C
Carmen
Themenstarter
Sobald man im Straßenverkehr ist, ist man eine Gefahr. Sobald ich das Haus verlasse, begebe ich mich in Gefahr.... mir kann auch ein Jumbo auf den Kopf fallen.
Wenn man im Haus ist, ist man in Gefahr und ist eine Gefahr. Der Jumbo könnte auf das Haus fallen, oder man könnte durch einen Unfall das Haus in Brand setzen und andere ebenfalls. Stell Dir vor jemand ist besoffen, hat Kopfhörer an ist Multitasking überfordert und andere werden gefährdet... nein sie sind gefährdet ... weil sie ja nicht auf sich selbst aufpassen können... geschweige denn Rücksicht auf andere Gefahrenpotenziale nehmen können... Wir können ja nicht durch Wände schauen... egal was in der anderen Wohnung passiert... wir sind dem Ahnungslos ausgeliefert...
Im Straßenverkehr sieht der Unfallgegner, in der Regel, was auf ihn zukommt.
Man kann die Verantwortung nicht immer nur auf andere schieben.
Unfälle sind Unfälle.
Man kann Unfälle nicht verbieten oder verhindern.
Man kann aufklären und erziehen.
Mir gehen die Verbote so langsam aber sicher zu weit...
Eigenverantwortung für Banken und anderer Zocker, die weltweiten Schaden anrichten ist ok... wegen dem freien Markt?
Freie Bürger sind nicht ok?
Sie können eine Gefahr darstellen?
Was ist als nächstes dran?
Fallschirmspringen?
Bungee... in Australien ist jemand hops gegangen und der Staat muss sich drum kümmern?
Bedeutet das Freiheit?
Nein, Freiheit ist anders.
Ein Beispiel:
Gott könnte doch eingreifen. Dann ist es aber vorbei mit dem freien Willen...
Der Staat soll eingreifen? Dann hat nur der Verbrecher einen gelebten freien Willen... der Rest ist fremdbestimmt...
Ich hoffe man erkennt das ich damit keine Gott-Verbrecher- Diskussion entfachen wollte! Es geht mir um das anzuwendende Prinzip...
Wohin soll das führen?
Ein Verbot von Kopfhörern im Straßenverkehr, zum Schutz der Allgemeinheit...
Der Gleichbehandlungsgrundsatz könnte nahelegen, dass in Fahrzeugen die Lautstärke von Wiedergabegeräten immer unterhalb der Lautstärke des Motors oder des Straßenlärms sein muss. Das ist technisch möglich und ein Beitrag für die Sicherheit aller. Die Autos hätten dann keine Sonderrechte und sind noch gefährlicher als ein Fußgänger. Es heißt doch Auto gegen Fußgänger... hmmm da gibt es noch Möglichkeiten...
Wenn man im Haus ist, ist man in Gefahr und ist eine Gefahr. Der Jumbo könnte auf das Haus fallen, oder man könnte durch einen Unfall das Haus in Brand setzen und andere ebenfalls. Stell Dir vor jemand ist besoffen, hat Kopfhörer an ist Multitasking überfordert und andere werden gefährdet... nein sie sind gefährdet ... weil sie ja nicht auf sich selbst aufpassen können... geschweige denn Rücksicht auf andere Gefahrenpotenziale nehmen können... Wir können ja nicht durch Wände schauen... egal was in der anderen Wohnung passiert... wir sind dem Ahnungslos ausgeliefert...
Im Straßenverkehr sieht der Unfallgegner, in der Regel, was auf ihn zukommt.
Man kann die Verantwortung nicht immer nur auf andere schieben.
Unfälle sind Unfälle.
Man kann Unfälle nicht verbieten oder verhindern.
Man kann aufklären und erziehen.
Mir gehen die Verbote so langsam aber sicher zu weit...
Eigenverantwortung für Banken und anderer Zocker, die weltweiten Schaden anrichten ist ok... wegen dem freien Markt?
Freie Bürger sind nicht ok?
Sie können eine Gefahr darstellen?
Was ist als nächstes dran?
Fallschirmspringen?
Bungee... in Australien ist jemand hops gegangen und der Staat muss sich drum kümmern?
Bedeutet das Freiheit?
Nein, Freiheit ist anders.
Ein Beispiel:
Gott könnte doch eingreifen. Dann ist es aber vorbei mit dem freien Willen...
Der Staat soll eingreifen? Dann hat nur der Verbrecher einen gelebten freien Willen... der Rest ist fremdbestimmt...
Ich hoffe man erkennt das ich damit keine Gott-Verbrecher- Diskussion entfachen wollte! Es geht mir um das anzuwendende Prinzip...
Wohin soll das führen?
Ein Verbot von Kopfhörern im Straßenverkehr, zum Schutz der Allgemeinheit...
Der Gleichbehandlungsgrundsatz könnte nahelegen, dass in Fahrzeugen die Lautstärke von Wiedergabegeräten immer unterhalb der Lautstärke des Motors oder des Straßenlärms sein muss. Das ist technisch möglich und ein Beitrag für die Sicherheit aller. Die Autos hätten dann keine Sonderrechte und sind noch gefährlicher als ein Fußgänger. Es heißt doch Auto gegen Fußgänger... hmmm da gibt es noch Möglichkeiten...
Zuletzt bearbeitet:

, Suche nach dem Feuerzeug, Ausdrücken im Aschenbecher, sogar Drehen von Zigaretten während der Fahrt), Straßenkarte studieren, an der Beifahrerin rumfummeln (oder an sich fummeln lassen
) von vernünftigen und eigenverantwortlichen Handeln der Leute ausgeht.