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...die einschaltquoten belegen anscheinend das diese sendung ein breites publikum anzieht...aus welchen gründen auch immer...



Die Kunst der Medien besteht darin, den Leuten das zu bieten, was sie sehen wollen - noch bevor sie es selber wissen.littleprof schrieb:Am schlimmsten sind die Quoten - Menschen wollen das sehen!
Zitat von Konradin: [...]Man behauptet solange, ein minderbemitteltes Programm sei der Quotenrenner, bis die neugierig gemachten anschliessenden Quotenerfüller ihrer Neugier nachgeben und es tatsächlich ein Quotenrenner wird.[...]
[...]sind unkritische Konsumidioten willkommener als kritische Verbraucher.[...]
Die Kunst der Medien besteht darin, den Leuten das zu bieten, was sie sehen wollen - noch bevor sie es selber wissen.
) geschuldet.Da bin ich entschieden gegensätzlicher Meinung. Die dahinter steckenden Gleichschaltungsmechanismen verbunden mit der Konditionierung durch ständige Wiederholung funktionieren doch vorzüglich.littleprof schrieb:Möglicherweise funktioniert sowas auch kurzfristig, aber nicht auf Dauer.

ist noch: big brother.
Genau das ist Konditionierung. Für die Römer war die Reduktion des täglichen Lebens auf 'Brot und Spiele' ebenso nur eine Sache der leichten unterhaltung. Die Folgen kennen wir.misseden schrieb:ich nehme die sendung einfach als das was sie für mich ist ...leichte untehaltung zum kopfschütteln ,nicht mehr nicht weniger.
misseden: ich kann mir nicht helfen...aber ich denke das einige die hier so abwertend schreiben im stillen kämmerlein sich doch diese sendung anschauendie beurteilung des niveaus der sendung..tja .. ich weiss nicht..ist so eine sache .
Da bin ich entschieden gegensätzlicher Meinung. Die dahinter steckenden Gleichschaltungsmechanismen verbunden mit der Konditionierung durch ständige Wiederholung funktionieren doch vorzüglich.
).Es stumpft ab, und genau deswegen schreit es nach ständiger Steigerung (entweder zeitlich oder inhaltlich, wohlmöglich beides).littleprof schrieb:Das mag ein grundsätzliches Problem von Fernsehen sein, dass es passiv macht, entpolitisiert und damit auch unkritisch macht, aber nicht gegenüber des Sendungen, die es präsentiert.
Interessant übrigens auch die durchschnittliche Gewinnsumme bei 'Wer wird Millionär'. War es noch vor einiger Zeit üblich, gelegentlich Kandidaten zu sehen, welche mitunter € 125000,- und mehr mit nach Hause nahmen, ist es inzwischen üblich geworden, die Kandidaten mit Ach und Krach um € 16000,- kämpfen zu sehen und Gewinne im Hunderttausenderbereich pendeln sich von der Häufigkeit zwischen einmal im Monat und einmal im Vierteljahr ein. Kein Anzeichen für einen Niveauverlust?
