lustiges Hunderassen-Raten – Wer bin ich? Vierbeiner 

Jetzt fang mal nicht an zu drängeln terrorkeks, schließlich gibt es noch Leute die arbeiten müssen! :D

@NeHe gräm dich nicht, es war wirklich schwierig vor allem wenn man bedenkt, dass es den Maremmano Abruzzese in Deutschland gar nicht gibt. ;)

Den hier allerdings den gibt es in Deutschland. Der Name ist mir aber grad entfallen!? Vielleicht könnt ihr mir helfen! :D


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Sehr gut und sehr richtig Grafit! Eigentlich recht selten geworden in Deutschland aber du hast es geschafft und darfst dir für uns jetzt eine schwierigere Aufgabe ausdenken! :)

Hier noch einige Informationen über den deutschen Pinscher.

Pinscher sind 45 bis 50 cm groß und 14 bis 20 kg schwer. Sie haben kurzes und dichtes Haar, das glatt anliegt und glänzt, in den Farben Lackschwarz mit roten Abzeichen oder rein Rot (etwa 20 % der Hunde). Die Klappohren sind hoch angesetzt, V-förmig, die Ohrinnenkanten an den Wangen anliegend, nach vorn gedreht.

Seit Beginn der Rassehundezucht in Deutschland vor rund 100 Jahren haben sich die Pinscher kaum verändert.
Hätte sich in den 1950er Jahren nicht Herr Werner Jung um die Erhaltung der Rasse bemüht und ihr zu einer neuen Blüte verholfen, wären diese ehemaligen Stallhunde heute nicht mehr vorhanden. 1958 wurde nach achtjähriger Pause erstmals wieder ein Wurf gemeldet.
Über die genaue Herkunft des Deutschen Pinschers weiß man wenig. Bereits seit dem vorletzten Jahrhundert wird darüber gestritten, ob Pinscher und Schnauzer von englischen Terriern abstammen oder umgekehrt. Pinscher wurden gerne zur Vertilgung von Raubzeug sowie Ratten und Mäusen gehalten und waren als Stall- und Kutschenhunde um die Jahrhundertwende auf bald jedem Hof anzutreffen. Daher stammen auch Lokalbezeichnungen wie 'Stallpinscher' und 'Rattler', die zunächst wenig anziehend klingen, doch eigentlich eine Auszeichnung darstellen, sind diese kleinen, robusten, wendigen und mutigen Hunde doch in der Lage mit dem cleveren und wehrhaften Überlebenskünstler Ratte fertig zu werden. Die Pinscher sollten sich als 'Rattler' weitgehend selbst ernähren. Streunen durften die Stallhunde nicht, somit wurde auch auf die Eigenschaft der Reviertreue selektiert. Größere, rauhaarige Pinscher spielten bei den Fuhrleuten eine wichtige Rolle. Solange der Pinscher auf dem Fuhrwerk saß, konnten die Kutscher ruhig abwesend sein. Es wagte niemand, Pferd und Wagen anzurühren.

Im Jahr 2003 wurden der Deutsche Pinscher zusammen mit dem Spitz zu gefährdeten Haustierrassen erklärt.
 
Hatte auch nur Glück silvest, da meine Bekannte so ein hat :)

Dann versucht mal den kleinen hier zu raten, mal sehen ob ihr drauf kommt .





Viel Spaß :)


Gruß
 
Sorry Silvest ,Halui hat recht, es ist ein Prager Rattler um genauer zu sagen ein Prager Rattler blue merle.

Der Unterschied ist, dass der kleine zu seinen verwandten Rasse unterschiedliche Augenfarbe ( rechts blau, links braun) haben und ihr Fell gefleckt ist.

Näheres unter seinen Namen gibst im Internet und hier einige Daten vom Prager Rattler.

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Schulterhöhe: Rüden und Hündinnen: 20 – 23 cm laut tschechischen Standard: 18 – 23 cm

Gewicht: Rüden und Hündinnen: ca. 2,6 kg(in Deutschland ist es verboten*Hunde*mit einem Gewicht unter 2 Kg zu züchten. Hunde unter 2 Kg sind von der Zucht ausgeschlossen)

Farben:Bevorzugte Farben sind schwarz mit lohfarbenen Abzeichen, braun mit lohfarbenen Abzeichen oder einfarbig lohfarben bzw. rotbraun.

Fell: Das Fell ist kurz, eng anliegend und glänzend.Das kurze Fell benötigt nur wenig Pflege.

Verwendung:Jagd auf Ratten, heute aber oft als Gesellschafts- und Begleithund

Erziehung: Der Prager Rattler ist ein sanftmütiger, neugieriger und aufgeweckter Hund. Er zeichnet sich durch absolute Treue aus und geniest die Gesellschaft zu seinen Bezugspersonen. Er zeigt sich verspielt, aufmerksam und freundlich. Fremden gegenüber kann er sich vorerst zurückhaltend und abwartend verhalten.
Der Rattler bewegt sich sehr gern und ist flink in seinen Bewegungen.

Haltung: Der Prager Rattler kann fast überall sehr gut gehalten werden, aufgrund seiner Größe auch in einer kleinen Stadtwohnung. Jedoch benötigt der lebhafte Hund genügend Auslauf.
Der Prager Rattler wird häufig mit dem Zwergpinscher, mit dem*Chihuahua*oder dem English Toy Terrier verwechselt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Und irgendwie schauen sie auf dem ersten Blick doch alle so gleich aus... Chihuahua, Prager Rattler, Toy Terrier. Danke dir für die Infos.

Dann bin ich wohl an der Reihe? Bei solchen Kennern wie euch bestimmt nicht leicht, was zu finden.

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Entschuldigt, dass ich erst jetzt auflöse.
RocknKorn hatte Recht.

Es handelt sich um einen Do Khyi, auch Tibetdogge oder Tibetanische Dogge bzw. Tibetmastiff.

Gesamterscheinung:
Großer, imposanter und gut proportionierter Hund, mutig, ausdauernd. Bei verständnisvollem und engem Kontakt mit dem Menschen ist er ein gutwilliger und treuer Hausgenosse.

Wesen:
Zurückhaltend, mit stark ausgeprägtem Schutzinstinkt.

Größe:
Rüden min. 66 cm, Hündinnen min. 61 cm Schulterhöhe, Gewicht um 65 kg, Hündinnen etwas leichter als Rüden.

Format:
Rumpf etwas länger als Schulterhöhe.

Verwendungsart:
Haushund, Wachhund, Hirtenhund.

Haarkleid:
Lang-Stockhaar mit dichter, schwerer Unterwolle, die im Sommer größtenteils abgestoßen wird. Das Deckhaar ist fein, aber hart und vollkommen glatt und steht als Stockhaar leicht ab. Ein dichter Halskragen bedeckt Nacken, Schultern und Hals und geht am Oberkopf in eine Krone über. Gesicht und Läufe stets kurz behaart, bis auf den obersten Teil der Hinterläufe, die stärkere Behaarung zeigen. Die Länge des Deckhaares variiert. Es darf weder wollig noch seidig, nicht gelockt und nicht gewellt sein.

Farben:
Bevorzugt tiefschwarz mit kleinem, weißem Stein auf der Brust, außerdem schwarz mit hellem oder dunklerem Loh (black and tan), goldbraun (rot), schiefergrau, mit oder ohne lohfarbenen Abzeichen. Nicht erlaubt sind: cremefarben, weiß, Schecken- oder Mantelzeichnung und größere weiße Abzeichen. Kleine weiße Abzeichen an den Pfoten gestattet

Quelle: Rassestandard des Do-Khyi
 
Hallo RocknKorn,
ich habe jetzt bald 1 Stunde rumgesucht und bin fast sicher das
ich die Lösung gefunden habe.
Es ist ziemlich klar, das es ein nordischer Hund ist, denn er sieht
1. so aus und er steht auf einer Eisfläche. Aber für einen
Schlittenhund sieht er nicht kräftig genug aus und das Fell
scheint mir auch nicht üppig genug. Also ist er eher ein
Jagdhund. Ich tippe auf einen Norwegischen Lundehund!?
 
gute arbeit! das ist richtig!
das tier hat übrigens 6 zehen und kann seine vorderläufe und seinen hals komisch verrenken. dann wurden ihm noch einige backenzähne weggezüchtet, damit er die beute nicht beschädigt... verrückt!

edit: hier einige bilder:
Bild 1
Bild 2
Bild 3
Bild 4
 
Hallo RocknKorn, das war wirklich eine knifflige Aufgabe.
Ich habe lange gesucht und kannte die Rasse vorher nicht.
Diese Hunderasse war übrigens auch schon fast ausgestorben
und Lunde ist der norwegische Name für den Papageitaucher.

So, nun habe ich mir wieder was überlegt und ich hoffe :D
ihr müsst auch so schön lange suchen wie ich!

Wer bin ich? :)

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Das ist ein Nederlandse Kooikerhondje, ursprünglich eingesetzt zur Entenjagd.

:)
 
Bravo NeHe, das ist richtig und ich glaube du musstest noch nicht mal
überlegen. Ich dachte das war schwierig. Na, das nächste Mal nehme
ich keine europäische Rasse mehr! :D

Das Nederlandse Kooikerhondje gehört zu der großen Gruppe der Vogelhunde, wie auch Spaniel.
Das Kooikerhondje wurde, wie NeHe schon gesagt hat, zur Entenjagd eingesetzt.
Ein Kooiker ist ein sehr willensstarker, freundlicher Hund, der eine feste Hand bei der Erziehung benötigt. Er hat sehr viel Temperament und muss genug ausgelastet werden. Der Kooikerhondje ist als Familienhund gut geeignet und sehr lernwillig.

Wer noch mehr wissen möchte, hier der Link zu Wikipedia! Nederlandse Kooikerhondje

Dann denk dir mal eine schwierige Hunderasse aus NeHe! :)
 
Na ... dann schaun wir mal, wer den hier kennt:

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:D

Sooo schnell ... hätte ich nicht gedacht ;)

Noch ein paar Info:

Der Thai Ridgeback (früher: Phu Quoc Ridgeback) und der Rhodesian Ridgeback sind die einzigen Rassen mit dem sogenannten "ridge" auf dem Rücken.
Der "ridge" bezeichnet einen Haarkamm, bei dem das Fell entgegen der normalen Haarwuchsrichtung wächst.
Beim Thai Ridgeback kommt dieser "ridge" in 8 verschiedenen Formen vor.

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Thai Ridgeback gibt es in blau und sehr hell falbfarben, schwarz, rot, vorzugsweise mit schwarzer Maske und Stehohren.

Der Thai Ridgeback stammt aus dem östlichen Thailand und wurde hauptsächlich im Osten Thailands zur Jagd, aber auch als Wachhund gehalten, er war Begleiter der Fuhrleute. Weil es nur schlechte Transportmöglichkeiten im östlichen Teil [des Landes] gab, kam es nicht zur Vermischung mit anderen Rassen.

Er ist ein Sichtjäger, aufmerksam, schnell und wendig, sehr trittsicher in schwierigstem Gelände und hat ein hervorragendes Sprungvermögen.
Im FCI-Rassestandard, der das Idealbild der Rasse beschreibt, wird der Thai Ridgeback als treuer Familienhund bezeichnet.

Widerristhöhe: Rüde 56 – 61cm, Hündin 51 – 56cm
Gewicht: 23 – 34 kg

Die Erziehungsarbeit erfolgt am besten durch positive Verstärkung. Zwang führt beim Thai zu Meideverhalten. Kadavergehorsam ist dieser Rasse fremd. Die richtige Ausbildungsmethode vorausgesetzt, ist der Thai ein Tausendsassa. Außer einer Schlittenhund- und Schutzhundausbildung ist so ziemlich alles mit ihm möglich.
Der Traumpartner für den Thai ist ein aufgeschlossener lernfreudiger Mensch, der gerne lacht, der konsequent erwünschtes Verhalten sieht und auch lobt. Ein aufmerksamer Mensch, der es versteht, seinen Hund positiv zu motivieren, wird im Thailand Ridgeback seinen Traumhund finden.

Problemlösungen sind ein Spezialgebiet der Thailand Ridgebacks, die hoch intelligent sind. Nichts langweilt sie mehr als ständige Wiederholungen. Natürlich bringen sie bereitwillig Bällchen, aber wenn man es nach dem vierten Mal immer noch wegwirft – na, dann will man es doch eigentlich gar nicht haben, oder?

Im Unterschied zu den meisten anderen Hunden bellt der Thai sehr selten. Es ist mehr ein Wuffen mit für diese Hundegröße sehr tiefer und wohltönender Stimme. Er verfügt außerdem noch über ein beeindruckendes Reservoir an Lautäußerungen. Dies reicht vom Freudenjodeln zur Begrüßung, über verschiedene Arten, zu winseln, zu grunzen, zu wuffen und zu jaulen – man muss es einfach gehört haben. Der Reichtum an Varianten ist wirklich eindrucksvoll.

Der Thai Ridgeback wird im Schweizer Kanton Genf auf der Rasseliste der potentiell gefährlichen Hunderassen geführt, die Haltung ist dort verboten.
 
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