollen, denn im Transfer wird daraus ganz schnell auch der Wunsch nach Befreiung von äußeren Zwängen und Regeln, die die Menschen drangsalieren. Begreift Ihr nun die gesellschaftspolitische Dimension dieses Buches???

Wenn ich es mal schaffen sollte, mich hier in Deutschland wohlzufühlen, dann vielleicht deshalb, weil hier Bücher wie dieses nicht nur erlaubt sind, sondern von großen Teilen der Bevölkerung (?) gelesen und sogar verstanden werden (woran man zweifeln möchte, wenn man die Kommentare hier im Forum liest).

rumbero
 
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das schlechteste buch...
hmm überlegen...
da fällt mir nathan der weise ein.gute botschaft(gleichheit der religionen,humanismus),aber total schlecht verpackt von lessing(liegt wahrscheinlich daran ,dass er aus dem 18.jht. stammt)
wilhem tell ist auch son "buch" aus der kategorie.das waren bisher wohlgemerkt die einzigen bücher die ich in der schul ned gelesen hab und nur die zusamenfassung auswendig gelernt hab :D
so außerschulisch ist mir eigentlich noch kein richtig schlechtes buch untergekommen.
ich hab mich aufgrund der vielen negativen meinungen,in wikipedia mich ein bissl über feuchtgebiete "informiert".
da hab ich diesen geilen kommentar gefunden^^:
„[…] Die Frau hat anscheinend nur das Ziel gehabt, alle paar Seiten wieder irgendwas Ekliges einzubringen, denn die Story selbst ist ziemlich dünn und geht kaum voran. (...) "Feuchtgebiete" lässt sich am ehesten mit "2girls1cup" vergleichen und kommt dabei nicht sonderlich gut weg: Es ist länger, nicht so lustig und hat keine Musik.“

– Christian Schmidt, Klopfers Web
 
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Moin!
bei mir ganz klarer Favorit: Charlotte Roche - Feuchtgebiete

Meiner Meinung nach GROTTENschlecht ... bis widerlich... habe mich blenden lassen von der Bestsellerliste ...

LG und happy Week end,
symbi
 
wirklich schwierig die Frage, denn schlechte Bücher lege ich nach ein paar seiten zur Seite und greife sie nicht mehr an

hmmh... spontan fallen mir ein Die Morde in der Rue Morgue oder wie das hieß , mussten wir natürlich in der Schule lesen.

aber das ist nicht shclecht ich denke ich hab es damals einfach nicht verstanden.

ich kann aber mit dem langweiligsten Film aufwarten : Hannah und ihre Schwestern , ich war damals in london, es war kalt und nass , das Kino war warm und gemütlich und der Film war so laaaaaaaaangweilig dass ich immer wieder wegratzte was mir sonst nie passiert an einem öffentlichem Platz.

sorry fürs OT aber Bücher fielen mir keine ein
 
Tja, frag mich nach den Büchern, die ich angelesen und weggeschmissen habe - wirklich lesen muss man ein "schlechtes" Buch wohl nur in der Schule... Da bin ich vor Urzeiten mit der Blechtrommel gequält worden. Die ersten ein-zweihundert Seiten waren gut, aber dann - uargh.

Gescheitert bin ich an: Terry Pratchetts Scheibenwelt (wann kommt endlich der Teil für Erwachsene?), und an den Rest kann ich mich nicht mehr erinnern. :D

Robert Charles Wilson (Darwinia, Spin usw.) ist auch so ein Fall - der schreibt nicht unbedingt schlecht, nur jedesmal irgendwie dasselbe Buch: Was, wenn es ... nicht mehr gäbe...? Und am Ende gibt's einen Cliffhanger (Darwinia) - ich weiss bis heute nicht wie's weitergeht, oder ob ich es wissen will.

Ein gefallenes Genie ist Dan Simmons - eigentlich alles bis Hyperion/Endymion Band II ist erste Sahne oder wenigstens originell. Ilium war noch okay, wenn auch langatmig. Olympos war dann die Langeweile schlechthin - okay, ein echter Kandidat für das "schlechteste Buch". Ich habe weitergelesen, weil ich mit jeder Seite hoffte, dass es besser würde... :hot:

William Gibson ist einer, der sich nur im englischen Original lohnt - auf Deutsch klingt es wie der letzte, ödeste Müll.

Und zuletzt Frank Herberts letzte zwei Dune-Bücher (Die Ketzer und Die Ordensburg des Wüstenplaneten) - wie man auf sovielen Seiten soviel Unverständliches, Sinnloses zusammenschreibseln kann... leider ist er vor einer bahnbrechenden Fortsetzung gestorben.
 
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Ich denke, es hängt stark davon ab in welchem Kontext man ein Buch liest, ob man es gut findet oder nicht. Viele erwähnen in diesem Thread Bücher, die sie in der Schule gelesen haben. Das ist denke ich völlig normal, da diese unter "Zwang" gelesen wurden und nicht aus freien Stücken. Desweiteren handelt es sich dabei oft um Klassiker, die nicht als Entspannungsliteratur verstanden werden sollten.

Ich persönlich unterscheide immer in Entspannungsliteratur, die ich gerne lese, weil es spannend ist, oder die Handlung gefällt, und in "Denkliteratur", also Bücher, die teilweise anstrengend zu lesen sind und die z.B. eine interessante Aussage haben. Ich mag gerne Thriller. Man wird in die Handlung hineingezogen, kann nicht mehr aufhören zu lesen. Aber wenn man durch ist halten diese Bücher nicht lange vor. Ganz anders verhält es sich mit Klassikern, wie dem "Sandmann" oder "Kabale und Liebe", die die meisten aus der Schule kennen. Diese Bücher liest man durch und dann hat man Stoff, darüber nachzudenken. Der Sinn erschließt sich erst im Nachhinein. Diese Bücher geben einem wirklich etwas. Man behält sie lange im Gedechtnis. Beim lesen allerdings hat man nicht das Gefühl der Entspannung, sondern der Anstrengung. Trotzdem sollte man diese Bücher nicht als schlecht betiteln.
Desweiteren denke ich, dass viele dieser Bücher auch für Schüler nicht altersgemäß sind. Zwanzig Jahre nach der Schulzeit werden viele die Bücher auf einmal gut finden.

Trotzdem ist mein Negativfavorit auch ein Buch, das ich in der Schule lesen musste. Franziska Linkerhand ist zwar interessant und lehrreich, aber absolut laaaaangweilig geschrieben. Letztlich ist das der Sinn des Buches, weil es die Trostlosigkeit der DDR ausdrückt, aber damit auch einfach Quälkram. Und dann ist es auch noch so dick. In meinem Kurs haben es glaube ich grade mal 20% durchgelesen. Und dabei war es Abiturthema.
 
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