Was bringt Islamischer Religionsunterricht mit sich? Diskussion 

Eigentlich spricht die Verhüllung der Frau gegen die Tugend, Beherrschung, Disziplin, Achtung gegenüber anderen und Selbstkontrolle der Männer.
Charaktereigenschaften die einen guten Charakter beschreiben...

Sollte ein Gott nicht diese Charaktereigenschaften bewiesen sehen?

Da war wohl eher ein eifersüchtiger Mensch der Urheber dieser Regeln.

Die Welt zeichnet sich durch eine unzählbare Vielfalt aus die sich von unfassbarer Häßlichkeit zu unfassbarer Schönheit erstreckt wie es sich kein Mensch jemals hätte ausmalen können. Ich habe einen Hund der so schön ist, das man ihn sich nicht hätte malen können.
Wieso sollte Gott ausgerechnet die Frau verhüllen wollen?

Schämt er sich oder beleidigen Religionsführer seine Kreativität und erweisen ihm so ihre Respektlosigkeit gegenüber seinem Werk? Der Mensch soll die Krönung seiner Schöpfungen sein...die man bedecken muß? Eine vernichtende Kritik von Kritikern die nicht gerufen wurden.

Man stelle sich vor wir würden bestimmte Pflanzen bedecken damit man sie nicht sehen muß....

Carmen
 
Eigentlich spricht die Verhüllung der Frau gegen die Tugend, Beherrschung, Disziplin, Achtung gegenüber anderen und Selbstkontrolle der Männer.
Charaktereigenschaften die einen guten Charakter beschreiben...


Carmen

Gibt aber auch Frauen die es gezielt darauf anlegen und da wird denn der

Charakter des Mannes schwer auf die Probe gestellt.:D


Manchmal muss man auch einfach andere "Geflogenheiten" akzeptieren,

der westliche Lebensstil ist auch nicht immer das gelbe vom Ei.


Gruß
 
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Manchmal muss man auch einfach andere "Geflogenheiten" akzeptieren,
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Es zieht sich wie ein roter Faden durch die Antworten der Muslime in diesem Thread. Sie wollen allesamt nicht begreifen, worum es geht. Nicht um irgendeine Gepflogenheit, sondern um Zwang, Fremdbestimmung und die Ungleichheit der Geschlechter.
 
Sie wollen allesamt nicht begreifen, worum es geht. Nicht um irgendeine Gepflogenheit, sondern um Zwang, Fremdbestimmung und die Ungleichheit der Geschlechter.

Also wenn Du denkst das ich ein Moslem bin, biste auf dem falschen Dampfer.

Ich habe Geflogenheiten extra in Anführungszeichen, ob das nun Ihre

Religion, Tradition, Kultur oder wie auch immer ist spielt ja keine Rolle,

es ist einfach so. Wenn man denn so argumentiert wie Du stößt man

halt bei denen auf Ablehnung, würde ich auch als normal bezeichnen.


Gruß
 
Meiner Meinung nach sollte die Schule ihre Leute soweit zu aufgeklärten Menschen machen, dass sie sich Dinge wie "du sollst nicht töten" selbst denken können, und sie nicht in irgendwelchen dicken Büchern mit Ledereinband nachlesen müssen.

Insofern halte ich Religionsunterricht an sich für nicht zeitgemäß, zumindest nicht im Sinne einer religiösen "Erziehung" der Schüler.

Gut fände ich hingegen: Religionslehre so ähnlich wie Geschichte. Jeder lernt, was Christentum bedeutet, und was Islam und überhaupt - wird also nicht auf eine Religion oder Konfession festgenagelt.
Das könnte dann auch zu mehr gegenseiten Verständnis führen. Und nicht nur zu mehr Gruppenbildung. Denn Vielfalt sollte ja nicht heißen, dass es möglichst viele Gruppen gibt, sondern auch, dass sich diese Gruppen untereinander verstehen.
 
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Das könnte dann auch zu mehr gegenseiten Verständnis führen.
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.. dass sich diese Gruppen untereinander verstehen.

Schöner Ansatz, bin ich auch dafür, dass Menschen, die einem Land leben, dies auch gemeinsam tun und nicht nebeneinander. Vor allem aber sich weder selbst isolieren, noch andere mit ihren archaischen Lebensvorstellungen nötigen.
 
Das ist mir dann doch ziemlich egal.

Ich finde, dass sollte einem nicht egal sein, da hat andreberlin schon recht, den mit Benzin kann man kein Feuer löschen und auf diesem Forum bezogen, finde ich eine vernümftige Diskussion viel wertvoller und zielstrebiger, als wenn wir uns alle an den Haaren reißen.


Gruß
Paderborner ♂
 
@ Paderborner:
Ich zähle dich mal nicht zu den islamischen Hardlinern. ;)

Dennoch war auch in diesem Thread deutlich zu lesen, dass die Vertreter eines strikten, strengen Islam, sich keinen Millimeter weit auf die sonstige Gesellschaft in Deutschland zubewegen. Sie fordern nur immer mehr Rechte und Anerkennung ihrer fundamentalistischen religiösen und gesellschaftlichen Vorstellungen.

Die einen behaupten entweder, quasi alle Mädchen und Frauen, die sich religiös bedingt verhüllen, würden dies freiwillig tun oder dass Zwangsverheiratungen nicht statt finden oder die Eltern sowieso besser wüssten, wer zu wem passen würde.

Und jetzt erkläre mir mal, wieviel strengläubige Moslems sich in Deutschland an die hier herrschenden Lebens- und Gesellschaftsvorstellungen anpassen. Das passiert schon bei christlichen Sekten meistens nicht. Aber ehrlich gesagt ist mir die Vorstellung, dass in Deutschland Millionen von Menschen in einer parallelen, verschlossenen Gesellschaft leben, zuwider!

Gruppen der Mennoniten in Südamerika, die allerdings im Verhältnis dazu sehr klein sind, leben quasi autark mit eigenem Rechtssystem am jeweiligen Staat vorbei. An der Tagesordnung dort sind oftmals Gewalt, Zwang und psychischer Druck.
 
Zuletzt bearbeitet:
In Deutschland ist - anders als in Frankreich - die Trennung von Staat und Religion noch nicht vollzogen.

Ist das nicht ein Rückfall in die Zeit vor der Aufklärung.

Religion und Aufklärung halte ich für unvereinbar.

Religion und Mündigkeit der Menschen sind ebenso unvereinbar.

An den Schulen sollte man mal Feuerbach lesen und die Gottespest (J. Most).

Stattdessen werden Attheisten immer noch weltweit diskriminiert und verfolgt.

Das haben nun also von der Religion:

Die Unfähigkeit zum logischen Denken wird gefördert.

Das freie Denken wird unterdrückt.

Die Intellektuellen aus dem islamischen Kulturkreis, die sich der Aufklärung zugewendet haben, werden unterdrückt und verfolgt und sind ihres Lebens nicht sicher.

Der Intoleranz der Religion kann man nur durch Aufklärung an den Schulen begegenen aber nicht durch Religionsunterricht an öffentlichen Schulen.

Wer das fördert, kann nicht denken.

Ich weiss nicht, wie das im Königreich Tonga (www.freesoft-board.to - das to steht für Tonga. Sic!) ist.
Gibt es da überhaupt ein Moschee? Nein! Mann sind die dick mann. Und ob es da Intellektuelle gibt, die sich der Aufklärung verschrieben haben? Wohl nur an der Uni, falls es überhaupt eine da gibt


ciao

famfam
 
@ Paderborner:
Ich zähle dich mal nicht zu den islamischen Hardlinern. ;)
[...]
Und jetzt erkläre mir mal, wieviel strengläubige Moslems sich in Deutschland an die hier herrschenden Lebens- und Gesellschaftsvorstellungen anpassen.

Nein ,mit Sicherheit gehöre ich nicht den Hardliner an, aber auch nicht an einer Religion, nur ich bin auch kein Atheist, das mal so vorab.

Mit dem erklären... nunja , was gibst da zu erklären,ich erlebst ja selbst hier sowie in der Türkei, nur mit meinem Beitrag meinte ich eher den Dialog die wir hier im Forum führen, nicht das wir uns da missverstehen. ;)


Gruß
Paderborner ♂
 
@ Paderborner:
Ich glaube, ich verstehe dich schon. ;)

Klar wurde und werde ich bei so einem Thema schon mal mehr als deutlich. Aber wenn du meine Beiträge genau liest, wirst du erkennen, dass ich weder ein Rassist bin, noch Türken oder Menschen aus islamischen Ländern generell ablehne. Aber wie sagen die besonders frommen Muslime:
'Der Koran wurde von Allah dem (letzten) Propheten Mohammed gegeben und es steht alles drin, endgültig und für alle Zeiten' (sinngemäß). Was konkret natürlich bedeutet, dass der Islam und seine Religionsführer in der Vorstellung dieser Leute verharren und sich nicht an modernere Zeiten anpassen.

Doch was dies bedeutet, sehen und erleben wir an der zunehmenden Anzahl islamistischer Menschen, die selbst oder deren Eltern aus Ländern stammen, in denen der Islam die mehrheitliche Religion darstellt. Diese Menschen sind stur, uneinsichtig und nicht wirklich zu einem Dialog des Miteinander fähig oder willig.

Jegliche Kritik an ihren Lebensauffassungen und an der Ungleichbehandlung der Geschlechter prallt an ihnen ab mit lapidaren Fingerzeigen auf den Koran. Es wird zwar inzwischen, besonders von den AKP-Anhängern, nach außen hin das Miteinander propagiert, aber diese Menschen sind in keinster Weise dazu bereit, sich zu integrieren oder gar ihren Frauen und Töchtern ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Ich habe es in den letzten Jahren wirklich oft genug erlebt!
 
Ist ja gut möglich, dass viele muslimische Frauen das Kopftuch freiwillig tragen, und dem ist auch nichts entgegenzusetzten.

Aber im Iran etwa ist es Pflicht Kopftuch zu tragen und die Frauen meiner Familie väterlicherseits stört es schon extrem und sie fühlen sich vom Staat unterdrückt und jedesmal wenn sie rausgehen müssen um etwas einzukaufen spüren sie die Unterdrückung.

Und ich denke, dass es solche Art von Staatsstrukturen auch in einigen Familien gibt, und wenn schon 13 oder 14 Jährige Mädchen vollverschleiert rumlaufen und sich noch gar kein richtiges Bild davon machen können, was der Islam eigentlich ist und wie er eigentlich funktioniert, weil sie einfach die nötige Weisheit noch nicht erlangt haben, dann ist das doch eigentlich Unterdrückung, wenn sie gezwungen werden.

Genauso ist das in Christlichen Familien. Die Kinder werden von kleinauf mit dem Glauben erzogen, obwohl sie vielleicht noch gar nicht in der Lage sind das ganze zu verstehen.

Meiner Meinung nach, wäre es theoretisch am Besten, wenn Kinder vollkommen frei und unbelastet von Religion aufwachsen, und mit 15 oder 16 Jahren selbst entscheiden, an was sie Glauben wollen. Die Religion ihrer Eltern, eine andere Religion, oder vielleicht gar keine Religion, weil wenn man Religionsfrei aufwächst und einen bestimmten Reifegrad erreicht hat, beinahe jede Religion albern und dumm wirkt.
 
Islamically Incorrect?
Soll das die Moslem-Antwort auf PI sein?
genau auf den Level bewegt sich das nämlich.

Wie wär's außerdem mal wieder b2t zu gehen.

Und das Kopftuchzwang und andere babarische Ideologien gerade in vielen islamischen Ländern gang und gebe ist würde hier auch schon häufig genug erörtert.

Und auch wenn es nicht der "wahre Islam", sondern nur der unwahre ist, so ist es immernoch Islam.

Und die Sure in der steht, dass der Mann über der Frau steht, gibt es auch immernoch.
 
Ja es ist die Antwort auf PI, aber wir erzählen keine Lügen und intriegen, es handelt sich hier nur um die Wahrheit, wir wollen damit gegen keinen hetzen oder in der Art....

Deshalb verlinkst du auch auf Pierre Vogel....


Wie wär's gleich noch mit Bilal Philips.
 
Zuletzt bearbeitet:
Uyanbekardes schrieb:
... schaut euch doch mal eure versifte Gesellschaft an jeder mit jedem, keine langlebige ehe mehr , ..., in dieser versiften Gesellschaft sehen wir das der Man und Frau immer als Konkurent dargestellt wird, schaut doch eure versiften Fehrnsehrsender an , ...

Nein, Videos von oder über Pierre Vogel interessieren mich wirklich nicht.
Mit deinen weiteren Aussagen disqualifizierst du dich nur selbst.

Ich frage mich allerdings, weshalb du dann freiwillig in so einem versifften Land lebst? Muss doch grausig für dich sein! :depp:


Mal abgesehen davon, in fromm-muslimischen Familien gibt es garantiert keine Gewalt, keinen Zwang, keine Vergewaltigungen, etc - logo!

Ach ja, weshalb halten sich denn die jungen Muslime in DE nicht zurück und poppen willkürlich und beliebig oft die westlichen Huren(-Mädchen)? Ist das - rein islamisch gesehen - in Ordnung? :rolleyes:



btw.
Du brauchst weder Komplettbeiträge zitieren noch drei Beiträge direkt untereinander verfassen - siehe Forenregeln!
 
Uyanbekardes schrieb:
Kurz dazu wir sind Muslime in deutschland ....

Von wo weißt du das ich in Deutschland Lebe?

Wenn du selbst schon nicht mehr weißt, was du am selben Tag geschrieben hast, dann kann ich dir auch nicht mehr helfen.

Vielleicht haben die suggestiven Eintrichterungen von Pierre Vogel und seinen Co-Spinnern dir schon die klare Sicht auf die Dinge vernebelt?

Im Übrigen wüsste ich auch nicht, dass Muslime selbst in Deutschland von unterschiedlichen Christen sprechen, du aber nimmst für dich heraus, die Schiiten als quasi Nicht-Muslime, als Sektierer einer eigenen Religion zu bezeichnen. Hoffnungslos.


Und ich warte immer noch auf die Antwort, wie du es in einem Land, wie Deutschland, nur aushältst?



Genau die Ansichten, die Menschen wie du in Sachen Religion haben, stoßen mich ab von allen fundamental-muslimischen Umtrieben und ganz besonders in Deutschland. Ich will keine Islamisierung hier, keine Hallenbäder und Turnhallen ohne Fenster, keine Lehrerinnen mit Kopftuch und keinen psychischen und physischen Zwang den Frauen und Töchtern/Schwestern gegenüber. Seltsamerweise erzählen alle strenggläubigen Muslime das Märchen vom friedliebenden Islam/Koran ohne jede Gewalt, ohne jeden Zwang. Mit der Realität hat das gar nichts zu tun!
 
Stimmt Faehnrich, in der Realität wird dann immer nur gesagt:" Die Leute von denen du redest leben nicht den wahren Islam"

Übrigens der erste Videolink ist extrem lustig ab Minute 25^^ Erst kippt er fast die Lampe um, und dann der geile Satz: "Wenn sie nicht mir glauben, glauben sie ja vielleicht dem Buch Soziologie Kompakt auf Seite 174" xDDD
 
Unabhängig davon welche Religion, abstrakter Glaube hat meiner Meinung nach in der Schule als eigenständiges Fach nichts zu suchen. Die Auswirkungen der Religionen sowie deren Praktiken könnten kritisch z.B. im Geschichtsunterricht erörtert werden.
Abstraktes Glauben ist etwas krankes, siehe Definition der Neurose bzw. der gesteigerten Form der Psychose.
Im Mittelalter war die Religion ein sinnvolles Instrument um die Massen im Zaum zu halten. Wäre noch der Punkt " soziales Arrangement ", zumindest hier in Deutschland verbraten die Kirchen den größten Teil ihrer Einnahmen auch Steuereinnahmen (!!!!) durch ihre eigenen Personalkosten. Ich spreche jetzt speziell von der kath. Kirche, da diese vor kurzem ihre Bilanz, zumindest hier Vorort, den Mitgliedern zur Einsicht überlassen hatten.
 
Nichts, außer Kosten, Probleme und Integrationsschwierigkeiten. Deutschland ist nun mal kein muslimisches Land, auch wenn unsere Politiker gerne multikulti haben möchten.
Wer hier lebt, tut das freiwillig und hat sich mit dem System, den Gepflogenheiten und Sitten zu engagieren oder zu gehen. Ich finde es eine Frechheit, wenn z.B. Russen sich hier aufspielen und noch wer weiß wie stolz auf Mütterchen Russland sind, ihre Sat Schüsseln in den Landesfarben anpinseln oder entsprechende Aufkleber in "Ihren" Farben auf den Autos spazieren fahren. Das hat jetzt zwar nichts mit dem Religionsunterricht zu tun, zeigt doch aber, daß es sehr viele Ausländer gar nicht wollen, in die Gesellschaft integriert zu werden. Und die Unterrichtung des muslimischen Glaubens bei uns fördert nicht die Integration sonder führt meiner Meinung nach zu weiterer Ab-oder schlimmstenfalls Ausgrenzung.
Gruß freemanIII
Mal zum nachdenken: in Dänemark ist es verboten, fremde Nationalflaggen zu hissen (für den Privatmann)
sind die Dänen etwa Nationalisten ? Denke nicht.
 
Uyanbekardes schrieb:
HABE ALLE MEINE BEITRÄGE GELÖSCHT

Tolle Aktion. Soetwas ist, genauso wie das Drei- und Vierfachposten sehr, sehr hilfreich für das Threadverständnis und die Lesbarkeit! :mad:


Linda
 
Wer hier lebt, tut das freiwillig und hat sich mit dem System, den Gepflogenheiten und Sitten zu engagieren oder zu gehen.

Nach dem Motto, ich habe nichts gegen Ausländer,aber.......:löl:

Warum geht es hier überhaupt ? um den Muslimischen Religion unterricht, oder Ausländer allgemein ??

Hier wird im Kreise immer das Wortlaut "Integration" benutzt und die kein Deutsch sprechen oder nicht wollen damit indirekt abgestempelt, dass sie nur das Sozialsystem ausnutzen.
Spricht doch nicht nur Integration,Kopftücher,Vergewaltigung,Fremdbestimmung an, sagt doch klipp und klar das ihr Angst vor Überfremdung habt.

Es ist eben so, dass man in Deutschland seiner Herkunft nicht entkommen kann,weil so mancher Deutscher offensichtlich eine ganz eigene Bildungshoheit darüber hat, was deutsch ist und was nicht, Integration ist eben auch nur so weit möglich, wie eine Gesellschaft sie zulässt.

Denn solange mehr als die Hälfte aller Deutschen unter Überfremdungsangst leidet und glaubt, dass es zu viele Ausländer im Land gibt, dann ist das mit dem Diskutieren über Religionsunterricht und die sorge um die "armen" Mädchen, die das Kopftuch tragen "müssen" also auch nicht getan.

Oder wäre einer von euch mitfühlenden bereit, wenn ein Islamist auf offener Strasse seine Frau schlägt dazwischen zu gehen..glaube nicht .

Ich bin bereit über alles zu sprechen, aber alles andere, wenn die Sprüche kommen wie etwa "wenn sie das wollen,aber bitte nicht in unserem Land" oder wie oben das Zitierte, sieht nicht nach Integration aus, sondern eher nach Ausländer feindlich, darüber sollten wir auch im klaren sein.



Gruß
Paderborner ♂
 
@ Paderborner:
Fasse dich mal an die eigene Nase:

Welches Land in Europa, außer Deutschland, hat so viele Migranten aus so vielen Ländern aufgenommen, dazu noch die ganzen Möchtergern-Deutsch-Russen (es sind Millionen davon).

Wieso sollte keine Angst vor Überfremdung bestehen? Schau doch mal an, wie Italien mit den ganzen Bootsflüchtlingen verfährt? Hätten europäische Einwanderer oder gar Flüchtlinge in muslimischen Ländern wirklich ähnliche Freizügigkeit und Rechte, wie der deutsche Staat und sein Grundgesetz sie (fast) allen Einwanderern gewährt?

In großen Teilen der Bevölkerung herrscht die platte Meinung vor, dass es schon viel zu viele Ausländer wären, die hier leben. Die Öffnung der Grenzen zu Osteuropa hat dazu noch unglaublich viel Kriminalität ins Land gebracht. Wenn dazu noch die vernünftigen, Dialog bereiten Menschen hier feststellen müssen, dass gerade Menschen mit deutlich anderer Gesellschaft, Kultur und Religion, zum großen Teil nicht gewillt sind, sich gesellschaftlich und kulturell zu integrieren, wenn diese Integrationsbemühungen nur von deutscher Seite aus erfolgen, dann müssen sich gewisse Immigrantengruppen über verstärkte Ablehnung nicht wundern.

Meines Erachtens ist Religionsunterricht generell überflüssig und sollte aus den Schulen verbannt werden. Gerade der Islam, der laut Koran ein archaisch-patriarchalisches Welt- und Gesellschaftsbild, dazu noch mit einem grausigen Bestrafungssytem (Scharia) verbunden, vermittelt, sollte an unseren Schulen keinen Platz erhalten! Der Koran kann auch in Moscheen/Gebetsräumen gelehrt werden.
 
avator schrieb:
Die meisten davon haben ja auch "Deutsches" Blut...
Auch wenn ich viele davon an den Aussehen sofort erkenne. dass die nicht ganz rein sind.
1-2 Generationen, und es wird kaum jemand mehr die unterscheiden können.
Zuviel Rassenkunde in der Schule gehabt? Das ist aber schon ziemlich lange her. :löl:

avator schrieb:
Religion hat an normalen Schulen nix verloren.
Wenn ich will das meine kinder Religion untericht haben, schicke ich die zB. auf eine Katholische Schule.
Das ist ja mal ein Argument für islamischen Religionsunterricht, zwar nicht an deutschen Schulen, aber dann macht man eben schnell islamische Schulen auf. Es fehlt der Satz: Wenn ich will, daß meine Kinder Religionsunterricht haben, schicke ich sie z.B. auf eine islamische Schule. Denn was dem einen recht ist, das ist dem anderen billig.

Gruß Konradin

P.S. Vollzitate werden nicht gern gesehen.
 
avator schrieb:
...
Die meisten davon haben ja auch "Deutsches" Blut...
....

Informier dich erst mal über die 8 Blutgruppen die Menschen haben können bzw. überhaupt über Genetik. Du hast also das gleiche Blut wie viele andere auf der Welt auch.

Außerdem gab es das noch nie: "rein deutsch". So einen Lügen- Schwachsinn habe ich bisher nur von Nazis gehört..

Katholiken und Muslime gehören übrigens in einen Sack.
 
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