Titel: (wenn nichts anderes angegeben in deutscher Sprache)
Atwood, Margaret - Book of Lives - So etwas wie Memoiren
Atwood, Margaret - Gute Knochen - 27 Short Storys
Atwood, Margaret - Hexensaat - Roman
Atwood, Margaret - Hieb und Strich - Story
Atwood, Margaret - Hier kommen wir nicht lebend raus - Storys
Atwood, Margaret & Preston, Douglas - Vierzehn Tage - Ein Gemeinschaftsroman
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Buchbeschreibung: Book of Lives - So etwas wie Memoiren
»Ich existiere dank einer riesigen grünen Raupe.«
Als Tochter von Wissenschaftler:innen verbrachte Atwood den Großteil ihrer Kindheit in der kanadischen Wildnis – der Start in ein Ausnahme-Leben. Es folgen die Jahre, in denen sie erst Teil der literarischen Bohème und dann zu jener Autorin wurde, deren legendärer »Report der Magd« (geschrieben im Berlin der 1980er Jahre) unsere Welt bis heute prägen. Atwood erzählt, wie es weiterging, lässt uns teilhaben an ihren Freundschaften, am Leben mit ihrem Mann Graeme. Das Ergebnis ist ein farbenfrohes, hochamüsantes Buch voller überlebensgroßer Figuren: Dichter, Bären, Hollywood-Schaupieler … Ein Einblick in ihr Schreiben, in die Verbindungen zwischen realem Leben und Kunst und in die Funktionsweise eines der kreativsten Köpfe unserer Zeit.
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Buchbeschreibung: Gute Knochen
Hamlets Mutter, eine reinkarnierte Fledermaus, ein menschenerforschender Falter oder eine männerbastelnde Heimwerkerin – in den 27 kurzen Texten dieses Bandes beweist Margaret Atwood einmal mehr, dass sie in jede beliebige Erzählperspektive schlüpfen kann. Dabei geht es nicht um verborgene Botschaften, sondern darum, die Dinge und ihre Gesetzmäßigkeiten auf den Kopf zu stellen. Denn: Nichts ist so bizarr wie der Mensch selbst!
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Buchbeschreibung: Hexensaat - Roman
Felix ist ein begnadeter Theatermacher, ein Star. Seine Inszenierungen sind herausfordernd, aufregend, legendär. Nun will er Shakespeares »Der Sturm« auf die Bühne bringen. Dies soll ihn noch berühmter machen – und ihm helfen, eine private Tragödie zu vergessen. Doch nach einer eiskalten Intrige seiner engsten Mitarbeiter zieht sich Felix zurück, verliert sich in Erinnerungen und sinnt auf Rache. Die perfekte Gelegenheit kommt zwölf Jahre später, als ein Zufall die Verräter in seine Nähe bringt ...
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Buchbeschreibung: Hieb und Strich
»Wir könnten sie einfach aus Fenstern stoßen«, sagt Leonie.
»Oh, lieber nicht«, sagt Chrissy. »Alle würden sagen, das waren die Russen.«
»Umso besser«, sagt Myrna. »Es würde den Verdacht von uns ablenken.«
»Nachdem wir mehr als drei ermordet haben, könnte jemand zwei und zwei zusammenzählen«, sagt Chrissy.
»Wer weiß überhaupt noch von dieser Verbindung, außer uns?«, sagt Leonie. »Es ist lange her. Gott, fühl ich mich alt.«
Ein schwüler Tag in Toronto bei Crackern und reichlich Gin Tonic. Drei reizende alte Damen wissen, dass ihnen nicht viel Zeit bleibt, eine Freundin zu rächen. Deren erfolgreiche Romane wurden von einer neidischen Männer-Clique einst derart verrissen, dass sie unter einer Schreibblockade litt. Die Übeltäter sollen nun alle sterben – aber wie ermordet man den ersten so, dass die anderen ahnen, bald der Nächste zu sein? Dass sie es mit der Angst bekommen, während einer nach dem anderen stirbt? Die Polizei aber ahnungslos bleibt, wer hinter dieser Mordserie steckt?
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Buchbeschreibung: Hier kommen wir nicht lebend raus - Storys
Neben zwei umwerfenden Storysequenzen aus dem Leben eines Paares – mit all den großen und kleinen Momenten, aus denen eine lange Liebe besteht – enthält dieser Band viele weitere Geschichten: Zwei beste Freundinnen streiten über die gemeinsame Vergangenheit; wie rettet man jemand vor dem Ersticken; Kabbale und Liebe unter älteren Akademikerinnen; woher weiß man schon, ob die eigene Mutter wirklich eine Hexe ist …
Es geht um geliebte Katzen, eine verwirrte Schnecke, ein märchenerzählendes Alien, Martha Gellhorn, George Orwell und Hypatia von Alexandria.
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Buchbeschreibung: Vierzehn Tage - Ein Gemeinschaftsroman
Geschichten machen die Welt zu einem besseren Ort
New York im April 2020. Während des ersten Lockdowns treffen sich die Bewohner eines Mietshauses abends auf dem Dach und erzählen einander Geschichten. Jeder Mieter und jede Mieterin steuert eine Geschichte bei (wahr oder zumindest gut erfunden) und ein neues Decamerone für unsere Zeit nimmt seinen Anfang. Die Erzählungen sind so unterschiedlich wie die Menschen, die sich hier versammeln, und über die Geschichten in dieser Ausnahmesituation entwickelt sich ein ganz neuer Zusammenhalt. Allmählich findet die Runde zu einer unerwarteten Gemeinschaft und Anteilnahme füreinander.