@ MissMarple196:
Es gibt zwar tatsächlich den Beverstedter Ortsteil Wellen, aber Beverstedt wird nur in manchen Onlineverzeichnissen oder -enzyklopädien in Klammern nachgestellt, um es von anderen Ortschaften gleichen Namens unterscheiden zu können: "Wellen (Beverstedt)", ist jedoch kein offizieller Namensbestandteil. Es heißt also schlicht:
Wellen. Wenn auch Beverstedt auftauchen soll, kann man höchsten schreiben:
Beverstedt-Wellen, analog zu Hamburg-Altona, Gelsenkirchen-Schalke, Bottrop-Kirchhellen, Bochum-Wattenscheid, Köln-Ehrenfeld, München-Pasing oder Berlin-Spandau.
In beiden Fällen steht dann aber das N leider am Wortende, was nach den neuen Regeln, sofern es nicht noch ein zweites N im Wortinnern gibt, nicht zulässig ist.
Ich schlage vor:
Wei
le
n unter den Rinne
n (liegt im baden-württembergischen Zollernalbkreis, wobei "unter den Rinnen" fester Namensbestandteil ist analog zu Frankfurt am Main, Freiburg im Breisgau, Neustadt an der Aisch, Rothenburg ob der Tauber oder Kirchheim unter Teck), oder noch besser (weil alle L und N im Namensinnern vorkommen):
Wie
la
ndsweile
r (ein Wohnbezirk von Bibersfeld, das wiederum ein Stadtteil von Schwäbisch Hall im baden-württembergischen Landkreis Schwäbisch Hall ist)
@ Konradin:
Langen gehört nicht zum Ortsnamen, sondern ist nur der Ort, auf den
MissMarple196 mit
Wellen geantwortet hat. Sie hat eben bloß ein
- statt einem
-> eingetippt. Aber dein
Ilienworth passt ja dann wieder zu Langen (aber auch zu Wellen sowie zu meinen beiden Alternativvorschlägen), weswegen wir dann wohl einfach dort weitermachen können.
b2t:
Ilienwort
h =>
Mic
helfel
d
(ist eine Gemeinde im Landkreis Schwäbisch Hall (Kfz-Kennzeichen: SHA)
in der Region Heilbronn-Franken im Regierungsbezirk Stuttgart des Landes Baden-Württemberg)