Was denkt ihr über Deutschland? Diskussion 

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Mit Sozial für uns alle hat die Politik nichts mehr am Hut,
auch wenn sie es sich auf die Fahnenschreiben.
Manchmal habe ich das Gefühl das wir einer Diktatur nicht
mehr weit entfernt sind.


MFG Sternchen
 
Seit ich mich (aus aktuellem Anlass) etwas genauer mit dem Thema Wehrdienst befasst habe, ist meine Meinung über mein Land deutlich gesunken. Mit Freiheit und Gerechtigkeit hat das nicht mehr viel zu tun. Wenn ich sehe, zu was und aus welchem Grund man dazu gezwungen wird in der heutigen politischen Weltlage (Verteiligung des Vaterlandes, das ich nicht lache: Erstens könnte das auch eine Berufsarmee und zweitens gibt es ausreichend Militärbündnisse, in denen Deutschland jetzt schon nur Berufssoldaten einsetzt) ein Jahr seines Lebens mit einer sinnlosen Tätigkeit zu verschwenden, läuft etwas falsch. Auch wenn man sich das Musterungsverfahren und die Einberufungspraxis anschaut, hat das nicht mehr viel mit Gerechtigkeit zu tun.
 
Seit ich mich (aus aktuellem Anlass) etwas genauer mit dem Thema Wehrdienst befasst habe, ist meine Meinung über mein Land deutlich gesunken. Mit Freiheit und Gerechtigkeit hat das nicht mehr viel zu tun. Wenn ich sehe, zu was und aus welchem Grund man dazu gezwungen wird in der heutigen politischen Weltlage (Verteiligung des Vaterlandes, das ich nicht lache: Erstens könnte das auch eine Berufsarmee und zweitens gibt es ausreichend Militärbündnisse, in denen Deutschland jetzt schon nur Berufssoldaten einsetzt) ein Jahr seines Lebens mit einer sinnlosen Tätigkeit zu verschwenden, läuft etwas falsch. Auch wenn man sich das Musterungsverfahren und die Einberufungspraxis anschaut, hat das nicht mehr viel mit Gerechtigkeit zu tun.

und mit Gleicheit zwischen Frauen und Männern ebenso wenig. Ich möchte kurz anmerken, dass ich weder Sexist, noch ein Befürworter der Emanzipation bin, aber wrum wir in Deutschland von Gleicheit sprechen ist mir ein Rätsel. Warum werden nur die Männer dazu gezwungen dem Staat zu dienen (egal ob Wehr- Zivildienst)
 
Nein Ich denke nicht das Deutschland noch Ansatzweise was von einem Sozialstaat hat und von Unschuldsvermutung als Grundsatz.
Es gibt hier eigentlich nur noch 2 Dinge auf die sich alles im wessentlichen beschränkt und zwar auf den Ausbau des Überwachungsstaates der jeden zum kollektive Schuldigen degradiert und und auf die Umverteilung von unten nach oben des Kapitals.
Traurig aber wahr Totalitärer Überwachungsstaat und immer offen geführte Diktatur des Kapitals ist das Programm hier ............
 
Wir sind also kein Sozialstaat? Nicht mal Ansatzweise?

Hast du eigentlich eine Ahnung, was 0% Sozialstaat heißen würde?

Wenn irgendwer kein Geld hat, dann sorgt der Staat dafür, dass er trotzdem was Essen kann. Außerdem bezahlt man ihm die Wohnung, die Kleidung, usw. Damit es Familien besser geht gibt es Kindergeld. Schulen sind kostenlos, Hochschulen zumindest hoch subventioniert. Unsere Sozialsysteme springen ein, wenn man krank, alt, arbeitslos oder pflegebedürftig ist. Der Sozialstaat ist überall!

Zur Gleichberechtigung bei der Bundeswehr bin ich geteilter Meinung. Zwar ist es im Prinzip ungerecht, dass nur Männer zum Bund müssen, nur sind insgesamt Frauen doch immer noch so extrem im Nachteil, dass ein wenig Ausgleich ganz in Ordnung ist. Ich wäre auch sehr für eine Berufsarmee, aber es traut sich halt kein Politiker so recht ran, weil die Bundeswehr nun mal "vom Volk" gebildet werden soll und nicht vom Abschaum, der es sonst zu nichts bringt.

Das mit der Diktatur find ich auch schwachsinnig. Wir können wählen, es gibt genug Parteien. Nicht die richtige dabei? Dann gründe doch ne neue!
 
Naja, du kannst ja nicht Jeden automatisch in den Wohlstand erheben mit der staatlichen Unterstützung, das wird nirgentswo möglich sein, auch nicht bei uns...
Meiner Meinung nach haben wir schon einen recht sozialen Staat, der auch sehr um seine Bürger gesorgt ist
 
Denke ich an Deutschland in der Nacht bin ich um den Schlaf gebracht

xDDDDDDDDDDDD
 
Diese staatlichen Almosen aller Hartz 4 sind so gering das es zuviel zum direkten sterben ist und zuwenig zum Leben also vegetieren die Leute vor sich hin.
Ich definiere Armut in einem angeblich 1 Welt Land (ist doch auch einer der G8 die als Minderheit die Kapitalmehrheit verwalten) anders als das man genug zu Essen hat, Dach über dem Kopf und noch dankbar sein soll für Wasser und Strom was auch noch immer teurer wird.
Arm in Deutschland ist wer ausgegrenzt ist und nicht Geselschaftlich teilhaben kann mangels Kapital.
Somit ist Arm wer weniger als 60% des Durchschnitteinkommens hat was bei 2300 liegt.
Hartz 4 Leistungen mit Wohnung liegen bei etwa 750 Euro rum inklusive Wohnung also liegt man weit unter 1150 Euro was noch 50% entspräche.
 
Das Vorhandensein von Armut heißt aber nicht, dass wir keinen Sozialstaat haben.

Von dieser Definition der Armut halte ich persönlich sowieso nichts. Relativ bekannt ist das Beispiel mit Bill Gates. Würde er nach Deutschland ziehen, so würde er hunderdtausende Familien in die Armut treiben(ohne dass diese es merken). Für gewisse Diskussionen mag die Definition zwar nützlich sein, aber spätestens wenn irgendwer behauptet, dass wir mehr arme Menschen in Deutschland haben als in irgendeinem afrikanischen Land, dann wird es lachhaft. Armut heißt in Deutschland, dass man noch immer mit der PS2 und einem Röhrenfernseher leben muss…

Und wo soll Hatz 4 denn bitteschön liegen? So hoch, dass jeder Bezieher 2 Mal im Jahr in Urlaub fahren kann? Es muss doch auch noch eine Motivation geben, eine Arbeit anzunehmen oder zu einer besser bezahlten Stelle zu wechseln. Wenn jeder Arbeitslose ohne Einschränkungen "Gesellschaftlich teilhaben kann", warum sollte dann noch irgendwer arbeiten wollen?

btw: Nach der Definition ist jeder Student arm, selbst mit Bafög und Nebenjob, solange die Eltern nichts zuschießen.
 
Früher wurden die Erwerbslosen noch ausreichend dafür entschädigt das der Staat keine Vollbeschäftigung hatte im Sinne von Erwerbsarbeit.
Heute wo der Wohlstand eigentlich steigen müste weil die Bevölkerungszahlen sinken und paralel die Produktivität steigt werden Sie bestraft dafür das die Wertschöpfung so Hoch ist mit unangemessenen 345 Euro.
Ist doch ein Systemfehler der die Schwächen von Wachstumsabhängigkeit und Lohnabhängigkeit aufzeigt.
Ich möchte gern jeden Teilhaben lassen und von daher würd Ich jedem Bürger ein Grundeinkommen zahlen so das Er auch die Möglichkeit hat wenn Er Arbeiten will sich Wertvoll zu verkaufen mit der Sicherheit eines BGE"s im Hintergrund als Grundabsicherung die seine Menschenwürde wahrt.
Somit kann sich auch jeder mit seinem BGE der Pflege Angehöriger widmen, Kinder auf ziehn, Künstlerisch oder sonst wie Geselschaftlich wertvollem widmen und ist abgesichert.
Wir sind dazu priviligiert also 1000 Euro für jeden ab 16 und 500 für jeden bis 16 inklusive Mitgliedschaft in einer Bürgerversicherung währe meine Vision der Zeit für ein BGE was Kindergeld, Rente, Arbeitslosengeld 1 und 2 ect. ersetzt.
Ansprüche über das BGE durch Arbeit, Private Vorsorge ect. sind natürlich auch noch irgendwie an zu rechnen aber Ich bin kein VWL Experte.

Anständiges Arbeitslosengeld währen wenigstens 420 Euro Repressionsfreih und noch Tick mehr auf die Miete so 150 etwa Gesammt mehr als Hartz 4 als absolutes Minimum.
Paralel müssen natürlich Arbeitnehmer und Nehmerinen mehr haben daher muß auch ein Mindestlohn von wenigstens 7,50 paralel einzug erhalten.
 
Über +150€ kann man im Prinzip reden. Gerade was die Wohnung betrifft muss es aber nicht sein. Wenn bis zu 50 m² angemessen sind, dann kann jeder Student nur von Hartz IV träumen. Sonst hängt es wohl auch von der Region ab, aber ich denke die aktuellen Beträge reichen.

Zu den 1000€: Wie in aller Welt sollen wir das bezahlen? Mit 1000€ wollten viele nicht mehr arbeiten, der Mindestlohn killt weitere Jobs. Dann haben wir noch 20 Millionen Menschen in Arbeit, die 80 Millionen finanzieren müssen. Steuersatz 80% ab dem ersten Euro? Und wenn die dann in Rente gehen, dann bekommen sie auch nur die 1000€ - genau wie die Menschen, die 40 Jahre durch die Welt getourt sind...
 
Ich denke unser Staat ist in vieler Hinsicht eher zu sozial!
Das System müsste deutlich strenger sein um Missbrauch vorzubeugen und das Allgemeinwohl zu schützen!

Wer die Arbeit, die Ihm angeboten wird, nicht annimmt, sollte keinen Cent mehr bekommen!
Und das ohne Ausnahme!
 
Wieso wieder nur bei den kleinen unten spahren wo eh nix mehr zu hollen ist ?
Deutschland hat kein Unterschicht Problem sondern ein Oberschicht Problem und das lautet Verteilung.
Es ist von allem mehr als genug da aber das ist zu ungleich verteilt.

Bitte lest euch doch mal folgendes zum Grundeinkommen durch in Ruhe da liegen ganz neue Perspektiven drin.
Es würde endlich auch Pflegearbeit von Angehörigen annerkannt sowie Kindererziehung ect. und jeder kann seinen Wert frei aushandeln wenn Er dazu verdienen möchte ohne Existenzangst im Rücken.
Kein Schonvermögen das eingezogen wird im Fall des Jobverlustes was den Arbeitnehmer als Lohnabhängige Klasse noch erpressbar gestaltet.

Bedingungsloses Grundeinkommen - Wikipedia
 
Ich hab mir den Artikel komplett durchgelesen - überzeugt bin ich trotzdem nicht Ansatzweise.

Da es das einig wirklich beschriebene Modell ist, will ich auf das Modell von Herrn Althaus kurz eingehen:

Wir haben also ein "Bürgergeld" von maximal 800€. Von den 800€ gehen noch 200€ für Kranken- und Pflegeversicherung ab. Bleiben also noch 600€ im Monat für das Leben und die Miete - welch kolossale Verbesserung zum aktuellen Hartz IV!

Damit sich arbeiten auch gar nicht mehr lohnt zahlt man für die ersten 1.600€ die man verdient saubere 50% Steuern. Will man im Alter mehr als 600€ haben, dann muss man auch noch privat Vorsorgen.

Dafür lohnt sich arbeiten oberhalb der 1.600€ erst so richtig. 25% Steuern und keine zusätzlichen Sozialabgaben, da kommt Freude auf. Für die Arbeitgeber ist die Regel eh top. Probleme bekommt man nur, wenn man gefeuert wird. Von heute auf morgen von 10.000€ auf 600€ abzufallen, so was tut schon weh.
 
Ich bin sehr Stolz darauf in Deutschland zu leben. Mag sein, dass manches in unserem Land nihc so läuft, wie es laufen sollte...aber im Vergleich zu anderen Ländern unserer Erde, ist es bei uns ein Paradis.
Und seit der Fußball WM, kommt es mir so vor als wären auch noch andere Mitbürger wieder Stolz drauf in Deutschland leben zu können. Wir sollten uns sicherlich nicht mehr verstecken, und uns unterbewerten...
 
Wie ich über Deutschland denke?
Ich bin GEGANGEN...Hab es nicht mehr ausgehalten. Naja war auch beruflich, aber kam mir ganz gelegen.
Ich denke, es geht den Deutschen sehr gut und den vielen "Eingedeutschten".
Mache mir nur Sorgen um die Zukunft. Es wird mehr und mehr eine 2 Klassen Gesellschaft. Entweder du bist OBEN oder du krichst unten herum. Und bist du einmal UNTEN, wird es dir super schwer gemacht wieder aufzustehen!

Von 100% Sozialgesetzen auf der Welt sind 80% aus Deutschland!
 
Carlos-X schrieb:
Ich hab mir den Artikel komplett durchgelesen - überzeugt bin ich trotzdem nicht Ansatzweise.

Da es das einig wirklich beschriebene Modell ist, will ich auf das Modell von Herrn Althaus kurz eingehen:

Wir haben also ein "Bürgergeld" von maximal 800€. Von den 800€ gehen noch 200€ für Kranken- und Pflegeversicherung ab. Bleiben also noch 600€ im Monat für das Leben und die Miete - welch kolossale Verbesserung zum aktuellen Hartz IV!

Damit sich arbeiten auch gar nicht mehr lohnt zahlt man für die ersten 1.600€ die man verdient saubere 50% Steuern. Will man im Alter mehr als 600€ haben, dann muss man auch noch privat Vorsorgen.

Dafür lohnt sich arbeiten oberhalb der 1.600€ erst so richtig. 25% Steuern und keine zusätzlichen Sozialabgaben, da kommt Freude auf. Für die Arbeitgeber ist die Regel eh top. Probleme bekommt man nur, wenn man gefeuert wird. Von heute auf morgen von 10.000€ auf 600€ abzufallen, so was tut schon weh.

Das Model von Althausen ist auch Kapitalistisch verwässert so das weiterhin Arbeitszwang besteht weil es zu gering ist und unter ALG 2 liegt.
Im Linkspartei Model sind es 1000 Euro inklusive Mitgliedschaft in der Bürgerversicherung ab 16 und 500 Euro dafor bis 16.
Dafon ist dann die Wohnung zu bezahlen, eventuel Auto, Lebenshaltungskosten, das übliche halt an Grundbedürfnisen.
Bezahlung natürlich beim PDS Model über höhere Steuern für Vermögende.
Im Model von Götz Werner sind es wieder 1500 Euro Pauschal für jeden dafür wird die Mehrwertsteuer als einzige Steuer beibehalten und auf 50% ausgebaut welches das Radikalste Model ist.
Da gibts ja mehrere Ansätze aber so vom Grundsatz ist ein BGE absolut Richtig und Wünschenswert weil Vollbeschäftigung vorbei ist und auch Nicht Erwerbsarbeit annerkannt werden muß wie Pflege Angehöriger.
 
Es geht Bergauf mit deutschland.

Mir gefällt es hier ich könnte nicht wo anders leben!
 
Es geht Bergauf mit deutschland.

Mir gefällt es hier ich könnte nicht wo anders leben!

Was würdest zu meiner These sagen das "Wachstum" ab gewissen Größenordnungen in einer Kapitalistischen Ordnung nur noch Umverteilung ist mangels Demografischem Anstieg ??
Meine These ist das das was als "Aufschwung" verkauft wird nur Umverteilung ist von unten nach oben und sich daher nicht auf den Wachstum aller bezieht.
Es wird doch von Wirtschaftswachstum gerdet das heist doch nicht das jeder wächst sondern nur das Firmen wachsen und damit deren Eigner, Vorstände und auch dort nur die großen Konzerne überwiegend die die Macht über das Kapital auf sich einen.
 
Zu der globalen Frage, was ich von Deutschland halte wurde ich zuletzt in einem Seminar befragt.
Dort hieß die konkrete Frage: Kannst du dir vorstellen den Satz "Ich bin stolz ein Deutscher zu sein" zu sagen?
Das kann ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen. Aber das liegt vorrangig an meinem Verständnis von Stolz.
Ich kann nur auf etwas stolz sein, was ich geleistet habe. Deutscher zu sein habe ich nicht geleistet und die Möglichkeit auszuwandern hatte ich auch noch nicht, deswegen kann ich das auch nicht als stilles Bekenntnis zu Deutschland werten.

Spezieller zum Thema Sozialstaat und Demokratie:
Wir leben nach wie vor in einer sozialen Marktwirtschaft, die das überleben von jedem sichert. Ja, ich weiß, dass es Menschen gibt, die obdachlos auf den Straßen erfrieren, aber ich weiß auch, das unser vielzitiertes "soziales Netz" besser ist als in vielen anderen, vergleichbaren Staaten.
Als ich mit 18 ausziehen musste hatte ich Stellen an die ich mich wenden konnte und ich habe in dem Moment von unserem Sozialstaat gelebt. Das dies mit teilweise entwürdigenden und langwierigen Prozessen einhergeht stimmt, lässt sich jedoch auch nur schwer vermeiden.
Ich denke, dass es wichtig ist das Vermögen zu überprüfen, bevor man Sozialleistungen gewährt. In dem Moment, in dem es zu leicht gemacht wird das System auszunutzen, wird es völlig zusammenbrechen.
Deswegen kann ich auch nicht verstehen, wie andere Studenten ihr Zimmer als Untermiete bei ihren Eltern angeben, nur um ein wenig BAFöG zu kassieren, obwohl die Familie es finanziell nicht nötig hat.
Ich bekomme BAFöG, obwohl mein Vater nicht schlecht verdient. Er ist allerdings Selbstständiger Unternehmer und rechnet sich - wie so viele - arm um Unterhaltsansprüchen zu entgehen. Bevor ich mein BAFöG in Anspruch genommen habe, habe ich mir einen Termin bei einem guten Anwalt geholt, um abzuklären, ob eine Unterhaltsklage Chance auf Erfolg hätte. Klare Antwort: Nein.
Deswegen bin ich erneut gezwungen Sozialleistungen in Anspruch zu nehmen, auch wenn ich bevorzugen würde dies nicht zu tun. Das einzige, was mir bleibt ist gut und effektiv zu studieren, damit ich durch Leistung dem Staat später genug zurückgeben kann um diese Schuld zu begleichen.

Ich gebe mein Bestes,

deliverance
 
Ich bin der meinung das Deutschland einen S***** Staat hat.

jetzt nichts gegen Leute die Hartz 4 haben und die sich um Arbeit "BEMÜHEN" aber eines kann ich absolut nich leiden und zwar sind das die die Hartz 4 bekommen und sagen sie hätten keine lust auf Arbeit.

Ich bin Elektriker aufm Bau was soll ich n sagen ich hab hart verdientes Geld nich so wie die.

So erstma Abreagiert

mfg Keule24
 
Denke ich an Deutschland in der Nacht bin ich um den Schlaf gebracht.:D jo werkli

Also da kommt doch mal wieder unsere humanistische Schulbildung durch... hier wird der gute Herr Heine zitiert, der dieses Problem schon vor ca. 150 Jahren hatte...
Wir Deutschen haben uns doch achso wenig verändert, immer kritisch, immer radikal... und immer unzufrieden. Aber deshalb mag ich mein Heimatland auch irgendwie...

Das ist zwar nicht gerade in, das mal zu sagen... aber trotzdem...
 
Eine Familie aus 4 oder 5 Leuten namens Quandts hat mehr Geld als Hartz 4 pro Jahr kostet.
Kann das angehn das 4 -5 Leute mehr Geld haben als für 12 Millionen aufgewendet werden ??
Sicherlich nicht.
 
@Kongo Otto
Oha, bist du aus Sherwood Forest? :D
Aber doch nicht DER Robin? Nein? Gut, dachte schon... :D

Zum Thema:
Ich habe mir deine Ideen mal durch den Kopf gehen lassen, auch den Wiki-Artikel gelesen.
Mich überzeugen deine und deren Argumente auch nicht im Geringsten.
Ich finde, dass die soziale Basis so wie sie jetzt ist, menschlich genug ist, und auch genug Anreiz bietet, doch arbeiten zu gehen.
Mehr Geld würde nur mehr ausgenutzt von den ohnehin "nichtsnutzigen" Nullbock-Leuten.
Und der Plan der Linken ist, wie immer, einfach utopisch. Wie bezahlen? Von den Reicheren nehmen... blabla... funktioniert einfach nicht. Wenn man soviel Geld hat, weiß man es auch zu schützen, und ich finde, man hat auch ein gewisses Recht dazu.

Klar ist es irgendwie ungerecht, dass die so in Saus und Braus leben, aber es wäre noch ungerechter für UNS, die jetzt mit den Versuchen sie mehr auszunehmen, aus dem Land zu treiben...

MfG
trxag
 
Das soziale system in deutschland is für mich sowieso verwirrend allgemein deutschland ist mir zu streng geregelt auch mit abgaßwerten und umweltbestimmungen .Wenn dann sollen alle länder mitmachen zumindest in der Eu!
 
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