Skandal um Polizeikalender der DPolG Diskussion 

locutus

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Die DPolG hat einen Polizeikalender rausgebracht, welcher einigen Anstoß erregen sollte: In dem Kalender finden sich unteranderem Karikaturen, welche sich unter anderem über Menschen mit Migrationshintergrund und Suizidienten lustig machen. Selbst(!!) die Münchner Polizei hat diesen Kalender inzwischen in ihren Amtsstuben abhängen und verbieten lassen!

Wenn ihr die Karikaturen selbst mal sehen wollt:
Die Motive des umstrittenen Polizeikalenders | RP ONLINE

Und hier ne News/Quelle dazu:

Rassistische Karikaturen: Kalender-Exemplare der Polizeigewerkschaft vergriffen - Nachrichten Regionales - München - WELT ONLINE (schön auch die Tatsache, dass die Kalender sogar vergriffen waren!)

Also wenn diese Story nicht mal zeigt, was von der Polizei wirklich zu halten ist, dann weis ich auch nicht! :panik:
 
keine ahnung ob das ernst gemeint ist oder nicht:

a) ernst gemeint

... ich hab mir die Bilder jetzt absichtlich erstmal noch nicht angesehen.

Sagen wir mal, ok: er ist nicht angemessen, als Arbeitsthese.
Dann wäre ich trotzdem vorsichtig damit, zu sagen, dies oder jenes zeigt jetzt aber das wahre gesicht von etwas.

Es zeigt - ganz sicher - einen TEIL des "wahren gesichts" aber nicht das "Gesamtgesicht".

ich weiß nicht, wie ich mich verändern wüde, täte ich über eine gewisse zeit die Arbeit der Polizisten.
Die Arbeit, die Du tust, prägt dich auch, und sie hinterläßt Spuren.

Das ist ein z.T. unvermeidlicher Prozeß.

Die Folgen dieses Prozesses mögen wir sicher nicht immer, aber mit Verurteilungen wäre ich vorsichtig, denn wir wollen und brauchen auch Leute, die den Job machen:
Du findest dort genauso gute und schlechte wie in jedem anderen bereich auch....

:)

b)
/edit:

so jetzt hab ich mal geguckt :D
 
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Ich habe mir die Bilder angeschaut.
Lustiges oder auch nur schmunzelnswertes konnte ich nicht entdecken; die Zeichnungen wirken antiquiert.

Aber daraus jetzt abzuleiten, die Polizei mache sich über bestimmte Gesellschaftsgruppen lustig, halte ich für überzogen (möglicherweise würde unsensibel den Sachverhalt treffender bezeichnen ;) )

Polizisten haben während ihres Dienstes sicherlich mit unangenehmen Menschen aller Herkunft und aller Gesellschaftsschichten zu tun - warum dürfen die dann nicht auch karikiert werden (selbst wenn dies schlicht und einfältig wirkt).

Bei der "Verdunklungsgefahr" könnte man etwas strenger urteilen, ....
muss aber auch nicht sein.
 
Wiki definiert "Karikatur" und nix anderes sehe ich in dem Kalender ... man soll mal die Kirche im Dorf lassen, auch wenn ich nicht immer Freund vom Freund & Helfer bin, wenn einzelne Gestalten von denen ausrasten^^

Da gab und gibt es aus anderen Kreisen weit heftigere "Karikaturen" (in Wort & Bild)
Die Nummer mit dem "Rassismus" seh ich als billigen Wortwitz (wie z.Bsp.: schwarze 8 auf weissem Grund = Dunkelziffer)

Und "witzig" naja, ist halt auch Ansichtssache ob jeder über das Selbe lachen kann^^
Tw. zum Schmunzeln, tw. zum gähnen ... ist ja aber auch nicht von Uli Stein :D
 
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Mich hauen die Karikaturen auch nicht gerade vom Hocker, aber wenn ich sie mit dem Humor vieler Büro-Biotope vergleiche, dann fallen sie an Originalität keineswegs aus dem Rahmen.

Was mich allerdings wundert ist der Sachverhalt, daß man empört aufschreit, wenn Karikaturen (und Karikaturisten) quasi geächtet werden, wenn sie angeblich entschieden zu weit gehen (ich denke da an die Mohammed-Karikaturen), andererseits beklagt man sich, wenn Karikaturen nicht gänzlich politisch korrekt sind (wären sie es, dann könnten sie als Einschlafhilfe fungieren).

Anders ist es natürlich bei Volksverhetzung und rassistischer Propaganda. Doch davon sind diese (meines Erachtens viel zu biederen) Karikaturen meilenweit entfernt. Sowohl qualitativ als auch inhaltlich...
 
[...]Aber daraus jetzt abzuleiten, die Polizei mache sich über bestimmte Gesellschaftsgruppen lustig, halte ich für überzogen[...]

Sehe ich auch so, zudem heute die Polizisten/Politiker/Beamte etc. aus verschiedenen Gesellschaftsgruppen bestehen, ich denke auch, wie bereits gesagt wurde, sollte man die Kirche im Dorf lassen und nicht gleich aus einer Mücke ein Elefanten machen.

Denn wenn das jetzt rassistisch sein sollte, wie sollte man die Figuren die beim Karneval hergezogen werden bewerten ?

Auch finde ich überzogen, wenn man sich wie Konradin angesprochen hat über "Mohammed" Karikaturen aufzuregen.

Meine Meinung dazu, wer das alles rassistisch bezeichnet, hat auch sein Humor in seinem Leben verloren.;)


Pueblo
 
vermutlich orientierte man sich am intellektuellen Niveau des durchschnittlichen Polizisten in der EHu

Ich muss gestehen, dass mich solche Aussagen stören. Das liegt nicht generell daran, dass es um Polizisten geht - so etwas über Bäcker oder Krankenfpfleger finde ich auch blöd. Das sind allesamt aus meiner Sicht ehrenhafte Berufe. Aber gut, jedem seine Meinung ;-)

Zum eigentlichen Thema:
Die Karikaturen sind sicherlich nicht hochsensibel. Aber es ist nun mal ein Merkmal von Karikaturen, Menschen und Menschengruppen auf die Schippe zu nehmen - und das tun diese hier auch durchaus augenzwinkernd. Also: so what!?

Grüße
Lesegern
 
Also, 'ehrenwert' und 'mit intellektuellen Fähigkeiten gesegnet' ist keinesfalls das gleiche, Lesegern. Insofern verstehe ich deinen Einwand nicht so ganz. Nur, weil man Durchschnittspolizisten (also reine Befehlsempfänger) intellektuell nicht auf Uni-Niveau ansiedelt, heisst dies noch lange nicht, daß man ihre Arbeit deswegen in keiner Weise wertschätzen kann (ihre Ausbildung ist eben eher praxisorientiert).

Krankenpfleger haben auch eine andere (kürzere) Ausbildung als Ärzte, dennoch kommt keiner auf die Idee, nur weil es bei deren Ausbildung keinen Numerus Clausus gibt Krankenpfleger als unehrenhaft anzusehen. Warum also ausgerechnet bei Polizisten so (über)sensibel, Lesegern?
 
Ich sehe das ähnlich wie lesegern.
Rosenrots Beitrag kann man leicht als
über-einen-Kamm-scherend, diskriminierend und oberflächlich
interpretieren (ohne ihm dies unterstellen zu wollen ;) )

In Klartext könnte man das auch übersetzen in:
Das geistige Niveau von Polizisten ist eher flach,
daher macht man für diese Adressatengruppe
auch eher schlichte, dumme Karikaturen.

Abgesehen davon, dass Zusammenhänge zwischen "Künstler" und Adressatengruppe sehr konstruiert und hypothetisch sind kenne ich über den Sport eine ganze Reihe von Polizisten, die total nett sind und mit denen man über Gott und die Welt gut diskutieren kann. :)

Andrerseits: Rosenrots Beitrag als diskriminierend anzusehen ist genauso weit hergeholt wie die Einstufung der DPolG-Karikaturen als politisch/menschlich unkorrekt.
Immerhin finde ich es gut, wenn jemand solche Interpretationsmöglichkeiten anspricht.
 
Na ja, wenn Rosenrot schreibt, die Karikaturen seien flach und das entspräche vermutlich dem durchschnittlichen intellektuellen Niveau von Polizisten in Einsatzhundertschaften, dann hört sich das für mich abwertend an. Daher mein Hinweis, dass ich solche pauschalen Aussagen zu ganzen Berufsgruppen nicht gut finde. Mag sein, dass dies bei mir anders ankommt, als es gemeint war.

Soweit zu gehen, dass ich Rosenrots Beitrag diskriminierend finde, würde ich nicht gehen.

Der Vollständigkeit halber: Befehlsempfänger müssen nicht zwangsläufig dumm sein und alles unter Uni-Niveau ist nicht "flach". Aber lasst uns keine Erbsen zählen und Wortklauberei betreiben. Wie gesagt, es war nur ein freundlich gemeinter Hinweis und keine Anklage.
 
Mich wundert nur, daß bisher mir keiner unterstellt hat, ich würde alle Angestellten über einen Kamm scheren und diskriminierend als eher flach ansehen, habe ich mich doch in Post #5 dahingehend geäussert: '... aber wenn ich sie mit dem Humor vieler Büro-Biotope vergleiche, dann fallen sie an Originalität keineswegs aus dem Rahmen'.

Offenbar ist es nicht das gleiche, wenn zwei das gleiche aussagen. 'Polizist' ist offenbar ein Reizwort, das polarisiert und bei dem man sofort fleissig unterstellen darf, 'Büromitarbeiter' hingegen wirkt eher neutral und man identifiziert sich eher damit.

Dann werde ich mal etwas deutlicher: Polizisten sind Praktiker, keine Theoretiker und verglichen mit Wissenschaftlern oder Schachgroßmeistern ist ihre Denkweise eher linear und flach. Dies ist keineswegs diskriminierend gemeint, trifft es ebenso z.B. auf Handwerker, Verkäuferinnen und Gatronomiemitarbeiter zu. Haben diese Leute doch andere Stärken.

Abert es ist scheinbar politisch nicht korrekt, sich dahingehend korrekt zu äussern, in einer Gesellschaft, in der man selbst Menschen mit einem IQ unter 80 als blitzgescheit benennen muß. Nein danke! Dann lieber politisch inkorrekt als ein Heuchler.
 
Dann werde ich mal etwas deutlicher: Polizisten sind Praktiker, keine Theoretiker und verglichen mit Wissenschaftlern oder Schachgroßmeistern ist ihre Denkweise eher linear und flach.

Das hat weniger mit Heuchelei oder politischer Korrektheit zu tun als vielmehr mit einer grundsätzlichen Menschensicht.

Ich kann so ner Kathegorisierung wie oben zitiert einfach nicht folgen, ganz abgesehen davon, dass es mir auch immer aufstößt, wenn jemand diagnostiziert "Die Polizisten ...", "Die Lehrer ..." , "die Ärzte ...." oder wer auch immer.
 
Das ist jetzt der Moment, an dem ich mich aus der "Diskussion" ausklinke.

Es könnte dann jetzt gerne wieder um Kalenderkarikaturenskandale gehen.
 
Hallo zusammen.
Gerade eine Niederlage im U100-Fussballspiel erlieden. Tut nicht gut.

Zum Thema.

Gute Karikaturisten sind bissig, geistreich, schonungslos, mit einem scharfen, kritischen Auge.
Sehr gute karikaturisten wollen etwas erreichen (abgesehen von Geld verdienen und unterhalten). Drücken gekonnt mit wenigen strichen und Worten Zusammenhänge aus und versuchen sie zu Entschlüsseln.

Diese Zeichnungen würde ich nicht als Karikaturen bezeichnen. Sie besitzen nicht mal das nötige Niveau, um rassistisch genannt zu werden.

Ich hoffe nur, dass die nicht ein Spiegel des Niveaus der Polizei darstellen.
 
Da bin ich völlig anderer Meinung, littleprof. 'Die Ärzte' haben allen anderen gegenüber eine Gemeinsamkeit, nämlich ihre Ausbildung. Gleiche gilt für alle anderen Berufsgruppen mit einer gemeinsamen Ausbildungsgrundlage. Allein schon die Zugangskriterien sind unterschiedlicher Natur.

Chemielehrer zeichnen sich z.B. Diplomchemikern gegenüber dadurch aus, daß ihre Ausbildung auf dem Gebiet der Chemie eher rudimentärer Natur ist, während Chemiker hingegen auf Ausbildungsschwerpunkte wie Didaktik eher verzichten.

Um wissenschaftlich arbeiten zu können ist eine wissenschaftliche Ausbildung recht hilfreich und die bekommt man weder in einer Bäckerlehre noch in einer Ausbildung als Polizist.

Die intellektuellen Anforderungen an verschiedene Beruftsgruppen unterscheiden sich recht deutlich. Dies ist einfach Fakt und liegt in der Natur der Dinge. Mit einer speziellen Sicht des Menschen hat dies nichts zu tun (das hätte es erst, wenn man behaupten würde, Intellektuelle seien die besseren Menschen, was hier aber niemand tut).

Ich wehre mich ausdrücklich dagegen, mir aufgrund meiner Differenzierungen eine gewisse Menschensicht unterjubeln zu lassen.

Zurück zu den Karikaturen. Karikaturen im Büroalltag unterscheiden sich deutlich von Karikaturen in einem universitären Umfeld. Auch Karikaturen in einem Friseursalon entsprechen in den seltensten Fällen denen in Arztpraxen.


@t.t. Vielleicht 'gezeichnete Kalauer'?
 
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Zurück zu den Karikaturen. Karikaturen im Büroalltag unterscheiden sich deutlich von Karikaturen in einem universitären Umfeld. Auch Karikaturen in einem Friseursalon entsprechen in den seltensten Fällen denen in Arztpraxen.

Damit bin ich nicht einverstanden.
Ich kennen zwar nicht sehr viele Friseurläden oder Arztpraxen, aber einiges vom "universitären Umfeld".
Meine Erfahrung bestätigt nicht deine Aussage.
 
Die Karikaturen, welche du aus dem universitären Umfeld kennst, t.t., unterscheiden sich kaum von denen in Büros? Mein Gott, was ist nur aus den Studenten heutzutage geworden... :)
 
Die Diskussion entfernt sich leider zunehmend vom Ausgangspunkt, aber wir sind ja hier schließlich in der Plauderecke, da kann man auch mal Nebenstränge verfolgen ;)

Ich will dir, Konradin, nicht irgendeine bestimmte Menschensicht unterstellen. Wenn das so angekommen ist - sorry!
Es geht mir um die Sache!
Alle Akademiker sind gebildet!
Alle Handwerker sind praktisch begabt!
Alle Polizisten lassen sich nicht gerne was sagen!
So einfach gestrickt funktioniert die Welt um uns herum nicht - zumindest nicht nach meiner Erfahrung.
Die intellektuellen Anforderungen an verschiedene Beruftsgruppen unterscheiden sich recht deutlich - da hast du sicherlich recht. Trotzdem gibt es intellektuelle Polizisten und bescheuerte Akademiker, unabhängig von jeder Einschätzung ihres Wertes als Mensch.

Ursprünglich ging es mir darum, die einfache Gleichung "Flachhirnige Karikaturen für flachhirnige Adressaten" in Frage zu stellen, und mir hätte schon ausgereicht, wenn jemand festgestellt hätte, ok, so kann man Rosenrots post interpretieren, so ist es aber nicht.

Übrigens sind auch die Karikaturen in Arztpraxen und Friseursalons durchaus nicht so unterschiedlich - beide richten sich ja nicht an die Dienstleister, sondern an die Kunden, die in beiden Fällen nicht so unterschiedlich sein können.

So hab ich jetzt in der Urologie ein Bild eines Mannes mit ner riesigen Standuhr über der Schulter gesehen, dem die Sprechstundenhilfe sagt: "Sie haben da wohl was falsch verstanden." - intellektuell auch für mich durchaus fass und beschmunzelbar :D
 
Wenn Akademiker nicht gebildet sind, dann fragt man sich, wie sie es geschafft haben, Akademiker zu werden. Zumindest ein Mindestmaß an Bildung sollte eigentlich schon vorhanden sein. Es sei denn, ihr 'Titel' ist gekauft.

Handwerker, die nicht praktisch begabt sind, sind eine glatte Fehlbesetzung.

Es mag sein, daß sich Polizisten nicht (vielleicht von dir oder mir) gern etwas sagen lassen, wenn sie sich aber auch nichts von ihren unmittelbaren Vorgesetzen oder auch der Staatsanwaltschaft sagen lassen, dann werden sie in ihrem Beruf nicht alt.

Ich bestreite keineswegs, daß es relativ bildungsferne Akademiker gibt, als wissenschaftliche Mitarbeiter sind sie aber dann kaum zu gebrauchen. Ebenso wie es intellektuelle Polizisten, Müllkutscher und auch Obdachlose gibt. Aber diese sind eher die Ausnahme (wäre dies anders, dann wären auch die eingangs erwähnten Karikaturen wohl auf einem anderen Niveau).

Bei deinem Satz 'Flachhirnige Karikaturen für flachhirnige Adressaten' muss ich übrigens an die BILD-Zeitung denken. Oder meinst du, die Redakteure dieses Blattes bedienen ihre werte Kundschaft mit intellektuell hochwertigen Sujets?

Übrigens sind es nicht die Besucher der Wartezimmer, welche sich die Karikaturen aussuchen, sondern das macht der Arzt meist selbst (selbst wenn es sich um Werbegschenke der Pharmavertreter handeln sollte). Der Arzt hängt wohl das auf, worüber er selber lacht.

P.S. Kalender mit Karikaturen bestimmter Berufsgruppen werden nicht für einzelne 'statistische Ausreißer' gemacht, sondern für den Durchschnitt. Und die Macher des obengenannten Kalenders zeigen durchaus, wo sie ihre Zielgruppe ansiedeln.

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Aus dem Lokalteil der heutige Ausgabe der Cuxhavener Nachrichten: Dichter und Denker habe wir genug

Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik dürfen sich jetzt 13 junge Leute nennen, denen am Mittwoch von der Innung die Gesellenbriefe überreicht wurden. "Sie habe sich richtigerweise für das Handwerk entschieden, denn Dichter und Denker haben wir genug", rief Frank R., Lehrlingswart und Vorsitzender des Prüfungsausschusses , den gut ausgebildeten Fachmännern zu...
 
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Und ich nehme meinen Kommentar zurück:
Wenn ich DIESEN Kalender sehe, ebenfalls aus Bayern, ebenfalls für die Beamten, dann bekomme ich das kalte Grausen.
Die Kaltschnäuzigkeit, mit der dort auf den Tod von Oury Jalloh anspielt (kehr ihn weg, keineer vermisst ihn, wir haben bald Schluss) erinnert mich an einen Teil der deutschen Geschichte, wo man Menschen auch einfach weggekehrt hat, zum Wohle des Volkskörpers.

Und der Kommentar zum durchschnittlichen Niveau den PVB im mD der EHu war durchaus so gemeint, das die Intelligenzlatte dort nicht sonderlich hoch liegt. Sollte sie auch nicht, unter drei Sternen muss man da nämlich nicht denken sondern ausführen - eventuelle moralische Bedenken könnten da das uniforme und martialische Auftreten stören.
Ich habe genug Kontakt zu Beamten (beim Kampfsport eine in Ausbildung, auf Arbeit einer im gD, eine im mD, im Bekanntenkreis noch gD'ler und mD'ler - und zumindest den mD'lern in der EHu ist jedes kritische Denken abhanden gekommen), um mir solche Aussagen zu erlauben - Ausnahmen bestätigen die Regel.

PS: Konradin, es ist doch bezeichnend, wenn in den "Wannen" der BPol IMMER die BILD-Zeitung liegt, oder?
 
Ein Arbeitskollege ist privat mit vielen Polizisten befreundet.
Er hat mir erzählt, dass die Polizisten nach der Ausbildung mit einer ganz normalen Einstellung gegenüber Migranten anfangen. Nicht ausländerfeindlich.

Aber die Polizisten machen dann über Jahre die Erfahrung, dass sie von den Migranten in ihrer Autorität nicht respektiert werden. Und wenn einer eine Straftat begeht, dann ist er 24 Stunden später wieder frei und sie begehen die nächste Straftat. Ein Großteil der Arbeit den die Polizisten leisten müssen ist für die Mülltonne, und das frustriert.

Im Laufe der Zeit werden die Polizisten alle zu Ausländerfeinden. Natürlich weiss jeder dass man das nicht zugeben darf, so dumm wird keiner sein. Man kann zwei Dinge unterstellen: Erstens dass die Polizisten schon viele Kriminelle gesehen haben, und daß die Überzahl davon Ausländer waren.

Wer mal die Gelegenheit hat mit einen Polizisten privat zu sprechen sollte das tun. Das ist wohl eine Berufskrankheit.
 
jensfrobisch schrieb:
Erstens dass die Polizisten schon viele Kriminelle gesehen haben, und daß die Überzahl davon Ausländer waren.
Nun ja, das wissen wir doch fast alle ......... nur es auch öffentlich zugeben, das ist leider unpopulär.
 
Zitat von jensfrobisch: [...] Im Laufe der Zeit werden die Polizisten alle zu Ausländerfeinden. Natürlich weiss jeder dass man das nicht zugeben darf, so dumm wird keiner sein. Man kann zwei Dinge unterstellen: Erstens dass die Polizisten schon viele Kriminelle gesehen haben, und daß die Überzahl davon Ausländer waren.[...]

Das kann man sehen wie man möchte, aber hat dir dein Arbeitskollege auch erzählt, dass unter seiner Kollegen auch Söhne bzw. Töchter von Migranten gibt ?

Von daher kann ich nicht sagen, dass die Polizisten Ausländerfeindlich sind, sie sind meiner Meinung nach wegen der ganzen Paragrafen Dschungel frustriert.

Man kann nicht alles auf die Ausländer schieben, es gibt auch genug Deutsche kriminelle und ich denke nicht, dass ein Polizist da Unterschiede macht, sowie auch (selbst gesehen) einige Ausländische Türsteher, die ihre eigene Landmänner den eintritt verbieten. z.B.

Pueblo

PS

Zitat von Henry277: [...] Nun ja, das wissen wir doch fast alle .........[...]

Mach dich nicht lächerlich Henry, die Ausländer waren da, bevor du an der grenze 100 DM kassierst hast, bereicher zuerst dein wissen über sie, bevor du über sie abfällig Urteils ;)
 
pueblo schrieb:
Mach dich nicht lächerlich Henry, die Ausländer waren da, bevor du an der grenze 100 DM kassierst hast, bereicher zuerst dein wissen über sie, bevor du über sie abfällig Urteils
Und was hat das nun mit meiner Antwort auf das obige Zitat zu tun? Schon wieder mal die Zusammenhänge zwischen Zitat und Antwort nicht verstanden?
Außerdem muss ich mein Wissen nicht bereichern. Mir sind die Umstände bekannt, die dazu führten, das zig tausende Ausländer als Gastarbeiter angeworben wurden. Allerdings war das ganze nicht als Daueraufenthalt geplant. Die Gastarbeiter sollten eigentlich nach einiger Zeit wieder gen Heimat abreisen ...... nur erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.
Jetzt leben viele hier schon in der 3. oder gar 4. Generation und trotz aller Integrationsbemühungen tut sich nicht wirklich was ..... bei vielen ist sogar eher das Gegenteil der Fall.
 
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