lustiges Hunderassen-Raten – Wer bin ich? Vierbeiner 

Das ist ein so genannter McNab und stammt aus den USA?
 
exakt!
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nein, ist er nicht.

Der McNab ist eine nicht von der FCI anerkannte Hunderasse aus den USA.


Herkunft und Geschichtliches

Der Farmer McNab züchtete den nach ihm benannten Hund Ende des 19. Jahrhunderts in Kalifornien. Die Vorfahren dieser Hunde sind Schottische Hütehunde. Der Hund könnte für einen kurzhaarigen Border Collie gehalten werden, aber der Hütestil ist ein ganz anderer: aufrechte Körperhaltung, aggressiver, energischer gegenüber den Schafen, das Bordertypische „eying“, also das Fixieren, tritt nicht auf. Als Hunderasse wird er bei der „National Stockdog Registry“ in Indiana geführt

Das Hauptverbreitungsgebiet ist Kalifornien, außerhalb ist der McNab so gut wie unbekannt, daher auch selten.
 
Wer bin ich?

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Ich versuch es dann mal mit American Staffordshire Terrier. Sie sieht zwar nicht sehr typisch aus, aber sie ist auch schon ein bischen müde! :rolleyes:
 
Der Ca de Bou! :bing:

Wiki: Während der britischen Besatzung Menorcas (1708–1802) waren Hundekämpfe in den Hafengegenden der Balearen ein beliebter Volkssport. Da der Ca de Bou sonst Stiere hütete und für das Bullenbeißen eingesetzt wurde, war er meist der Champion. Beim Bullenbeißen besteht die Aufgabe des Hundes darin, einen ausgewachsenen Stier zu Boden zu reißen. Nach dem Verbot der Hundekämpfe und des Bullenbeißens ging die Anzahl der Vertreter dieser Rasse stark zurück. Züchter auf dem Festland retteten diese Rasse sozusagen vor dem Aussterben und zeigten diese Hunde auf Ausstellungen.
 
ein cho phu quoc=
Diese Hunderasse hat weder die FCI-Anerkennung noch sind diese Hunde in Europa bekannt.
Es gibt laut Info nur noch ca. 200 von dieser Rasse.
 
Ja, das ist richtig. Besser bekannt als Thai Rigdeback. Der Ursprung der asiatischen Hunde wird lt. Wiki auf der Insel Phu Quoc im Golf von Thailand angenommen.

wiki: Der Thai Ridgeback stammt aus dem östlichen Thailand, wo die Rasse weitgehend isoliert von anderen Rassen entstand. Der Rassetyp wurde schon vor 350 Jahren in thailändischen Dokumenten erwähnt, wie aus einem Dokument hervorgeht, mit dem der Japanische Kennel Club als federführende Sektion der Asiatischen Kennel Union 1990 erstmals einen Antrag auf Anerkennung dieser Rasse stellte. Weiter wird dort angeführt: „Der Hund wurde hauptsächlich im Osten Thailands zur Jagd, aber auch als Wachhund gehalten, er war Begleiter der Fuhrleute. Weil es nur schlechte Transportmöglichkeiten im östlichen Teil [des Landes] gab, kam es nicht zur Vermischung mit anderen Rassen“
 
Sorry das es so lang gedauert hat :)
Hier die nächste Hunderasse, eigens von mir fotografiert da mein Kindheitshund.

Bin gespannt
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Zuerst habe ich ja auf Chow Chow getippt, doch die Nase ist zu lang.
Dann viel mir noch ein Anderer ein.
Ist das ein Eurasier???
 
Och menno, dachte nicht das es so schnell geht ;)
richtig silvest, das ist ein Eurasier.

Die Entstehung der Hunderasse Eurasier begann 1960 in Weinheim, als Julius Wipfel, der Gründer der Rasse, gemeinsam mit Charlotte Baldamus und einer kleinen Gruppe von Enthusiasten sich das Ziel setzten, eine neue Hunderasse des Polarhundtyps zu züchten, die als Familienhund geeignet sein sollte. Angeregt wurde Wipfel durch die Berichte von Konrad Lorenz, der Studien an einem Chow-Schäferhund-Mischling durchgeführt hatte. Konrad Lorenz und Ruth Gruhn vom Institut für Haustiergenetik an der Universität Göttingen leisteten Beihilfe bei der Zucht.

Durch die gezielte Kreuzung von Wolfsspitz-Hündinnen und Chow-Chow-Rüden entstanden zunächst Wolf-Chows, in die zwölf Jahre später Samojeden eingekreuzt wurden. Die Rasse wurde 1973 als Eurasier durch den VDH und die FCI anerkannt.
 
Tut mir leid Gay-Lord, aber klesoft hat recht!

Bravo klesoft siehst du so schnell geht das, ich hätte auch nicht gedacht das jemand diese Rasse kennt. ;)

Schafpudel werden bereits recht früh in Schriftquellen erwähnt, jedoch meist nicht näher beschrieben. Namensgebend ist vermutlich weniger eine (vermutete) Verwandtschaft zu der Hunderasse Pudel, sondern ein sprachlicher Zusammenhang mit dem niederdeutschen Pfuhl, despektierlicher: schlammige Pfütze, was auf das Weiche, pfuhlähnliche des Pudelfelles abhebt; ganz wie früher auch Pelzmützen Pudel genannt wurden. Es handelt sich damit um einen beschreibenden Namen, wie ihn auch die anderen Altdeutschen Hundeschläge führen (schwarze, gelbbäckige usw.), der diesen Hundetyp als zottelig beschreibt.

Der Schafpudel ist ein Arbeitshund (altdeutscher Hütehund), zu dessen Aufgaben die zum Teil völlig selbständige, im Grunde ganztägige, Arbeit an der Herde gehört. Er ist ein intelligenter, temperamentvoller, aktiver, ausdauernder und lernwilliger Hund, der ausgeprägtes Hüteverhalten zeigt. Auf diese Eigenschaften wurde er jahrhundertelang selektiert. Daher achten Züchter, die geeignete Exemplare in Privathände gegeben, darauf, dass die Hunde zu außerordentlich sportlichen Menschen mit viel Platz kommen. „Schafpudel sind besondere Hunde, die von ihrem Rudel Besonderes fordern.“

Schafpudel sind insgesamt eher mittelgroß; für Rüden werden 50–60 cm und für Hündinnen 45–55 cm Widerristhöhe genannt
Heute finden sich Schafpudel vornehmlich noch in Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen. Die Wendezeit wirkte sich für den Schafpudel und den Mitteldeutschen Altdeutschen ungünstig aus, da mit den Strukturänderungen, die auch in der Landwirtschaft vonstattengingen, auch der Bedarf an Herdengebrauchshunden zurückging. Dabei gingen viele gute Zuchtlinien des Schafpudels verloren. Wurde Weidewirtschaft vorher noch nach Art der Wanderschäferei mit größeren Herden betrieben, so ist diese Wirtschaftsweise inzwischen nahezu ganz verschwunden.

Dennoch werden auch heute noch Schafpudel beim Hüten an Schafen eingesetzt. Aufgrund des Rückganges der Schafhaltung und des gleichzeitigen Bemühens einiger Züchter, diesen Hundetyp zu erhalten, kommen in den letzten Jahren immer mehr Schafpudel auch in private Hände.
 
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