Dem (buchstäblich) gemeinen Volk vorgegaukelt wurde als Grund für den mörderischen Überfall auf Libyen die Sorge um die libysche Bevölkerung (der libysche Staat ging gegen die von der westlichen Völkergemeinheit ins Leben gerufenen Terrorgruppierungen vor).
Wie sehr der Schutz der Bevölkerung den Terroristen der Nato* am Herzen liegt, das sollen nur einige Pressemeldungen deutlich machen:
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„One day after the gang rape of a group of Negro women in a part of Tripoli by these savages, who have already declared they are in favour of ethnic cleansing, we have an entire family, including women and children, slaughtered in their vehicle by these demonic pigs... because their family name was Gaddafi. Remind me to put the name Jibril down in my notebook... Nice guys... And what was that about the "rape" by "Gaddafi troops"? Seems we finally find out who the rapists are.
NATO is now formally accused of over 2,000 murders in Libya (in fact it is far more, scroll down). Precision-bombing family homes, blasting the faces and limbs off kids is so cool, Cameron, isn't it? Is it true that David William Donald "If I have to pay it back, then I shall" Cameron punched the air and said "YES!" when he heard that a Gaddafi home had been destroyed in a NATO terrorist strike, then made a pumping movement with his fist...when it turned out this was the terrorist attack which murdered Colonel Gaddafi's three grandchildren? Nice man...“
„Around 400 NATO-backed Tunisian terrorists were captured today by the Libyan Armed Forces. They affirmed that NATO is recruiting thousands of Tunisians and Egyptians to fight against the Libyan population and stated that they have not been paid for several days.“
„Photo: NATO precision terrorist strike on a school in Sirte. Dangerous those kids, what? Today a child, tomorrow a terrorist, so...“
NATO's darling little "rebels" - English pravda.ru
(ausführlicher noch auf den russischen Seiten)
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NATO Soldaten vergewaltigen Hunderte Libysche Frauen!
NATO Soldaten vergewaltigen Hunderte Libysche Frauen! - YouTube
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„Am 8. August 2011 zum Beispiel töteten NATO-Bomben in dem libyschen Dorf Madscher 85 friedliche Einwohner, darunter, 33 Kinder, 32 Frauen, 20 Männer. Nach Darstellung libyscher Regierungsvertreter griff die NATO das Dorf an, “um zu versuchen, den Rebellen zu helfen, die von der Regierung gehaltene Stadt (Zliten) von Süden her anzugreifen; denn die NATO intensiviert ihre Intervention, bzw. ihr militärisches Kommando und ihre Kontrolle über eine Seite in dem entfesselten Bürgerkrieg in der Hoffnung auf Milliarden von Dollars für Wiederaufbau-Verträge und spezielle Öl-Kontrakte von dem von ihr ausersehenen Team, das in Ost-Libyen aufgestellt wurde.““
Kriegsverbrechen und Lgen der NATO - Analyse und Kommentar im 'Freidenker-Brief zu Libyen - NRhZ-Online - Neue Rheinische Zeitung - info@nrhz.de - Tel.: +49 (0)221 22 20 246 - Fax.: +49 (0)221 22 20 247 - ein Projekt gegen den schleichenden Verlust d
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„Ärzte berichten von erschütternden Zuständen in den Krankenhäusern: "Sie erzählen uns, dass ihr Krankenhaus mit Verletzten überfüllt ist und dass sie sich nicht mehr um dringend notwendige Behandlungen von Kindern und Schwangeren kümmern können", teilte die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen am Dienstag mit.
Offenbar fehlt es den Medizinern in dem Ort am Nötigsten: Strom und Wasser fallen immer wieder aus. Außerdem herrscht Mangel an Antibiotika, Schmerzmitteln und Blutkonserven. Und die Lage wird immer hoffnungsloser. "Falls das noch Tage oder gar Wochen so bleibt, dann werden wir eine dramatische Situation erleben", sagte der Leiter des Nothilfeeinsatzes Mégo Terzian.
Die angespannte Versorgungslage wird offenbar durch eine neue Taktik der Rebellen verschärft. Ein Kamera-Team des US-Senders CNN filmte am Montag einen Hilfskonvoi des Internationalen Roten Kreuzes, der nicht in die umkämpfte Stadt vorgelassen wurde. Kurz vor der Ortsgrenze feuerte ein Rebellentrupp wild in die Luft, obwohl kein gegnerischer Beschuss erkennbar war. Eine Weiterfahrt des Hilfstransports sei zu gefährlich, hieß es. Kaum drehten die Helfer ab, stoppte auch das Mündungsfeuer.“
Krieg in Libyen: Ärzte beklagen humanitäre Katastrophe in Sirt - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
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Willkürliche Folter
AI wirft den Rebellen unter Führung des Nationalen Übergangsrats vor, Dutzende von gefangenen Soldaten und Schwarzafrikanern, die für Söldner Gaddafis gehalten wurden, umgebracht zu haben und gegen vermutete Anhänger des alten Regimes gewaltsam vorgegangen zu sein. Viele dieser Taten spielten sich zu Beginn der Rebellion ab. Hinzu kommen willkürliche Festnahmen und Folter.
AI zitiert etwa den Aktivisten Amir Saad aus Derna, der dem Fernsehsender al-Dschasira sagte: "Den Protestierenden in al-Beida gelang es, den Militärflughafen in der Stadt zu erobern. Sie haben 50 Afrikaner und zwei libysche Verschwörer hingerichtet. Selbst in Derna wurden heute eine Reihe von Verschwörern hingerichtet. […] Dies wird das Ende jedes Unterdrückers sein, der Gaddafi unterstützt."
Amnesty International zu Libyen: Rebellen und Regime kritisiert - taz.de
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„Ich kann es nicht begreifen, warum die TAZ ihren Lesern verschweigt, dass durch die Rebellen eine ganze Stadt, Tawargha, ausgelöscht wurde, in der schwarze Menschen wohnten, an deren Haustüren Worte, wie "slave" oder "negroe" geschrieben wurde bevor die Häuser in Brand gesteckt wurden. Ein direkter westlicher Augenzeuge war zugegegen und The Wallstreet Journal hat das Geschehen ausführlich beschrieben, einschließlich des Rebellen-Kommentars "Tawargha is no more". Wieso wird in der TAZ dieses in einem völlig unverdächtigen westlichen Magazin beschriebene Verbrechen gegen die Menschlichkeit nicht dargelegt. Dürfen wir die Augen schließen, wenn im Zuge einer ethnischen Säuberung eine ganze Stadt ausgelöscht wird. Würde die TAZ auch dann schweigen, wenn dies Gaddafi getan hätte? Kann die TAZ wirklich rechtferigen, dass nur die Leser des Wallstreet Journals, nicht aber die Leser der TAZ über dieses Verbrechen informiert werden. Ich verstehe die Politik hinter diesem Shweigen nicht. Hat jemand eine Erklärung?“
Kommentare - Amnesty International zu Libyen: Rebellen und Regime kritisiert - taz.de
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Andererseits:
„For those who accuse Colonel Gaddafi of terrorism, then let each and every one suffer the crimes that the Black and Tans did to innocent civilians in Ireland, and then come here look me in the face and speak of terrorism. For those who accuse Colonel Gaddafi of terrorism, show me one shred of tangible evidence.
Colonel Gaddafi spread knowledge, not fear. He spread e-learning programmes, he spread telemedicine programmes across Africa while others, from the countries NATO represents left what legacy? 500 years of slavery, of colonialism and pillaging and raping Africa of its resources.“
NATO is in big trouble - English pravda.ru
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Ein Trost (???) für mich:
Irgendwann wird das Morden durch die Obama- und Sarkozy-Bomber – nachdem sie die ihnen verbündeten Massenmörder und Vergewaltiger an die Macht gebombt haben – abgeschlossen sein. Die Gewinne (natürlich der Konzerne der Freien Völkergemeinheit) werden fließen und die, die das Blut ihrer Landsleute vergossen haben, werden Ehrenmänner sein (wie war dies doch gleich mit Jugoslawien?).
Mein Vorschlag: Friedensnobelpreis an die NATO-Terroristen (passend zu „Change“ Obama)
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* Krieg ist Terror, also …