HIV Antikörper-Test geschlossen 

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sowieso

Alloha,

wollte in nächster Zeit mal einen HIV Antikörper-Test bei mir durchführen lassen - sicher ist sicher. Allerdings habe ich tierische Angst vor Spritzen, Kanülen, etc. pp.

Deswegen wollte ich mal fragen, wie sowas idR. gemacht wird?
Habe z.B. gelesen, dass es Speicheltests gibt, sowie Tests, für die ein wenig Blut aus Fingerkuppe oder Ohrläppchen reicht. Werden die eingesetzt, oder wird wirklich umfangreich Blut abgenommen?


sowieso
 
bei mir wurd vene im arm angestochen und doch paar ml blut rausgelassen.

aber komm piss dich net an, schau weg, das merkst kaum...
 
wenn es so einfach wäre mich "nicht anzu*****n", hätte ich nicht extra nen Thread aufgemacht... allein der Gedanke daran verursacht bei mir Herzrasen und einen flauen Magen...


sowieso
 
Sowieso, das kenne ich. Nennt sich Trypanophobie oder Spritzenangst. Jemand, der dieses Problem nicht hat, kann sich nicht vorstellen, wie dieses Gefühl ist.
Ich habe vor einigen Jahren nen HIV-Test meiner neuen Freundin zuliebe machen lassen- leider ging das auch nur mit Nadel in die Vene... :(
Ich habe zumindest noch nichts von Speicheltests gehört.
Gruß,
Halycon
 
jop ... für einen AK - Test (wie zB. ELISA) benötigt man idR. Serum, also ist eine Venenpunktion unumgänglich. Ich könnte mir aber auch vorstellen, dass man den Erreger mittels PCR oder Hybridisierung aus einzelnen Zellen nachweisen könnte. da würde schon ein absolut steriler Abstrich (Schleimhaus [Mund, Genital]) reichen (in einer akuten Phase). Der Aufwand und die Kosten sind aber unverhältnismäßig größer .
 
Also auch wenn es jetzt (so halb) off-topic ist:

Ich bin der Meinung, dass man Spritzenangst überwinden kann. Ich hatte am Anfang auch Probleme mit Spritzen aber seit ich mal drei Wochen im Krankenhaus lag und 1x täglich ne Trombosespritze bekommen hab (bzw. ab der zweiten Woche habe ich selbst "gefixt" :D ) hat sich das total gelegt.

Damit meine ich nicht, dass sich jetzt jemand ein Bein brechen soll um die Angst vor Spritzen zu überwinden, aber ich denke es gibt auch andere "Lösungen" als meine.

Daher kommt auch meine Theorie : "Man gewöhnt sich an Alles irgendwann"

In diesem Sinne, GammlerKey
 
Ich hoffe nur, dass du deine angst überwindest und sowas wichtiges nicht daran scheitert. mit den spritzen kann ich verstehen ... finde blutabnehmen auch nicht so prikelnt aber was sein muss, muss sein.
GammlerKey -meinung kann ich mich anschließen .... hab über mehrer jahre eine hyposensibilierung gemacht und zu anfang jede woche ne spritze in oberarm bekommen ... meine abneigung ist durch die erfahrung auch verschwunden

wünsche dir mut, dass du den weg zum arzt/labor schaffst!
 
Ein HIV-AK-Test interessiert mich auch. Was kostet das etwa? Die Kasse wird es wahrscheinlich nicht zahlen?
 
Ich hab den damals beim Gesundheitsamt gemacht, hat nichts gekostet. Würde mich wundern, wenn er mittlerweile kostenpflichtig wäre.
 
anonym und kostenlos beim gesundheitsamt, bei mir wollten sie nur ne halbwegs glaubhafte geschichte hören warum ich den sorgen hätte betroffen zu sein.
 
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