Da gibt es noch genügend was man über den Foo Dog berichten kann, du meinst wahrscheinlich folgenden 1. Absatz:
Der Chinese Foo Dog stammt ursprünglich aus China und ist dort das Symbol für Glück und Freude. In vielen asiatischen Ländern stellen die Menschen links und rechts neben den Eingang ihres Hauses Statuen des Foo-Dogs, um das Böse abzuwenden.
Chinese Foo Dogs gehören in die Unterart der Spitztypen und werden in Größe und Gewicht je in drei verschiedene Klassen eingeteilt. Je nach Klassifikation sind die Tiere 25 bis 45 cm groß und 5 bis 25 kg schwer.
Der Körper ist, gemäß dem Erscheinungsbild des typisch nordischen Hundes, kurz, kräftig und kompakt mit einem muskulösen ausgeprägten Nacken.
Der Hund besitzt die rassetypische Mandra, eine lose Nackenhaut, die bis auf die Kehle zuläuft. Die Augen sind klar und dunkelbraun. Sie sollen ständige Aufmerksamkeit ausdrücken, was noch durch die aufrecht stehenden dreieckigen Ohren verstärkt wird.
Das Fell besteht aus einer sehr dichten Unterwolle und einem langen festen Deckhaar. Es gibt drei verschiedene Fellarten: Langhaar, Plüsch und Teddy. In allen Fellarten können die Farben Schwarz, Braun und Weiß vorkommen.
Typisch für den Foo Dog ist auch der katzenähnliche Gang, die blaue bis schwarze Zunge und das ausgeprägte Sozialverhalten. Genau wie Muttertiere können auch geschlechtsreife Rüden durchaus ohne Probleme zusammengehalten werden.
Der Chinese Foo Dog ist ein ausgesprochenes Multitalent. Er eignet sich als Schlitten-, Jagd- und Arbeitshund, ist aber auch ein exzellenter Begleiter und treuer Familienhund. Besonders Kinder verlieben sich schnell in diese Rasse aufgrund des flauschigen Fells.
Eine weitere Besonderheit ist auch sein "Elefantengedächtnis". Durch seine hohe Intelligenz behält der Foo Dog gute Erfahrungen ein Leben lang, schlechte Erfahrungen sind nur sehr langsam wieder gutzumachen.
Die nächsten Verwandten der Foo Dogs sind der in China lebende Chow-Chow, Sharpei und die japanischen Hunderassen Akita- und Shiba-Inu.