Titel: (wenn nichts anderes angegeben in deutscher Sprache)
Simons, Martin - Beifang - Familien-Roman
Simons, Martin - Die Freiheit am Morgen - Roman
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Buchbeschreibung: Beifang
Der neue Roman von Martin Simons – über die Unfreiheit der Herkunft und eine andere Geschichte aus dem Wirtschaftswunderland Deutschland
Die Zechensiedlung Beifang am Rande des Ruhrgebiets: Hier lebt in den Nachkriegsjahren der Hilfsarbeiter und zwölffache Vater Winfried Zimmermann ein Leben zwischen Verzweiflung, Armut und lebensbejahender Anarchie.
Als Frank, sein Enkel, Jahrzehnte später mit seinem eigenen Vatersein hadert, macht er sich auf Spurensuche. Weil sein Vater schweigt, sucht Frank den Kontakt zu seinen zahlreichen Onkeln und Tanten, die alle von der Kindheit in Armut und der Enge einer Zechenhaushälfte gezeichnet sind.
Martin Simons erzählt präzise und leicht von dem verborgenen Fortwirken eines von Mittellosigkeit, Gewalt und Stolz geprägten Milieus, das trotz aller äußeren Widrigkeiten kein Selbstmitleid kennt, und vom Vater- und Sohnsein in einer ungewöhnlichen Familie.
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Buchbeschreibung: Die Freiheit am Morgen
Von den Abgründen des Glücks und den Fallstricken der Freiheit. Ein verblüffend stilsicheres Debüt.
Samstagabend, Berlin Mitte. Der junge Anwalt Paul Stern muss noch schnell ein paar Akten kopieren. Dann ist das brandeilige Projekt abgeschlossen, das ihm sein Chef am Vortag auf den Tisch gelegt hat. Die Chance zum großen Karrieresprung. Doch um 22:57 Uhr setzt ein Papierstau nicht nur den Kopierer außer Gefecht. Auch in Pauls Kopf brennt eine Sicherung durch.
Eine kleine weiße Lichtkugel zerspringt in seinem Kopf. Dann wird es dunkel ...« Als Paul Stern auf dem Boden vor dem Kopierer wieder zu sich kommt, reibt er sich benommen die Augen und sieht anschließend alles ganz klar. Schon am nächsten Tag kündigt er völlig überraschend seinen Job bei der renommierten Anwaltskanzlei. Statt sich weiter in der Karrieremühle zu zerreiben, will er sich treiben lassen und neu erfinden. Statt Plänen nachzujagen, will er dem Zufall eine Chance geben. Und dieser Zufall führt ihn in der Silvesternacht nicht nur in die Villa der Medienlegende Tasso Vonderweide, sondern kurz darauf auch in die Arme von Mara, einer Frau aus einer ganz gegensätzlichen Welt.