Ein Buch, das Euer Leben verändert/beeinflusst hat Frage 

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Ich weiß nicht, ob ein Buch ein Leben verändern kann. Es kann Hilfe sein, es kann Input geben, aber ändern. Dann müsste man wissen wie es ohne diesem Buch verlaufen wäre.

Mich hat ein Buch von Wallraff und Engelmann in meiner Jugend ziemlich beeindruckt.
Der Titel: Ihr da oben - wir da unten.

Es hat mir gezeigt, dass es immer zwei Seiten an einer Medaille gibt.
 
Karl May: Winnetou 3

Dann später: "7 Jahre in Tibet" von Heinrich Harrer,
das einzige Buch das ich im Leben 2 mal gelesen habe. Zum ersten mal mit ca. 16 oder 17,
dann noch einmal mit über 50.
 
Ganz klar war es bei mir Feuer und Stein! Ich erinnere mich genau wir wollten im Sommer nach Spanien fahren und meine Mutter lag mir wie immer in den Ohren ich sollte anfangen Bücher zu lesen... (war damals keine leseratte ;) ) Auf jedenfall ging ich damals in ein Buchgeschäft un da lag dieses Buch . Feuer und Stein ich las mir nicht mal hiinten den Text durch sondern nahm es mit es war unglaublich dick und schwer :D Als ich angefangen hatte zu lesen konnte ich nicht mehr aufhören ... James und Claire nahmen mich mit in eine andere welt und bis heute greife ich gerne zu den Büchern um dieser welt zu entfliehen!
 
Die Comics über Asterix und Obelix verändern mich immer wieder
wenn ich sie lese, denn ich muss über sie immer wieder lachen.
Auch wenn ich sie schon hundert Mal gelesen habe.

Und was verändert einen Menschen am meisten? Ein Lachen!
 
Mich hat Christiane F. - Wir Kinder vom Bahnhof Zoo in meiner Jugend beeinflusst. Finde das sollte jeder Jugendliche mal lesen. Mich hat es damals ziemlich beeinflusst und auch abgeschreckt was die ganze Szene angeht. Ziemlich wachrüttelnd finde ich. Es ist ein Buch das alles sagt was es sagen muss...
 
Auch bei mir gibt es Bücher, die mich beeinflusst haben:

- Herman Hesse "Unterm Rad" - zum einen hat mich das Buch tief berührt und zum anderen hat es mir gezeigt, das ich in Deutsch doch nicht allzu blöd bin.
- Eat, pray, love: hat mir gezeigt, das meine Lebenseinstellungen doch nicht schlecht sind, und ich nicht anders als alle anderen (auch wenn mein damals noch Mann mir das einreden wollte)
- Jane Austen "Stolz und Vorurteil" - hat ganz eindeutig meinen Männergeschmack "verdorben", niemand kann es mit Mr. Darcy aufnehmen.
 
Rumo und die Wunder im Dunkeln von Walter Moers! Das Buch hat mich insofern beeinflusst, dass ich durch dieses Buch überhaupt erst zum lesen von Büchern kam (abgeschreckt durch NICHT lesenswerte Deutschlektüren). Ich dachte auf jeder Seite: Ich darf das nicht überfliegen ich muss jedes Wort einzeln lesen dieser Inhalt ist unbezahlbar. Als ich es ausgelesen hatte war ich total frustriert. Ich habe versucht es nochmahl zu lesen aber das hat nicht richtig hingehauen, man kann diese Emotionen nicht nochmal abrufen :( Das war damals das erste Buch (ausgenommen einige blöde Deutschlektüren) welches ich zuendegelesen habe und meiner Meinung nach das Beste das ich je gelesen habe mit meilenweitem Abstand zu allen anderen guten Büchern.

p.s.: Ich habe in der Zwischenzeit viele Bücher gelesen (u.a. Harry Potter, Tribute von Panem, Eragon, einige Thriller/Krimis, die restlichen Walter Moers Bücher...)
aber keins konnte diese Genialität erreichen.
 
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Hmm
the secret;
der weg des shoulin;
der dunkle Turm;

Alles Bücher die sich mit Schicksal auseinandersetzten. Die Akzeptanz, den Respekt des hier und jetzt. Seitdem geht's nur Bergauf^^
 
Die Bücher von Thorsten Havener.
Hier lernt man, wie jeder von uns im Leben manipuliert wird und wie uns sogenante "Hellseher" übers Ohr hauen
 
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Andreas Eschbach - Todesengel

Das regt auf jeden Fall zum nachdenken über Gewalt in der heutigen Gesellschaft an!
 
Ich habe schon viele Bücher gelesen und jedes Buch hat einen Einfluss oder eine besondere Bedeutung für mich.
Stelle ich mich nun der Frage nach einem Buch, das mein Leben tatsächlich verändert hat so ist folgendes Buch umgehend gegenwärtig:

"Auf der Suche nach den Regenbogetränen" von Jorgos Canacakis und Annette Bassfeld-Schepers.

Dieses Buch wurde mir von einer lieben Freundin in die Hand gedrückt, als es mir sehr schlecht ging. Anfänglich sträubte ich mich gegen dieses Buch und legte es einfach irgendwo hin. Immer und immer wieder "stoplerte" ich darüber, bis ich "dem Buch letztendlich nachgab und begann es zu lesen...."

Bis heute greife ich in bestimmten Situationen wieder gerne auf diesen "alten Freund" zurück...

Liebe Grüße, takako
 
In sieben jahren zum Millionär von bodo schäfer.
Sowie ein bildband über alpenüberquerung mit dem mtb
 
Ein herzzerreißendes Buch über die Belagerung Leningrads im zweiten Weltkrieg. so hinreißend und traurig beschrieben...als wäre man dabei, obwohl sich das keiner wünscht...
 
Wie ich sehe sind hier sehr viele politische und philosophische Werke vertreten. Die Veränderungen, die meine Bücher in mir bewirkt haben waren eher emotionaler Natur. Gefühle, die mich so beeinflusst haben, dass sie mich dazu bewegten meine Gedanken, meine Träume und mein Leben zu überdenken.

x Praktisch die gesamte Bibliographie von Hermann Hesse; Der Steppenwolf, Siddharta, Unterm Rad, Demian.
x Bret Easton Ellis; vor allem Unter Null.
x Friedrich Torberg - Der Schüler Gerber.
 
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Ich würde sagen "Die Mitte der Welt" von Andreas Steinhöfel....ich hab schon viel gelesen in meinem Leben *Veteranenstimme an*, aber dieses Buch hat mich irgendwie richtig berührt und gefesselt...man kann es schlecht erklären, aber ich denke ihr wisst was ich meine wenn ihr auch schon mal ein Buch gelesen habt, dass einfach etwas besonderes war...
 
Ich würde sagen "Die Mitte der Welt" von Andreas Steinhöfel....

Oh Gott~! Das Buch habe ich als Teenager gelesen und geliebt. Ich habe schon vollkommen vergessen, dass es existiert, doch damals blieb ich nächtelang wach, um "nur noch ein" Kapitel zu lesen. Ach... Nostalgie. ^_^
 
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Kürzlich habe ich aus gegebenen Anlaß wieder Garcia Marquez' 'Hundert Jahre Einsamkeit' gelesen.
Ich weiß nicht ob es auch am Erzählstil lag, aber auf mich hatte die Unbekümmertheit mit der die Figuren Macondos in der Geschichte leben, lieben, leiden, sterben und eben auch einsam sind sehr beeindruckt. Gerade die Einsamkeit kommt für mich ein bischen wie eine Banalität des Lebens daher. Auch das Vergessen kommt nicht zu kurz, Menschen werden sogar zu Lebzeiten vergessen, während andere ihrem Wahn nachgehen. Das ist ein bischen irre und dann auch wieder nicht, weil einem die Figuren in ihren Leidenschaften dann doch nicht so sehr von einer anderen Welt scheinen. Ich denke, manche Dinge nehme ich nach der Lektüre nicht mehr so wichtig, was Raum für anderes gibt. Vielleicht hat das Buch meinen Kompass damit wieder um ein Grad in eine bessere Richtung gedreht:-)
 
Ich habe mit ca. 10 Jahren das Lesen so richtig begonnen! Da ich ab diesem alter immer versucht habe mich mit den Charakteren der Bücher zu identifizieren, vermute ich, dass ich deshalb der Mensch geworden bin der ich heute bin!

Meine Bücher die ich damals sowie auch heute immer wieder lese:

Alles von Enid Blyton und Erich Kästner


Schönen Gruß

Klappa
 
Ich habe kürzlich Bücher von Jojo Moyes gelesen und finde sie sehr beeindruckend. Aber auch die Bücher von Jorge Bucay und Aljoscha Long haben mich nachhaltig beeinflusst.
 
Habe vor ca. 2 Jahren Plastic Planet: Die dunkle Seite der Kunststoffe gelesen und danach noch den Film geschaut.

Seitdem hat sich meine Einstellung zu Plastik und damit mein Konsumverhalten geändert.
 
hallo,

das klingt jetzt vielleicht doof, aber harry potter (egal welches buch) hat mich / mein leben beeinflusst.
die bücher kamen in meiner jugend raus, und durch die bücher wusste ich wahre freundschaften zu schätzen, und dass es auch falsche freundschaften gibt.
ich lese die büche auch heute nach 100malen gerne, und erinner mich oft daran, wann und wo ich sie das erste mal las und was ich dabei empfand!!!

lg
 
Ausgebrannt von Andreas Eschbach
das Szenario dort hat mich extrem erschreckt
 
stimmt, DU-TH, das Buch hab ich vor ein paar Jahren gelesen und fand das auch recht krass. Das Thema hat mich dann noch ne ganze Weile beschäftigt
 
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