Renate Eckert Autor 

henrystorm

LifeTime Premium
Registriert
Feb. 2021
Beiträge
10.967
Renate Eckert

REckert.webp

Renate Eckert, 1946 in Schweinfurt geboren, war von 1977 bis 1987 Journalistin beim Schweinfurter Tagblatt, von 1987 bis 2005 Pressereferentin im Landratsamt Schweinfurt, arbeitet seit 2005 als freie Autorin und hat sich dem psychologischen Krimi/Thriller verschrieben. Ihr Roman „Hungrige Schatten“ ist erstmals im Heyne-Verlag (2007) erschienen, neu aufgelegt im mainbook Verlag (Frankfurt 2018). Weiterhin liegen bei mainbook von der Autorin zwei Romane vor: „Novemberfeuer“ (2016) und „Brunnenkind“ (2017).
Die Autorin ist verheiratet, hat eine Tochter und eine Enkelin und lebt in der Nähe Schweinfurts.

--> Weiterführende Informationen und Bezugsquellen per Konversation <--​
  • Rules:
  • Nette Konversation mit Titel: Renate Eckert
  • Link vom Thema mit in die Konversation
  • Keine Anfrage für User unter 6 gezählten Beiträgen (Neuling)
 
Titel: (alle von diesem(r) Autor(in) hier angeführten Titel in DE)

Renate Eckert - Hungrige Schatten
Renate Eckert - Schweigegebot

Format: epub, mobi

Hungrige Schatten:
Anne hat es gut getroffen. Endlich hat sie einen tollen Job in der Lokalredaktion des Schweinfurter Tagblatts. Doch seit sie den charismatischen Lokalpolitiker Matthias Reininger porträtiert hat und seinem Charme verfallen ist, scheint ihr Leben langsam aber unaufhaltsam zu zerbrechen.
Sie glaubt, sie sei glücklich, doch ihre Beziehung erweist sich mehr und mehr als dunkler Abgrund. Um sie herum geschehen seltsame Dinge. Sie wird in der Redaktion gemobbt, erhält anonyme Botschaften und der Fußgänger, den sie angefahren hat, ist nicht mehr aufzufinden.
Verliert Anne langsam den Verstand – oder ist sie einem furchtbaren Geheimnis auf der Spur?

Schweigegebot:
Zwei junge Frauen, Tessa und Mona, erben von ihrer gemeinsamen Großmutter drei Häuser im unterfränkischen Pfarrhofen. Einzige Bedingung: Sie müssen dort eine angemessene Zeit zusammen verbringen.
Tessa zieht mit ihrer Cousine Mona, einer außergewöhnlichen Schönheit, und deren Sohn Nick in eines der Häuser und fragt sich bald, ob ihre Großmutter eine Sadistin war, nachdem Mona sich zunehmend aggressiv und unberechenbar verhält und Tessa sogar um ihr Leben fürchten muss.
Daran ändert auch die aufkeimende Liebe Tessas zu einem Reporter des Bayrischen Rundfunks nichts. Ihre Angst eskaliert, als sie eines Morgens Mona im Bett vorfindet, neben ihr der kleine Nick: tot.
"Ich habe heute Nacht mein Kind umgebracht", erklärt Mona.
Doch dies ist erst der Beginn einer Geschichte, deren Abgründe Tessa bis ins Mark treffen ...
Die Geschichte von "Schweigegebot" ist nicht dokumentarisch, sondern in allen Teilen fiktiv. Dennoch liegt der Idee eine wahre Begebenheit zugrunde, die vor einiger Zeit die Öffentlichkeit in Unterfranken erschütterte.
 
Zurück
Oben Unten