LED vs Energiesparlampen Frage 

rushhour

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Hi,

wollt mal wissen, ob jemand Erfahrung mit LED-Birnen hat. Ist ja die zukünftige Technik bei Birnen und ist noch Energie effizienter als Energiesparlampen. Zudem belasten sie die Umwelt nicht so, wie die Energiesparlampen. Die beinhalten z.B. Quecksilber und dürfen nicht im Hausmüll entsorgt werden. Außerdem hab ich jetzt gehört, das bei deren Produktion 40 mal so viel Energie verbraucht wird, wie bei normalen Birnen, sodass die Energiebilanz von den Energiesparlampen sehr schlecht ist.
Diese Nachteile sollen mit LEDs ja alle ausgeräumt sein, zur Zeit sind dies bloß noch etwas teuer.
Daher meine Frage taugen LEDs im Hausgebrauch was, leuchten sie hell genug und welche Marken kann man empfehlen?

MfG

rushhour
 
Hi Rushhour,

also ich setze seit ca 2 Jahren GU9 oder GU10 (die 230V mit Bajonett-Anschluß) LED-Strahler als Leselampen ein. Das geht so gerade noch. Sind eigentlich etwas zu dunkel und der Streubereich ist nicht gut. Ist zu punktuell auf dem Buch.

Im Aussenbereich finde ich's allerdings gut. Da habe ich diese Strahler auch als Ersatz für 4 Stück 35W-Halogen-Strahler, so dass ich mit ca. 4x1,5W =6W gegenüber 140W sehr viel el. Energie spare!!! Auch hier ist's nicht wirklich hell, aber auch eben rund um's Haus nicht mehr dunkel...

Weitere Erfahrungen würden mich sehr interessieren!

Gruss
AK
 
also leds sind zukunft... naja. leds gibts schon seit jahrzehnten. aber erst seit ein paar jahren gibts auch blaue leds. wobei, eigentlich sind das auch schon locker 10 jahre. und mit blauen, roten und grünen leds kann man halt das ganze farbspektrum mischen.
allerdings sind leds nach wie vor im preis- lichtintensitätsverhältnis recht teuer. denn eine led hat eine recht geringe lichtintensität. hinzu kommt, dass leds mit 20 bis 30mA und 3.1V durchschnittlich laufen. manche etwas mehr, manche etwas weniger. das problem ist, wenn ne led mehr strom bekommt geht sie kaputt. am 230V-hausnetz müsste man aber entsprechend die spannung für die leds transformieren. da geht auch ein wenig energie drüber verloren. egal auf welchem weg man das löst. und nein, die lösung einfach 100 leds in reihe schalten ist auch nicht praktikabel. denn zum einen schwankt das stromnetz immer ein wenig, sprich die spannung kann mal zu hoch werden und dann wird der strom durch die leds zu hoch, sprich sie brennen durch, andererseits würde das system sofort ausfallen, wenn eine led ausfallen würde. daraus folgt zwangsläufig, dass auch bei den heutigen kauf-led-spots eine gewisse umwandlung des stromes erfolgen muss, was auch wieder einen - zugegebenermaßen geringen - stromverbrauch mit sich bringt. von der ausbeute her sind leds andererseits natürlich sehr positiv zu bewerten, denn sie setzen 95% der eingehenden energie in licht um. im gegensatz dazu die gute alte glühlampe: 5%

heutzutage gibt es auch schon led-chips wo 1W od. 3W-leds drauf verbaut sind. diese leds werden als leselampen manchmal verwendet, kosten aber auch schon einiges (alleine der chip liegt da glaub ich bei 20€ od. so?) und erzeugen genug abwärme, um gekühlt werden zu müssen. normale led-strahler für den hausgebrauch bringen für eine ausreichende beleuchtung des wohnraums zur zeit meiner meinung nach noch nicht genügend lichtintensität. und dann ist da noch die tatsache, dass die meisten in so strahlern verbauten leds einen geringen öffnungswinkel haben (so in die richtung von 30°), was natürlich auch weiter die ausleuchtung veringert.

wenn du unbedingt led-spots irgendwo verbauen willst, dann achte zunächst auf den öffnungswinkel. und dann auf die lichtintensität. ich würde dir auch dringend empfehlen, die spots irgendwo zu kaufen, wo du sie testen kannst, denn gerade bei billigeren spots werden leds mit einer kalten lichtfarbe verbaut. diese leds sind etwas ältere konzepte, wo noch weniger gelb dem blauanteil beigemischt wurde.
an dieser stelle sollte ich vielleicht erwähnen, weiße leds sind eigentlich blaue leds, bei denen direkt hinter der led eine schicht eingebracht wurde, welche von einem teil der lichtwellen die energie so weit heruntersetzt, dass aus dem blauen licht gelbes wird. und durch die mischung der beiden farben gelb (was ja eine mischung aus rot und grün ist) und blau wird dann weißes licht.
bei den älteren konzepten wurde von der schicht noch relativ wenig blau in gelb umgewandelt, entsprechend war das licht leicht blaustichig und kalt. heutzutage gibt es aber auch leds, welche versuchen, das licht von glühfäden zu immi- und emitieren. dieses ist aber leicht gelbstichig und warm. ich würde dir wirklich empfehlen leds zu kaufen, welche eine warme farbe haben, sofern du einen raum damit ausleuchten willst, da das blaustichige, kalte licht sehr unangenehm sein kann und sich negativ auf das wohlbefinden auswirken soll. ;)

aber wie gesagt, aus meiner sicht sind leds für den hausgebrauch noch nicht ausgereift. es gibt nur wenige einsatzbereiche, in welchen leds meiner meinung nach sinn machen: hintergrundbeleuchtung von displays incl. LCD-bildschirmen (wobei da auch OLEDs im kommen sind, welche dafür sinnvoller sind), statusanzeigen an geräten und IR-leds in fernbedienungen. in anderen positionen lohnen sich leds heut zu tage noch nicht. in 10 jahren werden leds vielleicht auch einzeln leistungsstark genug sein, um einen kompletten raum ordentlich und gleichzeitig preisgünstig auszuleuchten, heutzutage allerdings noch nicht.
 
Schon mal Danke für die Antworten, also das Fazit ist wohl das diese Technik noch nicht ganz ausgereift ist um sie im Hausgebrauch einzusetzen. Also höchstens im Außenbereich oder auf Fluren, wo es ja nicht unbedingt sehr hell sein muss. Aber solche leuchten im Dauerbetrieb würden sich schon lohnen, auch wenn man mehrere LEDs als Ersatz für eine Glühbirne oder Halogenlampe nehmen müsste.
 
Vermutlich gibt es da auch ziemliche Unterschiede. Vor einiger Zeit gab es beim Discounter mal LED-Lampen, ein Kollege hat sie sich gekauft und auch festgestellt dass man damit so gut wie gar nix sieht. In den Lmpen waren auch nur 5 oder 7 LEDs verbaut. Bei Lampen mit mehr LEDs siehts vielleicht schon anders aus.
 
Hallo Gemeinde

also die LED Technki wird in den nächsten 2 Jahren voll durch schlagen.
Zur Zeit hab ich mit Montageanlgen für LED TEchnik zutun. Die Lichtausbeute bei den LED`S hat extrem zugenommen. Was zur Zeit im Baumarkt angeboten wird ist meistens von geringer Qualität. Mit 7 LED`S in einem Leuchtmittel ( Birne ist zum Essen) mit E27 Gewinde definitiv zuwenig. Osram verbaut min 20 Stück in einem Leuchtmittel. Die Chinesen versuchs halt mit weinger.
Phillips wird auch schwere Geschütze auffahren. Aber zur Zeit sind die Montagelinien noch nicht voll in die Produktion eingebunden. Bei Hella, Bosch und den anderen Zulieferfirmen ist die Zukunft LED Technik. Es gibt schon 5 W LED. Die Entwicklung von sogenannten Flächen LED ist gerade erst angestoßen.
Zur Straßenbeleuchtung gibt es schon einige Lieferanten..

mfg Herpes
 
Herpes schrieb:
Hallo Gemeinde

....Leuchtmittel ( Birne ist zum Essen)...
mfg Herpes

Hallo Herpes,
der war gut.

@all
Wenn man sparen will dann bitte nicht auf kosten der Augen, also die Qualitätsleuchtmittel nehmen und nicht den Rammsch.
 
Was hat das denn mit den Augen zu tun?
Man macht sich die Augen auch bei schwachem Licht nicht "kaputt". Das ist eines der Ammenmärchen, die uns früher erzählt wurden damit wir nicht abends heimlich im Bett noch lesen. ;)

Davon abgesehen hast du aber recht. Die Discounterlampen haben wie gesagt wirklich nix getaugt, ob es da demnächst vielleicht auch bessere gibt, bleibt abzuwarten.
 
das schlechte led-lampen die augen nicht kaputt machen ist ein witz. nicht nur, dass die eine schwache lichtausbeute haben (nebenbei, angeblich macht das wenige licht und der schwache kontrast die augen beim lesen unter der decke kaputt!), nein, dank der minderwertigen qualität kann auch bei der gleichrichtung gespart worden sein. und led ist immer noch ne diode, funktioniert nur in einer polung, sprich wechselspannung an die led, und die led leuchtet nur in der positiven phase der wechselspannung. entsprechend gleichrichten. aber dann flackert die led immernoch mit doppelter netzfrequenz. bei vielen leds wird viel strom gezogen, entsprechend muss zur gleichrichtung auch ein relativ großer kondensator eingesetzt werden, um das auszugleichen. aber: billig sind kleine kondensatoren, je kleiner, desto günstiger. ergo kann es durchaus sein, dass billig-led-lampen nahezu unmerklich mit etwa 100Hz in de, 120Hz in die USA, flackern. sehr unangenehm sowas.
 
Seit über einem Jahr habe ich bei mir eine Stehlampe mit einer 1W-LED-Birne stehen. Dies reicht völlig aus, um mich in dem Raum problemlos orientieren zu können, das Licht ist angenehm und auch als Hintergrundbeleuchtung bin ich damit sehr zu frieden. Ich könnte mir auch gut vorstellen, den Treppenbereich mit drei Birnen auszuleuchten.

Mit helleren LED-Lampen habe ich aber bisher noch keine Erfahrungen.

Gruß Konradin
 
in dem bereich der schwach-beleuchtung im treppenbereich, wo es nur darauf ankommt, dass man die treppenstufen wahrnimmt, macht so was ja auch sinn. und auch als reine hintergrundbeleuchtung kann es noch praktikabel sein. ich geb aber mal ein gegenbeispiel:

im praktikum hat sich einer meiner praktikumsleiter 50 10mm-leds, lichtfarbe reinweiß, aus china bestellt, die waren angeblich superhell usw. auf jeden fall, er hat sich eine platine dafür fräsen lassen, wo er dann alle leds drauf verlötet hat, dazu noch nen trafo und co. er wollte es eigentlich als deckenlampe einsetzen. allerdings waren selbst diese 50 angeblich superhellen leds zu schwach für den einsatzzweck. jetzt arbeitet die platine als hintergrundbeleuchtung beim fernsehen. nur mal so als negativbeispiel für leds. daraus kann man ableiten, leds sind als hintergrundbeleuchtung gut, sinnvoll. aber wenn man irgendwo lesen, arbeiten od. sonstwas tut, wobei man gut licht braucht, dann machen halogen, neon- und glühlampen immer noch mehr sinn.
(und nebenbei, obwohl heutzutage die modernen transistoren weitverbreitet sind, werden immer noch röhren eingesetzt. ich denke mal, die glühbirnen von letztem jahr werden auch irgendwann mal einen solchen wert haben wie heute röhren.)
 
Hallo !

BTW und zum Thema passend:

Warum darf man eígentlich LED-Lampen nicht in Verbindung mit elektronischen Trafos verwenden ?

Ist hier vielleicht die Leerlaufspannung zu hoch und killt die neuen Stromsparmeister ?

MfG
Gamer66
 
wer behauptet, dass man es nicht darf? ich kann natürlich einen ganz normalen 08-15-trafo nehmen, 230V primär rein, z.b. 5V sekundär raus, gleichrichten (vorsicht, werden 5*SQRT2 V draus) und dann mit nem LM317, z.b., auf 3.1V festregeln? da kann ich dann meine leds dran hängen und die leuchten munter ohne probleme. ;)
 
Erstens hab ich auch schon mal gehört dass LED-Lampen aufgrund der geringen Leistung nicht an elektronischen Trafos funktionieren. Das hat zwar nichts mit dürfen zu tun, aber es geht wohl einfach nicht.

Und zweitens, @ Locutus:
Wieso ändert eigentlich der Gleichrichter die Voltzahl? Ein ganz einfacher Gleichrichter besteht doch eigentlich nur aus 4 Dioden, oder seh ich da jetzt was falsch?


edit: Danke Locutus! Wieder was gelernt.
(Und auch viel bequemer als mit Google) :D
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
das hat weniger mit dem gleichrichter zu tun als viel mehr mit der gleichrichtung selbst zu tun. denn: wechselspannung: positiv, negativ, positiv, ist ne sinuswelle. die spannung, die dabei angegeben wird, ist die effektivspannung. diese spannung mal wurzel 2 ist die dachspannung. bei einer gleichrichtung allerdings ist die dach-spannung entscheiden, da der gleichrichter selbst erst mal nur die negative phase hochholt. dann kommt noch nen kondensator zum glätten. und nach dem glätten steht die spannung auf der dach-spannung. aber das ist am ende egal, denn schliesslich verwenden wir noch einen lm317. und mit dem regeln wir die spannung auf 3.1V. und so lange die eingangsspannung dieses spannungsreglers nicht unter etwa 5V fällt, wird die spannung konstant bei 3.1V stehen. und bei 3.1V arbeiten die meisten leds. wenn die led andere spannung braucht, kann man den spannungsregler aber auch anders einstellen. alles ganz einfach.

nebenbei kann ich euch beides experimentell beweisen. ich könnte einen trafo nehmen, die schaltung aufbauen und led dran und ihr würdet sehen, sie leuchtet. ich könnte die wechselspannung vor und die gleichspannung nach dem gleichrichten messen und ihr würdet sehen, die spannung ist wurzel2 größer nach dem gleichrichten. aber ich machs nicht, denn dann müsst ich das zeugs zusammen suchen, alles aufbauen usw. und dann noch fotos machen. ist halt alles aufwändig und letzten endes findet man die informationen auch, wenn man google bemüht. ;)
 
Hallo,
ich hab mir bei Reichelt.de Led Lampen mit 72 LED für ca 7,-€ gekauft und die Lichtausbeute ist recht gut, streut nicht so wie ne Glühlampe eher wie ein Halogenspot.
gibt es in warmweiß und und weiß (was aber eher blau ist).
Ich hab bei mir zwei lampen mit Halogenlampen zum stecken(kenn mich mit der Bezeichnung nicht so aus) und die haben einen Eisenkerntrafo. Dort kann man problemlos gegen LED`s tauschen. Bei elektr. Trafos geht das nicht oder Du must eine Halogenlampe drin lassen sonst reicht die Spannung nicht um den Trafo zu schalten.
hoffe ich hab mich verständlich ausgedrückt.Bin halt kein Elektriker.
 
Hallo zusammen,

ich habe im Zuge meines Hausbaus sehr viel über LED´s gelesen, deren Einsatzzwecke, Versprechnungen etc. und diese dann auch in versch. Ausführungen ausprobiert.

Mein Fazit ist ziemlich einfach:
Als Ersatz für vorhandene Lampen, egal ob E27, E14, Gu10 oder MR16 gibt es KEIN Leuchtmittel aus LED´s die irgendwie die Leistung eines herkömmlichen 35W Leuchtmittels erfüllen können.
Ich habe nun LED´s im Garten, als Hintergrundbeleuchtung in Fensterbänken und im Treppenhaus. Dafür sind sie o.k., man kann sich orientieren, bzw. hat ein diffuses Licht. Allerdings muss man dann auf LED´s mit Tageslichttemperatur achten.

Die Leuchtdauer kann ich noch nicht beurteilen, die älteste LED ist erst seit 2 Jahren im Einsatz. Bei ganz billigen Leuchtmitteln, welche 10-16LED nutzen hatte ich schon zwei Ausfälle einzelner LED´s.
Bastellösungen, oder auch Taschenlampen geben u.U. mehr Licht haben, sprich höhere Ausbeute. Aber das ist im Haushalt nicht praktikabel.
Die momentanen Preise sind immer noch in keinem Verhältnis zur Leistung.

Gruß Matt
 
Hallo Locutus !

wer behauptet, dass man es nicht darf? ich kann natürlich einen ganz normalen 08-15-trafo nehmen,

Äh ..... ich habe von elektronischen Trafos gesprochen, nicht von ganz normalen 08 - 15 Trafos, sprich konventionellen Trafos.

Und behauptet wird das zB hier.

Bei den heute vorhandenen Niedervoltleuchtsystemen sind in aller Regel elektronische Trafos vorhanden.
Wenn obige Behauptung zutrifft, dann ist ein einfacher 1:1 - Tausch der Leuchtmittel gegen LED-Ausführungen nicht möglich.

Vielleicht liegt es tatsächlich an der zu geringen Last, welche LED an solchen Schaltnetzteilen hervorrufen ?!

MfG
Gamer66
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
zunächst einmal funktionieren conrad-links nicht.

zum anderen entsprechen diese elektronischen trafos wohl schaltnetzteilen. und nicht jedes schaltnetzteil hat probleme mit geringer last. ein gutes schaltnetzteil sollte eigentlich gar keine probleme mit leerlauf-spannung haben.
 
Abend !

Muss ja nicht unbedingt CONRAD sein-> guckst du zb hier.
Oder auf zig anderen Seiten im Zusammenhang mit LED-Leuchtmittel ..........

Und das klingt mir nicht nach: "Könnte gehen, muss aber nicht !"

Sondern eher nach: "Das darf man nicht".

MfG
Gamer66
 
wenn dann begrenzt man den strom und nicht die spannung :-)


wir produzieren selber solche geräte.. die haben dann als beispiel 300volt und 25mA

kann man dann so etwa 80 led´s in reihe schalten. aber auch nur eine :-)
 
müsstest dann aber nicht eher sagen, dass das gerät 25mA liefert und max. 300V?

nebenbei, bei leds ist von reihenschaltung eigentlich abzuraten, da dadurch zum einen eine defekte led alles weghaut. ich meine da war noch ein zwotes, viel wichtigeres argument, dass bei in reihe geschalteten leds aufgrund der serienstreuung durch eine led mehr elektronen fliessen als durch andere und diese eine dadurch schneller kaputt gehen kann. bin mir aber grad net sicher, wie das genau war. ist schon was länger her, dass ich leds in reihe anschliessen wollte.

@Gamer66: in deinem link steht nichts von wegen es ginge explizit nicht, es wird nur empfohlen, es mit konventionellen trafos od. gleichspannungsnetzteilen zu betreiben. ich sehe nirgendwo einen expliziten hinweis, dass es nicht funktioniert. und nach wie vor: rein theorethisch würden auch elektrische trafos funktionieren.
 
die led´s werden mit ner z diode geschützt.. falls mal eine ausfällt...leuchten die anderen weiter...

wieso sollte ne defekte alles weghauen?

die kette kann von 1-80 led´s betrieben werden und es fließen immer 25mA
 
Hallo !

@Gamer66: in deinem link steht nichts von wegen es ginge explizit nicht, es wird nur empfohlen, es mit konventionellen trafos od. gleichspannungsnetzteilen zu betreiben. ich sehe nirgendwo einen expliziten hinweis, dass es nicht funktioniert. und nach wie vor: rein theorethisch würden auch elektrische trafos funktionieren.

Äh. .... da steht folgendes:

"Nur mit konventionellen, magnetischen Halogentrafos oder mit Gleichspannungstrafos einsetzbar! Bei magnetischen Halogentrafos ist die Trafoauslastung zu beachten"


Nur = ausschließlich = explizit --------> oder ?

Die wollen LED-Leuchtmittel verkaufen, die leben ja davon. Warum sollten sie dann solche, unter Umständen nicht verkaufsfördernde Zusätze veröffentlichen, wenn es, ja, wenn es nicht wichtige Gründe dafür gibt ?

Habe da einmal angefragt, werde berichten.

MfG
Gamer66
 
Hallo,

"Nur mit konventionellen, magnetischen Halogentrafos oder mit Gleichspannungstrafos einsetzbar! Bei magnetischen Halogentrafos ist die Trafoauslastung zu beachten"
Der Grund ist einfach:
Elektronische Trafos brauchen zur richtigen Funktion eine Mindestlast und die erreicht man mit LEDs nichts ( es sei man schliesst entsprechend viele an ) Daher sollten die nicht zusammen benutzt werden.

Ich nutze einen elektronischen Trafo für die Beleuchtung der Küchenzeile und da sind LEDs mit Halogenlampen paralllen in Betrieb und das funktioniert seit Jahren bestens.

nebenbei, bei leds ist von reihenschaltung eigentlich abzuraten
Woher hats du den Mist.
Es gibt zwei Arten von LED-Schaltungen:
- Reihenschaltung beliebig vieler LED´s bei entsprechender Versorgungsspannung mit Strombegrenzung für die Gesamtkette, wie Bizepsandi schon schriebt.
- Parallelschaltung von LEDs mit stabiler Versorgungsspannung und (!) einem Vorwiderstand vor jeder einzelnen LED zur Strombegrenzung.

Eine direkte Parallelschaltung von LED´s ohne Vorwiderstand ist falsch, dann tritt der Effekt der Serienstreuung auf und die LED´s leuchten ungleichmässig
 
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