Sprecht Ihr Hochdeutsch oder Dialekt? Frage 

Hi,

kommt drauf an, wo ich mich befinde ... wenn ich im Dorf unterwegs bin ... dann automatisch der Dialekt, mit dem ich aufgewachsen bin ...

ansonsten ... Beruf und Internet ... da geht es kaum anders .. als mit "Hochdeutsch mit fränkischem Einschlag" ^^

LG
Soana
 
Hmm,
wenn Arbeit/Uni/(neue) Leute, die keinen Dialekt sprechen, dann rede ich hochdeutsch...

bei Familie/Heimat/Leuten mit Dialekt wird natürlich Dialekt gesprochen. freile!

Finde schon praktisch wenn man beides, je nach Situation anweden kann. Im Dorf wird man bei Hochdeutsch gleich als Preiß wahrgenommen und auf Uni gilt man schnell als Hintlerwälder wenn man Landzungensprache redet :saint:
 
bayrischen Dialekt!! ;-) auch wenn ich es in der Schule anders eingetrichtert bekommen habe
 
Hochdeutsch und wenn ich mal mit meinen Berliner Jungs unterwegs bin, kommt dann berlinerisch dazu.
Mit dem hamburgerischen Dialekt werde ich gar nicht warm.
 
Hallo,

ich komme aus Kärnten / Österreich, da sprechen wir auch nur Dialekt.
 
Je nachdem zu welchem Anlass, auf der Arbeit am Telefon Hochdeutsch, mit Freunden ganz klar Dialekt
 
Ich spreche Hochdeutsch komme aus Südniedersachsen, allerdings bin ich ein Dialektschwamm. Soll heißen sobald ich einem Dialekt zu lange ausgesetzt bin, fang ich teilweise auch damit an. Schlimm ist es bei Sächsisch und Norddeutsche: Hamburger Ecker, Bremen, en bietje Platt, Hessisch und alles andere was mit unterkommt, schlägt auch gern und fix zu Buche. Da dann meist nur in vereinzelten Wörtern.
Ich scheine allerdings halbwegs immun gegen Berlinerisch zu sein und das obwohl ich seit 6 Jahren in Berlin lebe. Dit benutze ick meist nur vereinzelt und mit Absicht, sprich bewusst. Bei den anderen Dialekten geht es eher nach Zufallsprinzip oder halt wie oben geschrieben, nach einigen Stunden oder Tagen Dauerhören, Besuch bei/von Verwandten aus Sachsen oder Bremen, Kollegin aus Hamburg...etc.
 
Kommt immer darauf an, mit wem ich mich grade unterhalte.
Im Berufsleben wird hochdeutsch gesprochen. Im Privaten dann auch gerne mal per Dialekt.
 
Besser kann man es nicht sagen eidi. sächsisch iss ein gutes Beispiel .gänsefleisch man kufferraum uffmachen.und ausserdem jeder nach seiner Fasson.jeder Dialekt hat seine Berechtigung und keiner brauch sich schämen.
 
Kommt drauf an mit wem man sich unterhält.
In der Regel auf der Arbeit "Hochdeutsch" soweit möglich, privat dann eher Dialekt.
 
Ich komme aus Spanien, so ich spreche Hochdeutsch aber mein Mann spricht Dialekt auch und jetzt beginne ich ein bisschen Fränkisch zu sprechen ;)
 
Ich komme mitten aus dem Kohlenpott und verwende unwillkürlich das "wat und dat" Oma "mit 2mm"
Beispiel: "Mamma mach dat Tor auf, kumal oppe Oppa kommt" oder "dat Rad da watta anne Wand steht"
Ich glaube, das ist ein sehr schöner Dialekt.
Woher kommt dieses? noch bis 1900 waren die heutigen Großstädte im Ruhrgebiet Dörfer (Bochum, Dortmund,Gelsenkirchen etc)
Man fand hier (im Süden von Bochum) die ersten Kohleflöze und es lag auf der Hand hier liegt die Zukunft. Man brauchte viele Menschen um die Kohle zu fördern. Gleichzeitig wuchs die Schwerindustrie. Man hat dann Menschen aus dem Osten geholt. Überwiegend aus Pommern und Polen. Die sprachen polnisch, auf den Dörfern westfälisches Platt und aus dieser Mischung enstand das Ruhrgebiet Deutsch. wie Ihr seht, ich kann auch Deutsch schreiben :D
 
Aus der Oberpfalz...kann aber beides Hochdeutsch und eben oberpfälzisch.
Kostprobe: wou gibt's a baea ( wo gibt's ein Bier?)
Antwort: Dou (Dort drüben)
:)
 
Zurück
Oben Unten