Gibt es etwas nach dem Universum? Diskussion 

Es ist zumindest geklärt, das sich das Universum nicht ausbreitet und wieder zur Singularität verdichtet um wieder mit dem nächsten Urknall zu starten!
Dafür gab es Nobelpreise:

Das Universum dehnt sich immer rascher aus. Für diese Entdeckung erhalten drei Astronomen den Physik-Nobelpreis 2011. Saul Perlmutter (USA), Brian P. Schmidt (USA und Australien) und Adam G. Riess (USA) hatten riesige Sternenexplosionen, sogenannte Supernovae, beobachtet. Dabei fanden sie, dass diese sich mit steigender Geschwindigkeit voneinander entfernten. Das berichtete die Königlich-Schwedische Akademie der Wissenschaften am Dienstag in Stockholm. Sie vergibt die bedeutendste Physik-Auszeichnung in Höhe von insgesamt 1,1 Millionen Euro (10 Millionen Schwedischen Kronen)...

Wird sich das All wirklich nie mehr zusammenziehen? „Wir sind ziemlich sicher, dass sich das Universum ewig ausdehnt, aber nicht sicher, dass es sich ewig beschleunigt“, erläuterte Lars Brink vom Nobelkomitee. Als Ursache der Ausdehnung sehen die Physiker derzeit die sogenannte Dunkle Energie im All an, die sie allerdings noch nicht beschreiben können. Diese sei „ein Rätsel, das bislang noch keiner lösen konnte“, schreibt die Stiftung...
Physik-Nobelpreis für Arbeiten zur Ausdehnung des Alls Wissen Nachrichten / HAZ - Hannoversche Allgemeine

Es besteht also immer noch keine Möglichkeit zu erklären was und wie und warum der Urknall "gezündet" hat.
es gab ja vor dem Urknall keine Gesetze die irgend etwas erlaubt hätten...
 
Carmen schrieb:
Es besteht also immer noch keine Möglichkeit zu erklären was und wie und warum der Urknall "gezündet" hat.
es gab ja vor dem Urknall keine Gesetze die irgend etwas erlaubt hätten...
Warum gab es die nicht? Nur weil wir es uns nicht erklären oder besser gesagt, nicht vorstellen können? Irgendwas wird es schon gegeben haben, denn "Nichts" kann ja nicht knallen.
Vielleicht ist das, was da geknallt hat, nur ein "Staubkorn" von etwas viel größerem. Ungefähr so wie die Galaxy im Anhänger bei den Men in Black.
Vielleicht ist Gott ja das Wesen das grade seine "Cola" schlürft und unser Universum ist nichts weiter, als ein geplatztes Kohlensäurebläschen, das sich jetzt nach dem platzen ausdehnt und wir (das was wir als Leben bezeichnen) sind nichts weiter als ein Keim der in diesem Bläschen eingeschlossen war.. Und das, was für dieses Wesen nur Millisekunden dauert (das platzen des Bläschens und die verflüchtigung des Gases), sind für uns Milliarden Jahre. Halt alles eine Sache der Betrachtungsweise ........ ;)
 
Meinst Du das deine Theorie so fundiert ist, dass du dafür auch einen Nobelpreis bekommen könntest?

Das Verhalten des tatsächlichen Universums zeigt das es ein "nach dem Universum" nicht gibt. Es endet nicht, es hört nicht auf, es wiederholt sich nicht, es expandiert sich nach 15 Milliarden Jahren immer noch beschleunigt. So weit reichen nun mal die Fakten.

Das kann man verstehen ohne dafür (als Erklärung für Wissenslücken) Gott zu benötigen. Dinge die sich wissenschaftlich ausschließen, sind geklärt und somit keine Wissenslücke sondern sind ein Ergebnis.

Ein Ergebnis ist das es wissenschaftlich nicht erklärbar ist wie der Urknall ausgelöst wurde oder ausgelöst werden konnte. Die Tatsache das sich das Universum ausdehnt ist erklärlich, weil das "Nichts" vom Ereignishorizont der Naturgesetze ersetzt wird. Offensichtlich ist es die Eigenschaft dieses Vorganges das dies ohne "Bremswirkung" abläuft. Das wiederum ist auch erklärlich weil es keinen Widerstand vom "Nichts" gibt... Wodurch auch? Das "Nichts" ist definiert als Zustand in dem keine Naturgesetze wirken...;) :panik:

Also wird der Expansion kein Widerstand entgegen gesetzt und die Ausbreitung vom "inneren Impuls" voran getrieben... (eine andere Dimension hätte einen Widerstand der durch seinen Ereignishorizont herrührt)
Hast du das gewusst?
 
Das war doch keine Theorie, sondern einfach nur rumgespinne. Natürlich wird kein "Gott" irgend eine "Cola" trinken ........ obwohl wer weiß das schon, vielleicht ja doch. ;)

Ich weiß allerdings auch nicht, ob man jetzt einfach so sagen kann, die Naturgesetze lassen das nicht zu oder es ist so weil die Naturgesetze nun mal so sind. Was wissen wir denn überhaupt von den "Naturgesetzen"? Nur das was wir uns auf unserem kleinen "Dreckklumpen" bisher zusammengereimt haben. 10.000 Lichtjahre weiter kann das alles schon wieder ganz anders aussehen, auch wenn die Wissenschaft der Meinung ist, dort gelten die selben Gesetzte wie hier. Klar die "Wissenschaft" war auch schon mal davon überzeugt das die Erde eine Scheibe ist, das die Sonne sich um die Erde dreht und man mit Hexen, wunderbare Lagerfeuer entfachen kann. In einigen hundert Jahren wird man wahrscheinlich über den heutigen Wissensstand genau so schmunzeln, wie wir jetzt über die Kollegen aus dem Mittelalter. Vielleicht beherrscht man dann die kalte Fusion, die Überwindung der Schwerkraft mit einfachen Mitteln, züchtet dunkle Materie im Schullabor .......
Aber eigentlich, ist es mir total egal, ob ein "Nichts", irgendwann mal geknallt hat und aus diesem "Nichts", ein Haufen Materie geworden ist die sich jetzt unkontrolliert und sinnlos in irgend einem "Nichts" ausdehnt. Mehr Sorgen bereitet mir da schon, das die Sonne in ein paar Milliarden Jahren der Saft ausgeht. So ein Scheiß, dann sitzen wir hier im Dunklen ........ :panik:
 
Sicher ist es die Neugier, welche den Menschen dazu befähigt hat, in dieser Welt zu überleben. Aber es ist wahrscheinlich auch die Neugier, die ihn letztendlich wieder von der Bildfläche verschwinden lässt.

Konstruktiv nach neuen Möglichkeiten suchen, um dem eigenen Untergang entgegenzusteuern, ist die eine Seite der Medaille, der Wahn hingegen, alles wissen zu wollen, die andere. Wir sollten bei unseren Möglichkeiten bleiben (und diese gegebenenfalls ausschöpfen), als uns Fragestellungen aufzuerlegen, deren Beantwortung zwangsläufig scheitern muss, da nicht wir nicht einmal die Spielregeln hinreichend kennen, nach denen diese Welt konstruiert ist.

Es ist wie mit einem Hund, der zwischen einem Stock und zwei Stöcken unterscheiden kann, aber dennoch nicht zu höherer Mathematik fähig ist. Wer nur zwei Dimmensionen kennt, der wird nicht hinreichend die dritte beschreiben können und wenn, dann nur als blosses Konstrukt; das Wesen dieser Dimmension wird ihm aber grundsätzlich verborgen bleiben.

Uns geht es nicht anders mit der 'Himmels-Mechanik'. Wir sind ja noch nicht einmal in der Lage, mit grundsätzlichen Begriffe wie Unendlichkeit präzise umzugehen. Der Unterschied zwischen der Zahl 17687987949354672198 und Unendlich ist von unserer konkreten Wahrnehmung her nicht anders als der Unterschied zwischen zwei Zeichen in irgendeiner Keilschrift, von denen wir zwar wissen, daß sie sich unterscheiden, aber das war's dann auch schon.

Zwar können wir trefflich spekulieren und Theorien aufstellen, die sich vielleicht partiell widerlegen, aber niemals bestätigen lassen. Aber wir tun dies mit einer Ernsthaftigkeit, die uns gut zu Gesicht stehen würde, wenn wir sie dazu benutzen würden, unsere realen Probleme zu lösen, anstatt uns mit unserem ureigenen Grössenwahn von diesen abzulenken.

Wer war eigentlich zuerst da, das Ei oder die Henne?
 
Wer war eigentlich zuerst da, das Ei oder die Henne?

Gute frage,wozu ich die folgende Antwort gefunden habe

Das Huhn-Ei-Rätsel, das bereits zu zahlreichen Diskussionen führte, konnte nun endlich gelöst werden. Seit langer Zeit gingen Wissenschaftler, Stammtischler und Philosophen der Frage nach, ob nun das Huhn oder doch das Ei zuerst da war.

Ein Hühnchenfarmer, ein Philosoph und Genetiker fanden heraus, dass es das Ei war. Während eines Lebens bleiben die genetischen Grundlagen eines Lebewesens gleich. Das noch im Ei befindliche Küken besitzt bereits einen "Klopfinstinkt".

Dies führt dazu, dass das Küken das Ei von selbst öffnen kann. Laut Professor John Brookfield muss der erste evolvierte Vogel bereits über diese Fähigkeit verfügt haben. Damit wäre die Beweiskette geschlossen.
Quelle: Internet

Dennoch denke ich das dies nur eine Theorie ist, denn wer die Antwort weiß müsste auch wissen, was zuerst da war, Apfel oder die Birne ;)

Dies und jenes kann man genauso wenig beantworten wie die Startfrage
 
Eigentlich ist die Frage gar nicht so schwer zu beantworten. Wenn man die Evolutionstheorie zu Grunde legt, dann eindeutig das Ei. Das Leben hat sich aus Einzellern entwickelt, die dann in Milliarden von Jahren, zu Mehrzellern wurden. Aus diesen entwickelten sich höhere Lebewesen die sich nicht mehr durch einfache Teilung vermehrten, sondern aus Samen und Eizellen. Diese Lebewesen wurden immer "moderner" und es entstanden Fische, Amphibien, Reptilien, Insekten und schließlich Dinosaurier, Säugetiere und eben auch Vögel. Alle diese Lebewesen entwickeln sich aus Eizellen (also Eiern). Das erste Hühner ähnliche Geschöpf, schlüpfte also aus einem Ei, das von keinem Huhn gelegt worden war.
 
Ich denke auch oft über solche Themen nach. Antworten werden wir aber wohl kaum finden. Dazu reicht unser Verstand nicht aus.

Für uns hat alles einen Anfang und ein Ende. Hier aber liegt beim Universum irgendwie auch ein Widerspruch. Angenommen, das Universum hat einen Anfang und ein Ende. Was kommt dann hinter dem uns bekannten Universum? Und dahinter? Und dahinter?

Eigentlich bin ich ein "normaler" Mensch mit "normaler" Intelligenz und Wissen. Aber alleine der Begriff "endlos" ist für mich unvorstellbar.

In dem Zusammenhang kommt für mich noch etwas anderes zum Tragen: Bei all den uns bekannten Dimensionen ist die Erde doch eher unbedeutend und vor allem winzig klein. Wie unbedeutend sind dann erst wir Menschen.

Was Leben auf anderen Planeten betrifft, machen wir -meiner Meinung nach- seit jeher einen riesigen Fehler. Wir gehen immer davon aus, dass Leben bestimmte Voraussetzungen haben muss. Etwa Sauerstoff zum atmen. Wer aber sagt denn, dass es irgendwo im Weltall nicht auch vollkommen andere Formen von Leben gibt? Vielleicht waren solche Formen ja auch bereits auf der Erde? Oder sind mitten unter uns?

Ich weiß es nicht.
 
@sorei

ja, mitten unter uns. Doch stop. Ich sage NICHT, dass es so ist. Ziehe es nur solange als Möglichkeit in Betracht, bis ein Gegenbeweis erstellt wird.
 
@sorei

ja, mitten unter uns. Doch stop. Ich sage NICHT, dass es so ist. Ziehe es nur solange als Möglichkeit in Betracht, bis ein Gegenbeweis erstellt wird.

Ich denke auch, Menschen, die ja geglaubt haben, die Erde sei eine Scheibe, bis das Gegenteil bewiesen wurde, sollten nicht vorschnell irgendeine Möglichkeit ausschließen ;)
 
... Offensichtlich ist es die Eigenschaft dieses Vorganges das dies ohne "Bremswirkung" abläuft. Das wiederum ist auch erklärlich weil es keinen Widerstand vom "Nichts" gibt... Wodurch auch? Das "Nichts" ist definiert als Zustand in dem keine Naturgesetze wirken...;) ...
Also wird der Expansion kein Widerstand entgegen gesetzt und die Ausbreitung vom "inneren Impuls" voran getrieben... (eine andere Dimension hätte einen Widerstand der durch seinen Ereignishorizont herrührt)...

Wie soll eure Theorie funktionieren? Es gibt einen Widerspruch, der einen Nobelpreis wert war...
 
Woher willst du das denn wissen?

Also wird der Expansion kein Widerstand entgegen gesetzt und die Ausbreitung vom "inneren Impuls" voran getrieben... (eine andere Dimension hätte einen Widerstand der durch seinen Ereignishorizont herrührt)...
Wenn du das von dir beschriebene Beweisen könntest, hättest du wohl einen Nobelpreis verdient. Da liegt nämlich das Problem, kein Mensch kann sagen was da draußen im Weltall wirklich vorgeht. Kein Mensch kann wirklich sagen, ob unsere "Naturgesetze" (so wie wir sie uns zurecht gebastelt haben), tief in den Weiten des Weltalls auch noch zutreffen. Genau so wenig kann irgend ein Mensch wissen ob es am Rande unseres Universums irgendwelche Widerstände gibt. Wir wissen ja noch nicht mal wo das ist.
 
...Kein Mensch kann wirklich sagen, ob unsere "Naturgesetze" (so wie wir sie uns zurecht gebastelt haben), tief in den Weiten des Weltalls auch noch zutreffen. Genau so wenig kann irgend ein Mensch wissen ob es am Rande unseres Universums irgendwelche Widerstände gibt ...

Du weißt es nicht...

Beschäftige Dich damit und Du wirst lernen das die Naturgesetze überall gleich sind und überall im Weltall gelten.... das ist Allgemeinbildung und keine Vermutung...
Ich habe das ja auch nicht herausgefunden sondern gelehrt bekommen. Deswegen ist das für mich auch klar.

Frage Dich was die Naturgesetze definiert und welche es sind...

Grundkräfte der Physik

Die Grundkräfte der Physik oder fundamentalen Wechselwirkungen sind diejenigen Kräfte, die allen physikalischen Phänomenen der Natur zugrunde liegen. Die Physik kennt heute vier dieser Grundkräfte.

In der klassischen Physik wurden die Kraftgesetze für die Gravitation und die elektromagnetische Wechselwirkung als vielfach bestätigte, allgemeine Naturgesetze betrachtet. Hinzu kamen im 20. Jahrhundert mit der Entdeckung der Radioaktivität und der Atomkerne die schwache Wechselwirkung und die starke Wechselwirkung.

In den Quantenfeldtheorien werden Grundkräfte auf den Austausch virtueller Eichbosonen zurückgeführt. Solche Theorien gibt es für die starke, schwache und elektromagnetische Wechselwirkungen, die auch zum Standardmodell der Elementarteilchenphysik zusammengefasst werden. Eine konsistente Quantenfeldtheorie der Gravitation existiert hingegen noch nicht....
Grundkräfte der Physik

Schon als kleines Mädchen hatte ich die Fragen gefragt die Du nicht beantworten kannst.
Meine Lehrer hatten aber Antworten und Erklärungen, eines Tages habe ich davon auch "etwas" verstanden...

Bis unsere Wissenschaft zu anderen Erkenntnissen kommt, ist es klar das die Naturgesetze überall die selben sind und das sie alle auf dem selben Prinzip beruhen und der selben Ursache entsprungen sind.
Weil man sich an diese Regeln hält funktioniert auch so vieles was der Mensch entwickelt hat. Das was nicht funktionierte, funktionierte Erwartungsgemäß korrekt...;) weil es sich herausstellte das der Mensch sich irrte und nicht die Naturgesetze die ein anderes Ergebnis hervorbrachten als es der Mensch geschehen lassen wollte aber nicht konnte... ERGO... Ursache....Wirkung...

Hier in diesem Thema haben schon ein paar User ihre Gedanken dazu niedergeschrieben und vieles ganz toll erklärt...
 
Carmen schrieb:
...das die Naturgesetze überall gleich sind und überall im Weltall gelten....

Das Thema "schwarze Löcher",
vorgeblich ja im Zentrum jeder Galaxie und auch anderswo existent,
könnte uns da ja möglicherweise eines Besseren belehren...

Sofern diese "Erkenntnis" nicht Jahrmillionen an (weiterer) Erkenntnis der Menschheit oder über den Tod hinausreichende Erfahrungen bedarf.

Ein Praxistest dürfte sich aber wohl vorerst ausschließen, woll? :D

Ich weiß nur, dass ich darüber nichts (bzw. noch viel zu wenig) weiß,
um neben Mutmaßungen oder Annahmen mich zu "gültigen" Wahrheiten versteigen zu wollen ;)

Denn zu Gelerntem kann ich nur soviel sagen :)
Ich musste schon so einiges,
was in unseren Schulbüchern stand (oder eben nicht *g*)
revidieren und umlernen :)

muesli
 
Carmen schrieb:
Beschäftige Dich damit und Du wirst lernen das die Naturgesetze überall gleich sind und überall im Weltall gelten.... das ist Allgemeinbildung und keine Vermutung...
Ist das so? Die Naturgesetze sind überall gleich .... und du weißt das 100%ig genau. Hut ab!

Carmen schrieb:
Ich habe das ja auch nicht herausgefunden sondern gelehrt bekommen. Deswegen ist das für mich auch klar.
Das muss ja nichts hießen. In Klosterschulen wurde auch mal gelehrt das die Erde eine Scheibe ist. Richtig war es deswegen noch lange nicht.

Carmen schrieb:
Meine Lehrer hatten aber Antworten und Erklärungen, eines Tages habe ich davon auch "etwas" verstanden...
Mein Gott Carmen, das wissen aus den 50iger Jahren ist heute schon lange überholt.

Carmen schrieb:
Bis unsere Wissenschaft zu anderen Erkenntnissen kommt, ist es klar das die Naturgesetze überall die selben sind und das sie alle auf dem selben Prinzip beruhen und der selben Ursache entsprungen sind.
Und wenn sie nun zu anderen Ergebnissen kommen? Hab ich dann Recht oder du? Und was machst du denn dann mit deinem unumstößlichen Wissen über die Naturgesetze? ;)
 
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