Horst Evers Autor 

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Horst Evers

Horst Evers, geboren 1967 in der Nähe von Diepholz in Niedersachsen, studierte Germanistik und Publizistik in Berlin. Er jobbte als Taxifahrer und Eilzusteller bei der Post und gründete 1990 zusammen mit Freunden die Textleseshow «Dr. Seltsams Frühschoppen». Horst Evers ist mehrfach preisgekrönt, u.a. erhielt er den Deutschen Kabarettpreis (2002) und den Deutschen Kleinkunstpreis (2008). Seine Erzählbände «Die Welt ist nicht immer Freitag», «Gefühltes Wissen», «Mein Leben als Suchmaschine» und «Für Eile fehlt mir die Zeit» sind Bestseller. Horst Evers lebt mit seiner Familie in Berlin.

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Titel:

Evers, Horst - Die Welt ist nicht immer Freitag - Geschichten
Evers, Horst - Für Eile fehlt mir die Zeit - Kurzgeschichten
Evers, Horst - Für Eile habe ich keine Zeit - Kurzgeschichten
Evers, Horst - Vom Mentalen her quasi Weltmeister - Humoristisches Wissen über Fußball
Evers, Horst - Wäre ich du, würde ich mich lieben - Geschichten
 
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Evers, Horst - Wer alles weiß, hat keine Ahnung - Kurzgeschichten
 
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Horst Evers & Cordula Stratmann & Dietmar Wischmeyer u.a. - Und sie bewegt sich doch! - Bahngeschichten

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Mit Geschichten von Horst Evers, Cordula Stratmann, Dietmar Wischmeyer, Christine Prayon, Dennis Gastmann, Barbara Ruscher, Jörg Thadeusz, Renate Bergmann, Johann König, Lea Streisand, Juan Moreno, Fil, Katrin Seddig, Steffen Kopetzky, Helene Bockhorst, Matthias Egersdörfer, Bernd Eilert, Kirsten Fuchs, Stefan Schwarz, Lisa Catena, Oliver Maria Schmitt und Paula Irmschler und Hans Zippert.

Buchbeschreibung: Und sie bewegt sich doch! - Bahngeschichten

Sie wird von der Politik kaputtgespart und gleichzeitig als Klimaretter gepriesen, und vielleicht teilen wir ja alle dieses sonderbare Verhältnis zwischen Geringschätzung und Zuneigung, wenn es um dieses gute alte Verkehrsmittel geht: die Bahn. Wer hätte nicht schon geflucht, wenn sie mal wieder Nena-Style fährt (irgendwo, irgendwie, irgendwann) oder uns mangels erreichbarer Anschlusszüge in Elsterwerda übernachten lässt? Und wer fühlte, andererseits, nicht auch tiefe Verbundenheit, sei es aus Gründen des Komforts (alles nichts gegen eine Flugreise vom Berliner BER) oder der Nostalgie (Klassenfahrt im Nachtzug)? Vor allem aber ist die Bahn einer der allerletzten Orte, an denen alle Milieus, Klassen, Stile und Weltanschauungen ganz hart und direkt aufeinandertreffen. Wo sonst erlebt man heute noch so viele unvermutete Begegnungen, mit Leuten, die man nie kennenlernen wollte, und Personen, deren Intimstes man schutzlos erfährt – aber auch zauberhafte Momente mit besonderen, gar reizvollen Menschen?
Von alldem lässt sich wunderbar erzählen, und das tun in diesem Buch Autorinnen und Autoren auf herrlich komische Weise. Ein Buch voller Geschichten, die man nicht erfinden könnte – Geschichten, wie sie nur die Bahn schreibt.
 
Weitere Titel:

Evers, Horst - Alles ausser irdisch - Roman
Evers, Horst - Bumm! - Kriminalgeschichten
Evers, Horst - Es hätte alles so schön sein können - Roman
Evers, Horst - Früher war mehr Weihnachten - Weihnachtsgeschichten

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Buchbeschreibung: Alles ausser irdisch
Wer sind hier die Aliens? Mit ein paar Lichtjahren Abstand sieht unser Leben ganz schön merkwürdig aus.
Der Flughafen BER wird eröffnet. Ein großer Tag für Berlin und Brandenburg. Genau 7,34 Sekunden lang läuft er wunderbar. Dann allerdings stürzt quasi aus dem Nichts ein wirklich großes Raumschiff auf alle drei Startbahnen. Dies ist der Auftakt zu einer Geschichte, die alles, was wir über außerirdisches Leben zu wissen meinten, über den Haufen wirft. Es treten auf: hochentwickelte Zivilisationen, denen lange Weltraumflüge längst viel zu mühsam sind und die andere Welten einfach online erobern; hyperintelligentes, sprechendes Plastik; Chamäleonsoldaten, die automatisch die Form annehmen, die ihnen gerade den größten strategischen Vorteil verschafft – und Goiko Schulz, 36 Jahre alt und eigentlich nur für seine Mutter etwas Besonderes. Gemeinsam mit einer schlechtgelaunten Fahrradkurierin und einem alten russischen Zeitreiseforscher wird er zur letzten Hoffnung der Menschheit. Ziel der kleinen Gruppe ist der interplanetare Verbrauchergerichtshof. Doch äußerst mächtige Feinde tun alles, damit sie diesen niemals erreichen...
Horst Evers schaut in die nähere Zukunft, um sich von Außerirdischen die Erde erklären zu lassen. Was er erfährt, ist erstaunlich und sehr, sehr lustig. Manchmal benötigt man nur ein wenig Abstand, um alles zu verstehen. Schon 20 oder 30 Millionen Lichtjahre können da enorm viel ausmachen.
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Buchbeschreibung: Bumm!
Auf den ersten Blick haben diese mysteriösen Verbrechen nichts miteinander zu tun: Ein Krimiautor wird beschuldigt, seinen Nachbarn mit einem Korkenzieher umgebracht zu haben. Doch er leugnet die Tat – und verdächtigt seine Romanfigur. Die Entführerin achtmonatiger Zwillinge tritt im Fernsehen auf: Sie fordert nicht etwa Lösegeld, sondern verfolgt einen viel größeren Plan. Viel früher, im Berlin des Jahres 1904, muss Kriminalassistent Ernst Gennat, Experte für neuartige Verhörtechniken und Stachelbeertorte, den rätselhaften «Franzosenrächer» schnappen, der erste Fall der späteren Polizeilegende. Viel später, im Jahr 2043, ermittelt Kommissar Stanislav Pils in einem Mord, der mittels genetisch veränderter Mücken begangen wurde – und muss sich eingestehen, dass Maschinen die liebenswerteren Menschen sind. Am Ende steht ein großes Geheimnis, das alles miteinander verbindet.
Horst Evers erzählt ebenso lustige wie spannende Kriminalgeschichten – in denen er sich als Menschenkenner und Alltagsbeobachter zeigt.
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Buchbeschreibung: Es hätte alles so schön sein können
Ein grandios-komischer Roman über das Erwachsenwerden zwischen Stadt und Land
Das Leben des siebzehnjährigen Marco verändert sich schlagartig, als er nächtens zufällig beobachtet, wie ein in Leder gekleideter Mann aus dem Fenster des unweit seines Heimatdorfes gelegenen Landbordells fliegt. Dann stürmt eine junge Frau hinaus, und noch ehe Marco die Situation mit seinen Hormonen ausdiskutieren kann, lässt er sich darauf ein, mit ihr den toten Mann, den blutüberströmten Stein, auf dem er aufgeschlagen ist, und den Wagen des Toten verschwinden zu lassen. Als Marcos beste Freundin Wind von der Sache bekommt, ist das erst der Beginn einer rasanten Tour durchs Land.
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Buchbeschreibung: Früher war mehr Weihnachten
Horst Evers erzählt die schönsten Weihnachtsgeschichten: Er berichtet von traumatischen Erlebnissen mit dem Weihnachtsmann und testet Geschenkideen, von Ich-selbst-ganz-nackig-mit-Schleife bis zur Smartphone-Stirnhalterung. Was nach drei «alkoholfreien Glühwein mit Schuss» auf der Eisbahn passiert, ist so lehrreich wie das, was uns der Romantik-Autodidakt für unsere Liebsten ans Herz legt. Und es bleibt Zeit für etwas Völkerkunde: Warum haben Eskimos dreißig Wörter für Schnee, aber keins für Schadenfreude? So komisch war Weihnachten noch nie – oder, wie Horst Evers es formuliert: «Trotzdem fand ich’s als Erfahrung natürlich super.»
 

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