Nationalhymne singen Pflicht oder nicht? geschlossen 

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
[...und massenpanik als ausstiegsdroge]
 
Sollten alle Spieler der deutschen Nationalmannschaft die Hymne singen oder ist es Euch egal?

Gegenfrage: Sollten alle deutschen Sänger, die in deutschen Stadien Konzerte geben vorher Fussball spielen?

Mich persönlich "stört" es schon, wenn ich sehe, daß sich einige Spieler regelmäßig verweigern,
das Argument Konzentration finde ich schwach.

...vielleicht weil sie den Text nicht kennen oder können...Sarah Connor konnte ihn ja seinerzeit auch nicht :p


Ich frage mich, was einen in Deutschland geborenen und aufgewachsenen jungen Mann wie beispielsweise M.Özil dazu veranlaßt, sich komplett zu verweigern.

Hymnen gehören zu internationalen Sportwettkämpfen, gelten als Teil der Identität, diese Spieler sind Teil der NATIONAL-Mannschaft,
Deutsch ist auch die Sprache, mit der sie ihre Schulzeit bestritten haben,
da kann ich das einfach nicht nachvollziehen.

Hat es einen besonderen Grund, warum Du Mesut Özil ansprichst?
Merkwürdig, dass sich die Leute immer über die Fussballspieler mokieren. Wenn Herr Vettel oder Herr Schumacher
auf dem Treppchen stehen, verlangt keiner, dass sie mitsingen sollen. Weder die deutsche Eishockeymannschaft noch die
Handballer oder die deutschen Schwimmer singen die Hymne mit.

Ich würde mir sozusagen wünschen, daß unsere Nationalspieler singen möchten...

Die Deutsche Fussball Nationalmannschaft 1974 - Fussball ist unser Leben - YouTube

Fazit: Wer singen will singt, wer nicht singen will lasst es einfach!
 
...vielleicht weil sie den Text nicht kennen oder können...Sarah Connor konnte ihn ja seinerzeit auch nicht

Hymne hin oder her, es ist wirklich ein Armutszeugnis wenn man als Deutscher nicht mal den Text von "Das Lied der Deutschen" kennt. Und Sarah Connor kann man nun wirklich nicht als Sängerin bezeichnen.

Hat es einen besonderen Grund, warum Du Mesut Özil ansprichst?

Der wird wohl der einzige sein der kein Bock drauf hat.
Hab mir das letzte Spiel Deutschland gegen Griechenland angeschaut.
Da muß ich sagen alle Achtung, fast alle haben sich Mühe gegeben und mit gesungen außer Özil.
Mann, man sollte keinen zwingen dort mitzusingen, aber wenigstens mitbrummen oder sich anders für Deutschland erkenntlich zeigen, wie die Südeuropäer es machen, rechter Arm auf die linke Brust.

Nationalelf: Jungs, singt die Hymne mit! | news.de
 
Fußballer, die singen können?
Gibt's ohne Ende - seht selbst! (die's nicht tun haben einfach Probleme mit der Subordination)

Inspiriert durch SaNis wunderschönes Gesangsbeispiel
hab ich mal ein paar andere Top-Hits von Fußballern zusammengesucht:

Petar Radenkovic von Bayern, einer der ersten, der durch Gesang von sich reden machte (1965)

oder der frühe Gerd Müller

der Loddar, der ist sich ja im allgemeinen für nix zu schade...

selbst der Kaiser fand sich berufen, in jüngeren Jahren zu zeigen, dass er außer Fußball auch noch was richtiges kann :D

.... oder hier auch mal die ganze DFB-Auswahl.

Meine Tops in der kleinen Hitparade sind der Radi und vor allem der Kaiser - da kommt die spontane Begeisterung total gut rüber ...
 
Merkwürdig, dass sich die Leute immer über die Fussballspieler mokieren. Wenn Herr Vettel oder Herr Schumacher
auf dem Treppchen stehen, verlangt keiner, dass sie mitsingen sollen.

Vielleicht liegt das daran, daß Fußball ein Mannschaftssport ist und es bei EM und WM nun mal um den Spiel-Sieg einer Nationalmannschaft geht.

Entsprechend sehe ich da auch die Wertigkeit einer Nationalhymne eher gegeben, als wenn ein Rennfahrer seinen Sieg nach Hause fährt.

Gestern im Spiel Italien/England wurde auch aus ganzem Herzen gesungen und mich berührt das irgendwie.

Vielleicht ist das der eigentliche Grund, warum mir diese Situation Gedanken macht: Warum sind Mitbürger, die in Deutschland geboren wurden, deren Eltern selbst schon als Kleinkind hierher kamen, immer noch nicht "wirklich angekommen".
Das macht mich traurig...
 
Generell finde ich, dass es den Spielern überlassen sein sollte ob sie mitsingen oder nicht. Ich bin nicht der Meinung, dass sich Patriotismus "nur" im Mitsingen einer Nationalhymne vor Länderspiegeln widerspiegelt.
 
Vielleicht liegt das daran, daß Fußball ein Mannschaftssport ist und es bei EM und WM nun mal um den Spiel-Sieg einer Nationalmannschaft geht.

Eishockey, Handball, Volleyball sind auch Mannschaftssportarten, bei denen es um nichts anderes geht.

Gestern im Spiel Italien/England wurde auch aus ganzem Herzen gesungen und mich berührt das irgendwie.

Wenn ich die Wahl zwischen der italienischen oder der deutschen Hymne hätte, würde ich mich aus musikalischen Aspekten auch für die italienische entscheiden.

Die deutsche Hymne hat durchweg tiefgängige und melancholische Züge und lädt auch nicht unbedingt zum Mitsingen....eher zum Zuhören ein.

Die italienische Hymne ist das genaue Gegenteile - lebendig, fröhlich dynamisch....

Vielleicht ist das der eigentliche Grund, warum mir diese Situation Gedanken macht: Warum sind Mitbürger, die in Deutschland geboren wurden, deren Eltern selbst schon als Kleinkind hierher kamen, immer noch nicht "wirklich angekommen".
Das macht mich traurig...

Man sollte schon differenzieren. Nur weil man die deutsche Hymne nicht singen will, heißt das doch noch lange nicht, dass man sich dem Land nicht verbunden fühlt oder nicht angekommen ist. Ich weiß auch nicht, warum Du hier immer auf den "Migranten" herumreitest.
 
Wenn ich die Wahl zwischen der italienischen oder der deutschen Hymne hätte, würde ich mich aus musikalischen Aspekten auch für die italienische entscheiden.
Die deutsche Hymne hat durchweg tiefgängige und melancholische Züge und lädt auch nicht unbedingt zum Mitsingen....eher zum Zuhören ein.
Die italienische Hymne ist das genaue Gegenteile - lebendig, fröhlich dynamisch....

Das ist mir gestern auch durch den Kopf gegangen...;)

Man sollte schon differenzieren. Nur weil man die deutsche Hymne nicht singen will, heißt das doch noch lange nicht, dass man sich dem Land nicht verbunden fühlt oder nicht angekommen ist. Ich weiß auch nicht, warum Du hier immer auf den "Migranten" herumreitest.

Genau darum geht es mir doch, es sind eben keine Migranten, sondern hier geborene junge Männer.

Und da darf es mir doch schwerfallen, zu verstehen, warum es ihnen so schwer fällt, sich soweit mit ihrem Geburtsland zu identifizieren, daß sie in einem Länderspiel nicht singen.
 
Und da darf es mir doch schwerfallen, zu verstehen, warum es ihnen so schwer fällt, sich soweit mit ihrem Geburtsland zu identifizieren, daß sie in einem Länderspiel nicht singen.

...was hat das sich-identifizieren-können mit singen-wollen-müssen zu tun?

Ich kann doch durchaus mein Land lieben (um es mal so auszudrücken) und trotzdem nicht singen wollen?

Ehrlich, ich würde auch nicht singen wollen.
 
1. Stehen Bedenken nur Migranten zu und Deutsche mit Migrationshintergrund bleiben aussen vor? Was, wenn die Eltern hier eingewandert sind? Sollen die Söhne dann mitsingen müssen, lediglich den Eltern billigt man Bedenken zu? Das ist ja fast schon schlimmer als die Sache mit der 'arischen Großmutter'.

2. Was ist, wenn ein Fussballspieler zwar Migrant ist, aber dennoch andere Beweggründe für seine Bedenken hat? Muss er dann mitsingen, denn ein Gewissen steht nur Migranten zu? Sind wir schon so weit gekommen?

Was kümmert uns dies überhaupt? Sollten wir uns nicht an unsere eigene Nase fassen und aufhören, anderen endlich Vorschriften über Dinge zu machen, die uns eigentlich nichts angehen? Wie wäre es mit der vollständigen Unterwerfungs aller unter unsere Schöne 'Leitkultur' (nein, es gibt keine Staatskirche!) oder gar unter 'das gesunde Volksempfinden'? Mit Riesenschritten zurück ins Land der Meinunsfreiheit goebbelsscher Prägung.

Allein diese unselige Diskussion zeigt mir einmal wieder, wie wichtig es scheinbar ist, nicht immer mit dem Strom zu schwimmen und nicht mitzusingen.

Vielleicht erbarmt sich ja irgendwann einer und lässt seine Darmwinde das Deutschlandlied intonieren....
 
....das mit dem singen hat für mich für keine person einen inneren zusammenhang mit der identifikation mit dem land. egal ob migration, ausländer oder was auch immer.

ich finde das ritual schön, wenn das gastgeberland die nationalhymne jedes antretenden landes spielt und man während dessen ungeachtet jeder identifikation einfach wartet und schweigend dem land in dem moment respekt zollt.

mal abgesehen davon, dass manches singen für jedes land eine beleidigung darstellen würde ;)
 
Sind wir schon so weit gekommen?

Wir sind soweit gekommen, daß ich meine Frage zur Diskussion stellen konnte und ich mir Deine und andere Antworten in Ruhe durch den Kopf gehen lassen kann. ;)

Ich finde das etwas sehr Positives und ich finde es schade, daß Du praktisch das Gleiche tust, was Du anderen vorwirfst, nämlich in eine Richtung hetzt.
 
Inwieweit ist es Hetze, Ladybug, wenn man sich ausdrücklich dagegen verwahrt, anderen Vorschriften machen zu wollen?

Wo bleibt die Meinungsfreiheit, wenn man von Fussballspielern erwartet, sie sollen die deutsche Nationalhymne mitgröhlen, damit man ihnen ein 'anständiges Deutschtum' unterstellen kann?

Ehrlich gesagt finde ich deinen Standpunkt unglaubwürdig (um nicht zu sagen verlogen). Diskutieren, um sich etwas durch den Kopf gehen zu lassen? Sorry, aber allein die Tatsache, daß man sich Gedanken darüber macht, ob es angemessen sei, daß ein sportlicher Massenunterhalter sein Deutschtum demonstriert, zeigt, daß irgendetwas mit dem eigenen Bezug zum Deutschtum und zur Meinungsfreiheit offenbar nicht stimmt. Demokratische Werte sind scheinbar ein Fremdwort, es sei denn, als Alibi.

Eigentlich habe ich ja nichts gegen Ausländer...
Aber sollten sie uns nicht freiwillig zeigen, daß sie wissen, wer hier der Herr im Hause ist? :D

Wollen wir nicht gleich noch über den Holocaust diskutieren? Wir können es uns ja anschliessend in Ruhe durch den Kopf gehen lassen... Nicht, daß man uns etwas unterstellt. :depp:

Im Klartext: mir ist lieber, einer singt nicht mit. Am Ende singt er gar noch die falsche Strophe. :panik:
 
Ich empfand es als Hetze, weil Du Schlagwörter wie "arische Großmutter" "Deutschtum" und nun auch noch "Holocaust" etc. in die Diskussion wirfst, mir damit eindeutige Tendenzen unterstellst, gegen die ich mich wirklich verwehre.

Wir haben eben nicht über Ausländer diskutiert, vielleicht ist das der Knackpunkt in unseren verschiedenen Wahrnehmungen, denn für mich sind sie Deutsche.

In anderen Nationen darf über sowas diskutiert werden, oder es besteht nicht mal Diskussionsbedarf, weil es eine Selbstverständlichkeit ist, die Hymnen mitzusingen,
nur wir Deutschen werden sogar von anderen Landsmännern "angefeindet", wenn man eine solche Frage stellt.

Und ja, mehrere Meinungen lassen mich vielleicht Blickwinkel entdecken, die ich bis dahin noch nicht beleuchtet habe- DU magst das von mir aus verlogen nennen...
 
Ich habe bestimmte Begriffe nicht gebracht, um dir damit eine entsprechende Gesinnung zu unterstellen, sondern um aufzuzeigen, wie unsinnig deine Erwartungshaltung gegenüber dieser Diskussion ist, Ladybug. Jeder Holocaustleugner könnte die gleiche Argumentationsschiene für sich in Anspruch nehmen und würde sich damit einer unangenehmen Stellungnahme entziehen.

Mein konkreter Vorwurf an dich war mangelnde Sensibilität gegenüber demokratischen Gepflogenheiten.

Du drückst dich doch, wie du kannst, davor, konkret Stellung zu beziehen. Seit geraumer Zeit geht es hier im Thread (den du übrigens gestartet hast) darum, ob jemand mit Migrationshintergrund eine andere Position vertreten darf als jemand ohne Migrationshintergrund. Das Unwort 'Ausländerkind' wurde doch garnicht benutzt, sondern die politisch korrekte schamhafte Umschreibung 'Deutscher mit Migrationshintergrund'. Politisch korrekt, aber von der Intention her eigentlich genau das Gegenteil.

Kannst du deine Behauptung 'weil es eine Selbstverständlichkeit ist, die Hymnen mitzusingen' irgendwie belegen? Wie stehst du eigentlich zum Beitrag#27 von Saint_Nicolas?

Wie gesagt, ich halte das mit der Selbstverständlichkeit für eine reine Zweckbehauptung ohne jede nachprüfbare Grundlage. Ist das dein Diskussionsstil, der offenkundig nicht darauf ausgerichtet ist, die eigene Meinung zu überdenken, sondern eine vorgefasste Meinung durch unbewiesene Behauptungen durchzuboxen?
 
Ich finde, dass es jedem selbst überlassen sein sollte, ob er die Nationalhymne für sein jeweiliges Land mit singt, oder es bleiben lässt. Vielmehr finde ich es wichtig, den nötigen Anstand zu zollen und sich für die Dauer des Hymne respektiv zu verhalten. Dabei spielt es für mich auch keine wichtige Rolle, welche Hymne dort gerade gespielt wird.

Denn ich denke, dass es für denjenigen, dessen Hymne gerade gespielt wird, nicht schön ist, wenn andere herum hampeln.
 
Ach was waren das noch für Zeiten, als man statt der Sportler Sänger(innen) die Nationalhymne singen ließ.

Und wie der Text selbst von dieser nicht zustande gebracht wurde ... :panik:

"Brüh im Lichte dieses Glückes" von Sarah Conner.

Unvergessen bis heute ...

Und da willst du, dass jeder Spieler den Text auswendig kann?

Ach nee, lass die lieber spielen, das können die besser. ;)
 
Seit geraumer Zeit geht es hier im Thread (den du übrigens gestartet hast) darum, ob jemand mit Migrationshintergrund eine andere Position vertreten darf als jemand ohne Migrationshintergrund.

@ Konradin,
Ich würde seine Position jedenfalls leichter verstehen können.
Bei Podolski z.B. verstehe ich den Beweggrund und akzeptiere ihn natürlich auch.

Kannst du deine Behauptung 'weil es eine Selbstverständlichkeit ist, die Hymnen mitzusingen' irgendwie belegen?

Vielleicht habe ich mich nicht differenziert genug ausgedrückt, ich empfinde es wie eine Vielzahl anderer Menschen und auch Spieler anderer Nationen als Selbstverständlichkeit, beim nationalen Großereignis Fußball die Hymne zu singen, weil es ein schönes Zeichen von Gemeinschaft wäre.

Du und sicher wiederum viele andere empfinden das anscheinend anders und niemand spricht Euch das ab.
Genau darum ging es doch mit meiner Frage, um einen Abgleich der Wahrnehmung.

Ich schaue weder Eishockey noch Volleyball noch Rennen, daher sind mir die üblichen Gepflogenheiten dort nicht vertraut, das Mitsingen der Hymne ist anscheinend nicht selbstverständlich.
Wenn man sich die Nationalmannschaften der anderen Nationen ansieht, ist es beim Fußball wohl offensichtlich anders, fast alle singen mit- und das war der Ursprung meines Argumentes der Selbstverständlichkeit

Wie stehst du eigentlich zum Beitrag#27 von Saint_Nicolas

Ich habe darauf teilweise schon Bezug genommen.
Nicht auf die Frage nach Özil, genauso waren Khedira und andere gemeint, eben die, die in D. geboren wurden.
 
Denn ich denke, dass es für denjenigen, dessen Hymne gerade gespielt wird, nicht schön ist, wenn andere herum hampeln.
Schöner Einwurf :D und erinnert mich an Schumi, der auf dem Siegertreppchen ungeniert zur italienischen Hymne "dirigiert" hat.

Dann lieber doch schweigende Fussballspieler ...

Noch ein Gedanke / eine Frage dazu (weil ich kein Fussball schaue): Wie verhalten sich denn die deutschen Fans beim Einspielen der deutschen Hymne?
Stehen die auf, voller Erfurcht und Respekt?
Singen die denn mit?
Immerhin entdecken die ja meist just zu solchen Events ihren "Nationalstolz" :-D und "vertreten" DE ja genauso (bei Auslandsspielen) wie die Nationalelf.

:confused:
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Noch ein Gedanke / eine Frage dazu (weil ich kein Fussball schaue): Wie verhalten sich denn die deutschen Fans beim Einspielen der deutschen Hymne?
Stehen die auf, voller Erfurcht und Respekt?
Singen die denn mit?

Das kann man nicht erkennen, weil in dem Moment wo die Hymne spielt die Deutsche Nationalmannschaft eingeblendet wird.

Aber beim Public Viewing, die Fanmeile in Berlin, wird von vielen die Deutsche Nationalhymne mitgesungen aufstehen muß da keiner man kann nur stehen. Bei den ersten Tönen der Hymne wird sogar, falls vorhanden die Kopfbedeckung abgenommen.
Das gibts auch, einige tanzen mit ein Plastebecher Bier nur sinnlos rum, die weder ein Fussballspiel geschweige eine Hymne interessiert.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das kann man nicht erkennen, weil in dem Moment wo die Hymne spielt die Deutsche Nationalmannschaft eingeblendet wird.
Na ... das müsste doch zu hören sein. :D Die Masse sollte dann ja fast den Einspieler übertönen können^^.

Mal ehrlich, wenn die Nationalelf nicht grad voll im Bild wäre, würde sich keiner dafür interessieren, ob die singen. Zumal ja nicht mal klar ist, ob die tatsächlich singen oder nur die Lippen bewegen (was ja noch verlogener ist, als ganz zu "schweigen") denn deren Geträller wird sicher nicht übertragen.
 
Ja, NeHe,
viele Besucher im Stadion singen mit und sie stehen auch auf.
Und man hört es SEHR deutlich, ein lautes Singen, nicht unbedingt schön- aber von Herzen... ;)
 
:hit:...aber von Herzen. Schön, daß die Fussballfans die Sangeskunst so ergriffen hochleben lassen. Ich kann kaum erwarten, daß 'die Meistersinger' die Stadien (und unsere Herzen) erobern. Aber dann bitte nicht nur bei einer EU-Meisterschaft. Wie wäre es, wenn z.B. bayerische Fussballprofis dazu verpflichtet werden, bei jedem Spiel die Bayernhymne lautstark mitzusingen? Ich denke, soviel Patriotismus muß sein. Schliesslich spielen sie ja auch für Bayern. :hit:
 
Jau, jau :rolleyes:

Vereinigung und Recht auf Freizeit ...
Oder halt so ähnlich :ööm:

I-wie hab' ich das früher auch mal gaaanz anders verstanden ;)

Ist aber vom Worttext eh meist ja eh alles nur Schall und Rauch....

Aber wo Rauch ist, ist ja wohl meist auch Feuer...
Aber bevor ich hier noch ins Zitieren und Palavern komme... ;)
sag ich mal lieber nischt mehr

muesli
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück
Oben Unten