Lösung A: Werden deine Haare auch schnell fettig? Besonders am Haaransatz? Das kann manchmal auch unangenehm riechen.
Falls ja, schaue mal nach, ob Du nicht andere Symptome von sog. fettigen Schuppen hast.
Wenn es am fettigen Kopfhaut liegt: Was in unserer Familie sehr geholfen hat und Du vorläufig auch ohne Diagnose anwenden kannst: Nach dem Waschen mit einer dünnen Essiglösung abspülen, so dass es besonders an den Kopfhaut rankommt. Wirklich dünn, es sollte nur sehr leicht sauer schmecken - bitte aufpassen. Wenn Du kannst, solltest Du auch Lavendelöl (100% naturreines ätherisches Öl) und/oder Thymianöl und/oder Teebaumöl reinmischen (je 5-7 Tropfen). Wahrscheinlich würde es auch mit einem starken Tee aus Lavendel/Thymian gehen.
Essig soll desinfizierend wirken und hilft eventuelle Shampoorückstände zu neutralisieren. Lavendel und Teebaumöl wirken definitiv desinfizierend. Lavendel und Thymian haben eine beruhigende und jede Menge andere positive Wirkung auf den Kopfhaut.
Die Essiglösung soll nicht wieder ausgespült werden. Nach dem Haaretrocknen eine Stunde warten, und es riecht gar nicht mehr danach.
Lösung B: Mit dem Kopfhaut stimmt alles. Dann solltest Du bedenken, dass frisch gewaschene Haare dazu tendieren, Gerüche aus der Umgebung schnell aufzunehmen. Wenn Du also relativ viel Zeit an muffelnden Orten verbringst und daran nichts ändern kannst... Vielleicht jedes Mal danach Trockenshampoo anwenden um den Geruch zu absorbieren?