Diskussion über LEDs [ehemals: immer diese lügen!] geschlossen 

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Ich schüttele hier nur den Kopf und amüsiere mich als Elektroingenieur köstlich.
Denn auch ich hatte über Jahre diese Thematiken. Denn auch nach dem Grundstudium gibt es Fachrichtungen, welche Dioden beinhalten, voraussetzen oder einfach nutzen.
Und du hast immer noch nicht gemerkt, dass es hier eigentlich überhaupt nicht um Dioden geht?
mmeier hat da den bisher interessantesten Anhaltspunkt geliefert ....
Vielleicht kann er ja richtig lesen - und interpretiert vlt. sogar noch korrekt? Wer weiß ... :rolleyes:

Ich versteh halt nur nicht, warum aus den Batterien Spannung kommt und (wenn man denn die Spannung runterdreht) die LEDs dunkler werden - wo die doch nur auf den Strom reagieren ....
Wenn die Spannung so herzlich egal ist, warum dreh ich dann daran und trotzdem wirds heller/dunkler? Doch nicht etwa, weil aus Batterien Spannung kommt und die Kombination aus Widerstand und Spannung einen Strom ergibt, der mit sinkender Spannung auch kleiner wird? *_*

Wie erwähnt ... mmeier hat's wohl ganz gut verstanden, worauf es hinauslaufen sollte. Komisch, dass das die ganz erfahrenen E-Techniker hier nicht haben ....
Vielleicht wirklich nochmal lesen lernen? Oder ist das bei den meisten E-Technikern nicht so verbreitet? Wir Infos können das schon ganz gut... APIs welzen ist wohl ein gutes Training :löl:
 
Frage an unseren E-Techniker...gibt es denn überhaupt "Stromquellen"? Könnten das in der Realität nicht alles verkappte Spannungsquellen mit einer günstig dimensionierten nachgeordneten Schaltung sein, die letzendlich für den gewünschten Strom sorgt?

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Als Stromquelle bezeichnet man ein Gerät oder Bauteil, das zumindest im Idealfall einen konstanten, vom jeweilig angeschlossenen Verbraucher unabhängigen elektrischen Strom liefert.

Quelle Wiki

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@voodoo44

Wer sagt, das LEDs nur auf Strom reagieren ? Spannung und Stomstärke stehen immer im Verhältnis zu einander . Da P=U*I . Senkst du nun die Spg (bei gleicher Schaltung ) sinkt automatisch auch der Strom. -->LED wird dunkler ;)

Da LEDs einen Arbeitspunkt haben, benötigen sie immer einen Vorwiderstand, an dem die restliche Spg abfällt die die LED nicht benötigt . Senkst du nun die Versorgungsspg, so musst du den Arbeitspunkt neu berechnen -> Vorwiderstand muss kleiner werden, damit die LED wieder ihre Betriebsspg hat. Somit bleibt die Leistungsaufnahme der LED gleich ;)


*edit*

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Betrieb mit Vorwiderstand

Die einfachste Möglichkeit der Versorgung einer LED an einer Spannungsquelle ist, in Reihe zu ihr einen Vorwiderstand zu schalten. Der Wirkungsgrad ist prinzipiell nicht schlechter als bei einer linear geregelten Konstantstromquelle. Wird diese Anordnung mit einer Spannungsquelle betrieben, deren Spannung U0 unter Last (Nennstrom I) bekannt ist, so lässt sich der gewünschte Strom I über die Wahl des Widerstandes einstellen.

Bei einer ungeregelten Spannungsquelle wie einem Netzteil aus Transformator mit Gleichrichter und Siebelko führt der Innenwiderstand der Quelle zu einer starken Abhängigkeit der Ausgangsspannung vom Laststrom. Bei der obigen Formel ist dann zu beachten, dass U0 nicht die Leerlaufspannung ist, sondern die Ausgangsspannung beim Nennstrom I, welche sich bei kleinen Transformatoren (ca. 3 VA) gegenüber der Leerlaufspannung nahezu halbieren kann.

Nachteil

Der Nachteil eines Vorwiderstands liegt in der starken Variabilität des Stroms bei einer veränderlichen Versorgungsspannung begründet, wie es beispielsweise in Bordnetzen von Kraftfahrzeugen der Fall ist. Das gilt vor allem dann, wenn durch die Reihenschaltung mehrerer LEDs eine relativ geringe Spannung am Vorwiderstand abfällt, was wiederum die Verluste gering hält.

Beispiel

Es werden an das 12-V-Bordnetz drei LEDs a 3,4 V angeschlossen, sodass bei U = 12 V nur 1,8 V für den Vorwiderstand verbleiben. Mit einem Vorwiderstand von 5,2 Ω ergibt sich so ein Strom von 348 mA. Beim Laden des Akkus im Auto können aber durchaus Spannungen bis 14,4 V auftreten. Das hätte dann einen praktisch verdoppelten Strom von rund 700 mA zur Folge (der Spannungsabfall an der LED steigt ebenfalls leicht an), obwohl sich die Bordspannung nur um 16 % erhöht hat. Die gewählte Ausführung ist somit nicht betriebssicher und damit ungeeignet. Abhilfe könnte die Reduzierung der in Reihe geschalteten Leuchtdioden oder der Betrieb mit Konstantstromquelle darstellen.

Quelle Wiki


mfg
tekkno
 
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Wer sagt, das LEDs nur auf Strom reagieren ? Spannung und Stomstärke stehen immer im Verhältnis zu einander . Da P=U*I . Senkst du nun die Spg (bei gleicher Schaltung ) sinkt automatisch auch der Strom. -->LED wird dunkler ;)
Richtig - und auf nichts anderes habe ich Bezug genommen. Da haben wir ja schon den nächsten, der lesen kann.

Senkst du nun die Versorgungsspg, so musst du den Arbeitspunkt neu berechnen -> Vorwiderstand muss kleiner werden, damit die LED wieder ihre Betriebsspg hat.
Natürlich muss der Vorwiderstand kleiner werden - denn sonst tritt eben das Phänomen auf, dass die LED dunkler leuchtet. Wie ich schon vor zig Beiträgen geschrieben hatte ...

Der Nachteil eines Vorwiderstands liegt in der starken Variabilität des Stroms bei einer veränderlichen Versorgungsspannung begründet, wie es beispielsweise in Bordnetzen von Kraftfahrzeugen der Fall ist. Das gilt vor allem dann, wenn durch die Reihenschaltung mehrerer LEDs eine relativ geringe Spannung am Vorwiderstand abfällt, was wiederum die Verluste gering hält.
Und seit wann hat man dieses Problem mit einer Batterie allgemein einer KONSTANT-Spannungsquelle? Die liefert immer die gleiche Spannung - mal ausgenommen sie ist leer oder defekt.
 
ei ei ei Vodoo hör bitte auf zu klugscheißen.

egal ob das richtig oder falsch ist was du schreibst, es hat nichts mit dem eigtl. Thread zu tun. (ok er wurde ja gleich danach wegen dir umbenannt^^)
Und der Herr Locutus Elektrotechnik Student wird sicherlich wissen was R=U/I ist.

Du provozierst direkt in deiner 2. Antwort eine Diskussion, um die es hier nicht geht, nur weil du etwas schlaues von dir geben möchtest, merkst aber nicht dass Locutus mehr Ahnung hat und auf nem anderen Niveau darüber redet.
Du musst ihn jetzt nicht belehren, was die Formel bedeutet.
 
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egal ob das richtig oder falsch ist was du schreibst

merkst aber nicht dass Locutus mehr Ahnung hat und auf nem anderen Niveau darüber redet
Blöde Frage: Wenn das was ich schreibe richtig ist, wie kann er dann mehr "Ahnung" haben?
Er hat schlichtweg einfach nicht erkannt, um was es ging ...

Dass er mehr Ahnung hat das hoffe ich doch ... ansonsten wäre es ja wohl ziemlich peinlich für ihn als E-Technik-Student.
Aber bisher habe ich von dem Niveau noch nichts gespürt wenn ich ehrlich bin - zumindest nichts, was ich in meinem einen Semester E-Technik nicht auch gehabt habe. Aber vielleicht kommt das noch, wenn er sein Grundstudium hinter sich hat ;)

Nachtrag: Ich habe die Bedeutung der Formel nichtmal erläutert - ich denke, die kann jeder Real- und Hauptschüler erklären.
 
wow.. toller Thread! und nach dem letzten Post glaube ich sogar, dass ich nicht (mehr) der einzige bin, der bemerkt, dass die leute hier aneinander vorbei reden :D

hier steht auch von mehreren Leuten Quatsch, das versteh sogar mich mit nur 2 Semestern E-technik.
Aber witzig zu lesen :bier2:
 
Dedicated, ich würde es sehr schätzen, wenn Du Dich bitte konstruktiv an der Diskussion beteiligen würdest ;). Du sagtest Du habest erkannt, daß die Leute hier aneinander vorbeiredeten. Wo reden die Leute hier aneinander vorbei? Wenn man dies auf den Tisch legt, dann trägt das doch dazu bei die Situation zu bereinigen und das Problem zu lösen :).


Danke,
Linda
 
Oha, dass das hier so gewünscht ist, hätte ich nicht gedacht..
(vorweg, ich hab n bisschen Pegel, bitte nicht erwürgen, wenn unten was komisches steht.)
Aalso: So wie ich das verstanden habe, zoffen sich Locu und Voodoo um ein und das selbe Thema. Locu meint, dass voodoo die LED nicht verstanden hat und versucht zu erklären (gut übrigens, war gut zu verfolgen), wie diese funktioniert, im Zusammenhang von Strom, Spannung und dem VOrwiderstand (sofern voerhanden).
Voodoo allerdings scheint nicht unbedingt keine Ahnung zu haben, sondern einfach, wie schon erwänt, an Locu vorbeizureden. Ihm geht es im Prinzip nur darum, dem ehemaligen (das hier ist ja n neuer, soweit ich das verstanden hab) Thread-Ersteller klarzumachen, wie er die LED-helligkeit beeinflussen kann (hab den anderen Thread nicht gelesen, bitte nicht steiningen).
Locu versucht grundlegend zu erklären, wie die LED funktioniert und dass sie grundsätzlich Stromabhängig ist und nicht spannungsabhängig. Das hab ich soweit auch in den Vorlesungen gelernt.
Voodoo geht es darum zu erklären, warum sich sich die LED-helligkeit bei veränderter Spannung ändert. Was in den Ursprungsthread wohl der Fall war.

Moa, das war n mieser Abend, ich hab keine Lust mehr zu schreiben, ich fass zusammen:
Locu erklärt das Prinzip der LED. Nicht verkehrt, aber geht am Thema LEICHT(!) vorbei (wie gesagt, original-Thread nicht gelesen). Voodoo gibt an, wie man die Helligkeit von LEDs beeinflussen kann. Der technische Hintergrund ist dabei nicht ganz so wichtig, sondern er geht -mehr oder weniger präzise- auf den TE ein (Die Helligkeit der LEDs in FB verändert sich nunmal mit der Spannung aufgrund der von Locu erörteten Thematik bzgl. des Vorwiderstandes, wie wohl am meisten in FBs verbaut).

Haha, ich hoffe, das ist alles so richtig :D

gruß aus dem ENttäuschten Hamburg, weil DADA LIFE nicht kam.

P.s. Morgen kommt noch ein "durchdachter" BEitrag - hoffe ich :)
 
Locu erklärt das Prinzip der LED. [...] Voodoo gibt an, wie man die Helligkeit von LEDs beeinflussen kann. Der technische Hintergrund ist dabei nicht ganz so wichtig [...] (Die Helligkeit der LEDs in FB verändert sich nunmal mit der Spannung aufgrund der von Locu erörteten Thematik bzgl. des Vorwiderstandes, wie wohl am meisten in FBs verbaut).
Genau DARAUF wollte ich hinaus. Auf nicht mehr und auf nicht weniger.
 
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