Was ist die "beste" Religion? geschlossen 

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Was ist die "beste" Religion


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Idin, das ist in echt witziger denkansatz ;)
 
keine Religion ist die Beste,denn alle sind nur auf Kriege aus.
Glaube an Dich selbst.

HAWI :)
 
ich sage mal so

nehme wie das beispiel Zeugen Jehofas oder ne ander sekte wer sagt den das die nicht in 2000 Jahren auch ne bibel schreiben und das gleiche behaupten wie die Christen juden ec ich will ja damit sage wer kann es beweisen keine also und vor 2000 jahren gab es ja auch keine christentum und die menschen brauche nen gott oder was uber den menschen ist mehr auch nicht
 
Hi,

will kurz mit Friedrich Nitzsche antworten:

Religion/ Moral...ist die eigentliche Verdammnis der Vernunft !

Kleines Beispiel dazu stellvertretend:

Karl der Große, Oberchrist, Kaiser und Beschützer aller Christen...
38 Regierungsjahre, davon gerade einmal 2 Friedensjahre...36 Jahre
nur Krieg, Vertreibung und Tod
(bes. gegen die Sachsen)...

Karl lässt 782 bei Verden an der Aller 4.500 Mann/Sachsen hinrichten;
heute zeugen 4.500 Findlinge - für jeden Kopf einen - von dieser Bluttat...


Der Karlspreis heutzutage:

Die Preisträger:

1950Richard Nikolaus Graf Coudenhove-Kalergi

1951Hendrik Brugmans

1952Alcide de Gasperi

1953Jean Monnet

1954Konrad Adenauer

1955Sir Winston S. Churchill

1957Paul Henri Spaak

1958Robert Schuman

1959George C. Marshall

1960Joseph Bech

1961Walter Hallstein

1963Edward Heath

1964Antonio Segni

1966Jens Otto Krag

1967Joseph Luns

1969Die Kommission der Europäischen Gemeinschaften

1970François Seydoux de Clausonne

1972Roy Jenkins

1973Don Salvador de Madariaga

1976Leo Tindemans

1977Walter Scheel

1978Konstantin Karamanlis

1979Emilio Colombo

1981Simone Veil

1982Seine Majestät König Juan Carlos I. von Spanien

1984Karl Carstens

1986Das Luxemburgische Volk

1987Henry A. Kissinger

1988François Mitterrand und Helmut Kohl

1989Frère Roger

1990Gyula Horn

1991Václav Havel

1992Jacques Delors

1993Felipe González Márquez

1994Gro Harlem Brundtland

1995Franz Vranitzky

1996Königin Beatrix der Niederlande

1997Roman Herzog

1998Bronislaw Geremek

1999Anthony (Tony) Charles Lynton Blair

2000William Jefferson (Bill) Clinton

2001György Konrád

2002Der Euro

2003Valéry Giscard d´Estaing

2004Patrick Cox

2005Carlo Azeglio Ciampi

2006Jean-Claude Juncker

2007Javier Solana Madariaga

2008Angela Merkel


Dazu keinen Kommentar !!!
eber
 
Selten son Thema gesehn, totaler Quatsch!

Es gibt keine beste(r/s) XX.
Was will der Thread Ersteller damit bezwecken wenn wir ihm sagen Was die beste Religion ist? Hast du vor deine Religion zu wechseln und suchst die die am "coolsten" ist?

Naja meine Meinung kennt ihr nun :D
 
Meiner Meinung nach Agnostizismus, aber wie just_for_fun schon sagte ist die Umfrage schwachsinn
 
eber schrieb:
Karl der Große, Oberchrist, Kaiser und Beschützer aller Christen...
38 Regierungsjahre, davon gerade einmal 2 Friedensjahre...

dein beispiel ist unsachlich, da es nicht repräsentativ für die Aktionen der Kirche ist. Schau dir an, wieviel caritiave Hilfe die heute gibt.

Davon abgesehen denke ich, dass die "beste" Religion wirklich sehr subektiv ist, und das jeder für sich selbst entscheiden muss.
 
Nicolas188 schrieb:
... Schau dir an, wieviel caritiave Hilfe die heute gibt.
Gib mir bitte ein einziges Beispiel caritativer (kirchlicher) Hilfe, die nicht vom Staat (und damit von Atheisten wie mir) finanziert ist.

"Glauben" ist für mich u. a. die Feigheit, sich einzugestehen, dass man unwissend ist.

Sie wurde von Menschen für (oder besser: gegen) Menschen erschaffen. Religiöse Menschen sind untertänig(er) und leicht(er) zu steuern!
 
Meines Erachtens sind Religionen im Allgemeinen einfach nur absoluter Quatsch.
Wieviele Leute mussten schon für dieses 'Etwas' sterben?
Und das für etwas, das man nicht einmal beweisen kann. Wobei es soll ja Menschen geben, die sich total sicher sind, dass es Gott etc. gibt.

Absoluter Schwachsinn! Meine Meinung...

MfG Lino

Edit:
joungster schrieb:
"Glauben" ist für mich u. a. die Feigheit, sich einzugestehen, dass man unwissend ist.
joungster bringts auf den Punkt! :)
 
Richtig gelebt - alle - schon allein, weil sie sich stark überschneiden, aber da die meisten ja irgendwo zwischen faschismus und gar nichts rumdümpeln...
 
Rein von der Systemtheorie gibt es so was nicht. Jede Religion wächst aus ihrem Umfeld.

Eine Religion soll einer Gemeinschaft in einer konkreten Situation dienen.
Also spirituell Rückhalt in der Krise geben und ein mentaler Layer 7 Firewall sein.

Ich denke aber folgendes ist dabei allgemein gültig für effiziente Religionen um sich durchzusetzen ohne den Träger der Religion dabei zu schädigen (virös):

-die Religion soll sich primäre am Diesseits orienteren, zu starke Jenseitsorienterung führt zu einer Wurschtigkeit gegenüber dem hier und jetzt
-Achtung vor der Natur
-Achtung vor dem Leben
-Förderung natürlicher Solidargemeinschaften
-Die eigene Geschichte fließt in die Mythen identitätsstiftend ein
-Die Hierachien sind flach, Dogmatismus ist immer hinterfragbar
-die Gläubigen haben mehr Respekt vor dem Gericht beim Tod als vor dem Tod
-Der Leitlinien des Glaubens liefern klare Positionen und sind nicht schwammig.
 
Was für eine Religion ist eigentlich 'Heidentum'? Wenn man schon eine Umfrage zu diesem Thema macht, dann sollte man sich wenigstens etwas Mühe gegeben und zumindest einigermaßen sorgfältig recherchiert haben. So ist aus der Umfrage nur ein bloßes Sammelsurium von Religionen und artverwandten Begriffen geworden, willkürlich zusammengewürfelt, mehr nicht. Mit einer seriösen Umfrage hat das nichts zu tun.

Eine zutreffende Antwort auf die Frage, welche die 'beste' (dreier) Religionen sei gibt meines Erachtens die Ringparabel 'Nathan der Weise' von Lessing.

Gruß Konradin
 
Hi

Ich bin ein Moslem. Ich war noch kein Jude, kein Christ und auch kein Hindu.
Wie will ich vergleichen. So wie es im Koran steht: Dein Glaube Dir und mein Glaube mir...

Wie vergleichen hier keine Fussballmanschaften ( nur Beispiel ) Da könnten wir die an Erfolg oder an Beliebtheit messen und beurteilen. Ich sehe leider keinen Sinn in so einer Umfrage. Und man weisst nie, wie so etwas endet.....

mfG..
 
Ein sehr sehr spannendes Thema, was oft im "Krieg" endet.
Ich hoffe hier artet das nicht so aus ...
Naja meine Meinung zur Religion:
Religionen wurde von Menschen erschaffen, um an etwas zu glauben, damit sich das Leben "lohnt". Sonnst würde die Menschheit sterben, wenn sie nichts hätte, woran sie glauben könnte.
Gott ist ebenfalls eine Erfindung der Menschheit, um sich (damals) Sachen zu erklären, die man nicht verstehen konnte. (Trockenperioden, Blitz und Donner, Pest, Hungersnöte...) Das alles hat man auf den Gott "geschoben" und ihm (teilweise) auch noch Opfer gebracht, damit er gnädiger mit den Menschen umgeht. Welch eine Ideologie ... schade um die ganzen schönen jungen Frauen, die geopfert wurden (zum Beispiel bei den Azteken).

PS: Diskusion würde eher passen, als Umfrage. :P
 
Die Beste?
Eine hoffentlich noch kommende Einsicht... :)

Ich teile hier Konradin's Meinung.
Denn jeder sollte zu dem Thema zumindest einmal Lessing's Dialog zwischen
Nathan dem Weisen und Saladin gelesen haben :)
Höchst interessant, wie dabei ein Jude und ein Muslim im Dialog das Wesentliche des Menschseins benennen.

Ringparabel schrieb:
Nathan erzählt die Parabel von den drei Ringen: Ein reicher Mann im Osten besaß einen Ring, der die geheimnisvolle Auswirkung hatte, 'vor Gott und Menschen angenehm zu machen, wer ihn mit Zuversicht trug'. Er hatte drei Söhne und vererbte jedem von ihnen einen Ring, der dem echten völlig gleich war, so dass keiner der Söhne wusste, wer den echten Ring besaß. Alle drei wurden von einem weisen Richter schließlich belehrt, jeder sollte so handeln, als wäre der echte Ring sein eigen: 'Es eifre jeder seiner unbestochenen, von Vorurteilen freien Liebe nach!'

Für Lessing waren ja nicht vorrangig transzendente Inhalte von Religionen wichtig, sondern deren konkrete Inhalte, wie:
Menschenliebe, Hilfsbereitschaft, Toleranz, Mildtätigkeit und die Erziehung dazu,
die eben den Kern seines Humanitätsbegriffs, letztlich nur mündend in echte Herzensgüte, ausmachten.

Von daher hoffe ich noch....

Frohe Weihnachten :)
muesli
 
Zum Thema Religion möchte ich auch meinen Senf dazu geben :D

Ich kenne mich mitlerweilen ziemlich gut aus, zumindestens in den christlichen religionen auch "dank" meines Ex der selber "freikirchler" war und mich in allen komischen gemeinschaften mitgeschleppt hat, zum glück ist das vorbei.

Dieselbe Frage wurde mir auch an der Türe von den Zeugen Jehovas gestellt, und meine Antwort war ihnen gegenüber so abtörnend, dass sie meine Wohnung in zwei Minuten kreidebleich verlassen hatten, und seither nicht mehr gesehen habe

bevor man diese Frage beantworten sollte sollte man erst die Frage stellen:was ist überhaupt die Religion bzw wann sie entstanden ist

Religion ist für die einen eine Lebensphilosophie, siehe zb Buddhismus, wo ich eigentlich nicht die Gestalt Gottes erkenne.

Hinzu kommt der Islam, in dem viele Gewalt ansehen(langsam habe ich das Gefühl viele Moslems leben noch im Mittelalter...), wenn man aber den Koran liest ist er friedlich, es deutet jedoch alles nur auf Interpretation der vielen islamischen extremisten die nix zu tun haben als ihre Leute zu unterdrücken, anstatt ihnen endlich die freiheiten geben die sie brauchen.Kein Wunder, dass deren Länder so zurück geblieben sind.

Der Christentum ist auch nicht besser: vor mindestens ein halbes Jahr haben sie sich benommen wie die Moslems heute, haben Kriege geführt angefangen vom Kaiser Konstantin bis zum Karl der Grosse, Kreuzkriege, Ritterzüge und was weiss ich noch was alles im Namen der Religion.Heutzutage geht das zum Glück nicht mehr, doch versuchen Sekten mit Gedankenmanipulationen sprich Gehirnwäsche die Leute zu sich zu ziehen denn das Weltende ist nah....:mad:

Mit anderen Worten, die Religionen sind von armen Leuten erfunden worden als Zuflucht, und werden von reichen Menschen ausgenützt damit sie , im Mittelalter auch über Leichen, zum Reichtum kommen.Oder glaubt noch irgendwer der Papst sei ein Bettler? ich glaube nicht ;)

also: nichts gegen Religionen, aber wenn man sich selber finden will, dann soll man an sich glauben, sich Gott formen wie man es für sich am besten hält, nur bringt euch nicht um deswegen weil euer gott der beste ist und kein anderer oder weil euer Gott das so verlangt.Ist totaler Quatsch, Gott verlangt das wir leben, das wir artig und kalkulliert sind denn wer sogar schon stolz im Glauben ist, der hat verloren

in diesem Sinne Frohes Fest

kikkerl


ach und zu einer aussage die ich irgendwo oben gelesen habe: wer sagt dass die deutschen nicht tollerant sein? Wenn dem so wäre, würden wir auch rum randallieren wenn eine andere religiöse gemeinschaft ihre Traditionen ausübt.Tun wir das??? Wir sind nur intollerant gegenüber Ehrenmorde, und gegenüber der Sharia.Aber ist diese einen Teil des wahren Islams? ich glaube nicht....

grad vorige Woche war ich mit meiner Klasse im Freiburger Münster drinnen und musste die islamischen Kinder aufhalten mit dem Weihwasser zu spielen weil sie keine Ahnung davon hatten, und auch sonst nur durch das Gebäude rum rannten.Es ist doch sehr merkwürdig, wie wir uns in sachen islams auskennen, aber die moslems in sachen katholische religion keine ahnung haben.soviel zum thema tolleranz:(
 
kikkerl schrieb:
Hinzu kommt der Islam, in dem viele Gewalt ansehen(langsam habe ich das Gefühl viele Moslems leben noch im Mittelalter...)

Und woher willst du den wissen, dass das so viele sind.

kikkerl schrieb:
Mit anderen Worten, die Religionen sind von armen Leuten erfunden worden als Zuflucht, und werden von reichen Menschen ausgenützt damit sie , im Mittelalter auch über Leichen, zum Reichtum kommen.Oder glaubt noch irgendwer der Papst sei ein Bettler? ich glaube nicht ;)

Siehst du das Paradoxon in diesem Abschnitt?

kikkerl schrieb:
Es ist doch sehr merkwürdig, wie wir uns in sachen islams auskennen, aber die moslems in sachen katholische religion keine ahnung haben.soviel zum thema tolleranz:(

Also ich weiss jetzt nicht auf wen du das "wir" bezogen hast, aber ich kann von mir sagen, dass ich mich nicht mit dem Islam auskenne. (Übrigens hat Auskennen nichts mit Toleranz zu tun.)
 
Das ist sehr relativ... Es gibt keine Beste Religion meiner Meinung nach. Das ist also ein heikles Thema da viele Leute nicht darüber diskutieren können ohne jemanden zu beleidigen.

Ich akzepiere jede Religion aber an eine 100% glauben tue ich nicht. Ich glaube an einen Gott aber nicht den omnipotenten und alles wissenden. Für mich existiert die Perfektion einfach nicht.
 
Buddhismus ist keine Religion sondern eine Einstellung/Philosofie über die Lebensführung :)
Ansonsten ist Religion nur Opium fürs Volk letzendlich um mit Karl Marx zu schließen.
 
Zuerst mal gibt es keine beste, sondern nur eine am "wenigsten schlechte" Religion. Ich selber bin streng christlich erzogen worden, bezeichne mich aber nicht als Christ; die ganze Sache ist auch viel komplizierter, als manche meinen.
Ich selbst glaube, dass man nicht in Religionen suchen soll, sondern bei sich selbst. Religionen sollten dabei nur Denkanstöße geben, aber sich irgendwie daran binden.... nein, danke.
Leider brauchen viele Menschen Religionen einfach als Stütze, damit sie irgendeine Hoffnung haben, die die kalte Rationalität durchbricht. Das ist dann das Opium des Volkes und wird auch so schnell nicht verschwinden.

Heute sind die Religionen, zumindest offiziell, die Bewahrer von Werten und Moral. Das die schlechten Nebeneffekte dem oft widersprechen und das ganze 1000mal aufwiegen, lass ich erst mal.
Ich hoffe, dass in Zukunft keine Religionen mehr gebraucht werden, um Tugenden oder Ethik zu erhalten; und dass die Haupteinstellung derer, die sich keiner Religion zugehörig fühlen, nicht mehr das längst begrabene Gesetz "Der Stärkere überlebt" ist; und dass die Menschen geistig stabiler werden, damit sie sich nicht mehr in Religionen flüchten müssen. Das wird natürlich nur schwer funktionieren, wenn Paare mit 19 Jahren Kinder kriegen und sie erziehen aber selbst nicht wissen, was im Leben eigentlich los ist und was sie wirklich wollen. Das nur so nebenbei, ich schweife wieder ab. :D

Atheisten sollen sich doch bitte mit dem evolutionären Humanismus beschäftigen, statt ein auf Halbwissen aufgebautes Uraltprinzip zum Weltgesetz zu erheben.
Und der von Religionen eingeführte Speziesismus sollte auch mal abgelegt werden.


Wer sagt, dass man heute keinen Gott mehr braucht, weil man ohnehin alles wissenschaftlich erklären kann, hat mal wenig bis gar keine Ahnung. Nichts wissen die Wissenschaften, gar nichts und das geben seriöse Wissenschaftler auch zu. Steigen ja schon beim Gehirn aus. Und solange nicht geklärt ist, woher der sogenannte Urknall kam, sollte niemand über die Idee "Gott" lachen, ob damit jetzt eine Person oder eine Kraft gemeint ist, ist unwichtig.

Die Idee eines nicht allmächtigen Gottes ist übrigens absurd, widerspricht schon dem Prinzip "Gott" selbst und klärt wieder gar nichts. Damit ist man in den Sagen und Geschichten der Bibel, des Koran, der griechischen Antike etc besser aufgehoben.

Die vernünftigste Einstellung in unserer Zeit ist zweifellos der "Agnostizismus", der die Frage der Existenz oder Nicht-Existenz von Gott für nicht beantwortbar hält. So nebenbei, das schließt nicht mal aus, an einen zu glauben.

Destruktive Gemeinschaften, wie zB Scientology, Zeugen Jehovas oder HLT sollten übrigens verboten werden und was passiert? Sie erlangen öffentlich-rechtlichen Status! :depp:

PS: Wie kann man eigentlich Konfuzianismus und Taoismus gleichsetzen? Das geht nun wirklich nicht.
 
Zu diesem Thread würde Georg Christoph Lichtenberg sagen

Ist es nicht sonderbar, daß die Menschen so gerne für die Religion fechten, und so ungerne nach ihren Vorschriften leben?“

da sollte was wahres dran sein.

lg,nedal
 
@9999 ich arbeite schon seit langem gegen sekten, seit ich selber durch meinen ex in sowas verfallen war, und helfe heutzutagen vielen leuten da rauszukommen ;-) außerdem verstehe ich nicht was für ein paradoxon du in meiner aussage findest, da es da überhaupt keins gibt! Das arme leute sich eine Zuflucht finden ist kein paradoxon sondern eine realität und leider entstehen immer mehr sekten die gerade an die schwachen menschen versuchen ranzukommen!

@ Kongo Otto deine einstellung gefällt mir super! Der Buddhismus ist tatsächlich eine Lebensphilosophie, ich wollte es nur nicht so genau sagen, weil ich angst hatte hier entstehen dann missverständnisse. Doch wie ich sehe habe ich diese durch andere aussagen verursacht.na ja :D

@Moonster: deine Aussage finde ich klasse, der ist nichts mehr beizufügen:cool:
 
@9999: was ich noch vergessen habe: es hat sehr wohl was mit tolleranz zu tun.Denn verstehe ich eine religion, kann ich sie auch tollerieren.leider gibt es viel zu viele, die dicht die dogmen, bzw problematik verschiedener religionen kennen, sie dann aber gerade aus diesem grund in den dreck ziehen, ohne das es ihnen bewusst ist ;)
 
@kikkerl:

Das Paradoxon ist das, dass reiche Leute nicht mehr reich werden können, weil sie ja schon reich sind
 
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