Die Qual der Wahl - Studiengang

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Snowfire

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Hallo FSB,

ab Mitte/Ende November kann man sich für das Sommersemester 2011 bewerben.
Derzeit weiß ich aber leider absolut nicht was der richtige Studiengang für mich ist.
Den Test von "Was-Studiere-ich.de" habe ich absolviert und mir den "Zeit-Studienführer" von diesem und letztem Jahr gekauft, dennoch komme ich auf keinen grünen Zweig.

Klar habe ich Tendenzen in eine bestimmte Richtung, aber ich bin von nichts so 100% überzeugt.

Meine Stärken/Interessen liegen definitiv in den Naturwissenschaften, Mathe, Sport, Medien und Informatik.
BWL/VWL (Wirtschaft) will ich größtenteils meiden, da ich es einfach sehr uninteressant und zäh finde, so fällt z.B. Wirtschaftsingenieur schon raus.

Da mein Studium aber keine brotlose Kunst sein soll fallen ja schon einige Sachen weg.
Sportwissenschaften macht wahrscheinlich nur auf Lehramt sinn, das wäre dann meine Option Nummer 1. Das ganze würde ich dann auf Gymnasiallehrer studieren. Zusätzlich dazu würde ich Mathe/Physik/Informatik wählen.
Nur ist ein Lehrergehalt natürlich nicht so groß wie das eines Ingenieurs und die Verbeamtung ist mir auch nicht mehr sicher.

Die Ingenieursstudiengänge wie Verfahrenstechnik, Maschinenbau und Elektrotechnik sind zwar gut bezahlt aber die Schwierigkeit ist meines Wissens ziemlich hoch, dementsprechend fallen auch genug durch und da ich nicht Tag und Nacht lernen will weiß ich nicht ob ich das das Richtige für mich ist.

In die Richtung Informatik habe ich Sachen wie E-Services, Mobile Medien, Medieninformatik, Audiovisuelle Medien und Softwaretechnik und Medieninformatik gefunden, wobei ich kein PC-Nerd bin und lediglich etwas Ahnung von Photoshop, Office,... habe. Zu diesen Studiengängen finde ich auch nur wenig Infos über Gehalt und Schwierigkeit des Studiums, da sich der Studienführer leider nur auf reine Informatik bezieht...

Genug der Worte, ich suche einfach Infos und Tipps die mir meine Entscheidung erleichtern. Berichte von Studenten der obigen Studiengänge oder Vorschläge für einen Studiengang wären besonders interessant, da ich sicherlich genug Studiengänge nicht berücksichtig habe/sie gar nicht kenne.
(Der Studiengang muss nicht zwangsweiße zum Sommersemester anfangen. Außerdem will ich in Baden-Württemberg studieren, dies nur als Randinfos ;) )

Schon mal vielen Dank für sämtliche Antworten!

Liebe Grüße,
Snowfire
 
Gymnasiallehrer: Zusätzlich Mathe/Physik/Informatik.

Das hat sicherlich Zukunft, zumal die Naturwissenschaften bei Lehrern nicht sehr beliebt sind, also dieser Studiengang unterrepräsentiert ist.

Ich selbst habe Physik auf Diplom studiert. Hat sehr viel Spass gemacht, und ich bin immer noch zufrieden mit der Wahl.
 
Also zum Lehramt muss man sich schon berufen fühlen, sonst wird das ganz schnell eine Qual, fünfmal die Woche und jedes Jahr das Gleiche zu erzählen.

Ansonsten würde ich dir auch ein Physikstudium empfehlen. Ich bin gerade dabei und es macht sehr viel Spaß und die Verdienstmöglichkeiten nach dem Studium in der Wirtschaft sind auch nicht zu verachten.
 
In diesem Land haben Ingenieurwissenschaften und IT keine Zukunft mehr. Ich kann jedem nur dringend davon abraten in dieser Richtung was zu studieren. Der Aufwand steht zu den Verdienstmöglichkeiten in keinem Verhältnis..
 
ich würde dir einfach mal den studiengeng wirtschaftsinformatik empfehlen,
den ich auch machen will.

das tolle ist, du programmierst nicht nur wie bei angewendeter informatik, sondern bist quasi das bindeglied zwischen den pc-freaks und der firma was dich für eine führungsposition geeignet macht:D
 
Hallo,

also Wirtschaftsinformatik hat sicher keinen höheren BWL-Anteil.
Maximal 50%-50%,abhängig von Uni,manche haben sogar 85%-15%.

Was vielleicht noch ein weiterer Studiengang für dich wäre: Wirtschaftsmathematik,da wirst aber um das Lernen nicht drumherum kommen.

Beides geht nicht,gutes Gehalt gepaart mit "einfachem".
Mach lieber etwas,was dich interessiert,da du sonst sehr schnell gefrustet bist.

LG

Jumbes
 
das tolle ist, du programmierst nicht nur wie bei angewendeter informatik, sondern bist quasi das bindeglied zwischen den pc-freaks und der firma was dich für eine führungsposition geeignet macht:D
Bitte informiere dich vorher über Studiengänge, von denen du schreibst.
Aus welchem Grund sollte ein Informatiker der "angewendeten" Informatik keine Führungsposition einnehmen? Nur weil er einen Teil BWL drin hat heißt das noch lange nicht, dass ihn das in eine "Führungsposition" automatisch hineinversetzt.
 
Vielen Dank für die rege Beteiligung, hab mich über jede Antwort gefreut und so wird es auch bei jeder Weiteren sein ;)!

Da ich mein Zivi in einer Förderschule mache weiß ich wie es ist zu unterrichten, wobei man es aber nicht mit einer normalen Schule vergleichen kann.

Für ein reines Physikstudium bin ich nicht geschaffen, da bin ich mir sicher, da es für mich die schwerste der Naturwissenschaften war.


Beides geht nicht,gutes Gehalt gepaart mit "einfachem".
Mach lieber etwas,was dich interessiert,da du sonst sehr schnell gefrustet bist.

Mir ist bewusst, dass man so gut wie in jedem Studium lernen muss, aber in einem mit hoher Durchfallquote wird es wohl oder übel umso mehr sein.
Und mir ist es auch das Wichtigste, dass mir meine Arbeit später Spaß macht, leider weiß ich aber bis jetzt nicht welche das ist, bzw. welcher Studiengang zu mir passt, daher suche ich ja mit Hilfe diesem Theards Infos und Tipps.

LG
 
schau dir die module der einzelnen studiengänge an und setz dich jetzt in ein paar vorlesungen der studiengänge, die in betracht kommen.

das is das einzigst wahre.

außerdem musst du dich normalerweise für fächer ohne nc nicht bewerben


generell sollte man sich überlegen, was studieren eigtl. heißt. ein zuckerschlecken ist das nicht, erst recht nicht, wenn du sachen studierst mit denen du sehr wichtig für unternehmen werden kannst.
so schade es ist, schule war eine ganz andere liga und so schön wirst du es nie wieder haben.

die lehramtsstudiengänge sind so ziemlich am entspanntesten, da sie einfacher sind und man viel mehr freizeit hat.
sowas wie jura, bwl, medizin is halt hauptsächlich auswendig lernen.
die naturwissenschaften sind ein guter kompromiss aus was gescheitem und arbeitsaufwand (ist aber trotzdem hoch)
die ingenieurssachen sind eindeutig am härtesten. man muss viel im kopf haben und hart arbeiten, hat die meisten wochenstunden usw.
sind bei mir aber nicht mehr std als in der kollegstufe in der schule. aber trotzdem viel zu viel, wenn man praktika mit einrechnet und überlegt wie viel stunden es eigtl weniger sein sollten, damit man zeit zum lernen hat
mathematik und physik sind deine sprachen, egal welcher ingenieur du werden möchtest, maschinenbauer, informatiker oder sonstwas
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Martini schrieb:
schau dir die module der einzelnen studiengänge an und setz dich jetzt in ein paar vorlesungen der studiengänge, die in betracht kommen.

Was manchmal aber auch sehr ernüchternd sein kann. Da bleibt doch garkeine Überraschung mehr übrig, weil man alle Fächer schon kennt in denen man Malochen muss. (In gedenken derer Maschinenbauer/WiIngs/Prodtechniker/Verfahrenstechniker die den "Statik, Festigkeitslehre und Dynamik" Dreikampf im ersten Semester nicht überlebt haben)

Nein jetzt mal im ernst, nur auf der faulen Haut liegen wirst du in keinem Studium können. Ich komm mit ner gesunden 45h Woche mein Ingenieurstudium auf hohem Niveau hin, kenne aber auch Leute die mit 20h noch einigermaßen durchkommen. Die Grenze liegt immer dort wo du für dich entscheidest, dass es richtig ist.

Oder sieh es mal von der Seite: Wenn jeder Credit wirklich die maximalen 30 Arbeitsstuden wert wäre die draufstehen, das macht bei 15 Vorlesungswochen im Semester eine entspannte 60h Woche.

DragonFly44
 
Also ich studier jetzt im dritten Semester Sport - LA (aber mit Deutsch und Sozialkunde) und finds bis jetzt absolut super. Du hast halt ne riesen Abwechslung, die Prüfungen sind auch nicht zu schwer und es ist einfach Klasse, jeden Tag irgendwie Sport zu machen!
 
ich denke für fast alle ingenieure is der studienbeginn sehr ernüchternd.

man hat große spannende technische projekte im sinn, findet sich dann aber wieder beim formeln lernen und beim mathe und physik rechnen, nur theorie, total langweilig und nicht unbedingt einfach.

aber man kann halt ohne die grundlagen noch nichts wirklich gescheites machen, deshalb muss man durch die grundlagenphase und den bachelor sich durchquälen.
dafür hat man beim master und später im beruf einen anstrengenden, aber sau interessanten technischen beruf, wo man bei projekten auch in der welt rumkommen kann. ein super gehalt dafür, dass das unternehmen dich braucht, is selbstverständlich

setzt dich in die vorlesungen rein.
du wirst dir denken: ach du scheiße!
wenn der gedanke zu groß ist, dann such dir lieber was anderes.

wenn du aber denkst, dass du es schaffen könntest und dir es später bestimmt auch spaß machen könnte, dann versuch es.
wichtig ist nur, dass du dich dann nicht drauf beharrst und dich ewige zeit mit dem studium aufhältst, wenn du doch nicht dafür gemacht bist.

ich persönlich seh mich noch in der entdeckungsphase:
ich versuch im ersten semester mein bestes zu geben und danach zieh ich ein fazit, ob ich mir das alles zutraue. wenn nicht such ich mir lieber was anderes, als dann im 5. semester rauszufliegen und 2,5 jahre umsonst gemacht zu haben.

ein halbes jahr oder auch eins ist diese entdeckungsphase eine wichtige erfahrung und wer weiß viell klappt es ja doch. wenn nicht: du bist noch jung und kannst noch weiter ausprobieren, was dir am besten liegt.

wenn nicht klappt, dann versuch ich es noch mit ner naturwissenschaft oder viell. medizin (was wegen dem nc aber wohl nicht klappt).
wenn das auch nicht klappt mach ich ne ausbildung.

Fazit: Ausprobieren! Nimm dir Zeit um in allen möglichen Sachen reinzuschnuppern. Lieber jetzt 2 oder 3 Jahre mehr überlegen, als 40 Jahre unglücklich bei der Arbeit im Leben zu sein.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Wenn du dich für einen Ingenieur-Studiengang entscheidest,dann solltest du dich besser in Vorlesungen setzen,bei denen weniger Mathe da ist,da es sehr ernüchternd sein kann,bzw. dich abschrecken kann.Sieht schlimmer aus,als es ist.Wenn du bisher gut mit Mathe zurecht kamst,müsstest du mit Fleiß diesen Teil schaffen.Schau dir andere Vorlesungen an,bei denen Werkstoffkunde oder Sonstiges das Thema ist.Da musst schauen,ob es dich interessiert und ob du Lust hast,dass zu lernen.

Wie Vorredner bereits sagten,studieren ist kein Zuckerschlecken.
Aber mit Fleiß und Disziplin kann man alles studieren.

LG

Jumbes
 
Ich studiere Wirtschaftsinformatik und E-Business im 6. Semester und hatte ganz ähnliche Ängste wie du. Als ich ein Semester angewandte Informatik studiert hatte, hab ich zur WI gewechselt und bereue es nicht !
Du lernst, zwischen BWLern und Informatikern zu vermitteln und bist später im Berufsleben in der Geschäftsprozessoptimierung oder Controlling oder in sehr verschiedenen Bereichen einsetzbar. Da meine Neigung eher technisch ist, werde ich in der IT Sicherheit einsteigen.
Normale Einstiegsgehälter als B.Sc vonner FH von ~44k kannste anpeilen.
 
Ich war in Mathe nie der Brenner, habe ich in Ingenieurmathematik II dann mit 1.0 abgeschlossen. Das brutale ist dann Mechanik und Thermodynamik..

Last die Ingenieurtechnik sein.. Wir Ingenieure sind nur noch der letzte Dreck in diesem Land geworden. Selbst als die Zeiten besser waren, wurden Absolventen und andere gestandene Ing.s über Dienstleiser versklavt.
 
Martini schrieb:
so schade es ist, schule war eine ganz andere liga und so schön wirst du es nie wieder haben.

Das halte ich für ein ganz grosses Gerücht!

Mal ehrlich, wo kann man schon selbst entscheiden, ob man am Morgen aufstehen soll oder nicht? Wo kann man sich sonst noch ganz spontan einen Nachmittag frei machen? Ich liebe meine Freiheiten in meinem Studium, und ich geniesse diese solange es geht. Sowas konnte ich mir weder als Schüler noch werde ich mir das als ganz normaler Arbeiter leisten können.

Natürlich ist so ein Studium auch mit Aufwand verbunden. Wenn einem der Stoff aber einigermassen liegt, dann geht das Lernen auch leichter und vor allem schneller.

Ich studiere Geographie und kann dieses Studium nur jedem weiterempfehlen. Wenn ihr was fürs Leben lernen wollt ist das genau das richtige, und wenn wir die Umweltprobleme unserer Gesellschaft anschauen, hat dieses Fach absolut Zukunft.

gruss
 
Es kommt drauf an , was man studiert.

In meinem Studium hätte ich zwar theoretisch Freiheiten, aber wenn ich die ausnutzen würde, dann is man ganz schnell weg vom Fenster, weil man nicht mehr mitkommt!

Du kannst dir nicht sagen, ich studiere, da kann ich ja kommen wie ich Lust habe und wenn ich nicht komm hol ich es halt schnell nach.

Das geht nicht in nem Ingenierusstudium, außer du bist super schlau.

In Studiengängen, wo die Ausselektierung teilweise an die 80% oder mehr geht, das überleben sicherlich nicht diejenigen, die kommen wie sie lustig sind
(von Freunden, die gerade den Bachelor machen, haben es in der Regelstudienzeit 3 von 100 geschafft, nur ins letzte Semester zu kommen) und Ziel sollte sowieso eigtl. der Master sein
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
@Martini: Darf ich dich fragen, welche Ingenieurswissenschaft du studierst?

Ich werde voraussichtlich in 2 Jahren studieren und überlege, Elektrotechnik, Physik oder Informatik zu studieren.

MfG Lacy
 
Hey Snowfire,
du hast doch geschrieben, dass dich Medien interessieren. Schon mal in der Richtung geschaut? In der Richtung kenne ich nur Medienmanagement, weil das meine Freundin gerade studiert. Der Studiengang wird dir wohl weniger liegen, weil doch BWL dabei ist, aber in der Richtung scheint es noch ähnliche Studiengänge ohne BWL zu geben. Auch kommt es ganz auf die Schule an, jede setzt ihre Schwerpunkte anders. Medienmanagement ist halt eine Mischung aus eben BWL, Sprachen und Design, also sprich Photoshop, Indesign, etc.
Ich selber studiere Maschinenbau, habe aber erst gerade im Oktober begonnen, von daher kann ich dir dazu nicht viel sagen. In der Schule war ich nicht wirklich gut in Mathe und Physik, aber ich wiederhole daheim regelmäßig alles und bis jetzt hab ich gar keine Probleme. Ich denke, alles ist machbar, wenn man sich nur richtig reinhängt.
Gruß
Nebulus
 
@Lacy:
Chemieingenieurwesen

so wie ich es bisher mitbekommen hab, is Maschinenbau aber wohl schwerer. Zumindest im schweren Physikbereich.
Elektrotechnik hat soweit ich weiß, die schwerste Mathe, aber dafür hat man nicht so Sachen wie Thermofluiddynamik oder die extreme Physik
Informatik hab ich mich gar nicht damit ausgekannt, als Chemieing. hab ich aber auch ein bischen davon. Is hauptsächlich Mathe, macht mir aber im Moment mit am meisten Spaß

aber kA ich bin ja auch noch ganz am Anfang, ich denke die Ing.Wissenschaften sind so ziemlich alle die schwersten Studiengänge.
wenn man eine Ing.Wissenschaft überhaupt nicht schafft, dann denk ich tut man sich mit ner anderen auch nicht wirklich leichter.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Hallo,
vielen vielen Dank für die vielen Antworten, damit hab ich echt nicht gerechnet ;)!

Ich will mich definitiv auf mehrere Sachen bewerben, damit ich meine Entscheidung länger offen halten kann.
Was ein Ingenieursstudium heißt weiß ich, mein Bruder studiert Verfahrenstechnik und lernt verdammt viel, aber dementsprechend gut sind auch seine Noten.
In dieser Kategorie finde ich Elektro-und Informationstechnik am interessantesten, zumindest habe ich die letzten Tage viel dazu gelesen und es klingt echt spannend.

Aber nachdem was ich über die Berufssituation von Ingenieuren gelesen habe, komm ich echt ins grübeln ob sich das lohnt.

Auf Lehramt werde ich mich definitiv auch bewerben, ich denke dort wäre ich auch gut aufgehoben.

Im Punkto Medien versuche ich gerade meine Favoriten raus zu kristallisieren. Ich habe ja oben schon einige Studiengänge genannt und hab noch ein paar andere gefunden und schau mir diese genauer an (Module etc., wie Martini vorgeschlagen hat)!

Nochmals danke für die bisherigen Beiträge.

Snowfire
 
Überleg nicht, was sich lohnt, sondern, was du dir am besten vorstellen kannst und was dir am meisten Spaß macht.
Wenn du deine Arbeit gut kannst und sie dir Spaß macht, dann wirst du auch als Theologe oder Geschichtsabsolvent ziemlich sicher ne Arbeit finden.

Und wenn die Berufssituation von Ingenieuren nicht gut sein soll, für wen sollte sie denn besser sein?
Ne sicherere super bezahlte Arbeitssituation gibts nirgendwo.
 
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