Euer Wort und/oder UNwort des Jahres? Diskussion 

Das mit Abstand perverseste das ich in den letzten Monaten gelesen habe:

Sozial vertragliches Umverteilen von Verlusten.

Firmen streichen den Gewinn ein, der Steuerzahler kommt für die Verluste auf.
Bzw; Bad-Banks ....bei der Definition dieser verknoten sich regelrecht meine Synapsen. :eek:

Gruß
 
Wort des Jahres ist bei mir Nordictalker (Schnattergans am Stil)

Unwort: Umweltprämie
 
Mein Wort des Jahres: Amoklauf
Das kann ich mir auch gleich für die nächsten Jaher vormerken.
 
Restfleischveredelung (Fleischabfälle + Enzyme = kompakter Fleischklumpen samt Fasern)
 
Mein Unwort des Jahres (UdJ)

„Anschlussverwendung“

Von Anschlussverwendung sprach Philipp Rösler, als es um die Beschäftigung der „Schleckerfrauen“ ging (wie entlarvend doch der Gebrauch der Sprache sein kann).
 
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Eigentlich das Unwort mehrerer Jahre :


" alternativlos "

Im Zusammenhang mit der Umwandlung der Sonne in x Milliarden Jahren
zur Supernova könnte ich das schon hinnehmen ....:devil:

aber hier wird eindeutig verlangt , die eigene Hirntätigkeit einzustellen .....:depp:
 
Nun steht es fest, das ‚offizielle‘ „Unwort des Jahres 2012“:

--- Opfer-Abo ---

Obwohl dieser von Jörg Kachelmann stammende Begriff nur einmal vorgeschlagen wurde, zeigt er einmal mehr die Geringschätzung, die in unserem – angeblich so aufgeklärten – Kulturkreis von echten Pennern, pardon, selbstverständlich „Männern“, Frauen entgegengebracht wird.

Der Bericht (nebst weiterer „Unwörter“):
DARMSTADT - DAS UNWORT DES JAHRES 2012 LAUTET OPFER-ABO :: AD HOC NEWS
 
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