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ich lebe seit meiner geburt also 22 jahren in deutschland und bin im augen von solchen leuten wie CARMEN, FAEHRİCH immer noch nicht intigriert. ...
Wie ich schon angedeutet hatte, haben viele Menschen Angst vor Überfremdung, vor Gewalt und fremden Kulturen. Prinzipiell muss man den Menschen solche Ängste nehmen, aber so manche Großstadtviertel sind inzwischen Gang-Land. Gebiete, in denen sogar die deutsche Polizei schon Angst hat, vor Gewalt und Aggression gegen die Ordnungshüter. Solche Verhältnisse wollen und brauchen wir wirklich nicht!
... so auch die Ausübung von Religionen und verschiedenen Konfessionen, gehört hier in der deutschen Landessprache ausgeführt. Basta.
..Islamunterricht in .. deutschen Sprache, .. Gebetshäuser in ..in Deutsch, .. Hinweisschilder in .. Deutsch ..
Alles Miteinander hier dreht sich um die Deutsche Sprache, ..
Die deutsche Sprache in vernünftiger Art und Weise ist die Grundvoraussetzung für das Leben in Deutschland...
Die Sprache, die Gesetze, die Kultur, die Bildung und die Arbeitsmöglichkeiten sowie sozialer Friede nimmt Radikalen am meisten den Wind aus den Segeln, vor allem aber, die Sprache.
incognitous schrieb:Also war Mohammed Atta perfekt hier integriert? Der hat besser Deutsch gesprochen als so mancher Deutscher. Nach deiner Logik ist es ja so einfach..
incognitous schrieb:Wo bitte sind denn die No-Go-Areas hier in Deutschland?
.....davon hört man nur im Osten wo nur Deutsche leben. Da höre ich immer so von solch schlimmen Gebieten. Außerdem ist die Gewaltrate dort sehr, sehr hoch.....
Na, weil sie Fremde nur aus dem Medien kennen und daher denken alle sind gleich böse ....
In manche deutsche Stadtviertel wagen sich Polizisten kaum noch hinein, weil sie sofort attackiert werden. Ein Besuch an "gefährlichen Orten" des Ruhrgebiets...
An der Viehofer Straße beginnt der “gefährliche Ort”. So nennt die hiesige Polizei den nördlichen Teil der Essener Innenstadt. ...
Sie werden oft mit widerwilliger Höflichkeit und abschätzigen Blicken bedacht, als beträten sie fremdes Hoheitsgebiet. In Essen wird ein Phänomen bekämpft, das auch in anderen deutschen Städten zu beobachten ist. Polizisten sprechen von “Parallelwelten” und “Angsträumen”. Migrationspolitikern stockt der Atem angesichts solcher Ausdrücke. Doch die Beamten finden für ihre Erfahrungen keine anderen Worte mehr. Sie wagen sich nur mit Verstärkung in solche Gegenden, weil sie bei ihren Kontrollen Pöbeleien und körperliche Angriffe riskieren....
Deshalb wurde das Gebiet nach den Vorgaben des nordrhein-westfälischen Polizeigesetzes zum “gefährlichen Ort” erklärt. Seitdem sind schärfere Kontrollen erlaubt.
/www.gdp.de/gdp/gdp.nsf/id/dp200805/$file/DeuPol0805.pdf aus dem Magazin der Gewerkschaft der Polizei ab Seite 10:"Seit fast zwanzig Jahren mache ich hier Dienst, kenne Marxloh und die Menschen wie meine Westentasche. Was sich seit drei, vier Jahren hier entwickelt, ist eine tickende Zeitbombe.“...
Erstklässer, die in Gruppen auf dem Schulweg einzelne Viertklässler verprügeln und erpressen; Heranwachsende, die Obdachlosen Geld und Schnaps stehlen; Omas, die mit „alte Fotze“, „Schlampe“, angesprochen werden. „Die Hemmschwelle für Respektlosigkeiten und Gewalttätigkeiten sinkt ständig. Hatten wir es vor fünf Jahren noch viel mit Diebstählen zu tun, ist es jetzt Raub unter Vorhalt des Messers, “ sagt Schultz....
Dass sich gleich mehrere Streifenwagenbesatzungen in die Fahndung eingeschaltet haben, hat mit Langeweile nichts zu tun, sondern ist Ergebnis von Erfahrungen und Teil eines Plans. Seit geraumer Zeit sind Streifenwagenbesatzungen oftmals nicht in der Lage, einfache Einsätze wie Verkehrsunfallaufnahmen, Parkverstöße oder Verkehrsbehinderungen abzuarbeiten, da sich sofort ein Menschenauflauf bildet, der die Beamten in Bedrängnis bringt.....
Türkische und libanesische Jugendliche beanspruchen den Stadtteil für sich. Auch gegenüber den Vertretern der staatlichen Ordnung: „Macht dass ihr wegkommt, das ist unsere Stadt!“....
Gespräche der Polizei mit Bewohnern machen deutlich, wie wenig auskunftsstark die Kriminalstatistik ist, die in Diskussionen über Auseinandersetzungen mit ethnischen Gruppen immer wieder für den Beleg herhalten muss „dass doch alles übertrieben“ wird. Anwohner klagen über Belästigungen im täglichen Leben, die selten den Bereich der Strafbarkeit erreichen und selten oder gar nicht zur Anzeige gebracht werden. Dazu gehören Rempeln, Anspucken, Weg versperren, Ruhestörung und ein allgemein lautes und aggressives Auftreten. Mit dem ostentativen Griff an die Eier werden Frauen und Mädchen unverhohlen angestarrt, nicht-muslimischen
Mädchen „Hure“ und „Fick Dich“ hinterhergerufen. In den Ghettos ist die Brutalität etabliert: Ständig derbe Beleidigungen, Demütigungen und physische Gewalt.
..Ich fasse zusammen: No-Go-Areas gibts nur im Osten. Da sind ja so viele Leute rechts und gewalttätig, schließlich kennen die Migranten nur aus den Medien. ...
Wenn man eine kürzlich veröffentlichte Untersuchung über die Integration der verschiedenen Menschen in Deutschland ansieht, stellt man fest, was man quer durchs Land tendenziell selbst erfahren kann:
Menschen aus anderen EU-Ländern haben sich in Deutschland am besten integriert!
Menschen türkischer (arabischer) Herkunft , mit fast ausschliesslich islamischem Glauben, ausgerechnet die größte Einwanderergruppe, hat sich mit Abstand am schlechtesten integriert.
flexibel schrieb:Und damit meine ich alles.
[...]
keine Hinweisschilder in öffentlichen Einrichtungen, die über Deutsch und der Weltsprache Englisch weiter hinausgehen.
Alles Miteinander hier dreht sich um die Deutsche Sprache, das muss endlich allen neuen und hier teilweise seit Jahrzehnten lebenden Menschen klar sein und klar werden!
Schau dich um, mach dir erst ein Weltbild bevor du der Meinung bist, dass sowas nur in Deutschland geboten wird.
Hier zum Beispiel >> Auswandern in die Türkei QUOTE]
Hi, kommst Du jetzt wirklich mit einem Einzelbeispiel aus einer türkischen Touristenregion?
Dann bekommst Du von mir gern ein Gegenbeispiel:
Aufgrund des Hasses der Türken gegen die christlichen Ur-Einwohner der heutigen (umbenannten) Türkei, die nicht als Touristen sondern als Ureinwohner der Türkei gelten und vor den Türken bereits dort heimisch waren vor fast 2000 Jahren, benannten sie noch vor wenigen Jahrzehnten ganze Ortschaften willkürlich um, damit sie ausschliesslich Türkisch Klingen.
Und du Redest von Touristengebieten mit ausländischen Rentnern und mehrsprachigen Hinweisschildern?
Und das soll dann Repräsentativ sein?
Unterschätzt du mich irgendwie?
Du versuchst ja Sand in die Augen zu streuen, noch einer, von vielen.
Mehrsprachigkeit in Touristengegenden ist selbst in Deutschland eine Selbstverständlichkeit und wird es auch bleiben.
Ich, dessen Vorfahren vor Jahrzehnten nach Deutschland gekommen sind, werde die Integrationsresistenz von einigen Einwanderungsgruppen einerseits und fehlende letzte Konsequenz deutscher Einwanderungspolitik und vieler Deutscher, niemals nachvollziehen können.
Ich sage nochmal, in Deutschland bitte Deutsch im öffentlichen Leben, ist besser für alle hier Lebenden.
Islamunterricht, wenn er an Schulen angeboten wird, bitteschön, in Deutsch.
Dann sehen wir weiter, aber langfristig.
Das muss möglich sein, wenn man hier lebt.
Und, wie schon einmal geschrieben, sollte das für andere Religionen und Konfessionen (orthodoxe-Kirchen) genauso gelten.
Manchmal denke ich braucht es in der Regierungsarbeit hundertprozentig integrierte Leute mit Migrationshintergrund in der Familie, die endlich dafür sorgen, das Langfristig endlich die richtigen Weichen gelegt werden für bessere Integration auch der restlichen "Mitbürger", die sich seit Jahrzehnten dagegen verschliessen konnten.
Und welche Studie behauptet das so ?
Um die Integration der in Deutschland lebenden Migranten zu verbessern, aber auch um Deutschland attraktiver für die durch den demografischen Wandel benötigte weitere Zuwanderung zu machen, sind dringende Maßnahmen nötig. Gezielte Förderung im Bildungssystem ist dabei einen Schlüsselaspekt. Ebenso sollte den Migranten in Deutschland der Zugang zum Arbeitsmarkt und zu einem gesicherten rechtlichen Status inklusive der deutschen Staatsbürgerschaft erleichtert werden.
Mehrsprachigkeit in Touristengegenden ist selbst in Deutschland eine Selbstverständlichkeit und wird es auch bleiben.
Unterschätzt du mich irgendwie?


incognitous schrieb:Solange es noch christlichen Lügenunterricht gibt, muss es das auch allen anderen Religionen erlaubt sein.
Wenn er bis heute nichts vom Völkermord der Türken an Christen gehört haben will, naja...
Gebt euch gleich als Türken zu erkennen.
Das liest man ohnehin zwischen euren Zeilen![]()
Es zeigt sich immer das solche Themen in leicht zugänglichen Foren nicht ernsthaft diskutiert werden können.
Leute, die sich hinter Pseudonymen wie Paderborner hier anmelden
Was meint ihr was ein Islamischer Religionsunterricht mit sich bringen würde?
erstmal nicht jeder der türkisch spricht ist auch 'Türke',genausowenig wie jeder der in die Moschee zum beten geht,mohammedaner ist! Das was die meisten nicht verstehen ist,das es hier nicht um Religionsunterricht geht,sondern um den blanken 'İslamizm',der nur Hass und İntoloranz in der Bevölkerung saet.Und das ist sehr gefaehrlich!İch bin Türke und für die meisten meiner Landsleute bin ich ein 'Giaur',was soviel bedeutet wie Unglaeubiger.Nein Danke zum Religionsunterricht!!Ein christlicher Religionsunterricht allerdings auch nicht, denn wer 'in Christentum' gelehrt werden möchte, der kann dies auch in der Kirche tun. Wozu gibt es eigentlich Konfirmations-/Kommunionsunterricht?bidalot schrieb:Ein islamischer Religionsunterricht wäre nicht zwingend notwendig denn wer in Islam gelehrt werden möchte kann dies auch in der Moschee tun. Da werden solche Kurse auch angeboten.
Ein christlicher Religionsunterricht allerdings auch nicht, denn wer 'in Christentum' gelehrt werden möchte, der kann dies auch in der Kirche tun. Wozu gibt es eigentlich Konfirmations-/Kommunionsunterricht?
Gruß Konradin

Wohl ein Kulturbanause? Willst du allen Ernstes, daß die Kultur ganz ausstirbt?BrutusBrutalo schrieb:Religion steht da ganz sicher auf einem Level mit Hauswirtschaftslehre und Kunst/Musik.