welches Auto - ich muss pendeln geschlossen 

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Wenn du Wet auf Komfort legst, besonders für eine so lange Strecke, kannst du dich in der Preisklasse ruhig Nach nem A4 (wie bereits jemand vorgeschlagen hat) oder ner C-Klasse (z.b. 220 CDI) ab bj 2000 umsehen. Sind beides keine 3-Liter Lupos aber dafür kommst du wesentlich entspannter an.

Übrigens bin ich auch sehr optimistisch, dass das Fahrzeug lange halten wird, da die Langstrecke den Motor schont. Wenn du immer nur 5 Minuten durch die Stadt bis zur Arbeit fährst, wird der Motor nie wirklich warm. Es wird dazu geraten daher öfters auch Langstrecke zu fahren.

greez
 
Über Mietwagen oder Leasingrückläufer musst du dir eh keine Sorgen machen. Die gibts nämlich nicht in der Preisklasse. Ein Mietwagen läuft heutzutage max. 2 Jahre bei der Vermietung. Leasing sieht nicht viel anders aus. Und ja beim Gebrauchtwagenkauf ist es sinnvoll auf wenige Vorbesitzer zu achten (max. 2).

Ich kann es nur noch einmal sagen. Entspanntes Fahren ist mit ner C Klasse, 3 er Bmw oder Audi A4 drin. (In deiner Preisklasse). Was kleineres für die Autobahn macht keinen Sinn. Den Lärmpegel den die vorgeschlagenen Kleinfahrzeuge bei 80 km/h haben hast du in der Premium Mittelklasse bei ungefähr 160 erreicht.

Wer mal längere Zeit Strecken gefahren ist weiß wovon ich rede.
Gas ist für Autobahn absolutes NoGo! Und wer mit 120 auf der Autobahn bei freier Strecke fährt hat eben zu viel Zeit.

Ein Dieselauto kann man problemlos mit 150000 km kaufen, dann ist der erstmal eingefahren. Was bis dahin kaputt ging wurde dann auch repariert. Das was du drauflegst für weniger km packst Du in die Spardose falls halt mal dann doch was kaputt geht.

Um mal festzustellen welche Motorisierung angemessen willst nimmst du die Geschwindigkeit die du fahren willst und rechnest noch 30 km/h drauf. Das sollte die angegebene Höchstgeschwindigkeit sein.
Bei 180 also ungefähr 210. In dem Bereich kannst du dann das Fahrzeug auch dauerhaft ohne überhöhten Verschleiß und Verbrauch bewegen.
 
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Gas ist für Autobahn absolutes NoGo! Und wer mit 120 auf der Autobahn bei freier Strecke fährt hat eben zu viel Zeit.

Ich denke das ist nicht ganz richtig dann müßten ja sehr viele Motoren die mit Gas laufen schon längst den geist aufgegeben haben.

Man unterscheidet ja zwischen Gasfesten und nicht gasfesten Motoren wobei Audi,BMW.Mercedes alle gehärtete ventilsätze haben (hydros) und für den Umbau sehr gut geeignet sind.

Mal eine andere frage auf welcher Autobahn kannst du heut zutage noch durchgehend 180 fahren und wieviel zeit erspanis bringt es dir ?

Ich habe sowas bei meiner strecke schon offt ausprobiert und wegen 10-15 min früher anzukommen halte ich für völligen quatsch besonders wenn dafür noch die eigene sicherheit bzw der höhere verschleiß am Motor auf dem Spiel steht,achja mehrverbrauch.

Möchte jetzt keine größere diskusion zu dem thema gas mehr machen,es ist vollkommen ok das du dir nen Diesel zulegen möchtest.


Schöne Grüße und gute fahrt


housemeister1
 
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Das war ja nur ne Beispielrechnung. Aber 180 ist schon auf guten mind. 3 spurigen Strecken als Reisegeschwindigkeit machbar. Beispielsweise auf der A9.

Das NoGo bezog sich aufs Gas bei den fast Vollgas-Fahrten. Jeder Gasfahrer wird dann sagen, da schalte ich auf Benzin um..

Und wenn man früh um 5 zur Arbeit mal 200 km düsen muss dann kann man die Geschwindigkeit auch fahren..
Für die gemütlicheren ist das Autogas aber sicherlich eine Alternative. Aber halt auch noch ne Fehlerquelle..
Und gehärtete Ventilschäfte hin oder her. Der Hersteller investiert doch nicht in ein Material was er gar nicht braucht. Heisst die Dinger sind schon beansprucht und werden es durchs Gas noch mehr. (Was aber im Teillastbereich eben noch den Sicherheiten genügt)
 
Also ich bin ja echt etwas überfordert mit einer Entscheidung.
Bei dem Gedanken, 8T Euro für ein fast 10 Jahre altes Auto hinzulegen, dreht sich mir der Magen um. Für 4T mehr gibt es 2-3 Jahre alte Dieselautos, die max 60T km runter haben. Und da rede ich nicht von der Corsa-Kategorie. Da ist natürlich kein A4 drin, aber einen i30, Focus o.ä. gibt es allemal.

Wahrscheinlich würde ich mein Budget dann doch nochmal aufweichen und was drauflegen. Weil die Unterschiede finde ich schon ganz schön krass.

Dann entsteht allerdings das nächste Problem.
Bleiben wir mal beispielhaft beim i30:
Da gibt es einen 1,5 Jahre alten Diesel mit 116PS und 16T km für 11T Euro. Kein schlechtes Angebot. (Die Ausstattung ist super, die Bewertungen von Nutzern sind ausgesprochen gut)
Dagegen setzen wir einen neuen i30 als EU-Neufahrzeug für 11,7T Euro. Tja, da ist die Misere. Was würdet ihr tun (vorausgesetzt natürlich, ihr hättet das Geld)

Eine Budgeterhöhung wäre natürlich nicht so ohne Weiteres drin. Deshalb hadere ich ja so. Wäre doch nett, wenn man die eierlegende Wollmilchsau noch finden könnte.

Gruß
Schoko33
 
Tja die Entscheidung kann dir wohl keiner abnehmen.

Aber du legst bei deinen Überlegungen plötzlich 50% aufs Budget drauf..

Nehmen wir mal den Focus. Der ist immer noch lauter, lahmer, schlechter verarbeitet und braucht nen Liter mehr als der 8 oder 9 Jahre alte A4. Das einzige was der hat ist die grüne Plakette..

Für 4000 Euro drauflegen hättest du bei einem Gebrauchten so viel Reserve für Reparaturen, dass du die nie brauchst..aber auch bei deinem 2 Jahre alten kann was kaputt gehen.

Ein i30 bin ich persönlich noch nicht gefahren aber das ist meiner Meinung nach wieder ein Kleinwagen.
Wenn der selbe Wagen mit 1 oder 2 Jahren gebraucht nur 700 Euro billiger ist als ein wirklich vergleichbarer EU Import (Motor, Ausstattung) dann ist dein Gebrauchter halt einfach zu teuer.

Ob der Wagen 60 oder 100000 km auf dem Tacho hat spielt in deinem Fall keine Rolle, weil bei der Fahrleistung die du bringen wirst solltest du den dann fahren bis zum Sterben...(Richtung 400000 km)
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo sandfuss1,

ich bin bisher davon ausgegangen, dass bei einem neueren Auto auch weniger kaputt geht. Und dass ein 8-10 Jahre altes Auto einfach schon mehr durch hat und dadurch anfälliger ist für Reparaturen oder z.B. einfach schon mehr klappert.

Ich bin da halt etwas vorsichtig mit der Zuverlässigkeit. Natürlich, passieren kann mit jedem Auto was. Aber ist das Risiko mit einem älteren Auto nicht zwangsweise größer morgens 5 Uhr an der Autobahn liegenzubleiben? Ich kann mir nicht vorstellen, dass es nicht so ist. Möchte aber gern deine Meinung dazu hören.

Übrigens, die Budgeterhöhung war erstmal eine Gedankenspielerei. Wenn sich Zuverlässigkeit, Komfort und Sicherheit um ein Vielfaches erhöhen wenn ich 50% drauflege, würde ich irgendwie sehen, dass ich es möglich mache. Das wäre es mir schon wert. Aber da sind natürlich nach oben Grenzen gesetzt.
Ich bin auf der Suche nach dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis.

Würdest Du, wenn Du 12 statt 8T Euro zur Verfügung hättest wirklich den 10 (oder 8) Jahre alten A4 mit 125T km drauf nehmen anstatt ein 2 Jahre altes Auto (Ford, Hyundai) mit 40T km? Wobei der i30 kein Kleinwagen ist, glaube ich (116PS, 1,6l).

Gruß
Schoko33
 
Du hast recht dass die Wahrscheinlichkeit eines Defektes mit dem Alter steigt.
Das ist aber reine Statistik.

Warum ist das so?

Bei älteren Autos wird oft die Wartung vernachlässigt oder ganz weggelassen. (Lohnt sich ja gefühlt nicht jetzt da 400 Euro reinzustecken..)
Wenn du gebraucht kaufst solltest du also auf eine Einhaltung der Serviceintervalle achten.
Bei jungen Gebrauchten bist du allerdings auch nicht vor Defekten gefeit. Wenn hier was auftritt ist es meist was Elektrisches und das ist dann auch noch teuer..

Typisches Beispiel für die Statistik ist ja auch dass die Premiumhersteller in der Pannenstatistik weit oben stehen. Das liegt nicht nur daran dass die Fahrzeuge gut sind, sondern auch dass dessen Besitzter nicht auf jeden Pfennig schauen müssen und beim kleinsten Mucks die Kiste in die Vertragswerkstatt stellen und alles richten lassen.

Das ist auch der Grund weshalb ich zur Obermittelklasse rate. Du wirst da viel eher ein gepflegtes gut gewartetes Auto finden. Die preiswerteren Wagen werden eben nicht vom Krawattenträger gefahren sondern von Malermeister Pinsel und sind dann halt auch anders beansprucht. Das nur als Beispiel.

Wenn du heute in einem neuen Ford Focus sitzt dann knarzt der schon serienmäßig. Der Innenraum ist auch nicht sonderlich hübsch. So ist das nun mal wenn der Rotstift regiert.

Auch mit 12000 Euro würde ich den von mir empfohlenen A4 mit genau dem Motor und Handschaltung kaufen. Bei dem knarzt es dann auch nicht wirklich..
9k ausgeben und den Rest für Wartung etc.
Für das Geld ist der dann auch keine 10 Jahre alt sondern halt aus 2004 . Such dir dann ne gute freie Werkstatt, die können an solchen Autos alles machen was der Vertragshändler auch kann. Mit deinem zurückgelegten Geld kannst du dann alle Zahnriemen, Reifen, Gelenke der Welt reparieren und austauschen lassen.. Wahrscheinlicher ist natürlich das du das nicht musst..

Egal was du kaufst, etwas Geld musst du in der Hinterhand haben. Kaputt gehen kann immer was. (Winterreifen brauchst du bestimmt auch ..)
 
Zuletzt bearbeitet:
Typisches Beispiel für die Statistik ist ja auch dass die Premiumhersteller in der Pannenstatistik weit oben stehen. Das liegt nicht nur daran dass die Fahrzeuge gut sind, sondern auch dass dessen Besitzter nicht auf jeden Pfennig schauen müssen und beim kleinsten Mucks die Kiste in die Vertragswerkstatt stellen und alles richten lassen.

Die Premiumhersteller stehen zB. in der ADAC-Statistik ganz weit oben, weil bei einer Panne nicht der ADAC gerufen wird, sondern der Premiumhersteller-eigene Pannenservice rausrückt.
Wenn du schön artig deine Wartungen in der Vertragswerkstatt machen lässt, geben die auch eine Mobilitätsgarantie und im Falle einer Panne kommt dann deren Service und nicht der ADAC. Daher erscheinen diese Einsätze auch nicht in der ADAC-Pannenstatistik und daher ist diese für den Ar***:öm:
Bestes Beispiel dafür war in den letzten Jahren Renault, der Hauptgrund für die auf einmal deutlich besseren Platzierungen in den Pannenstatistiken war nicht etwa die bessere Qualität, sondern die Umstellung auf einen Renault-eigenen Pannenservice.
Glaube also keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.

Man kann mit jeder Marke sowohl Glück als auch Pech haben.
Mein Schwager hatte vor Kurzem bei seinem BMW 320D E46 bei 120tkm einen kapitalen Motorschaden von über 6000€ und das Auto war auch gut gewartet.
Natürlich gibt es Hersteller die haltbarere Autos bauen und welche die eine höhere Ausfallquote haben, aber es ist schwierig zu pauschalisieren jeder Hersteller hat Autos auf dem Gebrauchtwagenmarkt, die mehr als 300tkm auf der Uhr haben.
Ich gebe zu, dass die Gebrauchtwagen der deutschen Hersteller eine höhere Qualitätsanmutung haben, aber ob dies einem der höhere Preis (im Gebrauchtwagenbereich meiner Meinung nach völlig überzogen) wert ist muss jeder für sich selbst entscheiden.
Nur weil mal man mit einem Auto schlechte Erfahrungen gemacht hat ist nicht gleich die ganze Marke schlecht, es ist in diesem Bereich schwierig eine objektive Meinung zu bekommen, weil viele Meinungen einfach zu eingefahren sind. Es gibt Leute die fahren schon seit Jahrzehnten nur die eine Marke und für die gibt es nichts besseres, aber sie geben den anderen Hersteller aber auch keine Chance.
Bei den liegengebliebenen Autos, die ich so am Straßenrand stehen sehe sind alle Marken vertreten, die neusten Modelle und auch ältere.
Richtig zuverlässige Autos werden meiner Meinung nach schon seit ca. 20Jahren nicht mehr gebaut. Je mehr Schnickschnack, desto höher ist auch die Möglichkeit eines Defektes.
Mit einem Youngtimer würde ich aber auch nicht pendeln, dafür wär mir das Auto zu schade.
Einige Automagazine haben auch eine Gebrauchtwagenbewertung, dies ist zwar wie bei den Neuwagenbwertungen auch nicht ganz objektiv, aber bei weitem objektiver als die Meinung von 20 Leuten.
 
mit der Statistik stimmt es genau wie du sagst.

Hier noch die häufigste Pannenursache: leere Batterie.

Das ist dann auch egal in welcher Marke die steckt. Und das ist für mich keine Panne sondern mangelnde Wartung. Abgesehen davon für kleines Geld in 10 min gemacht.

Zu den ganzen Fahrzeugen. Ich bin recht viel mit unterschiedlichen Typen unterwegs (Leasingflotte) und da merkt man die unterschiede schon..

Mit nem Focus Diesel ist fahren bis 140/150 noch als angenehm zu bezeichnen. Mit C Klasse oder 3 er oder A4 kannst du halt noch mal bisschen schneller unterwegs sein und kommst auch entspannt an.
Die Opel Diesel verbrauchen erschreckend viel bei flotter Fahrt (so 8 l). BMW 20d nur 5,8. Nen Focus liegt in der Mitte mit ca. 7 l. Das ist der Verbrauch für ein gemischtes reines Autobahnprofil. Natürlich auch mit Begrenzungen 100, 120 und auch mal frei.
 
Meine Erfahrung ist, das bei Premiumhersteller Fahrzeugen meist auch nach höherer Kilometerleistung nichts klappert und rumpelt. z.B. Passat (100000km)
Während ich bei einem ausländischen Fahrzeug (Renault und Opel zähle ich auch dazu) nach ca. 30000km das Gefühl hatte alles wäre lose und es klapperte auch an verschiedenen Stellen.

zu beachten wäre: Wenn ein Fahrzeug relativ neu ist und viele Kilometer auf dem Tacho hat ist es wahrscheinlich nur im Langstreckenverkehr gelaufen.
d.h. Motor tiptop, da immer warm. Stoßdämpfer und div. Fahrwerksteile könnten nicht mehr ganz in Ordnung sein. Es sei denn sie wurden erneuert.

Fahrzeug ziemlich alt und wenige Kilometer auf dem Tacho. Vorsicht Kurzstreckenfahrzeug, da können die Motoren mit 70Tkm oder weniger schon ziemlich verschlissen sein. Meist aber Fahrwerk usw in Ordnung.

Leasingrückläufer, es gibt ja auch welche die auf 4 Jahre geleast wurden sind
in der Preisklasse bestimmt zu finden. z.b. Audi A3 1.9TDI BJ.2006 120Tkm
ca. € 8500 - 12000
 
linkablinka schrieb:
Mit einem Youngtimer würde ich aber auch nicht pendeln, dafür wär mir das Auto zu schade.

Na das verstehe ich jetzt mal gar nicht. Was meinst Du mit "zu schade"? Gerade da bietet ein Auto doch Komfort und Sicherheit. Und wozu ist es denn da, wenn nicht zum Fahren? Und noch dazu langstrecke, besser geht es doch kaum.


@sandfuss1: Das mit den Verbrauchsangaben sind doch mal ein paar Hausnummern. Danke!

@easterbunny33: Den A3 hatte ich auch schon mal im Auge.

Hab gerade nochmal auf einem bekannten I-Automarkt geschaut, da werden A3/A4 ab 2006 ab ca. 90-12T km am ca 10T Euro gehandelt. Wäre ja tatsächlich nochmal ne Überlegung.

VW kann ich da gar nichte einstufen. Zählen die eher zu den soliden Standhaften?


Gruß Schoko33
 
Wir reden hier ja nicht von Youngtimern. Die sind nämlich älter und vor allem viel seltener..


Rein technisch gesehen sind Audi, Vw und Seat und Skoda fast gleich. Das ist die Plattform des Vw Konzerns die bei allen eingesetzt wird. Das heisst das zumindest Motor Getriebe und Fahrwerkskomponenten gleich sind.

Die Anmutung wächst halt von von Seat zu Vw zu Audi. Und in der Reihenfolge wird es dann auch leiser bei Geschwindigkeit.

Falls du dich für ein solches Gefährt entscheidest schau nach dem Motor den ich oben empfohlen habe. Der wurde glaube ich nur bis 2005 gebaut (Euro 3). Aber das Ding ist leistungsmäßig super bei geringen Kosten. Die Nachfolger TDI mit 2.0 l können Probleme mit Partikelfilter u. a. Sachen haben. (war aber technisch notwenig um Euro 4 zu schaffen) verbrauchen mehr bei gleichen Fahrleistungen.

Bedenke auch dass ein A4 sich auf der Autobahn besser fährt als ein A3. (Hört sich blöd an, aber je grösser desto besser und ruhiger)

Alles in allem wirst du ein ordentliches Auto für 8-9 k auf jeden Fall finden. Die Preise in den Börsen sind ja auch noch verhandelbar.
Und glaube nicht dass der Wagen unanfälliger ist weil der ein Jahr jünger ist.. Innerhalb einer Modellreihe ist das fast egal. Wichtig ist dass du ein gepflegtes, unverbasteltes Modell mit wenigen Vorbesitzern findest.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das heißt im Zweifelsfall: Er muss nicht jünger sein, sondern weniger km runter haben?
 
ja würde ich so sagen..Allerdings sollte der Diesel auch um die 20000 km im Jahr gelaufen sein. Wenn dem nicht so ist wars nämlich Kurzstrecke oder vielleicht sind auch nur die km auf wundersame Weise verschwunden..

Also nimm was mit um die 120000 km und fahr den ewig..

Und nimm auf jeden Fall jemanden mit der sich da auskennt und die wichtigsten Sachen durchcheckt. Bei Gebrauchtwagen gehört ja auch bisschen Glück dazu.
 
Habt vielen Dank für die vielen Infos. Ich werde mich jetzt mal in den Autodschungel begeben.

Gruß
Schoko33
 
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