Ein Buch, das Euer Leben verändert/beeinflusst hat Frage 

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Jojo Moyes mit Ein ganzes halbes Jahr.. Fand das Buch so rührend und anregend zugleich. Zeigt einem, wie sehr man das Leben schätzen sollte und zwar jeden Moment und andererseits aber auch, dass jeder selbst über sein Schicksal sollte enscheiden dürfen.
 
Arbeit und Struktur, das ist ein knallhartes Buch! Zeigt, wie man aufs Leben schaut, wenn man weiß, dass man bald stirbt!
 
Eckhart Tolle - Eine neue Erde
Eckhart Tolle - JETZT
Drunvalo Melchizedek - Blume des Lebens Teil 1+2
Drunvalo Melchizedek - Schlange des Lichts
Drunvalo Melchizedek - Aus dem Herzen Leben
Neale Donald Walsch - Gespräche mit Gott 1-3

uvam.

Eckhart Tolle - Eine neue Erde aber am Meisten. Eckhart, ist einfacvh ein toller mensch (wenn man vom Klamottengeschmack mal absieht ;)
 
Erich Fromm - Wege aus einer kranken Gesellschaft ...
 
Früher definitiv Hesse, vor allem das Glasperlenspiel und Siddharta.
Gespräche mit Gott fand ich auch sehr bewegend.
Heute sind es wohl die Osho-Bücher, obwohl es da ja sehr geteilte Meinungen gibt...
 
Mich haben zwei Bücher auf sehr große und positive Weise verändert:

Das LOLA² Prinzip - von Rene Egli

Die Macht Ihres Unterbewusstseins - von Dr. Joseph Murphy


Wer seine Sichweise auf das Leben ändern will - dem empfehle ich diese beiden Bücher!
 
Der Alchemist von Paolo Coelho hat mir an einem Wendepunkt meines Lebens sehr weiter geholfen und mich in meinem Glauben bestärkt. Der Traumfänger von Marlo Morgan fand ich sehr interessant. Und Stein und Flöte von Hans Bemman hat mich auch sehr beeindruckt. Aber ich denke es kommt sehr darauf an zu welchem Zeitpunkt man ein bestimmtes Buch liest. Man ist nicht immer offen für bestimmte "Weisheiten" und jeder deutet ein Buch anders je nach dem wie es einen gerade beeinflusst.
 
Die Siedler von Catan von Rebecca Gablé - daraufhin habe ich mich nämlich bekehrt und bin zum Glauben gekommen. :)
 
- "Die Last, die du nicht trägst" von Roswitha Geppert
- "Rückkehr ins Leben" von Wilhelm und Elfriede Thom
 
Hallo,

als ich 20 war las ich 'Das große Spiel' und 'Sprecher für die Toten' von Orson Scott Card. Keine Ahnung ob es sich gerade mit einer 'normalen' Sichtweisenänderung im Leben einherging oder von den Büchern selbst ausging, aber danach sah ich die Welt/Religion mit anderen Augen.

Grüße
 
Abgesehn von den LTB´s früher die mich insofern geprägt haben dass mein Ziel ist mal in Geld baden zu können hat wohl am ehesten "null" von adam fawer mich im bezug auf meine Familie/geschwister stark beeinflusst
 
Hauptsächlich Die Bibel, genauer gesagt: Das neue Testament.
Dazu noch Herr der Ringe von Tolkien und weiter Otherland und die Saga der Schwerter von Tad Williams. :read:
 
Für mich sind es eher Autoren:

In jüngeren Jahren Hesse.
Später und wesentlich prägender Karl Popper (Logik der Forschung).
 
Siddharta von Hermann Hesse. Interessante Denkanstösse bei der Suche nach dem Sinn des Lebens.
 
"Rich Dad Poor Dad" von Robert T. Kiyosaki

Hat mich inspiriert ein bisschen mehr über Investitionen nachzudenken...

Dan Browns Sakrileg hat viele Überlegungen hervorgerufen
 
Der Junge im gestreiften Pyjama von Boyne

Habe ich mehrfach gelesen und wir immer besser, auch wenn das Ende ja leider schon bekannt ist
 
Ich bin mit "Harry Potter" auf gewachsen und ich glaube, die Bücher haben mir gut durch die Pupertät gebracht.
 
Dünengrab von Sven Koch. Sehr spannend geschrieben und klasse Landschaftsbeschreibungen.
 
Die 'Harry-Potter'- Reihe ... mit ihr hat alles angefangen. Ich war (und bin es immer noch) total fasziniert von der Welt. Ich glaube keins der Bücher wurde weniger als 15 Mal von mir gelesen.
Später kamen definitiv noch verschiedene Reihen hinzu wie zum Beispiel
'Der Herr der Ringe' oder 'Eragon'. :read:
 
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