Jung, muslimisch, brutal Diskussion 

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joungster

Bericht zu einem gemeinsamen Forschungsprojekt des Bundesinnenministeriums und des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsens (KFN) hervor, das von dem Kriminologen Christian Pfeiffer geleitet wird.“:

Kriminologische Studie: Jung, muslimisch, brutal - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Panorama

Hm … Wasser auf die Mühlen von Xenophoben? Wie erklärt ihr diesen Umstand, der sicher nicht zu bestreiten (aber vielleicht zu erklären) ist. Gibt es vielleicht Erklärungen, für die – neben Kriminologen – vielleicht zusätzlich Soziologen zuständig wären? Einige Erklärungsansätze werden in diesem Bericht bereits angeschnitten ...

Es wäre schön, wenn eine Diskussion – gerne auch (fruchtbarer) Streit – ohne gröbere Diffamierungen und Beleidigungen geführt werden könnte.
 
Hallo joungster
Ich glaube nicht, dass es ein generelles, islamisches Problem ist. Schliesslich gibt es auch viele moderate Muslime in Europa, die sich absolut korrekt verhalten. Wie ich ich aber im "Minarett-Thread" schon öfters erwähnt habe, glaube ich sehr wohl an eine fundamentalistische, islamische Bewegung, die sich an der Scharia und dem Medina-Islam orientiert. Wer diese geistige Mühle durchläuft, schreckt vor Gewalt nicht zurück. Ganz im Gegenteil findet diese kriminelle Energie ihre Legitimation im Koran selbst, da Gewalt gegen "Ungläubige" legitim ist. Die Zahl der Anhänger in England, Schweden, Deutschland und auch der Schweiz sind steigend. Ich bin sicher, dass noch viele Probleme auf uns zu kommen werden. Ich könnte mir vorstellen, dass nebst religiösen Gefühlen auch persönlicher Frust eine Rolle spielt. Gruss freefloating
 
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Hier nochmal ein Artikel, den ich mal aus den g:b intertextualitieren möchte:
http://img231.imageshack.us/img231/2300/islam2.jpg
http://img132.imageshack.us/img132/4360/islam1q.jpg

Ansonsten ist das tolle an Fakten erstmal, dass man sie nicht leugnen kann, aber hier werden gleich auch welche kommen, die auch das noch versuchen werden :P

Ich kann mir jedenfalls sehr gut vorstellen, dass das islamische Männlichkeitsbild da eine Rolle spielt.

Wasser auf die Mühlen von Xenophoben?
...wenn sich die Xenophobie an Fakten orientiert und nicht an emotionaler Ablehnung, ist es wohl kaum eine Phobie.
Natürlich werden PInews und co. das erstmal total abfeiern, aber das ändert ja an der Problematik nichts.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hi, möchte blos widersprechen der Aussage, das Gewalt gegen Ungläubige im Koran steht.
Das stimmt so nicht, wird aber gerne immer wieder so behauptet.

Ich lebe im Oman, einem muslemischen Land und dort leben die meisten Ibaditen, die unter Anderem die Toleranz gegen Andersgläubige als sehr wichtig ansehen und auch als Frau habe ich hier keine Probleme.

Diese Gewaltbereitschaft hier in Europa hat viele Ursachen und Sündenböcke für eigene Verfehlungen wurden und werden immer bei Andersgläubigen gesucht, ist ja auch einfacher.
Mit der Welt ist einiges im Argen, aber die beste Methode um die Menschen dumm zuhalten ist, sie in sogenannte Glaubenskriege zu hetzen. Hat Jahrhunderte gut geklappt und warum dann nicht auch Heute.

Jeder ist sogerne bereit Scheinwahrheiten oder verdrehten Tatsachen, die mit Teilwahrheiten bestückt werden zu glauben.

Na, denn auf ziehen wir in einen Kreuzzug......:flag::devil::depp:
 
Hi, möchte blos widersprechen der Aussage, das Gewalt gegen Ungläubige im Koran steht.
Das stimmt so nicht, wird aber gerne immer wieder so behauptet.
:rolleyes:

"Sure 2, Vers 191: "Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr
auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch vertrieben;
denn Verführung [zum Unglauben] ist schlimmer als Totschlag. ...";
edit: ups, forum, link is weg, is aber nicht die einzige Sure

Klingt für mich irgendwie schon nach Gewalt. Mag sein, dass viele Muslime gewaltlos sind, im Koran stehen auf jeden Fall Aufrufe zur Gewalt drinnen. Wie auch im Alten Testament / Thora etc.
 
das ist bestimmt nur ein übersetzungfehler und eigentlich steht da so was wie

"Und umarmt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr
auf sie stoßt, und küsst sie, von wannen sie euch vertrieben;
denn Verführung [zum Unglauben] ist besser als Fremdgehen. ...";

jaja. immer diese übersetzungsirtümer! (im übrigen denk ich wirklich, dass vieles in wirklichkeit nicht so im koran steht, wie es von den fundamentalistischen omanen et c. in die welt heraus posaunt wird - macht sich aber auf die brutale art besser, da kann man besser mit kriege anstiften! und darum gehts den fundamentalistischen glaubensführern des islams nun mal. -.-)
 
Jung, muslimisch, brutal
Ich hab den Artikel gelesen und ich finde ihn interessant.
Ich kann leider den Artikel nicht wirklich erörtern, dazu müßten wir die Studie im Original und mit allen Details lesen. ( Spiegel)
Es ist ja gut, daß solche Studien gemacht werden, damit man dem Problem auf die Schliche kommt.
Wahrscheinlich sind die muslimischen Migranten die größte Zuwanderergruppe, entsprechend fühlen sie sich stark und bilden eine Zuflucht für schwache, sich ausgegrenzt und nicht anerkannt fühlende Jugendliche.
Für asiatische Migranten ( Buddisten) bietet Ihre Religion keine Möglichkeit sich gegen die momentane schlechte soziale, emotionale Lage zur Wehr zu setzen; weil sie Ergebenheit in Schiksal und mit einem neuen nächsten Leben tröstet.
Ich finde eine guter Vorschlag aufgrund dieser Erkenntnisse, ist es Imame hier auszubilden ( Sprache/Kultur),
statt sie aus dem Heimatland zu importieren.
 
Hero schrieb:
Ansonsten ist das tolle an Fakten erstmal, dass man sie nicht leugnen kann


Naja, Fakt ist laut Herrn Pfeiffer auch das "Killerspiele" Amokläufe auslösen und die Jugend verderben und somit generell verboten gehören.
Sorry aber bei Studien die durch Mitwirkung eines Profilanten, wie Herr Pfeiffer entstanden sind, habe ich immer ein wenig bedenken zwecks Objektivität.
Damit will ich nicht sagen das die Studie völlig aus der Luft gegriffen ist, dennoch bleibt ein fader Beigeschmack, zumindest bei mir.
 
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der sich mit dem thema aus der sicht eines "einwanderers" befasst...

Leserzuschrift - Bewaffnetes Neukölln:

Ich bin mit jemandem befreundet, der seit 40 Jahren in Deutschland lebt und sich als Deutscher fühlt, obwohl er aus dem mittleren Osten stammt.
Er hat die deutsche Staatsbürgerschaft, ist mit einer Deutschen verheiratet, seine Kinder sprechen nur Deutsch. Er selbst spricht diverse Sprachen, einschließlich Türkisch und Arabisch, und lebt im tiefsten Neukölln. Seine Worte neulich (zum wiederholten Male) sinngemäß zu mir:

"Deutschland ist verloren. Warum haben sie nur all diese Leute ins Land gelassen? Die arbeiten nicht, ihre Kinder sprechen kaum Deutsch, sie leben aber wie die Maden im Speck, weil sie mit z.B. 6 Kindern mit Geld vom Staat nur so zugeschüttet werden. Sie trimmen dafür ihre Kinder darauf, die Deutschen zu verachten und sie töten zu wollen. Ich hab es mit eigenen Ohren gehört und mit eigenen Augen gesehen. Mit solchen Leuten will ich nichts mehr zu tun haben.

Das sind nicht mehr meine Freunde. Dafür werde ich von ihnen Rassist genannt. Weißt du, daß die alle längst bewaffnet sind und nur darauf warten loszuschlagen? Immer die neuesten Modelle, die sie hegen und pflegen und die natürlich nicht angemeldet sind. Da lachen die doch nur drüber. Jeder Deutsche, der sie falsch anguckt, wenn es losgegangen ist, der ist ein Nazi, und für jeden in Zukunft getöteten Ihren wollen sie dann zehn tote "Nazis". Das wird so in türkischen Fernsehsendern gefordert, ich höre es durch die geöffneten Fenster, wenn ich abends die Straße lang gehe. Und all das andere Gesindel! Die brutalen Mafias aus Russland, Tschetschenien, vom Balkan, aus Vietnam etc. Berlin ist voll davon.

Und alle bewaffnet. Die Deutschen werden nichts dagegen setzen können. Die guten, klugen Köpfe, die in früheren Zeiten die Führung des Widerstands übernommen hätten, sind alle im Ausland. In Amerika, in der Schweiz, sonstwo, nur nicht in Deutschland. Deutschland ist erledigt, es wird auf afrikanisches Niveau ausgeblutet werden. Und es tut mir so leid. Warum nur haben sie alle diese Leute einfach so ins Land gelassen? Alle anderen Länder dieser Welt fordern Nachweise, dass man sich selbst ernähren kann, bevor sie einen ins Land lassen. Nur Deutschland nicht."

Quelle

elwiss
 
In Europa will nach einer Kinderwunschstudie des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung niemand so wenig Kinder wie die Deutschen. Frauen wünschten sich demnach durchschnittlich 1,75 und Männer 1,59 Kinder. Dabei entschieden sich in Deutschland mittlerweile fast jeder vierte Mann und jede siebte Frau grundsätzlich für ein Leben ohne Kinder, teilte die Robert Bosch Stiftung als Herausgeber der repräsentativen Studie in Stuttgart mit. Die Ergebnisse sollen am kommenden Mittwoch in Berlin präsentiert werden.

"Bei der Klage über niedrige Geburtenzahlen bleibt meistens unerwähnt, ob sich Menschen überhaupt Kinder wünschen", sagte Stiftungs-Geschäftsführerin Ingrid Hamm der Deutschen Presse-Agentur. Der Geburtenrückgang habe eine neue Dimension erreicht, da immer mehr Menschen kinderlos bleiben wollen. "Bei uns leben mehr kinderlose Frauen als in anderen europäischen Ländern", sagte Hamm.

Nach der Kinderwunsch-Studie wünschten sich etwa Frauen wie auch Männer in Polen und Finnland deutlich mehr als zwei Kinder. In Deutschland lag der Wert zuletzt 1988 so hoch. Bei den Erhebungen in Deutschland waren 2005 rund 5500 Menschen im Alter zwischen 20 und 49 Jahren zu ihren Vorstellungen von Elternschaft und Familie befragt worden.

"Die Studie bestätigt, dass immer noch Frauen durch Kinder die meisten Einschränkungen erfahren", sagte Hamm. Das Geburtenniveau liege schon lange unterhalb der 2,1 Kinder je Frau, die nötig wären, um die Bevölkerungszahl in Deutschland konstant zu halten. Aktuell liege das Niveau bei 1,37 Kindern - dabei wird deutlich, dass die tatsächliche Kinderzahl niedriger als die Wunschzahl ist.

Nötig sei mehr Gleichberechtigung. "Wer Familien unterstützen will, muss die sozialen, wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen so gestalten, dass unterschiedliche Familienkonstellationen und Lebensentwürfe berücksichtigt werden", sagte Hamm. "In den alten Bundesländern ist der Wunsch nach Kinderlosigkeit sehr viel stärker ausgeprägt als in den neuen. Im Osten wünschen sich nur jeder fünfte Mann und jede siebzehnte Frau keine Kinder."

Elternschaft sei im Leben der meisten Menschen zu einem Wert unter vielen geworden. Kinder würden dabei in der allgemeinen Wahrnehmung eher mit Belastungen als mit einer Bereicherung des Lebens verbunden. Nur ein Viertel der befragten Männer und Frauen erwartet durch Kinder mehr Lebensfreude und Zufriedenheit. "Familien genießen wenig Ansehen", sagte Hamm. Gegen Kinder spreche für viele Befragte, dass der Nachwuchs finanziellen Spielraum, Beschäftigungschancen und persönliche Freiheit einschränke.

"Der Einfluss der Familienpolitik auf die Geburtenziffer ist bislang begrenzt", sagte die Stiftungschefin weiter. Gleichwohl räumten die Menschen in Umfragen familienpolitischen Maßnahmen ganz allgemein einen hohen Stellenwert ein. Besonders empfänglich für Unterstützungen sind laut der Studie Familien mit einem Kind und Menschen mit Abitur. Kaum erreichbar seien hingegen Menschen in Ausbildung. Gründe für Kinderlosigkeit seien auch, dass der geeignete Partner fehlt oder die Gesundheit instabil ist.
Quelle: n-tv.de (Negativ-Rekord in Europa: Deutsche wollen kaum Kinder - n-tv.de)
 
Die zunehmende Gewaltbereitschaft in Deutschland ist nicht unbedingt ein Religionsproblem, auch wenn die KFN Studie dies belegt. Ich glaube das die niedrige Hemmschwelle zur Gewaltbereitschaft auch damit zu begründen ist, das die Konsequenzen für solche Straftaten in Deutschland eher milde ausfallen. Hier ist das Deutsche Rechtssystem zu verschärfen, um diesen Menschen Einhalt zu gebieten.
MFG
oma69
 
die Frage, warum religiöse Muslime gewaltbereiter sind als gleichaltrige Nicht-Muslime bleibt aber trotzdem, oma69.
Ich denke aber, dass man diese Statistik umgekehrt deuten muss. Genauso wie die mit den Killerspielen.
Sprich: Wer Gewaltbereit ist, ist auch anfälliger für "anti-integrations"-Vereine bzw. wer einen Amoklauf begeht ist, spielt auch Killerspiele.
Allerdings wird das in der Presse andersrum gedeutet. Also: Religion macht Gewaltbereit und Killerspiele machen Amokläufer.
Das ist meiner Ansicht nach Falsch.

Genauso könnte man eine Statistik anstellen, dass Russen die schlechter Deutsch sprechen, agressiver sind und vlt sogar einen niedrigeren IQ haben. Ich wette 1000€ auf dieses Ergebniss
Liegt das jetzt daran, dass sie schlecht Deutsch sprechen oder sprechen sie aus anderen Gründen kein Deutsch?

Damit will ich nur sagen, dass man von der Statistik nicht darauf schließen kann, dass der Islam jugendliche Gewaltbereit macht.
 
Damit will ich nur sagen, dass man von der Statistik nicht darauf schließen kann, dass der Islam jugendliche Gewaltbereit macht.
D.h. gewaltbereite Jugendliche konvertieren zum Islam?

EDIT:
Ebenfalls interessant:

Eine neue Studie des Kriminologen Christian Pfeiffer sieht bei jungen Muslimen mit ausgeprägter Religiosität eine erhöhte Gewaltbereitschaft. Ursache soll deren "Macho-Kultur" sein.

Düsseldorf Diesmal hat Christian Pfeiffer ungewöhnlich lange mit der Veröffentlichung seiner Studie gezögert. "Der Befund ist zwar eindeutig", sagte der Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen schon im Januar gegenüber unserer Zeitung, "aber vor der Veröffentlichung müssen wir uns erst noch mit dem Bundesinnenministerium abstimmen, wie wir die brisanten Ergebnisse öffentlich darstellen, ohne ein Erdbeben auszulösen." [Wozu macht der Typ eigentlich Studien?, Hero]
 
Zuletzt bearbeitet:
fakt ist auch dass es nicht die moslemisch angeblich brutalen jungs waren die die ganze amokläufe in/auf deutschen schulen organisierten.
 
fakt ist auch dass es nicht die moslemisch angeblich brutalen jungs waren die die ganze amokläufe in/auf deutschen schulen organisierten.
Und was willst Du damit sagen?
Daß Muslime nichts in sich hineinfressen, sondern ihrer Agression immer freien Lauf lassen und deshalb nicht so ausarten wie Amokläufer?
Oder daß die muslimischen Jungs nicht lange genug zur Schule gehen, um eine Lust auf Rache gegen die Schule aufzubauen?
Oder daß sie auf Schulen gehen, in der sich viele Gleichgesinnte aufhalten und sie mit bewaffneter Gegenwehr rechnen müssen?
Ohne weitere Erläuterung Deinerseits kann man nur mutmaßen ;)

Amokläufer sind Einzelfälle. Aber geh mal wochenends ab 3Uhr morgens auf den Hamburger Kiez und erlebe die Normalität. Oder frag mal die Türsteher, warum sie gewisse Leute einfach nicht reinlassen.
 
... nicht die moslemisch angeblich brutalen jungs waren die die ganze amokläufe in/auf deutschen schulen organisierten.

So ein Gelaber aber auch! :mad:

Die Amokläufe waren bedauerliche Einzelfälle psychisch gestörter Einzeltäter. Frag mal lieber Hauptschullehrer in Brennpunktgebieten, was die sich von Jugendlichen und teilweise von deren Eltern so alles anhören und gefallen lassen müssen.


Die Studien belegen nur das, was Bewohner in und um eine deutsche Großstadt herum schon lange wissen, unsere dämlichen Politiker sich aber nie getrauen, zuzugeben. Nimmt man die Migrantenabkömmlinge dazu, die schon einen deutschen Pass haben, verstärkt sich das Ganze nochmals deutlich.
 
Frag mal lieber Hauptschullehrer in Brennpunktgebieten, was die sich von Jugendlichen und teilweise von deren Eltern so alles anhören und gefallen lassen müssen.

Zu einfach ist das, Faehnrich. Dann frag diese Lehrer aber auch mal den deutschen oder jüdischen Kindern dort. Die sind kein Stück besser. Aber nur das wäre ein gerechter Vergleich. Dann wird jeder erkennen, dass nicht der Status "moslem" für Gewalt entscheidend ist, sondern das Sozialprofil.

Aufgrund der nachgewiesenen Benachteiligung im Bildungssystem von muslim. Migranten sind diese allerdings deutlich öfter Vertreten als andere Nationen in Hauptschulen. Daher hört man öfter von Fällen in den z.B. muslimischen Jugendliche verwickelt sind.
 
Aufgrund der nachgewiesenen Benachteiligung im Bildungssystem von muslim. Migranten sind diese allerdings deutlich öfter Vertreten als andere Nationen in Hauptschulen.

KOmisch ist dabei nur, dass man das durchaus an der Nationalität festmachen kann. Die Kinder von Ausländern aus dem fernen Osten sind keineswegs öfter auf Hauptschulen vertreten sondern beenden überproportional das Gymnasium. ;)

Übrigens auch dann, wenn sie in sozial schwachen Familien leben.

Vielleicht spielt die Einstellung ja auch eine Rolle.


Faehnrich schrieb:
Die Studien belegen nur das, was Bewohner in und um eine deutsche Großstadt herum schon lange wissen, unsere dämlichen Politiker sich aber nie getrauen, zuzugeben.

So ist es.

Und das Problem löst sich eben nicht durch ignorieren und verleugnen.

Das ist wie mit dem Alkoholismus: Erst wenn man zugibt, dass es ein Problem gibt, kann man das Problem lösen. Solange man das Problem verleugnet, wird es immer schlimmer.
 
KOmisch ist dabei nur, dass man das durchaus an der Nationalität festmachen kann. Die Kinder von Ausländern aus dem fernen Osten sind keineswegs öfter auf Hauptschulen vertreten sondern beenden überproportional das Gymnasium. ;)

Na das ist mal ne tolle Einstellung, also nach deiner Meinung ist es so, das die Jugendlichen besser sind wenn sie Gymnasium besuchen :read:

Ich habe 3 Kinder, eins war auf Gymnasium 2 davon auf Hauptschule, ich sehe aber keinen unterschied, sie alle haben ein Beruf auf den ich stolz bin.

Wofür haben wir die Hauptschule McKilroy ? meinst du das die Gymnasiasten besser sind (man sieht es an den Politikern)als wie Hauptschüler und was hat Gewalt mit der Nationalität gemeinsam insbesondere mit der Religion.

Macht ihr euch hier nicht was vor und schiebt euer vorurteille auf die, die euer meinung nach nicht besser dar stehen wie ihr selbst, oder wo liegt das problem. ?, etwa an eure spießigkeit oder existents angst ?

denkt mal darüber nach, anstatt wahllos verurteile loszuwerden.

mfg
 
Off Topic

Na das ist mal ne tolle Einstellung, also nach deiner Meinung ist es so, das die Jugendlichen besser sind wenn sie Gymnasium besuchen

also du willst damit sagen, dass Hauptschüler genau so viel draufhaben wie vom Gymnasium? dann sind ja Hauptschüler genau so gut dran bei der Jobsuche wie Gymnasiasten...:rolleyes:
 
also du willst damit sagen, dass Hauptschüler genau so viel draufhaben wie vom Gymnasium? dann sind ja Hauptschüler genau so gut dran bei der Jobsuche wie Gymnasiasten...:rolleyes:

Besser ? Worin besser ? Was meinst du ? Doch nicht etwa in Deutsch und Mathe? Da könntest du recht haben, dass Kinder auf dem Gymnasium das besser können bzw. besser gefördert werden.

Es ist ja bekannt, dass insbesondere muslimische Kinder und Jugendliche von unserem Bildungssystem stark benachteiligt sind.

Wie schon geschrieben: Unzufriedene Juden neigen auch zu Gewalt und Totschlag. Mit Intelligenz hat das wenig zu tun.

Hier muss man also ansetzen, wenn man Kriminalität verhindern bzw. reduzieren will. Aber nicht darauf schauen welchen Pass man hat.
 
Es ist ja bekannt, dass insbesondere muslimische Kinder und Jugendliche von unserem Bildungssystem stark benachteiligt sind.

keine frage - absolut richtig. Nur woran liegt dass? Meiner Meinung an den Eltern. Oft interessieren sie sich nicht dafür was ihre Kinder in der Schule so treiben. Erscheinen so gut wie nie an Elternabenden oder Einzelgesprächen. Ob das nun an fehlenden Sprachkenntnissen liegt sei dahin gestellt.
Gewalt ist immer eine Erziehungsfrage.
 
Also Fakten sind das Keine vor allem Spiegel.de, tzz... stehts feste beweiße auch nicht.
Ich sage mal euch woran das liegt....
Die meisten deutsche in Deutschland können keine Außländern,Muslimen vor allem Türken Leiden, deshalb wird immer von Türken Muslimen und und und diskutiert.
Nur vergessen wir da nicht die Nazis,Neo Nazis ?
Die ganzen Pedos in deutschland ? Jeder 10 deutsche vergewaltigt.... Da gibt es noch einige Intressante Themen.
Sind Hier wohl viele mit vorurteilen aufgewachsen ^^
Es sind einfache Provokationen.

firara schrieb:
fakt ist auch dass es nicht die moslemisch angeblich brutalen jungs waren die die ganze amokläufe in/auf deutschen schulen organisierten.

Stimme ich dir voll zu.

Man sollte den fehler als erstes mal bei sich suchen.
 
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