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Gladenbach >> Lauda-Königshofen

Wappen_Lauda-Koenigshofen.png
 
Lauda-Königshofen => Hohensolms

(liegt nördlich von Wetzlar, westlich von Biebertal, südöstlich von Dillenburg
und östlich von Herborn auf einem Hochplateau im Gladenbacher Bergland
im südlichen Teil des Naturparks Lahn-Dill-Bergland und ist seit dem 01.04.1972
ein Ortsteil der Gemeinde Hohenahr [Gemeindewappen] im Lahn-Dill-Kreis
[Kfz-Kennzeichen: LDK, in der Kreisstadt Wetzlar: WZ]
im Regierungsbezirk Gießen des Landes Hessen;
seit jeher ist Hohensolms auch als „Berg der Jugend“ bekannt – schon 1924 wurde die
einstige Burg- und Schlossanlage der Solmser Grafen Sitz der „Christdeutschen Jugend“ –
heute betreibt (auch wenn kurioserweise die Burg Hohensolms auf dem Territorium der
Evangelischen Kirche im Rheinland (EKIR), nämlich in der historisch zur preußischen
Rheinprovinz gehörenden Exklave um Wetzlar und Braunfels, liegt) die Evangelische Kirche
in Hessen und Nassau (EKHN)
darin ein weithin bekanntes Tagungs- und Freizeithaus
(„Evangelische Jugendburg Hohensolms“) – in ruhiger Lage auf dem benachbarten „Hals“
befindet sich zudem ein Rehabilitationszentrum für behinderte Kinder und Jugendliche
(„Haus Hohensolms“))
 
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Lampertswalde -> Holßel (op platt: Holsseln), Ortsteil von Langen im Landkreis Cuxhaven

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Holßel => Möhlin

214px-Moehlin-blason.png


(ist eine Gemeinde im Bezirk Rheinfelden des Kantons Aargau in der Schweiz,
liegt im Westen der Region Fricktal am Hochrhein und grenzt an Deutschland
sowie an den Kanton Basel-Landschaft und gehört zur Agglomeration der Stadt Basel)
 
Dankmarshausen => Lützellinden

(wurde am 01.08.1979 in die Universitätsstadt Gießen eingemeindet
und ist seitdem der südlichste Stadtteil Gießens,
hat rund 2400 Einwohner und umfasst ein Gebiet von 890,8 ha
und nimmt damit 12,3 % des Gießener Stadtgebietes ein,
geografisch zählt der Ort zum Hüttenberger Land;
Gießen [Stadtwappen], mit insegsamt über 78.500 Einwohnern
die achtgrößte Stadt Hessens, ist zugleich Sitz des Landkreises Gießen
[Kfz-Kennzeichen: GI], dem es auch angehört,
und des hessischen Regierungsbezirks Gießen)
 
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Lützellinden => Planebruch

Landkreis: Potsdam-Mittelmark
Kfz-Kennzeichen: PM
Bundesland: Brandenburg

Möchte gerne mal wissen wieviel Prozent der Städte Deutschlands schon genannt worden sind.
 
Planebruch - Diepholz
(Plattdeutsch: Deefholt) ist die Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises im ehemaligen Regierungsbezirk Hannover in Niedersachsen und die viertgrößte Gemeinde im Landkreis.

140px-Wappen_diepholz.png
 
Diepholz => Betzdorf

Wappen_betzdorf.jpg


(liegt etwa 20 km südwestlich von Siegen in einem Talkessel zwischen Westerwald
im Süden und Siegerland im Norden an der Mündung des Flusses Heller in die Sieg;
ist Verwaltungssitz der Verbandsgemeinde Betzdorf und gemäß Landesplanung
als Mittelzentrum ausgewiesen;
ist die größte Stadt im Landkreis Altenkirchen (Westerwald) [Kfz-Kennzeichen: AK]
im nördlichen Teil des Landes Rheinland-Pfalz)
 
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Betzdorf - Ahlen-Falkenberg (Ortsteil vom Wanna in der Samtgemeinde Land Hadeln im Landkreis Cuxhaven)

Wappen von Wanna (op platt: Wannen) ->

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Neubrandenburg --> Burgbernheim
Stadt im mittelfränkischen Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim und Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Burgbernheim. Die Stadt ist ein staatlich anerkannter Erholungsort

140px-Swburgbernheim.jpg
 
Burgbernheim => Homberg (Ohm)

Wappen_Homberg_%28Ohm%29.png


(ist eine Stadt im Vogelsbergkreis [Kfz-Kennzeichen: VB, Verwaltungssitz: Lauterbach]
im Regierungsbezirk Gießen des Landes Hessen;
ist ein staatlich anerkannter Luftkurort, liegt etwa 19 km südöstlich von Marburg an der Lahn
und wird von der Ohm, einem Nebenfluss der Lahn, durchflossen;
nicht zu verwechseln mit dem wenige Kilometer weiter nordöstlich
im Schwalm-Eder-Kreis gelegenen Homberg (Efze))
 
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Hagen im Bremischen --> Wahns (Ortsteil der berühmten Karnevalsstadt Wasungen)

Wappen_Wahns.png
 
Ludwigsburg -> Gau-Algesheim (Landkreis Mainz-Bingen, Rheinland-Pfalz)
 
Gau-Algesheim>>Cremlingen (Gemeinde im Landkreis Wolfenbüttel (Niedersachsen)

Wappen_Cremlingen.png
 
Cremlingen => Schöneberg

(war bis 1920 eine selbstständige Stadt im damaligen Kreis Teltow
in der preußischen Provinz Brandenburg –
ist heute ein Ortsteil im Berliner Bezirk Tempelhof-Schöneberg [Bezirkswappen] –
bis Ende 2000 gab es einen eigenständigen Bezirk Schöneberg, der neben
dem namensgebenden Ortsteil Schöneberg noch den Ortsteil Friedenau umfasste –
der Bezirk Schöneberg [altes Bezirkswappen] wurde am 1. Januar 2001 im Rahmen einer
Verwaltungsreform mit dem damaligen Bezirk Tempelhof [altes Bezirkswappen] fusioniert;
darüber hinaus gibt es noch über Deutschland verteilt weitere Schönebergs)
 
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Ringstedt => Wartenberg

(ist ein Ortsteil im Norden des Berliner Bezirks Lichtenberg [Bezirkswappen] –
im alltäglichen Sprachgebrauch ist meist nicht der alte Dorfkern gemeint,
sondern das Neubaugebiet Wartenberg, das seit dem 1. Januar 2001
zum benachbarten Ortsteil Neu-Hohenschönhausen gehört
und sich auf der früheren Feldmark von Wartenberg befindet –
gehörte vor der Fusion der bis Ende 2000 eigenständigen Bezirke Lichtenberg [Wappen]
und Hohenschönhausen [Wappen vor der Wende, Wappen nach der Wende]
zum Bezirk Hohenschönhausen, der selbst erst 1985 entstanden war, als man ihn wegen
der durch die neugeschaffenen Plattenbausiedlungen rasant steigenden Bevölkerungszahl
aus dem Bezirk Weißensee [Wappen] herausgelöst hatte;
darüber hinaus gibt es noch die oberbayerische Marktgemeinde Wartenberg im Landkreis Erding
und die hessische Gemeinde Wartenberg im Vogelsbergkreis)
 
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Wartenberg --> Schwallungen bei Meiningen

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