@ lukas2004:
Klar kann man das belegen mit den Folgen des Rauchens. Dazu kannst du im Übrigen jede Krankenkasse angehen um statistische Daten. Wer hier haltlos spekuliert, ist glaub ich schon klar. Dass du als Raucher es nicht wahrhaben willst, dass der dauerhafte Konsum den Körper schädigt, mag verständlich sein. Fakt ist jedoch, dass Rauchen mit die häufigste nicht-natürliche Todesursache in Deutschland darstellt.
Hier mal was zum Nachlesen:
Tabakrauchen - Wikipedia
Insbesondere das Kapitel
Senkung der Lebenserwartung
lege ich dir und allen Ungläubigen dabei ans Herz!
Weitere Links und Nachweise kann ich gerne erbringen!
Im Übrigen, zu deinem Vergleich mit Sportverletzungen:
niemand bestreitet, dass dadurch Ausfälle von Arbeitnehmern und Kosten für die Arbeitgeber entstehen. Lese einfach einen meiner Beiträge weiter oben zu dem Thema und meiner Forderung nach einer Pflicht-Zusatzversicherung für aktive Sportler.
Dennoch sterben extrem wenige Sportler an der Ausübung ihres Hobbies bzw. ihres Berufs (bei Profis). Dass so mancher seinen Körper überfordert und dadurch zum Sportinvaliden wird, ist bedauerlich und natürlich - wie das Rauchen - auf die Uneinsichtigkeit des Einzelnen zurückzuführen. Aber bei einem süchtig machenden Mittel, wie dem Rauchen, fällt den Konsumenten i.d.R. das Aufhören mit den ganzen Entzugserscheinungen wesentlich schwerer als so manchem Sportler, sein Tun einzuschränken. Im übrigen ist eine mäßige sportliche Betätigung gesund für Körper und Geist.