Jung, muslimisch, brutal Diskussion 

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Ich sage mal euch woran das liegt....
Die meisten deutsche in Deutschland können keine Außländern,Muslimen vor allem Türken Leiden, deshalb wird immer von Türken Muslimen und und und diskutiert.
Es war nur eine Frage der Zeit, bis die Rassistenkeule geschwungen wird :D Das ist ja auch einfacher, als darüber nachzudenken, inwieweit die Religion das Sozialverhalten prägt.
 
Ob es wohl einen Zusammenhang zwischen Islam-Apologetik, falscher deutscher Grammatik, miserabler Ortographie und Argumenten auf "Jeder-10-deutsche-vergewaltigt"-Niveau gibt?
Das Entscheidende bei der Studie ist doch, dass auch bei Berücksichtigungen sozialer Faktoren (Bildung, Wohlstand etc.) Muslime gewalttätiger sind, es also einen direkten Kausalzusammenhang zwischen Religion und Gewalttätigkeit gibt.
Der Hinweis auf "Nazis,Neo Nazis ?" ändert da auch recht wenig dran.
Aber wenn Moslems schon als so schlimm gesehen werden, dass man Neonazis brauch um sie zu relativieren...

Die meisten deutsche in Deutschland können keine Außländern,Muslimen vor allem Türken Leiden,
Die meisten Türken mögen keine Deutschen, Juden, Äquatorialguineaner und Homosexuelle.
Wo wir grad' dabei sind unbegründete Vorwürfe zu machen.


@incognitous
fail on so many levels.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die meisten Türken mögen keine Deutschen, Juden, Äquatorialguineaner und Homosexuelle.
Wo wir grad' dabei sind unbegründete Vorwürfe zu machen.

Das ist einfach falsch. Die meisten Juden mögen keine Türken, da Türken nicht unbedingt Position für das Judenland ergreifen. Wie viele Menschen sind nochmal dort seit 1948 umgekommen ? Und das nennst du friedlich ? Aber auf jugendliche losgehen..die mal Prügeln..ist klar.

Meine Meinung ist, dass man von der Zweistaaten-Lösung wegkommen muss. Einfach der falsche Weg. Es sind doch alles Brüder und Schwestern.
 
Das ist einfach falsch. Die meisten Juden mögen keine Türken,
Und was ist nun an Heros Aussage, das die meisten Türken keine Juden mögen, falsch? Ich glaube du bringst hier ein wenig was durcheinander. Zumal Heros Anmerkung eher ironisch gemeint war und sich auf das Zitat bezog.

Meine Meinung ist, dass man von der Zweistaaten-Lösung wegkommen muss. Einfach der falsche Weg. Es sind doch alles Brüder und Schwestern.
Was für eine zwei Staaten Lösung? Bis du im falschen Thema gelandet? Hier geht es nicht um Israel sondern um gewalttätige Jugendliche in Deutschland. Und das sind ganz bestimmt nicht meine Brüder und Schwestern!
 
Zitat von Durabel : dann sind ja Hauptschüler genau so gut dran bei der Jobsuche wie Gymnasiasten

Ja warum nicht, oder hast du einen Gymnasiasten gesehen, der sich bei Aldi,Lidl Job gesucht hat, dafür sind sie sich doch zu fein und was nutzt einem Gymnasiasten die besten Noten, wenn sie 2 Linke Hände haben ?

Aber darum geht es nicht, was ich eher damit sagen wollte, dass nicht allein ein Schulbildung den wert eines Menschen steigert, sondern jeder Mensch hat eine Begabung, egal welche Schule er besucht hat und deshalb ist ein Gymnasiast nicht besser als wie Hauptschüler.

Zitat von Durabel : Gewalt ist immer eine Erziehungsfrage.

Meinst du nicht das hierbei Umfeld / Gesellschaft auch eine rolle spielt und nicht nur die Erziehung und das den Eltern von einem Ausländischen Kind egal ist, was ihr Kind in der schule macht ist nur ein billiger Vorurteil.
Zitat von twinky : Es war nur eine Frage der Zeit, bis die Rassistenkeule geschwungen wird

Ah.. auf einmal ist es für dich rassistisch, aber dein Vorurteil in deinem Post #15 ist ok, was versteht du denn sonst so unter Rassistisch ? ;)


mfg
 
McKilroy schrieb:
KOmisch ist dabei nur, dass man das durchaus an der Nationalität festmachen kann. Die Kinder von Ausländern aus dem fernen Osten sind keineswegs öfter auf Hauptschulen vertreten sondern beenden überproportional das Gymnasium. ;)



moment. zwischen dem fernen Osten und dem nahen osten muss man doch einen großen strich ziehen!

naher osten ist der raum, wo muslime in der hauptsache ihre wurzeln haben. so z.b. die türkei, der iran und ähnliches, halt diese länder, deren immigranten man hier in DE allgemein mit dem durchschnitts-dönerbuden-besitzer assoziieren würde.

ferner osten hingegen, da kommen keine bzw. kaum muslime her. denn ferner osten, das ist china, das ist japan und der ganze restliche asiatische raum. und es ist allgemein bekannt, dass die einwohner dieser länder relativ fleißig sind. dass es in diesen ländern bzw. auch kulturen als schande gilt, faul zu sein, unnötige gewalt anzuwenden, ja sogar alkohol zu trinken. da ist es auch kein wunder, dass immigranten aus fern-ost durchaus in der mehrzahl gymnasien besuchen. diese kinder werden von haus aus schon auf lernen getrimmt, denn den eltern ist bewusst, dass ihre kinder ihre einzige altersvorsorge sind und diese einen möglichst guten abschluss schaffen müssen, damit ihr eigenes alter gesichert ist.
so nen "quotentürken" juckt das doch nicht. der will doch nur spass, zukunft? was ist das? wenn der mit der schule fertig ist übernimmt der doch das patriarchat über seine mutter und heiratet irgend ne importierte türkin - was soll er sich da noch groß um die zukunft sorgen? liegt an der stelle aber wirklich auch viel an den eltern, da die nah-ost-eltern doch sehr lasch erziehen und sich eigentlich auf der nase rumtanzen lassen.
 
Ja warum nicht, oder hast du einen Gymnasiasten gesehen, der sich bei Aldi,Lidl Job gesucht hat, dafür sind sie sich doch zu fein und was nutzt einem Gymnasiasten die besten Noten, wenn sie 2 Linke Hände haben ?
Sie können sich meistens auch leisten, dafür sich zu fein zu sein.
Aber interessant, dass du es in irgendeiner Hinsicht für achtenswert hältst, bei Lidl an der Kasse zu stehen.

und deshalb ist ein Gymnasiast nicht besser als wie Hauptschüler.
Nein, er/sie ist besser als ein/e Hauptschüler/in.
Und das ist meiner Erfahrung nach nicht nur bezüglich der Bildung der Fall, sondern betrifft auch grundsätzliche zivilisatorische Fähigkeiten (Höflichkeit, Rücksichtnahme, angesmessene Ausdurckweise etc. (viele von ihnen können sogar Ironie erkennen ;)))

Uludag schrieb:
und das den Eltern von einem Ausländischen Kind egal ist, was ihr Kind in der schule macht ist nur ein billiger Vorurteil.
McKilroys Hinweis auf Fernost ist da doch durchaus passend.
Und das ist kein Vorurteil, sondern lässt sich empirisch sicher ziemlich gut beweisen.

Ah.. auf einmal ist es für dich rassistisch, aber dein Vorurteil in deinem Post #15 ist ok, was versteht du denn sonst so unter Rassistisch ?
Vorurteil != Rassismus
Und wenn du in #15 etwas rassistisches hineinprojektierst, sagt das wohl mehr über deine Abwehrmechanismen aus, als über #15.
 
Uludag schrieb:
Na das ist mal ne tolle Einstellung, also nach deiner Meinung ist es so, das die Jugendlichen besser sind wenn sie Gymnasium besuchen :read:

:depp:

Wo habe ich denn geschrieben, dass die besser sind?

incognitous hatte geschrieben, dass Ausländerkinder in unserem Bildungssystem benachteiligt sind und ich habe den Beweis dafür angeführt, dass das nicht automatisch so ist.


Aber jetzt:

Uludag schrieb:
meinst du das die Gymnasiasten besser sind (man sieht es an den Politikern)als wie Hauptschüler

als wie (Sag mal bist du Verona?) :D

Und ja, statistisch gesehen und auch nach meiner Erfahrung als Ausbilder sind Gymnasiasten meistens besser als Hauptschüler, jedenfalls was Wissen, Einsatz und Lernfähigkeit angeht. Es gibt einzelne Ausnahmen aber im Durchschnitt ist das so.

In der Theorie kann man schön locker darüber diskutieren.

Wenn man sich aber jedes Jahr 2 - 3 junge Menschen aussuchen muss, denen man eine Ausbildung gibt und mit denen man 3 Jahre zusammen arbeiten muss, dann überlegt man sich schon, worauf man achtet.

Soll ich dir hier mal ein paar Bewerbungsschreiben posten? Du wirst nicht glauben, was einem da zugemutet wird. Und das ist nicht nur eine Sache der Schulbildung sondern hauptsächlich eine Sache der Einstellung.


Uludag schrieb:
was nutzt einem Gymnasiasten die besten Noten, wenn sie 2 Linke Hände haben ?

Die Zeiten sind schon längst vorbei, dass man sagen konnte:

Gymnsiast - guter Theoretiker, schlechter Praktiker
Hauptschüler - schlechter Theoretiker, guter Praktiker


locutus schrieb:
moment. zwischen dem fernen Osten und dem nahen osten muss man doch einen großen strich ziehen!

Genau.

Und das ist doch der Beweis, dass es nicht an einer allgemeinen Benachteiligung der "Ausländer" liegt sondern dass ein Teil der Ausländer selber der Grund ist, dass sie nicht die gleiche Bildung erhalten.
 
Zitat von McKilroy : Soll ich dir hier mal ein paar Bewerbungsschreiben posten? Du wirst nicht glauben, was einem da zugemutet wird.

Mags ja recht haben, ich möchte jetzt auch nicht weiter über Pro und Contra der Gymnasiasten schreiben, da ich selbst einen zu hause habe ;) und ich weiß wovon ich rede, aber was ich mit besser oder schlechter eher meinte sind nicht nur die Noten,Wissen etc. sondern eher das Menschliche, ich kenne durchaus Haupt.- u. Sonderschüler die in der schule vielleicht eine Niete sind, aber im Realleben dafür hilfsbereiter und netter als wie die Musterschüler, deshalb denke ich auch, dass man die Kinder nicht allein nach ihrer Schulausbildung beurteilen sollte.

Zitat von McKilroy: [...]sondern dass ein Teil der Ausländer selber der Grund ist, dass sie nicht die gleiche Bildung erhalten.

Hast du dich auch mal gefragt, warum es so ist, es ist nicht immer für Ausländische Kinder so einfach wie ein einheimischer denken mag, es steckt viel dahinter, sei es Familiäre gründe oder vielleicht auch religiöse, ich gebe ja auch zu das viele A.-Familien nicht in der Lage sind sich wenigstens vor der Zukunft ihrer Kinder zu beugen, ja so was gibt es tatsächlich, aber es sind nicht alle so, so das man sie mit einem Wort "Ausländer" verallgemeinern kann.

Das ist für mich ein Hauptproblem und nicht wie du sagst "selber der Grund" und hier sollte meiner Meinung nach von den Lehrer mehr Initiative gezeigt werden und mehr drauf eingegangen werden, denn wenn man die Kinder mit ihren Problemen allein lässt, ist es kein wunder wenn sie später selbst zum Problem werden, egal welche schule sie besucht haben, oder aus welchem Land sie kommen.




mfg
( Verona ) ;)
 
von der Logik her ja twinky, aber was macht ein Kind, wenn dieser das Problem mit ihnen hat ? ein Kind ist manchmal wie ein Banksafe die alles in sich aufbewahren .


mfg
 
von der Logik her ja twinky, aber was macht ein Kind, wenn dieser das Problem mit ihnen hat ? ein Kind ist manchmal wie ein Banksafe die alles in sich aufbewahren .
Womit man sich fragen sollte, wie dann ein Lehrer an die notwendigen Informationen kommen soll.
Ein Lehrer ist nicht dafür verantwortlich, wenn Eltern in ihren Aufgaben versagen. Und ebenfalls kann ein Lehrer nicht die religiöse und soziale (Fehl-)Erziehung der Eltern kompensieren. Das gilt natürlich nicht nur für muslimische Familien.
 
Womit man sich fragen sollte, wie dann ein Lehrer an die notwendigen Informationen kommen soll.

Ganz einfach, in dem sie zuerst versuchen den vertrauen von den Kindern zu gewinnen.
Das sie nicht dafür verantwortlich sind ist mir klar, aber dann sollte man sie nicht nur nach ihren Leistungen verurteilen ohne zu ahnen was hinter dem Leistungsabfall stecken mag, man muss die Probleme früh erkennen bevor es zu spät ist und wir hier diskutieren müssen, warum solche Gewalttätig werden.

Und das ganze auf Religion zu schieben ist einfach falsches denken.


mfg


Nachtrag:

Zitat von McKilroy: Die Zeiten sind schon längst vorbei, dass man sagen konnte:

Gymnsiast - guter Theoretiker, schlechter Praktiker
Hauptschüler - schlechter Theoretiker, guter Praktiker

Und warum sind sie vorbei ? zählt heute du bist Arm und ich bin reich ? wird dies heute nach der Schulausbildung ausgewogen ? ne mein lieber mir nutzt es nicht wenn mein Kind die höchste Schulausbildung schafft aber im Leben das A..-Loch gegenüber andere bleibt , reichtum und wissen ist nicht sovierl wert, wie das Menschliche und das kann man sich nicht mit Noten oder Geld kaufen.
 
Zuletzt bearbeitet:
ne mein lieber mir nutzt es nicht wenn mein Kind die höchste Schulausbildung schafft aber im Leben das A..-Loch gegenüber andere bleibt , reichtum und wissen ist nicht sovierl wert, wie das Menschliche und das kann man sich nicht mit Noten oder Geld kaufen.

Mich wundert, daß bei Dir eine bessere Schulbildung so schnell mit einem schlechten Charakter oder mangelnden handwerklichen Fähigkeiten assoziiert werden. Ein gewisses Cliché-Denken läßt sich da bei Dir nicht absprechen ;)

Laß uns doch mal über Deinen vermuteten "Leistungsabfall" reden. Wie kommt es, daß er in muslimischen Familien scheinbar öfter vertreten ist? Immerhin stehen konfessionslose Immigraten bei der Bildung besser da.
 
Ich würde gerne zwei Sachen loswerden.
Zum einen glaube ich, dass die Gewaltbereitschaft nicht von der Religion herrührt sondern von den Lebensumständen.
Ich habe wenig von Gewaltbereiten Jugendlichen aus Vorstädten, Kleinstädten oder Dörfern gehört. Viel öfter werden Jugendgangs aus "Großstadtghettos" angesprochen., Neukölln etc. pp.
Desweiteren bin ich den festen überzeugung, dass es ein anderes Maß an Sozialer Integration für Gymnasiasten/Abiturienten gibt als für gleichaltrige Hauptschulabsolventen, die unter Umständen in den vier Jahren Unterschied noch keine abgeschlossene Beraufsausbildung in der Tasche haben.
Ich habe dieses Jahr mein Abi gemacht und wenn ich mir anschaue was bei der benachbarten Hauptschule für "Asis" rumlaufen die sich den ganzen Tag nur Schimpfwörter an den Kopf werfen, sich nicht richtig artikulieren können oder sonstiges, würde ich doch behaupten: Gymnasiasten/Abiturienten sind etwas besseres, als ein Groß der Hauptschüler/Hauptschulabsolventen.
Versteht mich nicht falsch, ich habe auch Freunde mit Hauptschulabschluss die sich sehr wohl artikulieren können.
 
Zum einen glaube ich, dass die Gewaltbereitschaft nicht von der Religion herrührt sondern von den Lebensumständen.
Ich habe wenig von Gewaltbereiten Jugendlichen aus Vorstädten, Kleinstädten oder Dörfern gehört. Viel öfter werden Jugendgangs aus "Großstadtghettos" angesprochen., Neukölln etc. pp.

Hallo !

Nachdem ich nach 20 Jahren FFM wieder in meiner Heimat, einer bayerischen Stadt lebe, kann ich diese Aussage nur bestätigen.
Kinder die der deutschen Sprache nicht mächtig sind landen hier artgerecht in der Sonderschule um deutschsprachige Immigranten sowie die Einheimischen nicht zu behindern.
Ansonsten war gesteigerte Gewaltbereitschaft bereits zu meiner Jugendzeit (70er) ein Problem der unteren sozialen Schichten.
Es gilt noch zu bemerken, dass hier in Bayern der Gesetzgeber andere Maßstäbe setzt als vergleichsweise das pseudo-liberale Hessen.

Gruß an die Gemeinde
 
WAS bitteschön ist an einem Roland Koch liberal?


Grüß dich geschätzte Konradin,

oh....da merkt man dass ich schon länger wieder in Bayern wohne :eek:
An diesen "Herren" hatte ich gar nicht gedacht sondern eigentlich mehr so das ganze Gebilde im Kopf.

Deine Frage lässt sich mit einem Wort beantworten ...... nichts !!

Grüße
 
Es scheint bei muslimischen Jugendlichen in Deutschland zum Teil so zu sein, dass vom Elternhaus und dessen Umgebung suggeriert wird, dass Nicht-Muslime minderwertig wären. Respekt hat man höchstens vor einem [türk.] Amca, Hoca, Abi oder dem eigenen Vater, nicht aber vor den Ungläubigen.

Man merkt das im Umgang mit muslimischen Jugendlichen sofort. Und das ist eben das Problem, dass wir Nichtmuslime sehr oft - nicht immer - völlig respektlos von muslimischen Jugendlichen angegangen werden. Daraus resultieren immer öfter grenzenlose Frechheit, Gewaltbereitschaft und Aggression.
 
Das trifft vermutlich nicht auf alle zu, aber eben genau auf jenen Teil, die überhaupt nicht im Sinn haben, sich gemäss unseren Gesetzen und kulturellen Normen zu integrieren. Solche Leute schaden dem Staat und kosten ihn jedes Jahr Millionen. Deswegen ist es umso nötiger, diesen Jugendlichen, und auch deren Eltern, knallharte Grenzen aufzuzeigen. Ich rede hier nicht von Respektlosigkeit, obschon es damit anfängt. Ich rede von Gewalt, Missbrauch und Uebergriffen an den sogenannten "Ungläubigen". Was heute in England bereits harte Realität ist, beginnt langsam auch in der Schweiz und in Deutschland zu schwelen. Bei wiederholter Gewaltbereitschaft müsste die sofortige Ausweisung aus dem Gastland in die Wege geleitet werden. Gruss freefloating
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Zitat von twinky : Mich wundert, daß bei Dir eine bessere Schulbildung so schnell mit einem schlechten Charakter oder mangelnden handwerklichen Fähigkeiten assoziiert werden.

Und mich wundert es nicht, dass man die Dinge sich so legt, wie man es selbst gern haben möchte, ich wollte nicht damit sagen das die Gymnasiasten schlechten Charakter haben sondern lediglich damit sagen, dass nicht allein die Noten/Wissen einen zum besseren Mensch macht.

Zitat von twinky : Wie kommt es, daß er in muslimischen Familien scheinbar öfter vertreten ist?

Das kann dir einer beantworten, der davon betroffen ist, ich zu meiner Person kann nicht für jeden einzelnen reden, Probleme gibt es nicht allein in den Muslimischen Familien, nur die Muslime werden schnell und gerne als Zielscheibe genommen, denn alles was dem Deutschem Fremd ist macht ihn misstrauisch.

Zitat von freefloating : Ich rede von Gewalt, Missbrauch und Uebergriffen an den sogenannten "Ungläubigen". Bei wiederholter Gewaltbereitschaft müsste die sofortige Ausweisung aus dem Land in die Wege geleitet werden.

Und was machen wir mit denen, wie ihr sie so gerne "ungläubige" nennt ?, die Familien Väter zu tote verprügeln, bei Demos alles verbrennen und bei Veranstaltungen grölend besoffen durch die Straßen gehen und Fensterscheiben zerschmettern etc. pp.(sind nur einige Beispiele) ? aber ich vergaß, natürlich sind das wiederum Einzelfälle und man kann sie damit nicht rechtfertigen.:p

Möchte jetzt nicht sagen, dass die Ausländischen Kinder, ich nenne sie jetzt bewusst nicht muslimische Kinder Unschuldslämmer sind, aber die Gewalt wovon ihr redet ist eher ihrem Temperament an zulasten als wie ihrer Religion, oder habt ihr mal erlebt, dass ein Muslime auf einen anderen mit den Worten " Ich werde dich jetzt im Namen Allah schlagen" losgeht ?

Das man Gewalt auf den Koran / Religion schiebt ist natürlich für einige einfacher, als wie das Problem in der Gesellschaft zu erkennen.


mfg
 
@Uludag: Wie es scheint, hast du dich ansatzweise wieder einmal im Thread verirrt :), das muss wohl am Alter liegen ;). Du vergleichst wieder einmal Aepfel mit Birnen. Was bitte haben linksautonome Schläger mit dem Thema hier zu tun? Natürlich verdienen deren Gewaltaktionen, oder auch von der rechten Szene, die volle Härte des Gesetzes. Dies ist jedoch ein eigener Themenkreis. Einfach schön am Thema dranbleiben, geschätzter Uludag :). Du kannst dich ja am Titel orientieren :D.

Gruss freefloating
 
Zitat von freefloating: Was bitte haben linksautonome Schläger mit dem Thema hier zu tun?

hmmm.. wie konnte ich bloß nur so was hier erwähnen, wobei ja nur eine Sippe gibt wo Gewalt groß geschrieben wird, nur wie kamst du darauf das ich damit sie meinte, hatte ich das etwa geschrieben ?, oder liegt es am Alter lieber freefloating, das man nicht alles versteht was gelesen wird. ;)




mfg
 
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