- Matthew -
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Warum hätten sich Honnecker & Co, welche im Dritten Reich selbst durch die Nazis verfolgt wurden, ausgerechnet bei denen in Personalangelegenheiten bedienen sollen?
@Konradin
Vielleicht war es doch nicht ganz so wie es immer in den Geschichtsbüchern steht.
Ob Honecker so ein antifaschistischer Widerstandskämpfer war so wie er im Buche steht, bezweifle ich ganz stark.
Honecker saß im Dritten Reich zwar im Zuchthaus Brandenburg-Görden ein, war aber wegen guter Führung quasi als Freigänger einem Arbeitskommando im Frauengefängnis in Berlin zugeteilt gewesen und von dort aus war er als Dachdecker unterwegs. Dabei gelang ihm im März 1945 während eines Bombenangriffs die Flucht und er versteckte sich zeitweise in der Wohnung einer Gefängnisaufseherin, mit der er offenbar zeitweise liiert war. Ohne eine Strafverschärfung kehrte er später in die Haftanstalt zurück.
Dann gehts hier weiter:
Schon im Januar 1951 umwarb Erich Honecker als Vorsitzender der DDR-Jugendorganisation FDJ Nazi-Funktionäre der ehemaligen Hitler-Jugend für den gemeinsamen "nationalen Kampf" gegen den Westen. Bis 1989 waren 14 Mitglieder des ZK der SED frühere NSDAP-Mitglieder.
Quelle:
Nazis bei der Stasi und rechtsterroristische Doppelagenten | Telepolis
Sorry, aber der Westen war für Altnazis doch wesentlich attraktiver.
Meinst du?
Um einen sorgenfreien u. ruhigen Lebensabend geniessen zu können, war die DDR als Unterschlupf für Altnazis doch ideal.
Was denkst du warum es einige RAF- Terroristen damals genauso machten?
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