Da ja der Verweis auf Deine eigenen Sätze (# 25 und # 46)
und die Auseinandersetzung mit dem, was sie auch bzw. eigentlich auch bedeuten,
bei Dir anscheinend eher nur oberflächlich greift,
versuche ich es mal bei inhaltlichen Punkten,
die Du einfach nicht wahr haben willst
Zum Punkt
"seelische" Störungen!
ICH kenne wirklich absolut niemanden, der nicht zumindest zeitweilig darunter auch zu leiden hat(te).
Ob die Betroffenen es allerdings jeweils akut selbst WAHR haben wollten UND konnten,
bzw. von selbst oder mit fremder Hilfe für Abhilfe sorgen konnten,
steht auf einem ganz anderen Blatt.
"Störungen", Angst vor Nähe, Vertrauens- und Verlustängste
korrelieren leider nur all zu oft mit eigenen, oft sehr rigiden Überzeugungen und Standpunkten,
die sowohl menschliche Kommunikation wie auch menschliche Nähe erschweren bzw. sogar fast völlig verunmöglichen.
Von daher gibt es (inzwischen) auch viele Wege,
aus Derartigem herauszufinden,
sogar auch bei sehr akuten Problemen,
und eben notfalls
verschiedenste Lösungswege zu beschreiten.
Insofern bestärkt mich Deine permanente Verweigerung von Lösungsansätzen auch eher nur noch darin,
dass hier unbedingt Hilfe von Außen für Dich von Nöten ist.
Über die Schwere von Störungen ist dabei ja noch überhaupt NICHTS gesagt!
Das können z.B. einfache Gesprächskreise ähnlich Betroffener in offenen oder geleiteten Kreisen sein (Selbsthilfe),
sogar allgemeines Kommunikationstraining oder eben auch Einzelsitzungen diversester Couleur
Von einer psychotherapeutischen "Couch" war hier meines Wissens auch nie explizit und vor allem nicht abwertend die Rede

,
auch wenn man eben notfalls auch solche Prozesse zur letztendlichen Selbsthilfe nie ausschließen sollte.
Im
Normalfall findet vieles des oben Genannten eh erfolgreich unter guten Freunden statt,
die Extreme und Verhaltensweisen schon mal auf den Prüfstand stellen und meist auch rechtzeitig Kritik oder gute Ratschläge geben.
Ein virtuelles Forum wie dieses kann dazu aber nur eine "Anregung" bieten.
Der Augen- und eventuell/bestenfalls sogar der Hautkontakt ist aber immer allemal effektiver als Geschriebenes oder verkrampfte Gespräche.
Konkret zu Deiner General"entschuldigung" ->
Unerfahrenheit.
Hier wird es (tendenziell) absurd.
Wenn ich unerfahren bin, muss ich (praktischerweise *bg*) praktische Erfahrungen machen.
Die Verunmöglichung dieser neuen praktischen Erkenntnisse mit Unerfahrenheit
und der Ausschließlichkeit des (reinen/guten/einzigartigen) Einzigen zu rechtfertigen, grenzt ja schon an nonnenhafte Heilandverehrung, also quasi einem selbst auferlegten Zölibat.
Niemand hier - auf Ausnahmen komme ich später

- verlangt doch dabei gleich "endgültige" sexuelle Geschlechts oder sogar ONS-Kontakte!
Sexualität ist doch viel, VIEL mehr!
So manche intensive Berührung, Augenkontakte etc. finde ich zumindest - auch oft im nach herein - zumindest manchmal viel erotischer bzw. erregender als den reinen Sexualakt, der zumeist ja darauf dann auch folgt.
Und genau deshalb bestehen ja Manche eben gerade deshalb auch auf diesem sogenannten "Vorspiel",
welches durchaus nicht immer im Bett bzw. nackt stattfinden muss
Auch im "Normalfall" (des Kennenlernens) findet ja zumeist erst eine vorsichtige Annäherung statt.
Auge, Stimme, Geruch, Größe...vllt das "Aussehen"
Die ersten leichten Berührungen oder die fast körperlich spürbare Nähe geben doch erst die Voraussetzungen zum Weiterem.
Wie zum Beispiel auch wörtlich oder körperlich geäußerte Sympathie (Kuss, Streicheln, vorsichtige Berührungen etc.).
Wenn so etwas oder auch im Fall des Falles Weitergehendes Selten/nie möglich sein kann,
existiert nun einmal definitiv ein Problem für beide Seiten
Und wenn so etwas häufiger bzw. auch immer noch im fortgeschrittenen Alter passiert,
sollte man zumindest auch bisher unerprobte Wege aus dem Dilemma in Betracht ziehen
und nicht auf Eigenem, "Althergebrachtem" (und auch Einschränkendem) beharren.
Ach ja,
Eisberge kenne ich ganz woanders her

Menschen, die kalt und abweisend reagieren, sind sich normalerweise ja auch ihrer Antipathie bezüglich ihres Gegenübers bewusst!
Wenn ein derartiges Verhalten aber auch dann noch greift, wenn man innerlich etwas ganz anderes will,
fällt das für mich eher unter gestörter Körpersprache, Verhaltensstörungen, Ängsten, Neurosen etc.pp.
@ rumbero
Bei allem guten Willen, den ich Dir unterstelle

...
Fällt aber doch ein klein wenig schwer 
Aber einem ("Fahr")Anfänger gleich einen "Ferrari" unter den Arsch zu schieben,
halte ich nicht nur für gefährlich (für sich sowie andere),
sondern eigentlich auch für eine Verschwendung (eigener erster Gefühle)
so far
muesli
PS
Ob es nun mit dem "Einen" nichts mehr zu retten ist...oder vllt. ja doch noch...
Du musst an dem oben Genannten "arbeiten"
Sonst...
haben wir hier eine unendliche Geschichte von threads von "Mann oh Mann"
Nix für Ungut
