Mich k***t in erster Linie an, daß die Performance bei JEDER Windows-Version mehr oder weniger auf der Strecke bleibt. Das war schon bei der ersten Windows-Runtime-Version so. Statt Performence und Stabilität hat man den Weg uneingeschränkter Featuritis eingeschlagen, den Weg einer eierlegenden Wollmilchsau, die zwar alles verspricht, aber wenig davon hält.
Welchen Grund gibt es, mal rein sachlich betrachtet, 256 MB Arbeitsspeicher und mehr haben zu müssen, um einen einfachen Brief zu schreiben und diesen dann anschließend auszudrucken? Bis andere ihren Vista-PC überhaupt erst komplett hochgefahren haben, sind meine Brief schon längst ausgedruckt und der PC wieder ausgeschaltet.
Mal ehrlich gesagt, was interessiert mich Support von Microsoft auf einer uralten Rübe? Es läuft alles stabil und ich kann jederzeit ein sicheres Image zurückspielen. Da hat selbst ein Bundestrojaner ausgespielt.
XP ist tot? Na, viel merke ich davon nicht. Ich habe auch noch Win98SE und DOS. Nicht als Emulation, sondern das gute alte und unverwüstliche DOS.
Das Jubeln bei jeder neuen Windows-Version gehört zum Geschäft, ebenso wie das ewige Gejammer und 1000 'neue' Tuning-Tips. Das zeigt, wie zufrieden man damit ist. Denn letztendlich kommt keine neue Version, um den User zu beglücken, es wird knallhart Geld damit verdient, un das nicht zu knapp. Sonst nichts.
Gruß Konradin
@TheEye: Daß niemand mehr Windows 2000 hat, halte ich für ein Gerücht. Ich kenne einige Firmen, die es auch heute noch benutzen.
Never change a running System. Aber die sind in deinen Augen ja alle Idioten.